Mal wieder die Deutsche Bahn

  • dass ein Verein auch die Fahrt im epochentypischen TEE-Zug der 70er Jahre dorthin organisiert!

    Ich hätte für so eine Fahrt den richtigen Zug samt Triebwagen benutzt...

    Bildergebnis für trans europ express

    Und in dem Fall würde ich auf den NOx Ausstoß scheißen....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Manchmal gibt es Situationen nur zu lesen, nur nachzudenken und dann einfach zu schweigen.:lach-w::uglybrav:

  • Ich hätte für so eine Fahrt den richtigen Zug samt Triebwagen benutzt...

    Bildergebnis für trans europ express

    Und in dem Fall würde ich auf den NOx Ausstoß scheißen....

    Den habe ich noch in den 1980ern mit dem Fotoapparat gejagt. Die Dänen hatten ähnliche Teile, die sich bis Ende der 1980 im Betrieb hielten.


    Lyntog0370.JPG


    http://www.jernbanesider.dk/Lyntog0370.JPG


    DSB MA 469


    https://www.jernbanen.dk/Fotos/Lyntog/DSB_MA469_1975.jpg


    Ich war aus dem Häuschen als ich die Teile 1984 auf einer Radtour entdeckte.

  • In Frankfurt spinnt die DB gast jeden Tag, besonders gerne bei der S-Bahn Rhein-Main.

    Auf einer mit Pendlerverkehren befassten Facebookseite werden ständig die derartigen Probleme angesprochen. Ein User will die DB verteidigen, beweist dabei aber eine gnadenlose Unkenntnis der Situation und der damit verbundenen Verantwortlichkeiten. Ich habe dem Warmduscher mal contra gegeben:



    Wer hier die DB in Schutz nehmen will hat entweder keine Ahnung vom Geschäft und verkennt das Problem.. Für Personen im Gleis kann die DB erst einmal nichts, aber für den meist desaströsen Umgang mit diesem und anderen extern verursachten Problem sind die DB und der müde RMV (der sich gegenüber der DB null durchsetzen kann/will) hauptverantwortlich.


    Die Information der Fahrgäste im Fall von Störungen ist ein Witz:


    Keine, irreführende, falsche oder verspätet aktualisierte Infos sind die Regel und schaden mehr als sie nützen. Ansprechbares Personal vor Ort (das angesichts der Häufungen von Betriebsstörungen selten arbeitslos wäre) ist eine Fehlanzeige. Anfang Dezember ging in Fffm-Süd mal wieder über längere Zeit (mindestens 45 Minuten) nichts bei der S-Bahn. Ansagen oder Anzeigen = Fehlanzeige. Nachfragen beim Service-Point ergaben die Information, dass Bahn-Vorstandsvorsitzender Lutz die Anweisung erteilt hätte, keine Ansagen an die Fahrgäste zu erteilen. Diese Info kann man drehen und wenden wie man will= die DB ist ein Saustall, miserabel gemanagt mit allenthalben innerlich gekündigten Personal.


    Mein persönliches Highlight erlebte ich am 22.12.2019 in der Zeit nach 22:35 Uhr in der Station Hauptwache, als wegen einem behaupteten Oberleitungsschaden der gesamte S-Bahnverkehr massiv gestört war. Anstatt allgemein verständliche Infos zu erteilen, mit denen die Fahrgäste etwas anfangen können, wurde ein Wust an nur teils richtigen Infos erteilt, der mehr verwirrte und den meisten Passagieren kaum etwas genutzt haben dürfte. Kein Hinweis auf den zu diesem Zeitpunkt in diesem Streckenabschnitt nur eingleisigen Verkehr. Erst 1-2 Minuten vor Einfahrt eines der wenigen Züge, von denen so alle 15 Minuten einer kam, wurde bekannt gegeben auf welchen Bahnsteig dieser Zug einfahren würde. Im Fall der von mir benötigten S3 (fahrplanmäßige Abfahrt 22:22 Uhr, dann mit 30 Minuten Verspätung angesagt, reale Abfahrt 23:25 Uhr) erfolgte diese Anzeige erst dann, als genau diese Bahn einfuhr, für mich und andere dummerweise auf dem gegenüberliegenden Bahnsteig. Ich habe es in etwa 50 Sekunden trotz der verwinkelten Treppenauf- und abgänge relativ flott auf den bedienten Bahnsteig geschafft, der TFZ dieser S3 nach Darmstadt hatte aber zwischenzeitlich die Türen geschlossen und war trotz der Sondersituation nicht bereit auf meinen Zuruf diese noch einmal freizugeben. Die letzte Tür im Zugverband war noch geöffnet, ich rief einer in dieser Tür stehenden Person zu, dass diese die Tür blockieren soll, bin in 13 Sekunden zu dieser Tür und habe in Richtung des bekloppten TFZ eine Wertung gebrüllt, die nicht zu meinem Alltagsvokabular gehört, aber in dieser kundenfeindlichen Situation für dieses A..... von einem Mitmenschen einen sehr guten Sinn macht.


    Fazit: Diese verlauste DB ist ein mies gemanagter Saustall, der die Steuerzahler 11 Mrd. Euro jedes Jahr und die Kunden unnötig Zeit, Geld und Nerven kostet sowie volkswirtschaftliche Schäden im ein- wenn nicht sogar zweistelligen Mrd. € Bereich jedes Jahr provoziert. Die DB als Zwitter-Konstrukt aus Staats- und privatwirtschaftlich geführtem Unternehmen ist die private Lizenz zum Gelddrucken einiger Günstlinge und egomanisch aufgestellter Unternehmen, beschädigt aber so ziemlich alle gemeinschaftlichen Belange. Die Bahnreform ist fast komplett gescheitert und hat alle Kernziele verfehlt.