Sammelthema: Reisen, Regionen, Erlebnisse, Eindrücke und Tipps

  • [mod] Dieser Fred dient dazu, interessante Erlebnisse über Reisen in die Ferne zu sammeln und zu bündeln, weil sie in anderen Freds themenfremd sind und irgendwann auch zugestellt und nicht wieder auffindbar - was doch schade ist/wäre, denn es sind Berichte von Usern, oder Diskussionen um bestimmte Eigenheiten, die sich entwickeln, die diesen Teilen der Welt eigen sind, oder beschriebene gesammelte Eindrücke, die aus eine eigenen einzigartigen Perspektive authentisch wider gegeben werden.[/mod]



    Ein paar Zeilen zwischendurch - gewissermaßen als Reiseblog - wären eine schöne Abwechslung!



    Drei von insgesamt zehn Flügen liegen nun hinter uns: Frankfurt > Doha > Jakarta > Semarang. Von dort aus per Taxi weiter ins 'Nirgendwo', die Dorfstadt Blora, wo Eltern, Onkel und Tanten meiner Frau im Holzbalkenhaus mit Lehmboden wohnen (auch das Plumpsklo und die Wassereimerdusche sowie der bis zum Grundwasser reichende Brunnen fehlen nicht). Sie leben dort als Kleinbauern. Sie freuten sich sehr, unsere eineinhalb Jahre alte Tochter zum ersten Mal zu sehen und mit ihr zu spielen. In Blora werden wir die nächsten sieben Tage verbringen.
    Danach wird es weiter gehen: Taxi nach Semarang > Jakarta> Bangkok. Dort treffen wir zwei thailändische Steemit-Freundinnen.
    Danach Kuala Lumpur, wo wir einen ausgewanderten Deutschen und Bitcoin-Pionier besuchen.
    Am Schluss ein paar Tage Phuket zum Erholen. Dann wieder Bangkok > Doha > Frankfurt ...


    So der Plan. Teilweise etwas dicht gepackt, aber nicht zuuu hektisch und sehr interessant.


    Von Fotos sehe ich vorerst wegen der hier eher stockenden Internetverbindung ab.
    Sollte ich auf Steemit später Fotos posten können, kann ich ja nach hier verlinken.

    7 Mal editiert, zuletzt von A0468 () aus folgendem Grund: Thema verschoben - Anmerkung zum Fred eingeschoben.

  • Hallo Jaki!
    Grüße ins ferne Asien, wo immer das auch genau ist.
    Lehmboden? Das erdet, wie...:biggrin::lol:


    Ich bin hin und her gerissen. Einerseits klingt das aufregend und abenteuerlich und ich wäre absolut neugierig, andererseits bin ich ein verweichlichter alter Sack, der gerne seine Annehmlichkeiten hat und lange Reisen hasst - vor allem wenn sie in Flugzeugen vollzogen werden müssen.
    Was aber nicht heißen soll, dass ich nicht auch die Reize des Fremden schätzen kann.
    Aber ich brauche es nicht total und völlig unmittelbar, ich freue mich also auf Deinen nächsten Einblick in Deine Adventure-Tour. :)

    2 Mal editiert, zuletzt von A0468 () aus folgendem Grund: d,s


  • Grüße ins ferne Asien, wo immer das auch genau ist.
    Lehmboden? Das erdet, wie...:biggrin::lol:


    Ja ... und obwohl die Menschen keinen unglücklichen Eindruck machen, erzeugt es auch teilweise ein schlechtes Gewissen diese Unterschiede bezüglich Wohlstand (finanzieller Art) vor Augen zu haben. Aber die Familie ist groß, und selbst wenn ich helfen wollte, würden sie den Ort wohl nie verlassen wollen. Vielleicht kann ich den Jüngsten später mal ein Studium finanzieren (sie haben immerhin schon Steemit-Account, die ich regelmäßig upvote) ... die Alten würden sich in einer großen Stadt oder gar im Ausland hilflos fühlen.



    Ich bin hin und her gerissen. Einerseits klingt das aufregend und abenteuerlich und ich wäre absolut neugierig, andererseits bin ich ein verweichlichter alter Sack, der gerne seine Annehmlichkeiten hat und lange Reien hasst - vor allem wenn sie in Flugzeugen vollzogen werden müssen.


    Die viele Stunden langen Flüge sind in der Tat ein (leider notwendiges) Ãœbel.
    Ich habe es schon auch gerne, einen Ort in Ruhe länger genießen zu können. Diesmal bot sich die Kombination aus Familienbesuch und den Abstechern ins (vergleichsweise) nahe Thailand und Malaysia aber irgendwie an.



    ... ich freue mich also auf Deinen nächsten Einblick in Deine Adventure-Tour. :)


    Ich werde später einen Link zu ein paar Bildern aus dem Flugzeug nachliefern.

  • Ja, bitte liefere!
    Es gab ein Erdbeben auf einer der nördlich gelegenen Inseln, mit Tsunami (der Palu verwüstete), hast Du das auch gemerkt? Ist das ein Thema?
    Außerdem ist Indonesien voller Vulkane - alleine auf Jawa gibt es zehn davon. Eigentlich müsste es ja von jedem beliebigen Ort der Insel einen in Sichtweite zu sehen geben.
    Klingt nach einer Extraportion Nervenkitzel... :nosee::nailbit::beten:

    2 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()

  • Ja, bitte liefere!
    Es gab vor ein paar Tagen ein Erdbeben auf einer der nördlich gelegenen Inseln, mit Tsunami (der Palu verwüstete), ausserdem ist Indonesien ja voller Vulkane - alleine auf Jawa gibt es zehn davon. Eigentlich müsste es ja von jedem beliebigen Ort der Insel einen in Sichtweite zu sehen geben. Klingt nach einer Extraportion Nervenkitzel... :nosee::nailbit::beten:


    Sulawesi ist aber (inselmässig) nicht nördlich gelegen :)


    Sulawesi liegt nicht an der Malakka Strasse sondern an der Makassa Strasse.
    Nördlich davon ist also nicht Indonesien sondern die Philippinen.
    Bin vor zwei Jahren noch auf Sulawesi gewesen in Pare Pare und anschliessend in Sandakan (Malaysia). :) und zuvor auf Komodo und Flores (auch Indonesien)


  • Klingt nach einer Extraportion Nervenkitzel... :nosee::nailbit::beten:


    Wir sind hier in Zentraljawa, also ziemlich weit von Sulawesi entfernt.
    Ich fürchte mich hier weder vor Vulkanen, noch Erdbeben oder gefährlichen Tieren ... Nein, letzteres stimmt nicht so ganz, da gibt es noch diesen Homo sapiens, eine weltweit verbreitete Affenart ... Davon gibt's auch auf Java ziemlich viele. Vor denen habe ich ziemlichen Respekt, wenn ich sehe, wie sie einem auf extrem schlechten Straßen, extrem schnell und rücksichtslos unter Inkaufnahme höchsten eigenen Risikos entgegendonnern ...


    Hier nun ein erster Eindruck (von dem Teil des Reisens, der Prom - und mir eigentlich auch - am wenigsten gut gefällt).


  • Na ja, nordöstlich ist nicht nördlich, so wie du zuvor schriebst. :)
    Mit nordöstlich erkläre ich mich dann einverstanden.


    Ach ja.....die google maps hätts du dir sparen können, die karten dort habe ich bis ins kleinste im Kopf. Aber dennoch Merci :)


  • Vllt. mag auch Uncas seine Eindrücke aus der Hauptstadt Polens, nicht als Tourist, sondern als
    Resident, von Zeit zu Zeit schildern


    Ich bin jetzt knapp zwei Wochen hier, also quasi noch im Urlaub, aber schildere gerne meine ersten Eindrücke. Ich hatte von Polen keine wirkliche Vorstellung. Ja, meine Familie mütterlicherseits ist aus Ostpreussen, Berlin ist nicht weit von Polen weg, ich bin mit Polen aufgewachsen.
    Aber ich habe mir unter Warschau irgendeine Ostblock-Stadt vorgestellt, die sehr grau ist und nur aus Plattenbauten besteht.
    Falsch gelegen. Warschau erinnert mich in der Tat architektonisch an den Ostteil von Berlin, was wohl am Sozialismus liegen muss. Aber man spürt, dass die Stadt seit längerem im Aufschwung ist. Es wird viel, sehr viel, gebaut (siehe Foto, welches ich gemacht habe, um den Kontrast der Stadt zu dokumentieren), es gibt Annehmlichkeiten auf dem höchsten Niveau, fast schon nervig viele Sushi-Bars. Englisch wird hier kaum gesprochen und ich bekomme oft ein Achselzucken. Die Polen schauen zwar mürrisch drein, sind aber extrem gastfreundlich. Heute wollte ich mir ein Ticket für den Bus kaufen und der Automat druckte zwei mal nichts aus, obwohl ich zwei mal bezahlt hatte. Ein Pole sah das, kam zu mir, schlug mit der Faust gegen den Automaten und gab mir eines von seinen Tickets und wollte kein Geld dafür haben. Er hatte so eine Streifenkarte, bei der man mehrere Tickets auf Vorrat kauft. Bisher habe ich nur derartige Erfahrungen gemacht. Wie gesagt, das ist ein erster Eindruck und alles nur sehr flüchtig. Aber bisher übertrifft Warschau meine, zugegebenermaßen, ziemlich unwissenden Vorstellungen.





    Bild aus dem Stadtzentrum, das sieht rechts und links davon auch so aus.


  • Na ja, nordöstlich ist nicht nördlich, so wie du zuvor schriebst. :)
    Mit nordöstlich erkläre ich mich dann einverstanden.


    Ach ja.....die google maps hätts du dir sparen können, die karten dort habe ich bis ins kleinste im Kopf. Aber dennoch Merci :)



    Nun, das sind etwa tausend Kilometer über das Wasser - eine Entfernung die so weit ist wie vom Süden in den Norden Deutschlands. Und Stralsund liegt von Freiburg gesehen aus nordöstlich. Das ist schlicht eine Richtungsangabe - keine Wertung.
    Und ein Tsunami ist in ein paar Stunden über so eine Strecke hinweg, wie die Vergangenheit bereits recht häufig gezeigt hat.
    Meine Frage war ja die, ob davon auf Jawa gesprochen wird, man sich fragt, ob die Welle auch dort ankommen wird, was ich, ehrlich gesagt, eher als eine geradezu erwartungsgemäße Frage ansehe, eine Frage des nativen Eingeninteresses von Menschen, die mit dieser Art Naturereignisse leben und jederzeit mit Ereignissen dieser Art rechnen müssen, schließlich geschieht es in dieser Region des Planeten relativ häufig auf die eine oder andere Art. Und ist dann auch meist mit ziemlich einschneidenden Konsequenzen für die Betroffenen verbunden.
    Wenn ich also frage, ob das ein Thema ist, dort, wo Jaki sich gerade aufgehalten hatte, dann liegt das, aus meinem Verständnis des Interesses des Menschen an seiner Umwelt heraus, einfach nur auf der Hand.
    Dass alte Fahrensleute, die Gott und die Welt wie ihre Westentaschen kennen, und von nichts mehr zu erschüttern sind, nicht nur relativ gelangweilt auf die Gefahren solcher Ereignisse reagieren, sondern eher noch die Surfbretter heraus holen, um die Gunst der Stunde gebührend zu würdigen und die Gelegenheit zu nutzen, will ich damit natürlich keinesfalls in Abrede stellen... ;):)

    4 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()


  • Wenn ich also frage, ob das ein Thema ist, dort, wo Jaki sich gerade aufgehalten hatte, dann liegt das, aus meinem Verständnis des Interesses des Menschen an seiner Umwelt heraus, einfach nur auf der Hand.


    Darauf bin ich vielleicht nicht genug eingegangen: Ja, es wurde durchaus darüber gesprochen, also Thema war es auf jeden Fall - mein Mitgefühl gilt den Betroffenen. Angst, zukünftig selbst betroffen zu sein, herrschte hier jedoch nicht.

  • Dass alte Fahrensleute, die Gott und die Welt wie ihre Westentaschen kennen, und von nichts mehr zu erschüttern sind, nicht nur relativ gelangweilt auf die Gefahren solcher Ereignisse reagieren, sondern eher noch die Surfbretter heraus holen, um die Gunst der Stunde gebührend zu würdigen und die Gelegenheit zu nutzen, will ich damit natürlich keinesfalls in Abrede stellen...


    Heisst ja nicht, dass mich das langweilt, eher das Gegenteil ist der Fall.
    Und Surfer bin ich auch nicht. :)


    Nun, der Tsunami wurde ausgelöst von einem Beben, welches nördlich von Palu lag, und auch der Tsunami kam aus dem Norden auf Sulawesi zu.
    Ein Tsunami kann bis zu 7 km ins Landinnere einschlagen, je nach Stärke.


    Wenn du dir nun die Lage Javas ansiehst, dann müsste nach deinem Dafürhalten doch die komplette Insel Sulawesi überschwemmt gewesen sein. :)
    Das ist also noch eine grosse Strecke.


    Möglich allerdings, dass Jaki das Beben gespürt hat.
    Auch wir hatten seinerzeit ein Beben während des Aufenthaltes in der Flores See. Es war schwächer, und auf See spürt man es auch erst wenn es stark ist. Einen Tsunami merkt man auf See eh nicht, da dieser sich erst am Ufer -durch Auftürmen des Wassers- entfaltet.
    Auf See sind die Wellen ganz flach.

  • Nun zeigst Du aber geographische Schwächen, Bongo.;)


    Ein entsprechend massereicher Tsunami könnte sich ohne Weiteres durch die Straße von Makassar nach Süden bewegen und alles verwüsten, was in etwa auf Kurs liegt. Eine Insel hätte dieser Tsunami also nicht durchqueren müssen.


    Abgesehen davon ist die Rückseite einer Insel nur dann einigermaßen sicher, wenn sie (die Insel) a) hoch genug, b) groß genug und c) der Tsunami nicht hoch/breit/massiv genug ist, um auch deren Rückseite zu errechen.
    Auch muss ein großer Tsunami eine Insel auch nicht nicht durchqueren, sondern er kann Inseln beinahe ungebremst umfließen - natürlich nur bis zu einer Grenze der Größenordnung des Hindernisses - und setzt sich auf der andere Seite relativ unbeeindruckt fort - das hat etwas mit dem Wesen der bewegten Wassermassen und den Eigenschaften des Mediums zu tun. Kannst Du auch in der Badewanne ausprobieren. Es gab sogar Fälle, das war der Tsunami an der Rückseite der umflossenen Insel schlimmer, als auf der Frontalseite, weil sich die Wellenberge auf der Rückseite wieder zusammen schlossen, dort aufeinander trafen, auftürmten und dann noch höher wurden und in alle Richtungen den Niveauausgleich suchten - auch in Richtung der Insel.
    Nun gut, bei Inseln der Größenordnung von Borneo ist das natürlich nicht zu erwarten.
    Aber die Straße von Makassar kann eine Menge Wassers auch durch Kanalisierung beschleunigen und auftürmen. Wenn genug Wasser dort hinein gepresst wird kommt am Ausgang ein Monster auf einem gebündelten Strahl angeritten, das sich dann wieder in die Breite vergrößert - nur schnelle ist. Also, meine Frage hatte schon einen gewissen Sinn, auch wenn er nicht sofort erkennbar ist, trotz aller Kenntnis der ungefähren Lage und Situation.
    Nun, Jaki hatte ja bereits meine Frage beantwortet. Hoch leben die Stoiker... :biggrin:
    Einen gewissen Fatalismus muss der Mensch in Regionen, in denen es hauptsächlich Vulkane, Erdbeben und Tsunamis gibt, wohl als Grundausstattung mitbringen, sonst hält Mann das wohl nicht lange dort aus.... :cornut::nerd:

    2 Mal editiert, zuletzt von A0468 ()

  • Ihr wollt Eindrücke aus Asien? Hier sind schon mal ein paar. Die Forensoftware sagt mir, pro Post seien nur 15 Grafiken erlaubt - der Original Artikel enthält noch viele mehr.


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  • In Polen scheinen auch bald Wahlen zu sein. Wahlwerbung auf polnisch, ein Flyer und ein Apfel. Anscheinend gehe ich als potentieller PIS Wähler durch.:lol:


    3 Mal editiert, zuletzt von A0583 ()

  • Ihr wollt Eindrücke aus Asien? Hier sind schon mal ein paar. Die Forensoftware sagt mir, pro Post seien nur 15 Grafiken erlaubt - der Original Artikel enthält noch viele mehr.


    Die kunstvollen Holztüren auf den Bildern deines Steemit-Artikel waren der Hammer.Die sind ihrer Schönheit noch geiler als die Türen die ich in Portugal und Spanien gesehen habe.In D würden die wahrscheinlich ein Vermögen kosten.

  • ...Die Forensoftware sagt mir, pro Post seien nur 15 Grafiken erlaubt...


    Hallo Jaki, das Problem der Beschränkung ist für mich neu, hatte noch nie Relevanz, soweit ich weiss. Ich habe mal versucht herauszufinden, an welcher Stelle ich das ändern kann. Ist recht verschachtelt, die Rechtevergabe, und die, die hier abgeändert werden müsste, habe ich noch nicht entdeckt. Fall jemand eine Idee hat, ich lerne gerne dazu...


    Vielen Dank für die authentischen Eindrücke, Jaki. Sehr stimmungsvoll...

  • Neulich hat es mich in das Museum des Warschauer Aufstandes verschlagen, eine sehr interessante und detailgetreue Ausstellung. Von den exakten Waffentypen, bis hin zu minutiös dokumentierten Frontlinienverläufen und dem gut dokumentierten Leid lässt sich hier ein guter Eindruck in die polnische Seele gewinnen.


    Eine Wandmalerei, die dem Aufstand in Wola (Stadtviertel) gewidmet ist.





    Dieser Raum war dem Leid der Kinder gewidmet, mit Musik, vielen Fotos, Filmen und einer bedrückenden Stimmung.



    Ein Strassenschild, das von den Kämpfen mitgenommen wurde.





    Eine Relief, angefertigt, während des Aufstandes in Bemowo (Stadtviertel).


    Darauf steht: "Jesus, hilf uns, denn wir sterben hier."





    Abbildungen von Jesus und Schreine gehören auch heute noch in Warschau zum Alltagsbild. Alleine hier bei mir vor der Tür sind zwei, in unmittelbarer Nähe. Während der Besetzung durch die Nazis und dem Kampf gegen sie, dienten sie vielen Polen als Gebetsstätte, um für eine bessere Zukunft zu beten. Während des Kommunismus ebenfalls und viele kleine Schreine wurden heimlich in den Hinterhöfen der sozialistischen Bauten errichtet.


    Nachstellung des Blickes aus einem Fenster, während des Aufstandes.




    Orginal-Bunker aus der Zeit des Aufstandes. Fast alles musste von der polnischen Widerstandsarmee dürftig hingezimmert werden, während die Wehrmacht auf beste Ausrüstung zurückgreifen konnte.


  • Leider bekomme ich im Moment meine Fotos hier nicht hochgeladen, ohne dass die Seite einfriert (ich weiß, ich könnte sie skalieren oder auf einen externen Server hochladen, aber das dauert mir jetzt alles zu lange). Deshalb verlinke ich jetzt einfach meine Steemit-Artikel:


    Blora


    Bangkok


    Kritisches (ich will ja nicht nur schöne Bilder posten) hier und hier.

  • Ich habe es aufgegeben zu versuchen, meine Fotos hier hochzuladen, dauert zu lange und funktioniert dann letztlich meistens nicht.


    Deshalb teste ich mal, einen Steemit-Artikel direkt hier rein zu kopieren (das hatte in der Vergangenheit des Öfteren funktioniert). Verzeiht die dadurch veränderte Formatiert und erfreut euch stattdessen an den Bildern - viel Spaß!


    Edit: Es sind weiterhin nur maximal 15 Grafiken erlaubt: Ich musste also die meisten löschen!



    The stunning Grand Palace in Bangkok. / Der beeindruckende Große Palast in Bangkok.


    English Normally I don't like to rush from one sight to another during my holidays, instead of that I just like to enjoy my free time in peace, take in the atmosphere of a place, enjoy nature, watch the people living ... but nevertheless our visit to the Grand Palace in Bangkok was an absolute highlight of our trip to Asia. It is simply fantastic, with which love to the detail the golden shimmering stately buildings were made on the whole area - I can only say that's really impressive!
    Now I don't have much more than to refer to the following pictures and hope that you will have as much joy as I had when I visited the royal palace, one of the most beautiful buildings which I ever saw.
    Deutsch Ich mag es zwar normalerweise nicht besonders, im Urlaub von einer Sehenswürdigkeit zur anderen zu hetzen, sondern genieße einfach auch gerne in Ruhe meine freie Zeit, nehme die Atmosphäre eines Orts in mich auf, erfreue mich an der Natur, schaue den Menschen beim Leben zu ... aber dennoch war unser Besuch im Großen Palast in Bangkok ein absolutes Highlight unserer Asienreise. Es ist einfach fantastisch, mit welcher Liebe zum Detail die golden schimmernden Prachtbauten auf dem gesamten Areal angefertigt wurden - wirklich beeindruckend kann ich da nur sagen!
    Jetzt bleibt mir nicht viel mehr, als auf die folgenden Bilder zu verweisen und zu hoffen, dass ihr genauso viel Freude beim Betrachten habt, wie sie auch mir selbst zuteil wurde, als ich den Königspalast, eines der schönsten Bauwerke, die ich jemals bewundern durfte, besuchte.


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    Einmal editiert, zuletzt von jaki01 ()