Bürgernähe im Zeitalter grassierender Politikverdrossenheit

  • "Zu Rückforderungen kommt es, wenn Jobcenter feststellen, dass sie Hartz-IV-Empfängern zu viel überwiesen haben. Die Bundesagentur fordert schon lange eine Bagatellgrenze für kleinere Beträge."

    Das sollte aber nicht nur für die Arbeitsverwaltung gelten.

    Vor einigen Jahren verkaufte ich mein Haus,gelegen am östlichen Rande des Ruhrgebiets.Einige Zeit danach erhielt ich von unserer Stadtverwaltung einen Rückforderungsbescheid (1 Seite DIN A 4,damals noch Porto mit 70 ct),über den unglaublichen Betrag von drei Cent.Da ich selbst Jahrzehnte in der Verwaltung gearbeitet habe stellt ich die Anfrage,ob eine derart hohe Summe ggf.gestundet oder niedergeschlagen werden kann.Antwort:drei Seiten,DIN A 4,Porto ,so glaube ich 1,35€.Ich habe dann -grinsend-überwiesen.Gesamtkosten,um drei Cent beizutreiben,lagen -geschätzt -bei mehr als zehn €.

    Die Forderung,Bagatellbeträge niederzuschlagen,ist sowohl beim Bund,als auch bei Ländern und Kommunen,mehr als berechtigt

    Dein Besipiel und das aktuelle, das die Jobcenter Rückforderungen stellen, dessen Forderungen sie bzw. diesen komischen Staat deutlich mehr kosten, als was diese Forderungen einbringen, beweist mir, welche Idee da hinter steht:


    Dieser Staat bzw. dessen bürgerfeindliche Politik versucht die Bürger klein zu halten. Das bedeutet:


    Die letzteren sollen funftionieren, treu und brav ihre Arbeit erledigen, mit geringen Löhnen sich zufriedenstellen und allgemein ein Verhälts zum Arbeitgeber akzeptieren, dass nicht auf Augenhöhe basiert. Mit ihren bisweilen zu geringen Bruttolöhnen sollen diese Bürger dann noch genauso artig und bieder Steuern zahlen, wo sie via Steuergestze oft beanchteiligt werden (Stichwort "Kalte Ptrogression) , massiv steigende Lebenshaltungskosten (z.B. Mieten und Stromkosten) zahlen und privat für ihr Alter vorsorgen, weil diese korrupte bürger- bzw. menschenfeindliche Staat zwar munter steigende Beiträge zur Rentenversicherung einfordert, sich dann aber der Zahlung der so erworbenen Renten dünne macht. Aus der privaten Altersvorsorge machen dann private Anbieter ein Geschäft, das angesichts von Niedrigzinsen sich für viele Bürger/innen als Fiakso erweist.


    Der Staat und große Player versagen zu ihren Gunsten, aber wehe der kleine Normalbürger macht selbiges. Wer einen ungenügenden Fahrschein im ÖPNV vorlegt (was nicht unbedingt am Vorsatz liegen muss, sondern durch verwirrende Tarifeordnungen bedingt sein kann), zahlt in aller Regel 60 EUR

    "erhöhtes Beforderungsentgeld (wo Anfang der 1980er Jahre noch 20 DM fällig waren). Wenn deutsche Autokonzerne vorsätzlich den Staat, die Gesellschaft und die Käufer ihrer in betrügerischer Absicht entwickelten Autos verscheißern, dann kann das mit langjährigemn Wissen der Politik geschehen, die auch als dieser Skandal öffentlich wird (September 2015) auch weiterhin nichts zur Scgadensbegrenzung im Sinne der Bürgerschaft unternimmt.


    Die Politik ist der größe Spitzbube in diesem miesen Geschäft: Korrupt, verlogen, unachtsam, unfähig und null nachhaltig betreibt die Politik das Geschäft der Minderheiten, die an diesem Geschäft bzw. mit dieser Politik unermesslich reich werden und ihren unermesslichen Reichtum mehren können.


    Leider zeigt sich nur ein teil der dermaßen verarschten Bürgerschaft als betroffen bzw. politik- und staatsverdrossen.

    Mit diesem Volk kann man fast alles machen.


    Fazit: In diesem korrupten menschenfeindlcihen Staat werden immer mehr Menschen betrogen, belogen und verarscht.wenn Jobcenter feststellen, dass sie Hartz-IV-Empfängern zu viel überwiesen haben. Die Bundesagentur fordert schon lange eine Bagatellgrenze für kleinere Beträge."

  • Im Zeitalter der Talkshowrunden mutiert Politik selbstredend zur Floskelhäufung - wobei man sich für gewöhnlich auf Themen stürzt, die ohnehin gerade die Schlagzeilen dominieren, was die Dringlichkeit eines möglichen Handlungsbedarfs ja flächendeckend dem Bürger nachvollziehbar erscheinen lässt… aktuell wird der Bürger also auf eine weitere Verteuerung seiner Lebenshaltungskosten vorbereitet, über die im Vorwege schon mal heftig und von allen Seiten höchst emotional debattiert wird…

  • … aktuell wird der Bürger also auf eine weitere Verteuerung seiner Lebenshaltungskosten vorbereitet, über die im Vorwege schon mal heftig und von allen Seiten höchst emotional debattiert wird…

    Wie das geht, zeigten die letzten Tage: der Boykott iranischer Exporte und Strafandrohung an Staaten und Firmen, die mit dem Iran handeln wollen durch die Trump-Administration liess die Nachrichtensprecher orakeln, dass die Spritpreise steigen. Promt jetzt zum Wochenende wird es Realität: der Benzinpreis erreicht bis zu 170,9 Cent für Super-plus, 156,9 Cent für Super und bis zu 152.9 Cent für Diesel.