Parteien unter der Lupe - SPD

  • Maßstab der Dinge ist immer noch die einstige Zusammenarbeit von Rot-Grün die davon gezeichnet war das man gemessen an den Vor und Nachgängerregierungen die meisten Gesetzesvorlagen extern an "Experten" vergeben hat und sich so ganz freiwillig aufgegeben hat. Will nur niemand mehr wissen oder akzeptieren. Das man Lobbyismus in konservativen Kreisen der Politik "besser" umsetzen kann hält sich hartnäckig und wird natürlich auch von "links" weiterhin gepflegt. Ist aber eine ebenso gepflegte Lüge. Sieht man ja vor allen an denjenigen die nach Ihrer politischen Karriere alle Ihre vorher so parteipolitisch jahrelang kultivierten Floskeln extrem leicht über Bord werfen. Das ganze ist so wie die rote Warnweste der Gewerkschaftsfunktionäre die man auch genauso locker über dem Maßgeschneiderten streifen kann.

  • Das wird er. Hat bisher noch jeder geschafft. Wenn sie eines können in der SPD dann ist es Leute wie ihn in Rekordzeit auf Linie zu bringen.

    Und jene, die sich dessen verweigern, landen bei Kommunen und darben vor sich hin.


    Wenn der Kevin diesen Weg geht, dann wird man ihm seine berühmte Rede (Vergesellschaftung BMW) vorhalten können und sie dann als das entlarven, was sie dann ist: Populismus!


    mfg

  • Habe ich es nicht gesagt ? :sifone: Der Scholzomat verweist Ponyhof-Habeck auf die Plätze. Und am Ende gewinnt der Söder... :hut:

    Oops, jetzt hat es sich ausgekanzlert. Seine Meinung hätte er so nicht äußern sollen: "Das finde ich falsch", hat e gesagt. Bisschen vorsichtiger bzw. ausgewogener sollte sich ein evtl. künftiger Kanzler schon ausdrücken. Meine ich.:rolleyes:

    https://blog.freiheitstattvoll…ungslosen-grundeinkommen/


    Frdl. Grüße

    Christiane

  • Kevin Kühnert will sein Augenmerk auf seine Rolle als SPD-Bundesvize richten und für den Bundestag kandidieren. Sein Juso-Vorsitz ist Vergangenheit.


    Zitat

    »Das mag etwas merkwürdig sein für Leute, die da jetzt zuschauen – warum heult der da jetzt rum?«, sagte er mit tränenerstickter Stimme. Er habe »ein heftiges Pensum in den letzten Jahren gemacht« und dabei immer die »bedingungslose Unterstützung« der Jusos für »den ganzen Wahnsinn« erhalten, fügte Kühnert hinzu. Es habe ihm einen »bombastischen Spaß« gemacht.

    https://www.spiegel.de/politik…af-492f-9b7c-0ec40102afa5

  • Franziska Giffey wird nach ihrer Wahl zur SPD-Vorsitzenden in Berlin "Hoffnungsträgerin der SPD" genannt.

    Wie verzweifelt muss denn diese Partei sein? :rolleyes:

    Ich glaube nicht einmal dass in der SPD die meisten Mitglieder erkennen, wie tief diese Partei gesunken ist. Der Mensch gewöhnt sich an vieles und die Sozen haben sich in 30 Jahren daran gewöhnt, dass sie nicht mehr das sind was sie angeblich sein wollen. Da kann inzwischen jede/r an die Spitze gewählt werden ohne dass das juckt. Egal, scheißegal, SPD

  • Wo über Jahre solche Leute, wie Schröder, Clement, Steinbrück, Müntefering und Nahles das Profil der SPD ruinieren durften, muss man sich nicht wundern, wenn das Erscheinungsbild heute so ist. Und wer vom politischen Gegner gelobt wird, hat sowieso was falsch gemacht. Die Agenda-Politik hätte sich die CDU/CSU nie gewagt, aber Schröder machte sie möglich und Merkel fuhr den Profit davon ein. Das Vertrauen in die SPD ist dahin, es wieder zu gewinnen, ist angesichts der derzeitigen Krise ein Titanenwerk, nur fehlen halt die Titanen, die es könnten.:(:(:(

  • Wo über Jahre solche Leute, wie Schröder, Clement, Steinbrück, Müntefering und Nahles das Profil der SPD ruinieren durften, muss man sich nicht wundern, wenn das Erscheinungsbild heute so ist. Und wer vom politischen Gegner gelobt wird, hat sowieso was falsch gemacht. Die Agenda-Politik hätte sich die CDU/CSU nie gewagt, aber Schröder machte sie möglich und Merkel fuhr den Profit davon ein. Das Vertrauen in die SPD ist dahin, es wieder zu gewinnen, ist angesichts der derzeitigen Krise ein Titanenwerk, nur fehlen halt die Titanen, die es könnten.:(:(:(

    genauso sehe ich das auch. Was in der SPD seit Jahrzehnten läuft ist eine Peinlichkeit hoch 10, die denjenigen, die sich diese Peinlichkeit gefallen lassen eigentlich die Schamesröte knallrot leuchtend in das Gesicht treiben sollte. Da die aber mit den immer gleichen bleichen Fressen durch die Gegend laufen gehe ich davon aus, dass denen nichts mehr peinlich ist. "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert." Nach dem 1001 schmierigen Freier haben sich viele Nutten an den Mist gewohnt. Und im Vergleich zu denen ist der Job als parlamentarische Bordsteinschwalbe verdammt gut bezahlt. Für Geld, erst recht dickes Geld macht der Mensch fast alles.