Weltverbesserer verarschen sich selber

  • Die Welt verbessern kann schon anstrengend sein. Besonders dann, wenn Egoisten aller möglichen Sorten irrsinnig viel Geld dadurch gewinnen können und wollen, indem sie eine Politik betreiben, welche der Welt bzw. den Menschen nicht gut tut. Das letztere erleben wir aktuell im weltweit agierenden Turbokapitalismus auf mannigfaltige Art. Gerade deswegen tut Weltverbesserung not, aber sie hat oft schlechte Karten, weil diejenigen, welche ihre enormen Gewinne auf Kosten dieser Welt produzieren auf Grund ihrer Kapitalmacht leider oft am längeren Hebel sitzen.


    Dieser wichtige Umstand hat schon oft zu Niederlagen und Rückschritten in der Arbeit derjenigen geführt, die sich für eine Verbesserung der Lebensbedingungen auf diesem Globus sowie der nachhaltigen Entwicklung der dafür wichtigen Rahmenbedingungen einsetzen. Die Gefahr von Niederlagen und Rückschritten dürfte ein Grund dafür sein, warum die Versuche von Weltverbesserung nicht selten in der Öffentlichkeit als wenig sexy empfunden werden. Die hier tätigen Akteure werden schnell als realitätsfremde Traumtänzer diffamiert, auch wenn deren Konzepte nachhaltig und damit auf Dauer allein Bestand haben können. Der größte Scheiß von Umweltversauung, Rüstungsexporten, Ausbeutung von Menschen und Tieren und vieles mehr kann teils ungehindert betrieben werden, obwohl die Negativfolgen dieses Tuns klar auf der Hand liegen. Das beweist m.E. wie absurd die Welt sein kann.


    Weltverbesserung kann also schwer fallen, so schwer dass m.E. so manche in diesem Bereich aktiven Akteure sich dummerweise selber zum Deppen machen bzw. zum Deppen machen lassen, um sich die eigene Wirkungslosigkeit schön reden zu können. Beispiele für ein solch deppertes Spiel sollen in diesem Thread vorgestellt werden.


  • Weltverbesserung kann also schwer fallen, so schwer dass m.E. so manche in diesem Bereich aktiven Akteure sich dummerweise selber zum Deppen machen bzw. zum Deppen machen lassen, um sich die eigene Wirkungslosigkeit schön reden zu können. Beispiele für ein solch deppertes Spiel sollen in diesem Thread vorgestellt werden.


    Ein Beispiel dafür, wie man sich z.B. als Weltverbesserer von übel agierenden Konzernen veraschen lässt und dann bekloppterweise diese Verarschung als Erfolg feiern will, erkenne ich in dieser Rundmail, welche am 10.02.2018 von der Organisation SumOfUs versendet wird:



    Mich hat dieser Schwachsinn zu folgender Replik angestachelt:


    4 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Abgesehen davon, dass ich den Thementitel nicht glücklich gewählt und dem Thema abträglich einordne, habe ich auch immer wieder ganz ähnliche Gedanken.
    Es ist hip und trendy, sich im plakativen Weltverbesserertum zu betätigen, und es ist kein schlechtes, sondern ein lukratives Geschäft geworden, dem Drang nach Betätigung, Gestaltung und Beförderung der Wünsche nach einer besseren Welt Plattformen anzubieten.
    Die verschiedensten Modelle sind mir inzwischen begegnet, darunter auch ganz ähnlich funktionierende, wie die Adblocker, die gegen Bezahlung der Werbenden deren Werbung durchlassen.
    Auch anscheinende Non-Profit-NGOs entpuppensich im Kern als durchaus monetär sortiert. Schließlich geht es dort um eine Organisation mit ganz üblichen Gehältern und Ansprüchen, die bedient sein wollen. Dass eine eigene Agentur angeflanscht oder intergriert ist, um die Operationen und Maßnahmen, die Erfolge und Kampagnen zu promoten, versteht sich. All das will bezahlt sein.


    Es ist ein wirtschaftliches Betätgungsfeld. Die einen Verkaufen Autos, die anderen Marketing, weitere erzielen ihre Einkommen mit Werbung, Nachrichten, Consulting...
    Und NGOs beziehen ihre Umsätze aus der jeweiligen Kernkompetenz - und bekommen mitunter sogar Spenden von denjenigen, gegen die sie nativ aufgestellt sein sollten, damit sie ihre Kampagnen nicht zu intensiv gegen die "falschen" Ziele richten...


    So funktionieren die Menschen. Leben und leben lassen.
    Manipulation und Lüge gehört zum Repertoire der Ãœberlebenskunst.
    Da stecken sogar unsere Gene mit drin...

    3 Mal editiert, zuletzt von A0468 () aus folgendem Grund: s,n


  • Es ist ein wirtschaftliches Betätgungsfeld. Die einen Verkaufen Autos, die anderen Marketing, weitere erzielen ihre Einkommen mit Werbung, Nachrichten, Consulting... (...).


    So funktionieren die Menschen. Leben und leben lassen.
    Manipulation und Lüge gehört zum Repertoire der Ãœberlebenskunst.
    Da stecken sogar unsere Gene mit drin...


    So läuft die Welt vielleicht vielerorts und erst recht im Kapitalismus,
    mich widert das aber schwer an.


    Wer de facto sich auf Methoden des Kapitalismus einlässt,
    um Negativfolgen bearbeiten zu wollen, die durch selbiges System verursacht werden,
    lässt mich eine ganz üble Glaubwürdigkeitslücke erkennen.


    Außerdem sollte klar sein, dass die Solidarität der Helfenden somit belastet werden kann.
    Ich versuche meinen Teil zur Weltverbesserung bei zu tragen,
    darin erkenne ich einen Sinn und das mache ich im Großen und Ganzen gerne.
    Ich erwarte aber in meinem Tun Respekt
    und genau diesen lässt mich das heute versendete Schreiben von SumOfUs vermissen,
    wenn die Verfasser dieses Schreibens wegen eines lächerlichen Pseduoerfolgs
    (eigentlich kann nicht mal das in der Absichtserklärung seitens Starbucks erkannt werden)
    SumOfUs einen auf nassen Hose machen will.



    Wenn sich selbige Organisation dann tatsächlich noch einbilden will,
    sie könnte angesichts einer solchen Verlade noch auf meine Bereitschaft zählen,
    ich würde deren Selbstverarschung einschließlich versuchter Verarschung der so angeschriebenen Menschen
    mit einer Spende unterstützen, wo ich selber kein Geld habe und meine Weltverbesserung
    unbezahlt erledige, dann schlägt das dem Fass den Boden aus.


    Dieser (und weiterer) Schwachsinn wird nur leider im Bereich der versuchten Weltverbesserung oft erbracht,
    m.E. von all den Organisationen, welche die Kritik an den Auswüchsen eines unmenschlich agierenden Kapitalismus scheuen. Diese Organisationen sehe ich inzwischen alle eher als Teil des Problems als denn ich deren Arbeit als wirklich nachhaltigen Beitrag zu Ãœberwindung desselben empfinden könnte.


    Für diese Scharlatanerie ist mit jede Sekunde Zeit und jeder Euro-Cent zu schade.

  • Wenn man die Mechnismen erkannt hat und richtig einordnen kann, ist es ein Leichtes, sich selbst davor zu bewahren, an den falschen Stellen Zeit- oder Geldwerte falsch zu "investieren".


    Meine Zeit ist jedenfalls eindeutig zu wertvoll, um sie im unsinnigen Kampf gegen den üblichen allgegenwärtigen Unfug zu verschleudern. Zeit und Kapazitäten an den richtigen Stellen konzentriert einzusetzen, ist meines Erachtens nach effiktiver und in jeden Fall effizienter, als mit der Gießkanne über alle möglichen Nebensächlichkeiten zu gehen und dabei die Schlagkraft einzubüßen, letzlich nur vergeblichen, selbstbezüglichen und oberflächlichen Aktionismus zu betreiben.


    Geld, das verschwendet wird, kann ich wiederbeschaffen.
    Zeit, die verplemert wurde, ist unwiederbringlich dahin.

  • Wenn man die Mechnismen erkannt hat und richtig einordnen kann, ist es ein Leichtes, sich selbst davor zu bewahren, an den falschen Stellen Zeit- oder Geldwerte falsch zu "investieren".


    Meine Zeit ist jedenfalls eindeutig zu wertvoll, um sie im unsinnigen Kampf gegen den üblichen allgegenwärtigen Unfug zu verschleudern. Zeit und Kapazitäten an den richtigen Stellen konzentriert einzusetzen, ist meines Erachtens nach effiktiver und in jeden Fall effizienter, als mit der Gießkanne über alle möglichen Nebensächlichkeiten zu gehen und dabei die Schlagkraft einzubüßen, letzlich nur vergeblichen, selbstbezüglichen und oberflächlichen Aktionismus zu betreiben.


    Geld, das verschwendet wird, kann ich wiederbeschaffen.
    Zeit, die verplemert wurde, ist unwiederbringlich dahin.


    Das sehe ich genauso.


    Mir kommt die Spendenbettelei von Hilfsorganisationen oftmals wie ein moderner Ablasshandel vor,
    der nicht nachdenkenden und wenig nachhaltig agierenden Zeitgenossen
    ein bisserl gutes Gewissen gegen Geldzahlung anbietet, m.E. eine blöde Mogelpackungen.


    Mit vielen Tricks wird auf dem Spendenmarkt um einen Anteil am nun einmal begrenzten Spendenaufkommen gekämpft, teils in echt absurder und schwer verlogener Manier,
    um ein vorwiegend älteres noch halbwegs wohlhabendes Publikum abzuzocken,
    das vielleicht in seinem Leben nichts anderes als das hilflose Agieren der Politik
    bezogen auf Entwicklung und Frieden erlebt und dem zur Folge vielleicht leider längst resigniert hat.


    Der "Mitleidsindustrie"-Thread ist voll von Beispielen dafür.

    Einmal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Die Welt verbessern kann schon anstrengend sein. Besonders dann, wenn Egoisten aller möglichen Sorten irrsinnig viel Geld dadurch gewinnen können und wollen, indem sie eine Politik betreiben, welche der Welt bzw. den Menschen nicht gut tut. Das letztere erleben wir aktuell im weltweit agierenden Turbokapitalismus auf mannigfaltige Art. Gerade deswegen tut Weltverbesserung not, aber sie hat oft schlechte Karten, weil diejenigen, welche ihre enormen Gewinne auf Kosten dieser Welt produzieren auf Grund ihrer Kapitalmacht leider oft am längeren Hebel sitzen.


    Dieser wichtige Umstand hat schon oft zu Niederlagen und Rückschritten in der Arbeit derjenigen geführt, die sich für eine Verbesserung der Lebensbedingungen auf diesem Globus sowie der nachhaltigen Entwicklung der dafür wichtigen Rahmenbedingungen einsetzen. Die Gefahr von Niederlagen und Rückschritten dürfte ein Grund dafür sein, warum die Versuche von Weltverbesserung nicht selten in der Öffentlichkeit als wenig sexy empfunden werden.


    Wie oft bekommt man, wenn man den Bemühungen für eine bessere Politik nicht gleich die Türe vor der Nase zuschlägt, Angebote um sich arm zu arbeiten, arm zu zuhören, sich arm zu spenden?


    Ich finde so oft, dass einem schnell die Galle überlaufen kann, selbst dann, wenn die Angebote noch ehrbar unterbreitet werden. Das letztere ist heute bei mir der Fall, als ich von den Betreibern einer Petition gegen 2 neue in Tschechien geplante Atomkraft gebeten werden, am 13. Juni 2018 nach München zu kommen, um dort einer sicher nicht unwichtigen Anhörung zum benannten Thema bei zu wohnen.



    https://www.change.org/p/13229…1879039&mid=7259882&jb=34



    Ich habe heute für meine Begriff genug politisch gemacht, während unfähige überbezahlte Politiker wieder nichts hinbekommen haben dürften, um endlich etwas mehr für Gerechtigkeit, Umweltschutz und Friedenspolitik bewegen zu können. Dass da meine Wenigkeit am "Ball bleiben muss" um den ganzen Scheiß verhindern oder lindern zu können, den überbezahlte Politik-Vollidioten weltweit anrichten, stößt mir mal wider ungemein sauer auf- auch in diesem Fall- wo die Petentin es sicher gut meint und meinen Frust will ich natürlich auch nicht für mich behalten, da spare ich mir wenigstens meine Zeit und die nicht vorhandene Knete für einen Therapeuten :grins: :


    2 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Wenn du schon selbst nichts richtig gut hin bekommst, kannst du wenigstens und immerhin anderen deren Elan kaputt machen.


    Du bist schon ein ganz besonders heterogenes ichbezogenes [hier Bezeichnungen nach Wahl einsetzen]... :erol:


    Mein lieber Herr Gesangsverein...

  • Wenn du schon selbst nichts richtig gut hin bekommst, kannst du wenigstens und immerhin anderen deren Elan kaputt machen.


    Du bist schon ein ganz besonders heterogenes ichbezogenes [hier Bezeichnungen nach Wahl einsetzen]... :erol:


    Mein lieber Herr Gesangsverein...


    Glaub was du willst. Ich nehme mir nur in der Demokratie das Recht heraus meine Meinung zu sagen und denke mir vorher was dazu. Und diese Billiganimation, die mir einreden will, ich müsste was tun verbitte ich mir. 81 Mio Menschen leben allein in diesem verstrahlten Land, da sind 40 000 die eine Petition online unterzeichnen nicht gerade die Wolke und das weiß die Politik auch.


    Also bleib mal auf dem Teppich. Ich fange auch nicht an zu flennen, wenn die hiesigen Sauertöpfe mir gegenüber ahnungslos (und eventl. neidisch) rum maulen, meine Beschwerden wären nur was für den Papierkorb. Dein Gejodel, dass ich nichts richtig gut könnte, geht ja mal wieder in diese Ecke. Viel Spaß beim jaulen. :grins:

  • Wenn du schon selbst nichts richtig gut hin bekommst, kannst du wenigstens und immerhin anderen deren Elan kaputt machen.


    Du bist schon ein ganz besonders heterogenes ichbezogenes [hier Bezeichnungen nach Wahl einsetzen]... :erol:


    Mein lieber Herr Gesangsverein...

    Genau das ist es.


    Ich hab eben die beiden letzten Kleinlok-Ergüsse aufgemacht und stelle fest, dass er anscheinend glaubt, explizit gemeint zu sein bei der Mitteilung, man möge nach München kommen. Und das ist anscheinend überhaupt der Kern seines gesamten Tuns: Die Gier nach Bedeutung, nach Wichtigsein. Er will wichtig sein, wahrgenommen werden, irgendwie, auch um den Preis, dass man ihn nicht mag und sich genervt fühlt.


    Deshalb schickt er auch seinen Klarnamen durch´s Netz und reagiert auf jeden Pups. Denn dass Einsatz und Ergebnis in keinem Verhältnis stehen, muss ihm ja auch schon aufgefallen sein, blöd ist er ja nicht.


    Und deshalb tut er mir auch ein bisschen leid, was aber nicht so weit geht, dass ich seine Episteln alle lesen. Er ist, glaube ich, der einzige, der sich in seinen Beiträgen selbst zitiert, und das finde ich nun wieder sehr lustig.

  • ...
    Er ist, glaube ich, der einzige, der sich in seinen Beiträgen selbst zitiert, und das finde ich nun wieder sehr lustig.



    Nein, nein, selbst dieses anscheinende Alleinstellungsmerkmal ist in Wahrheit gar keins, denn wenn ich mir meiner Bedeutung bewusst werde und von meinem Schaffen so beeindruckt bin, dass ich es noch einmal hervorheben muss oder will, dann zitiere ich mich auch gelegentlich ganz ungeniert selbst, um noch einmal würdevoll darauf eingehen zu können, mir selbst zu huldigen und damit dem Erguss der Erkenntnis auch vollauf gerecht zu werden... :cornut::biggrin:


  • Ich erwarte von anderen Menschen wie von mir, dass man die Mitmenschen, deren Situation, Gedanken und Möglichkeiten mit in den Blick nimmt. Die Dame handelt sicher uneigennützig, aber sie scheint Zeit, Geld und Interesse zu haben, um zu dieser Veranstaltung nach München fahren zu wollen/können. Dagegen sage ich nichts, aber nun hat Madame bei aller Uneigennützigkeit zuwenig bedacht, dass es da anderen Menschen anders ergehen könnte als ihr.


    Ich muss bei der Angelegenheit überhaupt nicht "am Ball" bleiben, das muss Madame kapieren. Wünschenswert wäre das sicher schon, dass möglichst viele Menschen sich sinnvoll politisch engagieren, aber wie läuft es denn bitte schön?


    40 000 Nasen hatten mal schnell so eben online diese Petition unterzeichnet, und wie viele von denen mögen da nun am 13.Juni nach München kommen?


    Ich wage mal zu sagen, dass es keine 100, eher deutlich weniger Nasen werden sein, die da kommen werden. Nicht alle können in der Woche, nicht alle können sich eine Bahnfahrt über 20 Kilometer hin und zurück leisten, daran sollte eine vielleicht schon pensionierte und vermutlich nicht ganz arme Politrentnerin denken. Und wenn sie das scheinbar nicht kann oder will, dann helfe ich da mal ein bisschen dieser ihrer Realitätsferne nach- Madame wird´s überleben- hoffentlich.


    Was das leid tun angeht, kannst du dir das auf mich bezogen sparen. Ich finde mein Art wie ich Politik machen geil und lass da lasse ich mir da von euch Saueetöpfen, die sich scheinbar kaum was trauen, meinen Einsatz nicht kleinreden. Auf keinen Fall, wenn ihr mir nur immer reichlich primitiv Selbstherrlichkeit oder sonstige narzisstische Störungen unterstellen könnt/müsst, nur weil eben nicht jeder Mensch sich so kleinmütig anstellt, wie das scheinbar bei der Mehrheit des deutschen Gartenzwergentums der Fall zu sein scheint. Das ist nämlich nicht mein Ding und das ist gut so.


    Tue dir von mir aus selber leid, aber glaube mir- Selbstmitleid ist für den Popo.
    Lass lieber selber die Sau raus, so arg viel kannst du da nicht verkehrt machen und
    selbst wenn, die Welt geht davon nicht unter.

    3 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • Ein neuer Fall von Selbstverarschung:


    Am 31.Mai 2018 schreibt mir die Organisation Global Citizen:



    http://link.globalcitizen.org/…Fj9xIbkj61mZPQpqVwTcvk%3D


    Ich antworte am 06. Juni 2018 mit Kopien an Politik, Medien und Kirchen:


    4 Mal editiert, zuletzt von Kleinlok ()

  • […] Ich muss bei der Angelegenheit überhaupt nicht "am Ball" bleiben, das muss Madame kapieren […]

    Na, dann kann sich die parlamentarische Hinterbänklerin über wenigstens einen Interessenten an ihrem Aktionismus freuen.

    […] Ich wage mal zu sagen, dass es keine 100, eher deutlich weniger Nasen werden sein, die da kommen werden […]

    Gestern hattest Du noch auf 1-3% der 40.000 Unterzeichner getippt - das wären schon mal 400 bis 1:200. Und erfahrungsgemäß ziehen Demonstrationsaufrufe - zumal in Großstädten - Mitläufer und Schaulustige an.

  • Gestern hattest Du noch auf 1-3% der 40.000 Unterzeichner getippt - das wären schon mal 400 bis 1:200. Und erfahrungsgemäß ziehen Demonstrationsaufrufe - zumal in Großstädten - Mitläufer und Schaulustige an.


    Süßer, du kannst da mal gerne hinfahren und Schäfchen zählen.
    Wäre das nicht mal was neues für unser hauptamtliches Politipia-Erbsenszählerchen? :nixda:

  • Total unverstanden?


    Nabelschau mit Mut zur Ehrlichkeit zu sich selbst kann helfen …


    … schaut ja niemand dabei zu.


    Kannst du dich einmal um Argumente bemühen?

  • Kannst du dich einmal um Argumente bemühen?


    Ergebnis einer solchen Nabelschau könnte sein, die hohen Anforderungen an die eigenen Ziele zur Weltverbesserung ein ganzes Stück herunterzuschrauben und wesentlich dünnere Bretter zu bohren.


    Letzten Endes kommt es nicht auf die Dicke des Brettes an, sondern auf das Bohren …


    … z.B. als Ehrenamtler.


    Das ist allemal besser als die Schlechtigkeit der Welt zu beklagen und bei "denen da oben" die Schuldigen zu suchen. Und es sollte doch mit dem Beelzebub zugehen, wenn nicht mit jedem erfolgreich gebohrten Brett der Wunsch aufkommt, das nächst dickere zu bohren …


    … z.B. als Funktionär bei einem Sozialverband. So einer kann schon was bewegen.


    Es kommt auf das TUN an und nicht auf das Klagen.