Das ebenso unerschöpfliche wie unvermeidliche Thema Automobil

  • Es gibt keine emissionsfreie Elektromobilität, Die Emissionen werden nur verlagert und treffen die anderen, bevor sie über die klimatischen Veränderungen auf uns zurückkommen!:(:(:(:thumbdown::!:

    Ab Januar, Batterien «Made in Norway». 😊

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • […] Also Dieter, wir haben jetzt erstmal Ruhe vor den grünen Heinis […]

    So euphorisch würde ich nicht wagen, auf die SPIEGEL-Meldung zu reagieren - noch ist Herr Wissing nicht Bundesverkehrsminister, und dem grünen "Koalitionspartner" gefällt's ohnehin nicht, irgendwelche Zugeständnisse machen zu müssen… zudem soll künftig sowieso jegliche politische Entscheidung dem noch aus dem Boden zu stampfenden "Klimaministerium" untergeordnet werden… da kommt noch einiges auf uns zu.

  • Es gibt keine emissionsfreie Elektromobilität,

    Den Reifenabrieb bekommt man leider nicht weg.


    Die Emissionen werden nur verlagert

    Emissionen, die bei der Produktion von Elektrokarren enstehen, entsprechen etwa denen der üblichen Benzinschleudern.

  • […] Emissionen, die bei der Produktion von Elektrokarren enstehen, entsprechen etwa denen der üblichen Benzinschleudern.

    Das mag grob gerechnet stimmen, unserem grauen Kater ging's sicher jedoch eher darum, darauf hinzuweisen, dass auch die Stromproduktion keineswegs emissionslos gelingt.

    Entscheidender ist jedoch der geringere Nutzwert der Elektrofahrzeuge, und die Tatsache, dass der obligatorische Akku recht energieaufwändig ist, und zwar bei seiner Produktion, aber auch beim Recycling seiner Materialien, und das bei einer mutmaßlich kürzeren Lebensdauer als der übrigen Hauptbesandteile des Fahrzeugs, dessen Betrieb er doch in der Absicht, umweltschonend zu sein, gewährleisten soll…


    Allenfalls beim gegenwärtig gehypten Wasserstoff mag die Energiebilanz noch schlechter aussehen. Was nämlich unsere Umwelthysteriker so gern übersehen, ist die Tatsache, dass die verkehrsbedingten Emissionen bei herkömmlichen Fahrzeugen sich in der Fläche verteilen, nur während des tatsächlichen Fahrbetriebs anfallen (heißt es nicht, dass die Mehrzahl der privat genutzten Fahrzeuge nur 1 Stunde pro Tag bewegt wird?) und das bei der Verbrennung fossiler Rohstoffe das unserer grünblättrigen Pflanzenwelt lebensnotwendige CO2 erzeugt wird…

  • und das bei der Verbrennung fossiler Rohstoffe das unserer grünblättrigen Pflanzenwelt lebensnotwendige CO2 erzeugt wird…

    Was aber, wenn unsere grünblätterige Pflanzenwelt immer weniger wird und somit ein Überangebot an CO2 da ist?

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • und das bei der Verbrennung fossiler Rohstoffe das unserer grünblättrigen Pflanzenwelt lebensnotwendige CO2 erzeugt wird…

    Ist wie mit Wasser. Wenig davon ist notwendig. Zuviel davon führt zum Tod.

  • So euphorisch würde ich nicht wagen, auf die SPIEGEL-Meldung zu reagieren - noch ist Herr Wissing nicht Bundesverkehrsminister, und dem grünen "Koalitionspartner" gefällt's ohnehin nicht, irgendwelche Zugeständnisse machen zu müssen… zudem soll künftig sowieso jegliche politische Entscheidung dem noch aus dem Boden zu stampfenden "Klimaministerium" untergeordnet werden… da kommt noch einiges auf uns zu.

    Mag sein, doch wenn die Belastungen durch die exorbitanten Energiepreise, die insbesondere durch Besteuerung und sinnfreie Abgabenbelastung verteuert werden, weiter so steigen, dürfte es auch dem leidensfähigen dt. DUrchschnittsbürger bald über die zumutbare Belastungsgrenze gehen und zu entsprechenden Verhalten führen, das der Regierung eine kurze Legistatur bereiten könnte. Die Stimmung ist schon derzeit tief im Keller!

  • […] wenn die Belastungen durch die exorbitanten Energiepreise, die insbesondere durch Besteuerung und sinnfreie Abgabenbelastung verteuert werden, weiter so steigen, dürfte es auch dem leidensfähigen dt. DUrchschnittsbürger bald über die zumutbare Belastungsgrenze gehen und zu entsprechenden Verhalten führen […]

    Welches bürgerliche Verhalten sollte denn zu einer Verkürzung der Legislaturperiode führen? Aber es stimmt schon, dass das Spritpreisniveau schon längst eine konjunkturbelastende Größenordnung angenommen hat.

    Als ich neulich an einer Tankstelle den Liter Super bleifrei ROZ 95 für 1,659 angeboten gesehen habe, habe ich spontan getankt, obwohl der Tank noch zu mindestens 3/4 gefüllt war, ganz einfach, weil ein solche "niedriger" Preis wohl kaum so bald bzw. überhaupt je wieder vorgefunden werden dürfe…

  • Welches bürgerliche Verhalten sollte denn zu einer Verkürzung der Legislaturperiode führen? Aber es stimmt schon, dass das Spritpreisniveau schon längst eine konjunkturbelastende Größenordnung angenommen hat.

    Als ich neulich an einer Tankstelle den Liter Super bleifrei ROZ 95 für 1,659 angeboten gesehen habe, habe ich spontan getankt, obwohl der Tank noch zu mindestens 3/4 gefüllt war, ganz einfach, weil ein solche "niedriger" Preis wohl kaum so bald bzw. überhaupt je wieder vorgefunden werden dürfe…

    Na dann wird es ja Zeit, das wir auf die nächste Generation Fahrzeuge, die vielleicht auch im Sinne von Dreckstinktion Räbällion sind, umsteigen....

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  • Na dann wird es ja Zeit, das wir auf die nächste Generation Fahrzeuge, die vielleicht auch im Sinne von Dreckstinktion Räbällion sind, umsteigen....

    Das ist das Problem: Der jungen Generation, die alles Bewährte verschmäht, erscheint nur, was als "Zukunftsvision" vorgezeichnet ist, als tauglicher Problemlöser.

    Als die politische Farbe Grün bzw. die Umweltschutzideologie noch jung waren, galt der Diesel wegen seiner Sparsamkeit als subventionierungswürdig… als dann der Anteil von Dieselfahrzeugen am Kfz-Bestand wuchs, forcierte man die Filtertechnik, so dass jetzt der Feinstaub zum Problem geworden ist, und der Diesel-Pkw zur "Dreckschleuder" abgewertet wurde…

    Was meinst Du, wird geschehen, wenn jeder zweite Pkw ein Elektrofahrzeug sein wird?

  • Dunkel war's, der Mond schien helle, als ein Wagen, blitzesschnelle, langsam um die Ecke fuhr.

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  • Was meinst Du, wird geschehen, wenn jeder zweite Pkw ein Elektrofahrzeug sein wird?

    Die Protagonisten der Mineralölkonzerne werden bitterlich weinen, ob der Erkenntnis, dass ihre Tage nun gezählt sind. :)

  • Die Protagonisten der Mineralölkonzerne werden bitterlich weinen, ob der Erkenntnis, dass ihre Tage nun gezählt sind. :)

    Kaum. Erstens diversifizieren die Mineralölkonzerne ihr Geschäft, bauen auch ihrerseits das Ladesäulennetz aus, beispielsweise BP, Shell, Mobil… und zweitens werden Mineralöle auch in Zukunft noch für die unterschiedlichsten Zwecke, Verwendungen und Produkte unverzichtbar sein - für Schmierstoffe etwa, die chemische Industrie, zweifellos auch für Hybridfahrzeuge, See- und Luftfahrt…

  • Kaum. Erstens diversifizieren die Mineralölkonzerne ihr Geschäft, bauen auch ihrerseits das Ladesäulennetz aus, beispielsweise BP, Shell, Mobil…

    Wenn sie zukunftsorientiert denken. Jedoch trägt eine Jahrzehnte anhaltende Marktdominanz eher nicht zu solch einer Denkweise bei. "Oil companies for future" halte ich persönlich für eine Illusion. BP, Shell und Co. sind wie Dinosaurier zum Aussterben verdammt. Ist aber völlig okay. Sie machen Platz für etwas Neues.

  • American girl doesn't like the German Autobahn ... :(


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  • Deutsches Mädchen, living in USA, labert über den dortigen Straßenverkehr vs, Germoney:


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  • Wenn sie zukunftsorientiert denken […]

    Unternehmen denken in erster Linie gegenwartsorientiert - wenn zu erwarten ist, dass mit konventionellen Tankstellen den gerade modischen politischen Zielsetzungen und "Visionen" ein erheblicher Rückgang von Umsatz und Unternehmenswert zwangsläufig folgen wird, passt man das Geschäftsmodell an die sich verändernden (d.h. wegbröckelnden) Fundamente wirtschaftspolitischer Vernunft an… die Dekoration der Landschaft mit Windrädern symbolisiert den schleichenden Wandel von der Mobilität zur raumgreifenden Immobilität.

  • Welches bürgerliche Verhalten sollte denn zu einer Verkürzung der Legislaturperiode führen? Aber es stimmt schon, dass das Spritpreisniveau schon längst eine konjunkturbelastende Größenordnung angenommen hat.

    Wenn solch eine Bewegung, wie die Gelbwesten in Frankreich zur Massenbewegung würde und die allgemeine Unzufriedenheit mit der gesamten Politik sich kummuliert, könnte die Regierung, die noch gar nicht gewählt ist, nur noch den Notstand ausrufen oder aber vor ihrer Bestätigung durch den Bundestag zurücktreten! Auf das Volk schießen zu lassen, wird sie sich kaum wagen, denn dann wären die Ampelparteien voll am Ende!

  • Wenn sie zukunftsorientiert denken. Jedoch trägt eine Jahrzehnte anhaltende Marktdominanz eher nicht zu solch einer Denkweise bei. "Oil companies for future" halte ich persönlich für eine Illusion. BP, Shell und Co. sind wie Dinosaurier zum Aussterben verdammt. Ist aber völlig okay. Sie machen Platz für etwas Neues.

    Wer hat denn die Kapitalkraft, sich an die sich veränderten Wirtschaftsbedingungen profitabel anzupassen? Das sind doch die Energieriesen, die in trauter übereinstimmung mit der Politischen Elite den Bürger über Jahrzehnte abgezockt und ausgeplündert haben! Dazu das Finanzkapital, das sich auch nur engagiert, wenn sicherer Profit zu erwarten ist!

  • Wenn sie zukunftsorientiert denken. Jedoch trägt eine Jahrzehnte anhaltende Marktdominanz eher nicht zu solch einer Denkweise bei. "Oil companies for future" halte ich persönlich für eine Illusion. BP, Shell und Co. sind wie Dinosaurier zum Aussterben verdammt. Ist aber völlig okay. Sie machen Platz für etwas Neues.

    Falsch getippt, viele Mineraloelkonzerne investieren weniger in Oel, sie setzen auch auf alternative Energie.

    Sie werden auch da in Zukunft kraeftig mit mischen

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)