Parteien unter der Lupe - DIE LINKE

  • Soso, im April der letzte Eintrag hier.

    Nach dem Ausscheiden von Wagenknecht sind nun wohl auch die letzten Genossen beim Zählen der Diäten eingeschlafen.

    Was soll das werden?

    Ab wann gibt es denn Pensionen?

    Grüße nach Wandlitz.

    Gysi erzählt was vom Pferd. Bartsch ist nicht ganz wach, und Kipping wechselt gerade die Slipeinlage.

    Und sonst so?


    Eine Partei hat sich verabschiedet und wird trotzdem noch gewählt.

    Also liegt es nicht an der Sache, sondern an den Personen.


    https://www.nachdenkseiten.de/?p=53486

    Die meisten Ruinen haben zwei Beine.

  • Eine Partei hat sich verabschiedet und wird trotzdem noch gewählt.

    Also liegt es nicht an der Sache, sondern an den Personen.

    Richtig, sie wird noch gewählt. Allerdings geht es dabei auch bergab, jedenfalls in Sachsen. Auch in Brandenburg ist es mit Glanz und Gloria wohl vorbei. Wo sich das einpendeln wird, bleibt abzuwarten. Zu den Kommunalwahlen sind sie hier im Ort gar nicht mehr angetreten und auch sonst war das Ergebnis nicht berauschend. Das mag daran liegen, dass die Gewohnheitswähler langsam wegsterben. Aber es ist auch so, dass ich von der Linken schon monatelang nichts gehört habe außer ein paar belanglose wie erwartbare Nichtigkeiten. Es ist ja nicht so, dass Richtungsentscheidungen anstehen oder Wahlen waren oder auch hier bald wieder sind. Stille.

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    Eine Partei hat sich verabschiedet und wird trotzdem noch gewählt.

    Also liegt es nicht an der Sache, sondern an den Personen.

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    Die Partei hat sich ganz bewusst entschieden einen grünen "urban-kosmopolitischen" Kurs zu verfolgen und Wagenknecht rauszuschmeißen. Das geht wie erwartet nach hinten los (für mich sind sie ohne Sahra auch erledigt), denn die echten Grünen sind halt nun mal die besseren Grünen. Aber Grün allein stößt an Grenzen.


    Unterdessen besetzt die AfD, beziehungsweise Höcke, die soziale Frage völkisch.


    So lange die AfD noch darum ringt ob ihr sozialpolitisches Konzept neoliberal oder doch vielleicht sozial sein sollte, ist sie noch nicht richtig gefährlich. Rechtsnationale Liberale braucht kein Schwein. Sobald der Höcke-Flügel sich mit dem sozialen Anstrich durchsetzt, geht es aber richtig ab, denn National in Verbindung mit Sozial zieht den Linken und der SPD die letzten Wähler ab. Das ist Höcke bewusst. Ob die AfD das soziale dann ernst meint, was unwahrscheinlich ist, ist dabei völlig egal.


    Dass sich die Linke das Rententhema oder Löhne oder überhaupt Arbeitnehmer von rechts klauen lässt, finde ich echt zum kotzen. Es könnte gar nicht schlimmer kommen. :kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz:

  • Die Partei hat sich ganz bewusst entschieden einen grünen "urban-kosmopolitischen" Kurs zu verfolgen und Wagenknecht rauszuschmeißen. Das geht wie erwartet nach hinten los ....

    Wagenknecht mag eine gute Rhetorikerin und analytisch dufte drauf sein aber analog zu Ihrem Männe ist Sie eine leicht beleidigte Memme.


    Sie ist doch gar nicht gechasst worden, sie hat sich mit Ihrer "Bewegung" von den Linken selbstständig machen wollen.


    Weil Sie sich in Ihrer Altpartei nicht durchsetzen konnte bzw. Sie die fehlende Anerkennung vermisste.


    Und als sich das auch als kein leichtgängiges "Solo für Sahra" entpuppte, landete auch dort die Flinte wie charmant schnell im Korn ???


    Nee, wenn ich so hoch hinaus will und nicht mal Ansatzweise ein Quantum Stamina besitze, dann reicht das gerade mal zu einer Übungsleiterin für

    "1 Woche Angstfreies Bäumeumarmen in Bleckede"... , sorry to say.


    Es kann doch nicht angehen das Ängie ( mal komplett ab von ihrer politischen Position oder auch Ihrer zu kritisierenden Entscheidungen ) scheinbar die einzige Frau in der Berliner Landschaft ist die seit weit über 20 Jahren über jene, genügende Power verfügt und auch im sitzen Ihre Schommies aus dem Ausland begrüsst....


    Andere hätten da schon nach einem Jahr bei soooo viel Streß einen grundlegenden "Burnout"....

  • Wagenknecht mag eine gute Rhetorikerin und analytisch dufte drauf sein aber analog zu Ihrem Männe ist Sie eine leicht beleidigte Memme.


    Sie ist doch gar nicht gechasst worden, sie hat sich mit Ihrer "Bewegung" von den Linken selbsständig machen wollen.


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    Sie ist im Wortsinn vielleicht nicht geschasst worden und sie mag wenig Durchhaltevermögen haben, wenn es um interne Streitigkeiten geht, aber die Ausrichtung der Linken auf die Belange der Arbeitnehmer und den sozialen, eher den sozialdemokratischen Ansatz ist mit Zähnen und Krallen bekämpft worden, mit teilweise total absurden Anfeindungen in Richtung AfD. Wenn man von Wagenknechts Durchhaltevermögen mal absieht, so geht die gewünschte urban-kosmopolitische Richtung doch aus all dem ganz klar hervor. Und das ist zum Beispiel nicht meine Richtung. Meine war die von Wagenknecht und wenn sich das nicht durchsetzen kann, dann sollen sie mich gern haben. Für mich sind die Linken erledigt. Ihre besten Zeiten hatten sie mit Lafo, Gysi und Wagenknecht zusammen und genau so hätte es unbedingt weiter laufen müssen. Mit Kipping und Konsorten konnte das niemals etwas werden. Die merken ja noch nichteinmal, dass ihnen ein Höcke die Butter vom Brot nimmt. Sollen sie untergehen, zusammen mit der SPD, damit die Zukunft den Konservativen und Liberalen gehört. Es sieht fast aus, als hätten die das ganze Desaster geplant. Aber es waren nur die Idioten, die es wichtiger fanden darüber zu streiten wer die richtigen Linken sind. Eigentlich könnte man sich totlachen über dieses Trauerspiel.

  • Kann man so oder so sehen. In Teilen gebe ich Dir natürlich recht, allerdings empfand ich es oft politisch ehrlicher Grundsätze zu pflegen ( nicht überall und immer, aber... ) als Hasenfüssig und Kopflos zu versuchen der AFD Wählerstimmen abzugraben. Wie es übrigens alle Altparteien gemacht haben.

    Speziell bei den Linken ( also nicht unbedingt die Partei ) geht mir das zunehmenst gegen den Strich weil ich persönlich als liberal Eingestellter mit 95% des Themenkatalogs der AFD null nada nix anfangen kann, bzw. das demokratisch lackierte aber in toto rechtsnationale Nebelkerzen sind.


    Und nochmal, es war die Entscheidung Wagenknechts die Linken zu verlassen und damit auch denen noch ordentlich einen Flankentritt zu verpassen anstatt durchzuhalten und ein politisches Gegengewicht innerhalb der Partei zu festigen.


    Und selbst dieser versuchte Tritt in die Eingeweide "Der Linken" , welcher natürlich große Hoffnung geweckt hat und viele Leute animiert hat diesen Versuch eine "bessere" linke Alternative auf die Beine zu stellen wurde von Ihr nach kürzester Zeit wie ein langweiliges Kinderspielzeug in die Ecke geworfen.


    Also, ich sehe das eher so das eine sehr egomanische Madame Wagenknecht insgesamt der linken Bewegung in Deutschland wesentlich mehr geschadet hat als eine Kipping oder Bartsch es je vermocht haben.

  • ...als Hasenfüssig und Kopflos zu versuchen der AFD Wählerstimmen abzugraben. ...

    Bei sowas gehe ich schon nicht mit. Das hat sie nie getan und ist eine böswillige Legende um Wagenknecht abzusägen. Immer wieder gerne gebracht und bis zum Erbrechen wiederholt und in den Medien ausgewalzt wurde sie zur "Wahrheit".


    Die Aufstehen-Bewegung war ein letzter Versuch die richtigen Sozialpolitischen Themen zu besetzen. Sie wurde genauso verunglimpft. Letztlich war der Rückzug nur konsequent. Die Auseinandersetzung wurde viel zu giftig geführt um zwei Gegengewichte in einer Partei zu pflegen. Das war nicht befruchtend, das war absolut kontraproduktiv. Wagenknecht jetzt die Schuld in die Schuhe zu schieben wäre dann noch die Krönung.


    Der Themenkatalog der AfD wird, wenn es nach Höcke geht, um die soziale Komponente erweitert und das merkt anscheinend keiner bei den famosen Linken. Wenn das so weiter geht, wird eine vernünftige Rentenpolitik, die unsere gesetzliche Rente stärkt bald noch als AfD-nah verschrien sein. :kopfkratz2: :nosee:

  • … so geht die gewünschte urban-kosmopolitische Richtung doch aus all dem ganz klar hervor. Und das ist zum Beispiel nicht meine Richtung.

    Es ist scheinbar die Richtung der Linken. Dort sehen sie ihre Zukunft, denn anders kann der derzeitige Kurs und der langsame Rückzug aus der Fläche nicht erklärt werden. Sahra wollte dem mit einer 2-Mann-Show etwas dagegensetzen und ist wie erwartet auf die Nase gefallen. Nicht nur, aber in weiten Teilen wegen der Umsetzung und in Teilen wegen der Fehleinschätzung der Lage. Ich glaube auch nicht, dass ein Höcke der Linken Wähler in nennenswerter Größe wegschnappt. Von einem konservativen Standpunkt aus ist es wesentlich leichter, zur AfD (Höcke mal außen vor) zu wechseln als von der Linken. Trifft wohl auch für manche mit liberalem Grundgedanken zu. Und Rentenkonzept haben sie beide keines. Gut, die anderen auch nicht.


    Was mich enorm stört, ist das mangelhafte bis gar nicht vorhandene Auftreten nach außen. Deutschland hat Probleme. Und von einer im BT vertretenen Partei erwarte ich, dass sie Stellung bezieht. Jetzt. Ob mir das dann gefällt, was geäußert wird, steht auf einem ganz anderen Blatt.

  • Bei sowas gehe ich schon nicht mit. Das hat sie nie getan und ist eine böswillige Legende um Wagenknecht abzusägen. Immer wieder gerne gebracht und bis zum Erbrechen wiederholt und in den Medien ausgewalzt wurde sie zur "Wahrheit".

    Hebb ich nich sächt... Diese Forderung bzw. fehlende Bereitwilligkeit wurde allgemein den Linken aufgrund Ihrer schlechten Wahlergebnisse unterstellt.

    Das sich Wagenknecht meinungstechnisch vom "Die Linken" Mainstream weg bewegt hat, hätte Sie dann auch konsequent durchhalten sollen.

    Hat Sie aber nicht- immer noch mein Vorwurf...


    Das war nicht befruchtend, das war absolut kontraproduktiv. Wagenknecht jetzt die Schuld in die Schuhe zu schieben wäre dann noch die Krönung.

    Mach ich aber :P... Sie hat die Abspaltung als Bewegung voran getrieben und zwar unter anderen als politische Selbstverwirklichung und als Tritt gegen Die Linke.

    Ist ja auch ok, nur wenn man dann schon bei der Konsensfindung im Ansatz über die etwaige Ausrichtung dieser Bewegung ( mit all Ihren diversen Strömungen ) schon beleidigt in den Sack haut, bzw. beim Austeilen nicht das Einstecken akzeptiert, dann ist das gerade mal gut genug fürs stehen auf ner leeren Apfelkiste am Speakers Corner.

    Oder anders, was hat Sie als Politprofi denn erwartet ? Da habe ich ja noch mehr Respekt vor einer Weidell die als Lesbe ( nicht negativ gemünzt ) mit Ihrem Standing als Frau bei den Rechtsaussen den noch rechteren Rechtsaussen Chauvisäcken Paroli bietet.

  • Du kannst sie charakterlich einordnen wie Du willst, sie hat aus meiner Sicht immer das Richtige gesagt und vertreten und das ist es was für mich zählt. Das was ihre Gegner gemacht haben war für mich völlig unakzeptabel. Natürlich ist die Mainstream-Presse gerne darauf angesprungen und nicht jeder hält sowas Monate- und Jahrelang aus. Der Aufstehen-Bewegung hat sie zwar ihr Gesicht gegeben, aber eigentlich war das Lafos Kind, nur taugte dem sein Gesicht da schon lange nicht mehr für eine erfolgreiche Bewegung. Es war kein Tritt gegen die Linke, es war ein Versuch linke Kräfte zu bündeln. Meine Sichtweise ist eine Andere. :P

  • Es ist scheinbar die Richtung der Linken. Dort sehen sie ihre Zukunft, denn anders kann der derzeitige Kurs und der langsame Rückzug aus der Fläche nicht erklärt werden. Sahra wollte dem mit einer 2-Mann-Show etwas dagegensetzen und ist wie erwartet auf die Nase gefallen. Nicht nur, aber in weiten Teilen wegen der Umsetzung und in Teilen wegen der Fehleinschätzung der Lage. Ich glaube auch nicht, dass ein Höcke der Linken Wähler in nennenswerter Größe wegschnappt. V...

    Wenn die Linke ihre Zukunft darin sehen will Identitätspolitik zu betreiben, die Grenzen zu öffnen und den Nationalstaat abzuschaffen, soll sie das halt machen, aber ohne die Unterstützung von Leuten die denken wie ich.


    Höcke schnappt aber. Noch ist er nicht in der Position die alten Liberalen Professoren der AfD mit ihren Wirtschaftsrezepten aus der neoliberalen Mottenkiste abzuräumen. Wenn er das aber mal geschafft hat, wird er über die soziale Schiene zu punkten versuchen. Wie kann man das auch nur im Ansatz zulassen dass die AfD dieses Feld besetzt ? Das ist gefährlich blind.

  • Die "Die Linke" versagt unter der derzeitigen Führung als Partei! Frau Dr. Wagenknecht hat alles versucht das zu verhindern, nur bei so viel inneren Feinden in der Partei muss man nicht sich selbst gesundheitlich ruinieren, um diesen Haufen zur Raison zu bringen. Andererseits ist Sahra noch lange nicht in der Versenkung verschwunden, ihre Zeit könnte noch kommen.

    Sinnvoll wäre es, wenn die SPD die GroKo verließe, zu prüfen, inwieweit eine Fusion der nun beiden sozialdemokratischen Parteien sinnvoll die gesellschaftliche Linke stärken könnte. Dann könnten mit richtiger Programmatik auch wieder Wahlen Links/Mitte gewonnen werden.

  • Wenn die Linke ihre Zukunft darin sehen will Identitätspolitik zu betreiben, die Grenzen zu öffnen und den Nationalstaat abzuschaffen, soll sie das halt machen, aber ohne die Unterstützung von Leuten die denken wie ich.


    Höcke schnappt aber. Noch ist er nicht in der Position die alten Liberalen Professoren der AfD mit ihren Wirtschaftsrezepten aus der neoliberalen Mottenkiste abzuräumen. Wenn er das aber mal geschafft hat, wird er über die soziale Schiene zu punkten versuchen. Wie kann man das auch nur im Ansatz zulassen dass die AfD dieses Feld besetzt ? Das ist gefährlich blind.

    Von "National" plus "Sozial" zu "Nationalsozialistisch" dürfte es kein weiter Weg sein, nur hatten wir das alles schon mal in Deutschland - das Ende war grauenvoll und belastet uns auch heute noch! NIE WIEDER! ist unsere Verpflichtungaus der Geschichte!

  • Von "National" plus "Sozial" zu "Nationalsozialistisch" dürfte es kein weiter Weg sein, nur hatten wir das alles schon mal in Deutschland - das Ende war grauenvoll und belastet uns auch heute noch! NIE WIEDER! ist unsere Verpflichtungaus der Geschichte!

    National + Sozial ist eine sehr gefährliche Mischung, weil das Volk sie kauft und zwar ganz egal wie viel Soziales in diesem Paket wirklich drin ist. Das ist natürlich so gut wie nichts, denn wenn es wirklich sozial wäre, würden all die neoliberalen Hardliner in der AfD wieder davonlaufen. Aber als Mogelpackung wird es funktionieren. Das war bei dem worauf Du anspielst auch so.

  • Das ist ja das was Sahra und Lafo so vorschwebt. Nur muss die SPD dafür zuerst mal so etwas wie Jeremy Corbyn passieren. :sifone:

    Es wäre das Vernünftigste, nur habe ich Zweifel an der Führung beider Parteien, die Spaltung der LInken ist derzeit genau so gefährlich, wie in den 30er Jahren als die SPD den Steigbügel für den GÖFAZ gehalten hat, indem sie die KPD bekämpfte.

  • Du kannst sie charakterlich einordnen wie Du willst, sie hat aus meiner Sicht immer das Richtige gesagt und vertreten und das ist es was für mich zählt. Das was ihre Gegner gemacht haben war für mich völlig unakzeptabel. Natürlich ist die Mainstream-Presse gerne darauf angesprungen und nicht jeder hält sowas Monate- und Jahrelang aus. Der Aufstehen-Bewegung hat sie zwar ihr Gesicht gegeben, aber eigentlich war das Lafos Kind, nur taugte dem sein Gesicht da schon lange nicht mehr für eine erfolgreiche Bewegung. Es war kein Tritt gegen die Linke, es war ein Versuch linke Kräfte zu bündeln. Meine Sichtweise ist eine Andere. :P

    Nun, ich ordne Sie erstmal nicht per se "charakterlich" sondern ich messe Sie natürlich auch daran was Sie sagt aber was Sie dementsprechend in der Lage ist durch oder umzusetzen. Weil viel gutes dumm Tüch erzählen wir hier auch.


    So, und wenn Sie einerseits mit der Linie "Ihrer" Partei nicht a jour geht und sich dementsprechend öffentlich positioniert, muss man schon

    bereit sein so manchen Gegenwind auszuhalten.


    Und Sie dann noch einen draufsetzt und mit einer neuen "Bewegung" die letztendlich eine Aufspaltung "Der Linken" zum Ziel hat oder konsequenterweise darauf hinaus laufen müsste, alles andere ist doch Quatsch, nochmal was glaubst Du denn was Sie darauf als Reaktion erwartet hat ?


    Und auch hier, Sahra Wagenknecht war doch kein Alleinstellungsmerkmal was Sie via Öffentlichkeit oder Medien auszustehen hat.


    Au contraire, andere Politiker werden hier symbolisch an Galgen gehängt oder lautstark des Landes verwiesen gewünscht. Und andere werden auch erschossen.

  • Also gut - sie hat den Gegenwind nicht ausgehalten. :P Und jetzt ? Sie hat trotzdem lange eine bestimmte Richtung vertreten und Themen besetzt die wohl nicht nur mir wichtig sind, sonst wäre sie nicht so erfolgreich gewesen. Diese Themen stehen jetzt im Raum. Bereit zum Abgreifen für Höcke. Das ist doch die eigentliche Schande, sich nicht darum zu kümmern.

  • Wenn die Linke ihre Zukunft darin sehen will Identitätspolitik zu betreiben, die Grenzen zu öffnen und den Nationalstaat abzuschaffen, soll sie das halt machen, aber ohne die Unterstützung von Leuten die denken wie ich.

    ^^:P...das ist ja schon wieder fast AFD Sprech... das linke und grüne Gesocks, heul....


    Ja, ich hätte doch auch gern wieder die Bielefelder Qualitätshemden in 1A Makoware zurück...


    Das ist ja das geniale was unsere Hayek Jünger wollen, den Nationalstaat für die Menschen mit den Zäunen und allen drum und dran, aber weiterhin global und grenzenloser Wildwechsel fürs kapitalistisch scheue Reh. Aka Waren, Finanz und Dienstleistungen.

    Wo kommen wir denn hin wenn hier der Pöbel ein und aus läuft....


    Nur das eine gibt es leider nicht ohne das andere. Denn dafür haben besagte Wildhüter das Tafelsilber an die Orte gebracht wo man die Margen noch weiter ins Astronomische schrauben kann aber der FfF Jünger hier trotzdem fürs Handy 800 bis 1100 Tacken ausgibt....

  • Also gut - sie hat den Gegenwind nicht ausgehalten. :P Und jetzt ? Sie hat trotzdem lange eine bestimmte Richtung vertreten und Themen besetzt die wohl nicht nur mir wichtig sind, sonst wäre sie nicht so erfolgreich gewesen. Diese Themen stehen jetzt im Raum. Bereit zum Abgreifen für Höcke. Das ist doch die eigentliche Schande, sich nicht darum zu kümmern.

    Genau. Das mache ich aber nicht Höcke zum Vorwurf sondern Sahra.