"Linke" Politik: Nostalgie aus dem Elfenbeinturm?"

  • Diese Frage kann nur mit "Ja" beantwortet werden, wenn es so weiter gehen soll, wie es gerade läuft. Die Äußerungen dieser "linken" Politik eignen sich bestenfalls als Seismometer, um daraus für die Galerie graduelle Kurskorrekturen der amtierenden Politik abzuleiten ohne Grundsätzliches zu ändern.


    Damit ist, mit Absicht etwas überzeichnet, das Wesentliche geschrieben, womit sich Politik, die vorgibt "links" zu sein, jeden Tag erneut selbst ein Bein stellt.


    Diesem Phänomen fallen sowohl die street fighting "Linken" in ihren konspirativen Flüsterkneipen zum Opfer, als auch Sozialdemokraten vom Schlage eines von Georg Schramm trefflich dargestellten "Rentner August" in den Hinterzimmern von SPD-Ortsvereinskneipen. Grüne haben keinen Anlass, sich dieser Kritik zu entziehen, denn sie rekrutierten sich aus der gesamten linken Bandbreite, und sie haben auch ihre Kneipen, tendenziell spiritualisierte.


    "Früher war alles besser" scheint zum heimlichen Mantra geworden zu sein, für die gewalttätigen Barrikadenbauer, für die Anhänger von Pieck bis Honecker, für die Auguste der SPD, für die ätherischen Weltumarmer. Sie alle beziehen die Legitimation für ihre Wege in die Zukunft aus der Vergangenheit, bzw. aus spirituellen Fluchtorten. Zur unbedingten Ehrenrettung der SPD, der Grünen und teilweise von Parteimitgliedern von "Die Linke" sei gesagt, dass sie keine glorifizierende Rückschau halten auf ständige Verletzungen von Menschenrechten und auf die millionenfachen Verbrechen des Stalinismus und seiner Nachfolger.


    Diese beängstigend nostalgische Beschäftigung mit sich selbst und nicht mit zukunftsorientierten anfassbaren Konzepten öffnet denen den politischen Markt scheunentorweit, die weit davon entfernt sind, links zu sein. Der zunehmende berechtigte Hunger der Bürger nach über mehrere Generationen zukunftsfesten Konzepten macht den politischen Hütchenspielern die Agitation leicht und erfolgreich. So erfolgreich, dass sogar in der Mitte Europas eine demokratie- und menschenrechtsferne Zukunft mit marginalen Arbeitnehmer- und Verbraucherrechten als Option verkauft werden kann, ohne auf nennenswerten Widerstand zu stoßen.


    Wo seid Ihr, Ihr "Linken" die sich davon angesprochen fühlen sollten? Wahrscheinlich hockt Ihr immer noch in Euren Flüsterkneipen, SPD-Hinterzimmern und Stuhlkreisen, hoffend, dass sich die welt- und regionalpolitischen rechten Großmäuler "entzaubern" und sich alles wieder so einrenkt, wie es früher einmal war. Eine Entzauberung wird nicht stattfinden.


    Es reicht eben nicht, "soziale Gerechtigkeit" ohne nachvollziehbare realistische Schritte dorthin einschließlich zeitlicher Terminierungen zu verkünden. Sollten Sie, Herr Schulz, hier zufällig mitlesen, fühlen Sie sich gern angesprochen, ebenso wie Ihre ähnlich gepolten Parteigenossen mit ihren nostalgischen Schüssen aus dem Elfenbeinturm.


    Es reicht auch nicht, die bekannten ohnehin nicht mehr wegdiskutierbaren Probleme nur zu benennen - "Ja, wir haben verstanden" - und sich dann ohne irgendwelche zielgerichtete operative Aktivität wieder ins vertraute politische Hamsterrad zu schwingen.


    Treiber aller gesellschaftlichen Entwicklungen ist direkt oder mittelbar die Technologie im weitesten Sinne. Sie erzeugt Fragen und nachvollziehbare Ängste, denen mit nostalgischer politischer weißer Salbe nicht begegnet werden kann. Hinzu kommt, dass eine auf fast alle Politiker zutreffende und meist mit Zähnen und Klauen verteidigte selbst gewählte Technologie- und Wissenschaftsferne die Formulierung von begeisternden Zukunftsprojekten eigentlich unmöglich macht. Technologieferne scheint bevorzugt "Linke" und "Grüne" mit ihrem bewusst nicht- oder gar antitechnischen Lebensentwurf zu lähmen, anfassbare Zukunftsperspektiven als Reaktion auf technologische Herausforderungen zu entwickeln.


    Die Zeiten haben sich geändert. Den technik- und naturwissenschaftsfernen cool people der Vergangenheit wird zunehmend deren Lebensentwurf als der allein selig machende stretig gemacht. Es sind heute nicht mehr die nerds und freaks mit dicken Brillengläsern, die sich Technik und Naturwissenschaften und sonst nichts Anderem widmen. Diese new skilled people mit ihren Fähigkeiten, weit über den Tellerand hinaus zu schauen, sind ein wesentliches Potenzial, das für die akut erforderlichen nachhaltigen Entwicklungen von Technologien gebraucht wird und zwar auf Augenhöhe mit der Politik und nicht in einem Verhältnis wie zwischen Koch und Kellner.


    Die Zeiten sind vorbei, allein aus immer fragileren betriebswirtschaftlichen Konstrukten, juristischen Winkelzügen, publizistischen Schöndeutereien und getanzten Namen zukunftsfeste Perspektiven zu entwickeln. Der Club der auf diese Weise selbst definierten Eliten wird zusammenrücken müssen, um neuen Mitgliedern, die sich dem Operativen verschrieben haben, Platz zu machen.


    Ihr "Linken", ihr müsst Euer Geschäftsmodell dringend aktualisieren ...

  • Ich denke der Niedergang begann nachdem der Gang durch die Instutitionen gründlich gescheitert ist.


    Heute geht es uns gut und wir jammern auf hohem Niveau. Die linken Aktivisten haben resigniert, zum einen weil sie selber ein Opfer des Luxus geworden sind, zum anderen weil es so viele interessante Sachen gibt, spirituelle vor allem. Ãœbrig geblieben sind ein paar Dogmatiker, die immer noch den alten Zeiten nachtrauern.
    Was soll man da machen? Da verbessert man die Welt dann doch lieber bei einem Gläschen Wein als draussen in der harten Realität.
    Ich frage mich, ist es bereits zu spät das zu ändern? Wo es doch so viel zu tun gäbe

  • Nicht einmal der erste Schritt zum Ausweg aus diesem Dilemma wurde versucht, nämlich das Stellen der Fragen:


    "Von welchen historischen Zöpfen muss sich 'links' verabschieden, und was kann 'links' ohne diesen Ballast heute für die Zukunft leisten?"

  • Die entscheidende(n) Frage(n) der "Linken" ...
    Wer soll das eigentlich sein, "die Linken"?
    Und gibt es diese "entscheidenden" (Sach-)Fragen überhaupt?
    Und wer soll die exemplarisch und stellvertretend für "die Linken" bestimmen, deuten und stellen?


    Um zu entscheiden, von welchen "alten Zöpfen" sich "die Linken" trennen müssten/sollten, wäre doch erst einmal eine Bestandsaufnahme des Status quo erforderlich, und ein Konsens, dass es "alte Zöpfe" gibt - und wie genau die aussehen.


    Ich sehe auch nicht "die Linken". Damit fängt mein Problem an. Ich sehe viele Grüppchen egoistischer Partikularinteressenvertreter, die sich alle selbst überhöhen und über die Interessen anderer, und sogar der vermeintlichen Ziele, stellen. Ist das links?


    Meiner Bewertung nach muss erst einmal ein neuer Grund eingezogen werden, auf dem sich eine hinreichend große Ãœbereinstimmung finden lässt, die nicht bei der Ausformulierung der Konkretisierungen zu selbstdarstellende Paradigmen degeneriert, für die Klassenkampfrhetorik verbogen, verunstaltet und missbraucht wird, und damit den Konsens als erste Maßnahme gleich wieder kippt.

    6 Mal editiert, zuletzt von A0468 () aus folgendem Grund: n

  • […]


    Ich sehe kein "die Linken". Damit fängt mein Problem an. Ich sehe viele Grüppchen egoistischer Partikularinteressenvertreter, die sich alle selbst überhöhen. Ist das links?


    […]


    Genau das ist der Punkt, und deshalb setze auch ich die Anführungszeichen.


    Neuer Grund ist einzuziehen durch die Entscheidung zwischen "Geseier fürs Gefühl" und "Machen für die Menschen".

  • Wer das versucht wird an den Pranger gestellt.
    Pragmatismus ist Scheixxe. Entscheidungen treffen müssen, zwischen zwei zunächst einmal hinzunehmenden Ãœbeln, ist Scheixxe.


    Das erste was passiert, ist eine Grundsatzdiskussion, ob das dann überhaupt noch links ist - und wo da das Völkerrecht bleibt... :talktalk::gaehn:

  • Erste Schlussfolgerung: Versuch der Existenzrettung durch Geseier fürs leicht angerötelte bis tiefrote Gefühl.


    Machen ist mit dem Risiko des Scheiterns verbunden, somit potenziell existenzbedrohend.

  • "Machen" ist damit verbunden, vom Podest der eigenen Ãœberhöhung, in Form einer Forderungsmentalität, herab steigen zu müssen, selbst Hacken und Schaufeln in die Hand zu nehmen und bei der Arbeit an der Neuschaffung, dem Wiederaufbau, oder schicht des Wegräumens des Drecks vor der eigenen Tür, richtig dreckig zu werden.


    Das ist intellektuell, dialektisch und theoretisch mal so ganz und gar unkommodig und überhaupt nur so ein arbeitsdienstmäßiger retro-programmatischer pragmatisch-proletarischer Scheixx. :erol:

  • […] "Früher war alles besser" scheint zum heimlichen Mantra geworden zu sein […]

    Das Streben linker Politik ist doch eigentlich, dass künftig alles besser werden müsse, aber in der Tat hat auch die Linke schon bessere Zeiten gesehen- und eine förmlich greifbare, zuversichtlichere, aussichtsreiche Zukunft.
    Was dem "linken" Teil des politischen Spektrums Schwierigkeiten bereitet, ist eher das Problem, dass man, um überhaupt parlamentarisches Mitspracherecht zu gewinnen, pragmatischere, kompromissbereitete, kurzfristig erreichbare "Zwischenziele" zu propagieren und anzusteuern gezwungen ist, denn die umfassende gesellschaftliche Utopie ist ferner denn je - die einstigen Stammwähler sind in Rente oder arbeitslos, die politische Debattenkultur beschränkt sich auf abgenutzte Schlagworte, klassenkämpferische Agitation würde lediglich als Nostalgie wahrgenommen werden.
    Die Problematik der de facto oppositionslosen Demokratie hatte Herbert Marcuse vor ca. 50 Jahren bereits vorgezeichnet ("Der eindimensionale Mensch"), aber wer läse heutzutage derartige Ausarbeitungen noch? Auch Du hattest schließlich eher auf einen Kleinkunst-Promi, der "politisches Kabarett" via TV in des Bürgers Wohnzimmer trägt, hingewiesen. Angesichts dieses politisch willensbildenden Lehrmaterials ergrimmt der deutsche Bürger für einen Moment, dann schaltet er um, um sich "Germany's next Top-Model" anzuschauen, und wenn er zum Tagesabschluss noch die Tagesthemen sieht, sorgt er sich über die nicht enden wollenden Migrationsbewegungen und wählt schließlich die AfD… "linke Politik" war halt zu Zeiten der fetten Jahre chic, dann kam die Gürtel-enger-schnallende "geistig-moralische Wende".

  • Was passiert mit dem Vakuum, das entsteht, wenn "das Linke" mit seinem heutigen Selbstverständnis und den daraus resultierenden Hemmnissen zu handeln kollabiert?

  • Ich sehe überhaupt nicht, dass es "das Linke" gibt.
    Wie soll man - beispielsweise ich - sich mit einer Frage befassen, deren realitätsbezogene Grundlage nicht greifbar ist?
    Die SPD ist die altgediente und abgenutzte Erben- und Besitzstandwahrerfraktion - zusammen mit den Gewerkschaften. Hat ihre Basis und ihren Rückhalt weitgehend verloren.
    Die Grünen sind im Grunde konservative Intellektuelle, denen es in erster Linie um den gut betuchten eher bourgeoisen Nachwuchs der intellektuellen Eliten und die gutbürgerliche Wohlfühlambientepräferenz geht.
    "Die Linke" weiss nicht, wen sie vertreten soll, die sind sich so uneinig, wie eine Karikatur aus der Weimarer Zeit die Marginalisierung in Splittergruppen nicht besser hätte zeigen können...


    Was bleibt?
    Wo ist die Grundlage und was ist der Leim?

    2 Mal editiert, zuletzt von A0468 () aus folgendem Grund: Formulierung

  • Ohne allzu sehr zu nostalgieren:


    "Was war die gemeinsame Geburtsidee "des Linken" einschließlich SPD, Gewerkschaften und allem, was sich dem verbunden fühlte?"


    Sicherlich ging es nicht um die Beschäftigung von Debattiervereinen, sondern um materielle und arbeitsmedizinische Interessen von Arbeitnehmern.

  • Ohne allzu sehr zu nostalgieren:


    "Was war die gemeinsame Geburtsidee "des Linken" einschließlich SPD, Gewerkschaften und allem, was sich dem verbunden fühlte?"


    Sicherlich ging es nicht um die Beschäftigung von Debattiervereinen, sondern um materielle und arbeitsmedizinische Interessen von Arbeitnehmern.


    Es war die Not.
    Die vollständige Rechtlosigkeit der Arbeiter und die existenzielle Bedrohung der ausgebeutete Bevölkerung, als Resultat der Herrschaft des Kapitals - der Kapitalbesitzer - über die Mittellosen.
    Die Willkür - die damit einer geht.


    Daraus entwickelte sich die Arbeiterbewegung, aus der die Gewerkschaften und die SPD hervor gegangen sind, die ersten Arbeiterbildungsvereine, in den Hinterzimmern der lokalen Kneipen.
    "Das Kapital" hat dazu gelernt und verschafft Zerstreuung, Beschäftigung und Grundversorgung.
    Damit ist der überwiegende Teil des Drucks aus dem Kessel.

  • Den Begriff "Not" habe ich nicht verwendet, um den Schritt in die Gegenwart einfacher zu machen.


    Heute wäre "Präkarisierung" angebracht. Ein Zustand, dem die "Not" folgt. Den Unterschied macht nur weiße Salbe der verschiedensten Art aus.

  • Ohne die existenziell Not, bei hinreichender Zerstreuung und Versorgung mit dem Nötigsten, fehlen die entscheidenden Triebfedern.
    Die Not und der resultierende Druck haben die Entstehung der einstigen Arbeiterideologien - darunter kann man die Sozialdemokratie, die Gewerkschaftsbewegung, aber auch Kommunismus und Sozialismus subsumieren - die die Grundlage von allem, was als "links" bezeichnet wird bilden, überhaupt erst möglich gemacht.
    Diesen Druck aus dem Kessel zu nehmen und damit die vorhersehbaren Strömungen auszuhebeln, ist die klassische Brot und Spiele Beschwichtigung. Auch das Kapital hat dazu gelernt und alle Menschen sind käuflich. Es ist allein eine Frage des Preises.


    Und genau das ist es letztlich. Es sind die Not und der existenzielle Druck, der sich daraus speist, die heute fehlen. Die Linken von gestern sind die bürgerlichen von heute, die nichts mehr stört, als die Hinweise darauf, dass sie in ihrer Lebensweise ihren früheren Weltanschauungen diametral entgegengesetzt leben und handeln.
    Mit nichts kann man Menschen, die sich selbst in ein humanistisches, linkes, progressives Gewand gekleidet sehen, härter anfassen, wie mit dem Hin- oder Beweis, dass sie inzwischen zu genau den Leute geworden sind, die sie früher verachtet und angeklagt haben.

    5 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()

  • Worauf will Kevin Kühnert bei der Erneuerung der SPD aufbauen, oder ist er im parteiinternen Hamsterrad schon zu sehr gefangen?


    "Das Linke" leidet offensichtlich bitter an einem längst noch nicht vollzogenen vollzogenen Paradigmenwechsel, während "das Konservative" das mit Leichtigkeit erledigt hat.


    Durch Besitzmehrung formbare konservative Ethik?

  • Warum fragst Du ihn nichts selbst? Schreibe ihn an und lade ihn zur Diskussion ein.
    Das kann in dreifacher Hinsicht aufschlussreich sein:
    A: Kommt überhaupt eine Reaktion?
    B: Zusage oder Absage?
    C: Falls Absage, wie begründet?

  • ... "Das Linke" leidet offensichtlich bitter an einem längst noch nicht vollzogenen vollzogenen Paradigmenwechsel, während "das Konservative" das mit Leichtigkeit erledigt hat.


    Durch Besitzmehrung formbare konservative Ethik?


    Sich zu entscheiden oder "klare Kante" zu zeigen ist schwierig, wenn die relevante Industrie im Nacken hockt:
    https://www.tagesspiegel.de/we…r-sie-steht/22814690.html
    Das Spiel scheint zu sein: Lasst uns an der langen Leine weltweit laufen, sonst purzeln bei Euch im heimischen Hof die Arbeitsplätze.


    Diesen Eindruck habe ich eher als den, dass es um Rückwärtsgewandtheit geht. Der "zivile Ungehorsam" ist verlorengegangen.


    Frdl. Grüße
    Christiane

  • Was ist die Konsequenz?


    Aufrechterhaltung globaler Wohlstandsgefälle, um dieses Spiel aufrecht zu erhalten, unter Inkaufnahme so generierter Armutsflüchtlinge. Damit ist auch die Forderung nach Bekämpfung mindestens dieser Fluchtursache populistische Makulatur.

  • Warum im Vagen verbleiben?
    Alle Tendenzen in allen Telen des Planeten zeigen in die gleiche Richtung: Der Faschismus, unter welcher Fahne und welchem Etikett auch immer, kehrt zurück.
    Regionenweite Gated Communities mit Grenzen und Mauern; von Ãœberwachungsstaat über Technokratien zu Despotismus, gefolgt von Tyrannei und Diktatur. Die freiwillige Unfreiheit breitet sich aus, Suppression und Ãœberwachung werden als notwendige Ãœbel nicht nur geduldet, sondern geradezu verlangt, im Zuge der Verteilungskriege und Flüchtlingslenkung sind Lager längst wieder salonfähig, Ausgrenzung wird als Selbstverteidigung verkauft, Vernichtung, durch Duldung des Untergangs im wahrsten Sinne, ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Spiels - unter aller Augen.