• Huch 8| Was ist denn hier passiert ? Der Brexitthread endet mit einer Geschichtsvorlesung von Prof. Schopi ;) und seinem Assi Bikey... :grinsweg:

    Wir sollten uns eher mit den nächsten Wahlen in Schottland beschäftigen und dem anstehenden Referendum zur Unabhängigkeit vom UK. Dann die Schotten sofort wieder in die EU aufnehmen, das wäre der Clou.

  • Wir sollten uns eher mit den nächsten Wahlen in Schottland beschäftigen und dem anstehenden Referendum zur Unabhängigkeit vom UK. Dann die Schotten sofort wieder in die EU aufnehmen, das wäre der Clou.

    Damit hat sich dieser Strang auch schon beschäftigt. Und wie immer wird in Schottland auch nur mit heißen Wasser der Tee gekocht, d.H. wenn es den ein Referendum geben sollte muss nicht nur das Ergebnis abgewartet werden sondern auch das was die Schotten dann erst daraus machen. Will sagen, was Sie mit den Ergebnis gegenüber UK heraus holen (wollen).

    Und selbst der naivste und auf Wolke Sieben schwebende wird wohl kaum erwarten das die EU irgendjemanden auf Kosten des UK Marktes bevorzugt und eine heftige Auseinandersetzung mit London riskiert.

    Ähnlich gelagert wie die Träumer in Katalonien.


    P.S.: Und es ist eben wichtig mal heraus zu erarbeiten wie wer gestrickt und welche Mythen, Vorurteile oder auch tatsächliche Gegebenheiten die Menschen beeinflussen. Lässt Du ja selbst in anderen Strängen sehr gerne zu.

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Huch 8| Was ist denn hier passiert ? Der Brexitthread endet mit einer Geschichtsvorlesung von Prof. Schopi ;) und seinem Assi Bikey... :grinsweg:

    Wieso endet ? Beides hat mal gerade erst angefangen. ^^.. Da ist noch viel drin...

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Damit hat sich dieser Strang auch schon beschäftigt. Und wie immer wird in Schottland auch nur mit heißen Wasser der Tee gekocht, d.H. wenn es den ein Referendum geben sollte muss nicht nur das Ergebnis abgewartet werden sondern auch das was die Schotten dann erst daraus machen. Will sagen, was Sie mit den Ergebnis gegenüber UK heraus holen (wollen).

    Und selbst der naivste und auf Wolke Sieben schwebende wird wohl kaum erwarten das die EU irgendjemanden auf Kosten des UK Marktes bevorzugt und eine heftige Auseinandersetzung mit London riskiert.

    Ähnlich gelagert wie die Träumer in Katalonien.


    P.S.: Und es ist eben wichtig mal heraus zu erarbeiten wie wer gestrickt und welche Mythen, Vorurteile oder auch tatsächliche Gegebenheiten die Menschen beeinflussen. Lässt Du ja selbst in anderen Strängen sehr gerne zu.

    Das klärt man dann in den Beitrittsverhandlungen, zumal Schottland wesentlich interessanter ist als Serbien oder Kroatien.

  • Die Iren sollten sich endlich vereinigen, aber keinesfalls aufgrund dämlicher Religionssektiererei in erneute Kämpfe verwickeln lassen.

    Naja, die Kämpfe sind zwar vorbei, aber der gegenseitige Hass ist immer noch da. Hin und wieder mal gibt es einen Bombenanschlag: https://de.wikipedia.org/wiki/…schlag_in_Manchester_1996


    Ich schätze, durch den Brexit wird der Konflikt wieder eskalieren.

  • Danach werden die Ereignisse des WWII vom eher emotionsgeladenen in den grundsätzlich lehrreichen Zustand übergehen. Es wird allerdings 4 Ausnahmen geben. Deutschland, Israel und England, Russland.

    Sicher ? Ich denke da eher etwas anders. Es war einerseits durch die Zeitzeugen emotionsgewichtet, anderseits aber auch genau aus diesem Fakt "lehrreicher". Was wir heute immer mehr erleben ist eine Flokselnbeladene Anschauung, nicht nur im Mainstream. Da wird, nur mal beispielsweise von Nazideutschland, Naziarmee, von NS Waffen, Hitlerflugzeugen etc. etc. pp gesprochen, sozusagen eine völlige Veramerikanisierung ( vulgo Verblödung )

    eine die auch langsam in die Lehre bzw. und in die Denke einzieht und sich verankert.


    Bei England ist das anders gelagert und zeigt auch den direkten Unterschied zu den USA. Während in den USA die geführten Kriege einer pragmatischen Doktrin unterliegen (die auf ihrem eigenen Land nie betroffen waren, außer dem Bürgerkrieg) und ein Krieg den anderen ablöst, ist es in England zum nationalen Zusammenhalt mutiert. Es übernimmt eine Identität stiftende Funktion."Don't mention the war" ist keine dahergesagte Phrase oder ironische Floskel mehr, sondern spiegelt den integralen Bestandteil innerhalb der englischen Kultur wieder.

    Richtig. Nur auch hier, ohne jetzt für jemanden oder hier im speziellen für England den Stab zu brechen muss man auch hier deren Sichtweise auf den "Kontinent" wahrnehmen. Den nicht zu Unrecht hat Großbritannien zweimal, einmal 1914-18 und dann 1939-45 das freie Europa mit ( und zwar - wichtig -vor allen anderen ) den "Arsch" gerettet.


    Nicht erst an der Somme, in Verdun oder den Gräben von Ypern ist Deutschland ausgeblutet sondern schon 1914 an der Marne wo unser Dummkopfkaiser mit seinen 75 Jahre alten Generälen die aufgeputschten und viel zu kurz und daher soldatisch schlecht ausgebildete Schüler und Studenten Freiwilligen sich von einer zahlen mässig kleinen Profiarmee ( UK ) zusammenschiessen ließ. In Deutschland war dieser Blutzoll heroisch, in Wirklichkeit waren die preussischen Pickelhauben Uffze so dermassen verwirrt das Sie das in höchster Kadenz (und jahrelang antrainierte) Abfeuern der englischen Gewehre für eine extrem hohe (und nicht vorhandene) Anzahl von Maschinengewehren fehldeuteten......


    Will sagen, dieses Engagement muss in der Betrachtung unbedingt mit einbezogen werden.

    Befragungen in Südostasien haben ergeben das der WWII aus europäischer Sicht dort von relativer Unwissenheit geprägt ist und die Ergebnisse aus den USA sehen nicht sehr viel besser aus. In China haben halt die Opiumkriege und die Besetzung durch die Kolonialherren und Japan eine weitaus größere Bedeutung.

    Die USA können und dürfen in dieser Causa auch kein Maßstab sein. Bis heute sind z.B. deren Folgen des Bürgerkrieges ( vor 156 Jahren ) noch nichtmal gesamtgesellschaftlich getilgt bzw. verarbeitet. Obwohl es, hier der Vorteil einer übergroßen Unterhaltungsindustrie, in verschiedensten Epochen wie gerade jetzt immer wieder neu aufgetischt wird.


    Für uns in D ist es von Interesse das wir das niemals nicht vergessen, denn neben der unaussprechlichen Entmenschlichung die D angerichtet hat, hat D selbst einen imensen Verlust erlitten der unwiederkehrbar ist.

    Da drücken wir den Nachfolgenerationen ganz fest die Daumen. Obwohl, eben hier auch eine Entwicklung die mit oben genannten analog geht

    ( Geschichtsbetrachtung ) neue, härtere Herausforderung erwachsen lässt. Siehe eben die AFD.

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Wir sollten in Bezug auf Schottland jedenfalls keinen aktiven Part spielen, dass wäre absolut gefährlich und die Folgen wären unabsehbar.


    Der Brexit und das weiterhin unmögliche Verhalten von Trump bringen allerdings wirklich neue Möglichkeiten und Veränderungen mit sich. Die EU unter der Präsidialführung von D hat schnell noch den EU-China Deal auf den Tisch gebracht, den Portugals Schirmheerschaft nun noch abklopft und dann dem EU Parlament vorlegt. In diesem Vertrag sind unter anderem enthalten, dass europäische Unternehmen auch ohne Joint-Venture Zugang zum chinesischen Markt haben. Daneben werden noch "Sklavenarbeit" und Investionsmittel angesprochen. Weiterhin die Verletzung von Menschenrechten und anderen UN-Verstößen. Also alles was der Knallkopp mit seiner Peniskultur nicht zustande bekommen hat. Die Alarmglocken klingeln schon in DC und man ist nicht efreut das die EU und Deutschland nicht auf Biden warten. Welche tiefere Beweggründe D hier geleitet haben kann ich nicht sagen (und es ist auch hohes Risiko), aber es ist ja nicht unmöglch auch die USA später in diese Politik mit einzubinden. Es könnte aber an den "Menschenrechten" scheitern.

    Und da kommen wir zu England und den "moralischen" Kompass dem sich jetzt auch die EU neu stellen muss, denn England hat keine Zeit vergeudet mit Erdi einen Vertrag zu schließen. Heute ist Crusty in Indien und versucht die früheren Untertanen auf seine Seite zu ziehen, obwohl auch da wieder ethnische und religiöse Unstimmigkeiten herrschen. Es würde mich nicht wundern wenn auch Russland demnächst auf der Speisekarte steht und anschließend Duterte und Bolsonaro.

    Sir Francis Drake ist notgedrungen wieder unterwegs und er haut der EU in seiner Not die "moralische Frage" links und rechts um die Ohren, im übrigen auch allen anderen bigotterie Versessenen Mitbürgern in der EU. Wie sagte doch so schön der chinesische Professor von der UNI Bonn so schön auf Phönix. Wenn die EU und Deutschland ihre moralischen Werte unselektiv auf alle Länder der Welt gleich anwenden würde, dann wird es eng mit Handel. Da hat er den Moderater eiskalt erwischt.

    Die Politik ist halt das dreckigste Geschäft der Welt. Gestern hat der Engländer noch vor den Horden aus der Türkei gewarnt und heute grinst er frech in die Kamera, während er dem "Obertürken" die Hand schüttelt. Und der "Obertürke" hat natürlich auch kein Pronlem damit- warum sollte er.


    Die EU sollte also mit Papa Biden schnell die Russlandfrage klären, damit die Fliehkräfte nicht zu groß werden.

  • Das klärt man dann in den Beitrittsverhandlungen, zumal Schottland wesentlich interessanter ist als Serbien oder Kroatien.

    Sorry, aber das ist völlig utopisch. Rein dahingehend betrachtet was UK oder was Schottland zu bieten hätte.


    Und was soll mit Serbien, bzw. Kroatien sein ?

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Die Iren sollten sich endlich vereinigen, aber keinesfalls aufgrund dämlicher Religionssektiererei in erneute Kämpfe verwickeln lassen.

    Bei aller Liebe, die Iren ( Republik ) werden sich definitv in absehbarer Zeit nicht vereinigen wollen weil genau diese Religionsektiererei in noch unabsehbarer Zeit für die Nordiren Politikbestimmend ist. Und darauf haben die in der Republik nun überhaupt keinen Bock (mehr).

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Sir Francis Drake ist notgedrungen wieder unterwegs und er haut der EU in seiner Not die "moralische Frage" links und rechts um die Ohren, im übrigen auch allen anderen bigotterie Versessenen Mitbürgern in der EU. Wie sagte doch so schön der chinesische Professor von der UNI Bonn so schön auf Phönix. Wenn die EU und Deutschland ihre moralischen Werte unselektiv auf alle Länder der Welt gleich anwenden würde, dann wird es eng mit Handel. Da hat er den Moderater eiskalt erwischt.

    Der Francis hat es Dir ja angetan....;)... aber auch wenn es etwas Brexit/Drake/Raleigh/Nelson off-topic ist, nicht die englischen Teeklipper sind es die Europas Routen kreuzen und nerven, sondern die viel gefährlichere chinesische Dschunkenflotte. Und die hat schon lange an den Rändern der EU angelegt und Ihre Stützpunkte fest vertäut. Will nur keiner wahrhaben respektive zur Kenntnis nehmen. D.H. was jetzt wichtig wäre ist jetzt malm die Brüsseler Nabelschau zu beenden und selbst den Dreadnought klar zum Gefecht zu melden als zum xten Sektempfang auf dem Flottenball zu laden.

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Ich mache es kurz. Frankreich hat genauso großen Anteil an dem Ausgang wie das UK.Noch heute wir darüber diskutiert wie der Krieg ausgegangen wäre wenn England nicht eingegriffen hätte und Belgien den Durmarsch genemigt hätte. Aber sie mussten eingreifen, weil sie einen Vertrag geschlossen haben, Deutschland ein ernstzunehmender Gegener und Kontrahent wurde und man um das Empire fürchtete. Die Militarisierung und die langsamen Fortschritte der Demokratisierung ist aber heute noch der ausschlaggebende Aspekt in der englischen akademischen Welt, um diesen Krieg auch moralisch zu rechtfertigen. Das sieht naturgemäß D völlig anders und bekommt erstmals durch Christopher Clark leichte Schützenhilfe.

    Am Ende waren aber alle Pleite und physisch am Ende (und ein Friedensschluß wäre eventuell möglich gewesen) haben die USA wieder entscheidend eingegriffen aufgrund des Vorfalls mit der Laconia und des intensiven U-Boot Krieges bei dem auch immer wieder amerikanische Passagiere auf englischen Schiffen ums Leben kamen.

    Der Auftritt der Amerikaner hat dem Kriegsgeschehen den Rest gegeben.

  • D.H. was jetzt wichtig wäre ist jetzt malm die Brüsseler Nabelschau zu beenden und selbst den Dreadnought klar zum Gefecht zu melden als zum xten Sektempfang auf dem Flottenball zu laden.

    Es funktioniert nur nicht. Man kann nicht Europa groß machen wollen, die Welt retten wollen, die nicht passende Industrieproduktion nach sonstwo verlagern, nichts auf die Reihe bekommen und dann pragmatische Entscheidungen von anderen beklagen. Womit wir dann doch wieder - zum Teil - beim Brexit wären.

  • Der Francis hat es Dir ja angetan....;)... aber auch wenn es etwas Brexit/Drake/Raleigh/Nelson off-topic ist, nicht die englischen Teeklipper sind es die Europas Routen kreuzen und nerven, sondern die viel gefährlichere chinesische Dschunkenflotte. Und die hat schon lange an den Rändern der EU angelegt und Ihre Stützpunkte fest vertäut. Will nur keiner wahrhaben respektive zur Kenntnis nehmen. D.H. was jetzt wichtig wäre ist jetzt malm die Brüsseler Nabelschau zu beenden und selbst den Dreadnought klar zum Gefecht zu melden als zum xten Sektempfang auf dem Flottenball zu laden.

    Ich bin ein großer Bewunderer von Sir Francis Drake (ebenso von Cook) aufgrund seiner nautischen, physischen und taktischen Errungenschaften. Aber der Geist und die moralische Grundlage haben im 21. Jahrhundert einfach keine Berechtigung mehr.

    Und aufgrund der Dschunkenflotte ist es umso bedauerlicher das sie ihr törichtes Vorgehen nicht sehen und uns alle ins "Unglück" stürzen theatralisch ausgedrückt.

  • Es funktioniert nur nicht. Man kann nicht Europa groß machen wollen, die Welt retten wollen, die nicht passende Industrieproduktion nach sonstwo verlagern, nichts auf die Reihe bekommen und dann pragmatische Entscheidungen von anderen beklagen. Womit wir dann doch wieder - zum Teil - beim Brexit wären.

    Du hast die Chefin vergessen, die bei uns drei Ministerien verschlissen hat, bevor sie endgültig weggelobt wurde und jetzt bei aller Unfähigkeit nicht mehr höher aufsteigen kann, uns also als Europa-Uschi erhalten bleiben wird. Das könnte den Inselaffen nützlich sein und den Chinesen natürlich auch. Den Amis sowieso. 8)

  • Ich mache es kurz. Frankreich hat genauso großen Anteil an dem Ausgang wie das UK.Noch heute wir darüber diskutiert wie der Krieg ausgegangen wäre wenn England nicht eingegriffen hätte und Belgien den Durmarsch genemigt hätte. Aber sie mussten eingreifen....

    Natürlich. Aber allein der Umstand das Belgien eben nicht den Durchmarsch genehmigte und zum großen Erstaunen der dt. Senili... äh Generallität verbissen gekämpft hat ( trotz Lackhüten und Ausrüstung a la 1870/71) verschaffte es den Engländern/Franzosen die Luft die Sie benötigten um sich zu positionieren.

    Deutschland ein ernstzunehmender Gegener und Kontrahent wurde und man um das Empire fürchtete. Die Militarisierung und die langsamen Fortschritte der Demokratisierung ist aber heute noch der ausschlaggebende Aspekt in der englischen akademischen Welt, um diesen Krieg auch moralisch zu rechtfertigen.



    Das sieht naturgemäß D völlig anders und bekommt erstmals durch Christopher Clark leichte Schützenhilfe.

    Man sieht es wohl mittlerweile etwas differenzierter. Aber auch hier, erinnere ich gern an die deutsche Wurstfabrik irgendwo am Viktoriasee gegenüber der......

    Und an Willy's Flottenprogramm, bzw. sein inszeniertes Wettrüsten welches schon 1912 wo damals auch schon jeder in der dt. Armee den Krieg herbeisehnte ( siehe : Adel im Untergang, Ludwig Renn ) wie ausging ? Eben. 1 zu 3 für GB. Locker.



    Der Auftritt der Amerikaner hat dem Kriegsgeschehen den Rest gegeben.

    Den Rest. Der Papieranteil 1917 in der deutschen Schwarzbrotversorgung für die Soldaten hat damals den absolut ungeniessbaren Zustand erreicht und das Alter der Eingezogenen das 17te Lebensjahr. Die Amerikaner haben das Gesamtleiden verkürzt. Die Mittelmächte war aber damals auch schon zu gut wie erledigt. Ob Hindenburg seinen Schreibtisch ab und zu mal 5 Meter Richtung Paris verrücken durfte spielte angesichts der katastrophalen, wirtschaftlichen Lage Deutschlands auch keine grosse Rolle mehr.

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Es funktioniert nur nicht. Man kann nicht Europa groß machen wollen, die Welt retten wollen, die nicht passende Industrieproduktion nach sonstwo verlagern, nichts auf die Reihe bekommen und dann pragmatische Entscheidungen von anderen beklagen. Womit wir dann doch wieder - zum Teil - beim Brexit wären.

    Doch es funktioniert, wenn man in Blöcken denkt und ihre wirtschaftliche und politische Relevanz versteht. Ein Prozess der erlernt werden muss und der ständiger Anpassungen erfordert. Da sind die anderen Püpserchen dann relativ nebensächlich. Ansonsten ergeht es den Einzelnen so wie den chinesischen Reichen, die einer nach dem anderen von Qui plattgemacht wurden.

    Wenn heute China nach Brasilien, Nigeria oder anderen Staaten geht und ihnen verspricht das mit ihrem Überwachungssystem die Kriminaltät wie sie sie kennen Geschichte ist, dann haben wir dem nichts entgegenzusetzen und schon gar nicht, wenn wir allein auf weiter Flur stehen.