Das ebenso unerschöpfliche wie unvermeidliche Thema Automobil

  • Langsamkeit setzt sich durch: Nach Volvo drosselt künftig auch Renault auf die angeblich unfallvermeidende Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h - fehlt nur noch die automatische Motorabschaltung um 22 Uhr, um auch das dem aktuellen Bundesnotbremsgesetz entsprechende Nachtfahrverbot vorauseilend einzuhalten… auch der SPIEGEL berichtet.


    Künftige Autoquartette werden sicher nur noch Fahrzeuge bis 25 km/h oder (verkäuflich ab 18 Jahren) bis 45 km/h zeigen… und der Super-Trumpf besitzt dann das größte Infotainment-Display!

  • Ständig liest man in der Presse von Autofahrern, die Gas- und Bremspedal verwechseln, und die so kuriose Unfälle beim Ein- bzw. Ausparken verursachen… im täglichen Verkehr erblickt Fahrer mit derartigen Problem tatsächlich überaus häufig - vor allem an Ampeln. Immer, wenn so eine Ampel grünes Licht und somit freie Fahrt anzeigt, stehen diese Leute auf der Bremse…


    Kein Wunder, dass auch der ADAC gegenwärtig kriselt, dessen Mitgliedermagazin seit Anfang letzten Jahres im Supermarkt zur Mitnahme bereitsteht, wovon allerdings kaum ein Kunde Gebrauch macht… gemäß der politischen Willensbekundung mutiert das Volk mehr zur Begeisterung für's Velo - und für die zur leihweisen Entnahme überall bereitstehenden (bzw. liegenden) Elektroscooter…

  • Volkswagen wird grün und vegan… man investiert in Windparks und in die Umerziehung der Mitarbeiter… war bisher die Werkskantine für ihre Würste berühmt, gibt's demnächst das VfL Wolfsburg-Stadion-Tofu.

    Die Einen sind verrückter als die Anderen.


    Bei diesen Firmen kaufen wir nicht!

    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • […] Bei diesen Firmen kaufen wir nicht!

    Eine gleichlautende Aussage hätte ich jetzt eher vom grauen Kater erwartet… und dabei mutet dieser LED-beleuchtete und gewiss elektrisch betriebene Buggy-Verschnitt ja beinahe wie eine Reminiszenz an die lockereren 70er Jahre an. Bei Fahrzeugen dieser Kategorie genügen ja auch Reichweiten von ca. 20 bis 50 km bei maximal Landstraßentempo.

  • Eine gleichlautende Aussage hätte ich jetzt eher vom grauen Kater erwartet… und dabei mutet dieser LED-beleuchtete und gewiss elektrisch betriebene Buggy-Verschnitt ja beinahe wie eine Reminiszenz an die lockereren 70er Jahre an. Bei Fahrzeugen dieser Kategorie genügen ja auch Reichweiten von ca. 20 bis 50 km bei maximal Landstraßentempo.

    Mir geht es um die politische ("grüne") Einstellung.

    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • Die Einen sind verrückter als die Anderen.


    Bei diesen Firmen kaufen wir nicht!

    Klar doch, gruener Strom, Umwelt, ....... Passt nicht zur AfD. Kohle und Kernkraft, bitte keine neue Technik. Baut keine Elektroautos, ueberlasst das den Chinesen. Wir sind fuer Verbrenner die in 10 Jahren keiner mehr kaufen will. Da legen wir die deutsche Autoindustrie halt nieder. Alternative fuer Doofe eben.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Klar doch, gruener Strom, Umwelt, […] Da legen wir die deutsche Autoindustrie halt nieder. […]

    Stellt sich nur die Frage, wie umweltfreundlich es ist, in ein paar Jahren tonnenweise Akkus recyceln zu müssen, und im Prinzip je nach Streckenlänge, Mitfahrerzahl und sonstigem Transportbedarf jeweils ein anderes Fahrzeug zu benötigen… eine Frage, die bei außerhalb dichtbesiedelter Ballungsräume lebenden Personen/Haushalten demnächst noch viel dringlicher stellt… in der Nachbarschaft unseres Forumsbetreibers Dieter beispielsweise stehen jedenfalls keine Carsharing-Fahrzeuge unterschiedlicher Größenordnung griffbereit 'rum…


    Der Gebrauchswert eines Buggy ist ebenfalls nicht überragend… längere Strecken bei eisigen Temperaturen damit zu fahren, dürfte kein Vergnügen sein. Auch eine Urlaubsreise mit entsprechendem Gepäck könnte als unkomfortabel empfunden werden. Und für eine Geschäftsreise im Anzug bei strömendem Regen wär's so ein Ding ebenfalls nicht geeignet.

    So ein Buggy taugt eigentlich nur für den Kurzstreckenausflug zum Strand oder in leichtes Gelände. Also für Fahrten, die umweltbewusste Personen sowieso per Fahrrad erledigen.

  • Stellt sich nur die Frage, wie umweltfreundlich es ist, in ein paar Jahren tonnenweise Akkus recyceln zu müssen, und im Prinzip je nach Streckenlänge, Mitfahrerzahl und sonstigem Transportbedarf jeweils ein anderes Fahrzeug zu benötigen… eine Frage, .........

    Die Entwicklung der Batterietechnik, so wie die Moeglichkeit von 90% Recycling, ist wohl spurlos an dir vorbei gegangen.

    Strom kann man klimaneutral erzeugen, Batterien nach ueber 20 Jahren recyclen. Nur fossile Energietraeger? Die werden verbrannt und sind weg.


    Komischerweise hast du Norwegen als elektroautotauglich bezeichnet, weil es licht besiedelt ist. :D

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Die Entwicklung der Batterietechnik, so wie die Moeglichkeit von 90% Recycling, […]

    […] führt zunächst einmal zu einer Vielzahl unterschiedlicher Akkumulatoren, die ihrerseits getrennt und in unterschiedlichen Verfahrensweisen zu recyceln sind - wobei die Möglichkeit von 90% Recyclingfähigkeit erstens 10% Restmüll hinterlassen und zweitens ja nicht vollumfänglich ausgeschöpft werden, falls das Rezyklat teurer ist als der Rohstoff oder die weiterentwickelte Akkutechnologie auf andere Stoffe zurückgreift…

  • […] führt zunächst einmal zu einer Vielzahl unterschiedlicher Akkumulatoren, die ihrerseits getrennt und in unterschiedlichen Verfahrensweisen zu recyceln sind - wobei die Möglichkeit von 90% Recyclingfähigkeit erstens 10% Restmüll hinterlassen und zweitens ja nicht vollumfänglich ausgeschöpft werden, falls das Rezyklat teurer ist als der Rohstoff oder die weiterentwickelte Akkutechnologie auf andere Stoffe zurückgreift…

    Und wieviel Restmuell bleibt beim Verbrennen von Treibstoffen uebrig? Richtig, keiner, der Treibstoff verpufft gasfoermig in der Luft. 8|

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Wir sind fuer Verbrenner die in 10 Jahren keiner mehr kaufen will.

    Richtig ist eher, "wir" sorgen dafür, dass es Verbrenner nicht mehr zu kaufen gibt. Stichwort Euro 7. Den Rest erledigt die CO2- Bepreisung. Bei Beibehaltung des derzeitigen Kurses und auch nach den bisher vorliegenden Plänen ist jedenfalls keine bezahlbare und praktikable Alternative für die Masse erkennbar.

  • Bei diesen Firmen kaufen wir nicht!

    WAS???? Du verweigerst einem Nazikonzern die Umsätze? Es wird mal Zeit für dich, ein Tichy-PI-Achgut-Boot-Camp zu besuchen. Dann klappt es auch mit der nötigen Propaganda und der Unterstützung von alteingesessenen Nazi-Firmen. ;)

  • Mir geht es um die politische ("grüne") Einstellung.

    Dir wären Zustände, wie in den 60ern wohl lieber. Wo es im Ruhrpott so richtig frische Luft nur in Dosen gab oder Wäsche lieber im Keller trocknete, weil die sonst Ünni Schwarz geworden wäre.


    Du bist und bleibst ein verstaubtes Relikt brauner Couleur.

  • Die Entwicklung der Batterietechnik, so wie die Moeglichkeit von 90% Recycling, ist wohl spurlos an dir vorbei gegangen.

    Strom kann man klimaneutral erzeugen, Batterien nach ueber 20 Jahren recyclen. Nur fossile Energietraeger? Die werden verbrannt und sind weg.


    Komischerweise hast du Norwegen als elektroautotauglich bezeichnet, weil es licht besiedelt ist. :D

    Die Chinesen werden in Wissenschaft und Technik/Technologie sowieso die USA und Europa überholen, denn sie bilden jährlich mehr als fünfmal so viele hochbegabte Akademiker und Ingenieure aus, wie der ganze Westen einschließlich Japan zusammen.:):):):thumbup::thumbup::thumbup::!::!::!:

  • Richtig ist eher, "wir" sorgen dafür, dass es Verbrenner nicht mehr zu kaufen gibt. Stichwort Euro 7. Den Rest erledigt die CO2- Bepreisung. Bei Beibehaltung des derzeitigen Kurses und auch nach den bisher vorliegenden Plänen ist jedenfalls keine bezahlbare und praktikable Alternative für die Masse erkennbar.

    Es soll ja auch für die breite Masse nichts da sein....die sollen zu Fuß gehen, mit dem Fahrrad fahren oder in der Bahn und in müffelnden Öffi's rumhängen....

    Individuelle, selbstgefahrene Mobilität mit fetten Batteriekisten sollen sich auch nur die fetten Bankkontoinhabern und ein paar ausgewählte grüne Ökofaschisten leisten können....

    Ob da die östlichen Staaten auch so begeistert mitspielen wie das doitsche Trallalavolk?

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....