Die Mentalität des Vergessens, der Umgang mit der Geschichte und der Wandel von Freizeit- und Konsumgewohnheiten

  • Ja, aber interessieren tut mich das nicht und deshalb ist Recherche für mich Zeitverschwendung.

    Fakt ist, das kostet eine Menge Zeit, Umbau des Hauses und Geld...ob es dafür Kredite gibt oder nicht, es kostet den Bauherren Geld.

    Wofür sollte er das zum Fenster rausschmeissen?Wie lange dauert es, ... blablabla.

    Klar, nix, was Du nicht schon weißt, interessiert Dich - nicht schlimm, das ist eine Frage der Kapazität.


    Es war nirgends davon die Rede, dass man Häuser dafür umbauen soll, man könnte aber bei einem Neubau ein getrenntes Leitungssystem und die Brauchwasseraufbereitung einplanen, in einem ganzen Neubaugebiet etwa. A la longue wird es vielleicht dazu kommen müssen, wenn nämlich das Wasser knapp wird. Unsere Urgroßerltern haben sich unter Recyclinganlagen auch nichts vorstellen können.



    "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber"

  • Klar, nix, was Du nicht schon weißt, interessiert Dich - nicht schlimm, das ist eine Frage der Kapazität.


    Es war nirgends davon die Rede, dass man Häuser dafür umbauen soll, man könnte aber bei einem Neubau ein getrenntes Leitungssystem und die Brauchwasseraufbereitung einplanen, in einem ganzen Neubaugebiet etwa. A la longue wird es vielleicht dazu kommen müssen, wenn nämlich das Wasser knapp wird. Unsere Urgroßerltern haben sich unter Recyclinganlagen auch nichts vorstellen können.

    Korrekt, bei den Neubauten könnte man schon mal anfangen. Es würde sich auch anbieten, Autowaschanlagen entsprechend anzupassen.


    Erinnert mich ein bisschen an das Thema Radwege. Statt beim Bau von Strassen die Radwege gleich mit einzuplanen, malt man lieber ein paar weiße Striche auf die Strasse und jammert was das kostet wenn man Strassen umbaut

  • Es war nirgends davon die Rede, dass man Häuser dafür umbauen soll, man könnte aber bei einem Neubau ein getrenntes Leitungssystem und die Brauchwasseraufbereitung einplanen, in einem ganzen Neubaugebiet etwa. A la longue wird es vielleicht dazu kommen müssen, wenn nämlich das Wasser knapp wird. Unsere Urgroßerltern haben sich unter Recyclinganlagen auch nichts vorstellen können.

    Unsere Urgroßeltern sind ja noch teilweise auf den Hof um Wasser zu holen, ergo hatten die ja auch einen Bruchteil des Verbrauchs den wir so generieren.


    Aber es geht ja noch weiter z. Th. Abwasserwärme nutzen... hier mal ein Artikel der schon älter ist:

    https://www.spiegel.de/wissens…er-heizung-a-1119345.html

  • […] sein verschrobenes Zeuch ist aus der Zeit gefallen.

    Dem gegenwärtigen "Zeitgeschmack" zu gefallen kann nicht Sinn literarischen Schaffens sein. Und so wird, was gegenwärtig an Literatur vermarktet wird, künftigen Generationen kaum mehr zugänglich sein, erstens, weil das Interesse am Nicht-Ephemeren schwindet, zweitens weil Ephemera nun mal im Papierrecycling landen…

  • […] Es war nirgends davon die Rede, dass man Häuser dafür umbauen soll, man könnte aber bei einem Neubau ein getrenntes Leitungssystem und die Brauchwasseraufbereitung einplanen, in einem ganzen Neubaugebiet etwa. […]

    Es gibt ja bereits Eigenheimbesitzer, die im Garten einen Brunnen bohren, und mit diesem Wasser ihre Waschmaschine betreiben - oder eine Regentonne aufstellen, die Versorgungsquelle für's Blumengießen nutzen.

    Die Frage ist, da hat techniker1 vollkommen Recht: Woher soll das "Brauchwasser" kommen? Etwa Industrieabwässer? Bei dem Schwund an Industrieanlagen ständen die Wasser-Doppelanschlussfreunde bald auf dem Trockenen… natürlich ließe sich hausintern eine "doppelnutzungsfähige"Wasserinstallation mit Zwischentank bassteln - aber zu welchem Preis?
    Da würden dann die Abflüsse von Dusche, Badewanne und Küchenspüle nicht in die Kanalisation abgeleitet werden, sondern "zwischengespeichert", um daraus den Anschluss der Waschmaschine und der Klospülung zu bedienen… aber was macht der Häuslebauer, wenn er Durchfall hat? Und welche Freude wird es sein, wenn der Brauchwasser-Zwischenlagerungstank korrosionsbedingt den Keller überflutet… (Und gerade in Mehrfamilienbehausungen mit 12 oder mehr Wohnungen)

  • Da würden dann die Abflüsse von Dusche, Badewanne und Küchenspüle nicht in die Kanalisation abgeleitet werden, sondern "zwischengespeichert", um daraus den Anschluss der Waschmaschine und der Klospülung zu bedienen… aber was macht der Häuslebauer, wenn er Durchfall hat? Und welche Freude wird es sein, wenn der Brauchwasser-Zwischenlagerungstank korrosionsbedingt den Keller überflutet… (Und gerade in Mehrfamilienbehausungen mit 12 oder mehr Wohnungen)

    Das mit dem Durchfall habe ich nicht verstanden. Setzt du dich dann aufs Waschbecken?

    Ansonsten - es geht halt alles irgendwie nicht. Wenn Autobauer immer so gedacht hätten - was wäre denn dein Lebensinhalt?

  • VZ lauter Dummquatsch

    Brauchwasseraufbereitung ist eine seit Jahrzehnten verfügbare, sichere und mittlerweile preisgünstige Technologie. Um kostbares, selbst in machen Gegenden Deutschlands langsam knapper werdendes Trinkwasser zu sparen gibt es vielfältige Möglichkeiten, angefangen bei Regenwasser, Grauwasser (geringer Fäkalienanteil) bis hin zur kompletten Aufbereitung von Brauchwasser inkl. Fäkalienanteil.

    Libertarismus. Eine einfältige rechte Ideologie, die sich ideal für diejenigen eignet,

    die nicht in der Lage oder nicht bereit sind, über ihre eigene soziopathische Haltung hinauszusehen.

    * Iain Banks

  • Leider ist diese Technik anscheinend noch nicht so preisgündtig, dass sich ihre Verwendung jeweiligen Bauherren aufdrängt. Das wäre aber nötig. Deshalb ist wieder einmal der Gesetzgeber gefordert. Wir im Süden haben noch genügend Wasser, im Nordosten sieht das schon anders aus.



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  • Das mit dem Durchfall habe ich nicht verstanden. […]

    Aha. D.h. Du betätigst bei Durchfalls die Spülung nicht häufiger, als wenn Du den Abort seltener aufzusuchen gezwungen bist… und wie war nochmal der Mengenvergleich des verbrauchten Wassers für die Spülung gegenüber dem Händewaschen?

  • Das Abwasser aus dem Klo kommt normalerweise nicht ins Brauchwasser, es sei denn, es wird 100%ig aufbereitet. Und wenn im Brauchwassertank nicht genug Wasser ist - was man in dem Fall machen kann, darauf kommst du natürlich nicht. Ist ja alles so furchtbar schwierig ...

  • Das Abwasser aus dem Klo kommt normalerweise nicht ins Brauchwasser

    Trink dir mal einen, vielleicht klappt es dann....

    Ich hab das auch so nicht geschrieben, es geht ja eigentlich darum, das man nicht das kostbare, teuer aufbereitete TRINKWASSER die Kloschüssel runterspült.....sondern....eben!

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....



  • Klar, nix, was Du nicht schon weißt, interessiert Dich

    Auch du, Verständnisprobleme?

    Dieses spezielle Thema interessiert mich nicht, ich bin Mieter, kein Hausbesitzer....

    Es war nirgends davon die Rede, dass man Häuser dafür umbauen soll

    Es wurde in der Thematik suggeriert....hier....


    man könnte aber bei einem Neubau ein getrenntes Leitungssystem und die Brauchwasseraufbereitung einplanen, in einem ganzen Neubaugebiet etwa.

    Können könnte man so viel....aber bezahlen muss das ja auch jemand.....aber schon klar, grüne Ideen sollen natürlich immer andere bezahlen, war ja schon immer so.....

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  • Das wissen wir doch.. Schiefertafel, Stehpult und Tintenfass.

    Ich weiß schon, warum ich so gerne die "Feuerzangenbowle" schaue....da war die Welt noch in Ordnung....

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  • Deshalb ist wieder einmal der Gesetzgeber gefordert.

    Inwieweit?

    Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt?

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