Parteien unter der Lupe - DIE LINKE

  • was Sahra Wagenknecht zur Flüchtlingsthematik zu sagen hat (und womit sie völlig Recht hat), statt irgendwas von AfD zu labern. Scroll runter bis "Offene Grenzen für alle ist weltfremd".

    Die liebe Sarah ist unter einem Regime aufgewachsen, unter dem die Grenzen besonders undurchlässig waren. Das hat ihr offenbar sehr imponiert. Frauke Petry war auch so eine, die Grenzverletzter am liebsten abknallen würde, wie in Sahras alter Heimat.


    Dabei geht es gar nicht um "Offene Grenzen für alle", sondern für Menschen in Lebensgefahr. Aber das kapiert Sahra wohl nicht, oder will es nicht kapieren, weil sie gern am rechten Rand fischt.


    Alles für die Partei! Menschliche Schicksale sind egal!

    Linke sind ganz große Heuchler, besonders diese Person. :(

  • Die liebe Sarah ist unter einem Regime aufgewachsen, unter dem die Grenzen besonders undurchlässig waren. Das hat ihr offenbar sehr imponiert.

    Das geht aus dem Interview nicht hervor. Wo her hast du deine Info?


    Frauke Petry war auch so eine, die Grenzverletzter am liebsten abknallen würde, wie in Sahras alter Heimat.

    Ähm....das war die Storch....also einer der rechtsdrehenden Unkulturen in dieser Truppe. Petry war noch Altbestand aus der Lucke-AfD, deshalb ist sie ja auch rausgeekelt worden. Nur solche Worte gab sie nie von sich. Es sei denn, dass du auch hier Infos hast, die anderen nicht zur Verfügung stehen. Dann wär ein Link auch hier hilfreich.

    Dabei geht es gar nicht um "Offene Grenzen für alle", sondern für Menschen in Lebensgefahr. Aber das kapiert Sahra wohl nicht, oder will es nicht kapieren, weil sie gern am rechten Rand fischt.

    Du hast ein wenig Probleme den Inhalt des Interview zu verstehen. Es ging um klare Regeln, ein geordnetes Einwanderungsgesetz für Menschen, die nicht aus Kriegsgebieten kommen. Für Flüchtlinge aus solchen haben wir unser Asylgesetzt.

    Und diese unsäglich dumme Parole "Offene Grenzen für alle!" ist keine Forderung der links denkenden Menschen. Es ist schlicht eine Unterstellung der Gegenseite um einen Gedanken zu denunzieren, der mit dieser Parole nur wenig bis gar nix zu tun hat.


    Wer hat das eigentlich gefordert? Wenn du dazu einen Nachweis hast, dann könnten wir das mal durchleuchten.


    Eigentlich bin ich ja ein Fan von Nachweisen und Belegen, wenn einem etwas an die Backe genagelt wird.

    Einfach behaupten kann schließlich jeder.

  • Die Biographie Sahra Wagenknechts - sie ist in der DDR aufgewachsen - ist öffentlich einsehbar; in der Wikipedia beispielsweise, oder auf dem Server des Deutschen Bundestags… aber auch in Buchform ist eine (weit ausführlichere) Biographie auf dem Markt, Autor ist Christian Schneider.

    Die Dame ist intellektuell mit die beste Frau, die der Bundestag in den letzten Jahrzehnten gesehen hat.

  • Die Biographie Sahra Wagenknechts - sie ist in der DDR aufgewachsen - ist öffentlich einsehbar; in der Wikipedia beispielsweise

    Und wo steht da, das der lieben "Sarah" die besonders undurchlässigen Grenzen sehr imponiert haben?

    Zu Sahra Wagenknecht fallen einigen nur dumme Textbausteine aus der Mottenkiste McCarthys ein.

  • Und wo steht da, das der lieben "Sarah" die besonders undurchlässigen Grenzen sehr imponiert haben?

    Nun, es steht da, dass sie in Jena geboren und in der DDR aufgewachsen ist. Dass die Westgrenze der DDR recht intensiv bewacht wurde, um ungenehmigte Ausreisen zu verhindern, sollte, selbst wenn das jetzt bald 31 Jahre her ist, noch allgemein bekannt sein…

  • Die Diskussion über S.Wagenknecht trägt eindeutig Trump'sche Züge: alles was nicht ins eigene Weltbild passt wird niedergemacht und verunglimpft.

    Macht weiter so,ohne den Gelben isses langweilig!

    Kopp hoch und wenn der Hals ooch dreckig ist!

  • Die Dame ist intellektuell mit die beste Frau, die der Bundestag in den letzten Jahrzehnten gesehen hat.

    Nützt nur nichts weil Sie als hoffnungsloser Egoshooter niemals in der Lage sein wird irgendetwas im Konsens mit anderen zu führen. Weder in der Partei Die Linke noch in Ihrem Eigengewächs welche Sie noch in der Startphase allein gelassen hat.

    Da nützt auch kein 3x kluges sabbeln wenn Sie nichtmal im Ansatz in der Lage ist mit Menschen umzugehen.

    Gott bewahre uns vor solchen Egozentrikern.

  • Nützt nur nichts weil Sie als hoffnungsloser Egoshooter niemals in der Lage sein wird irgendetwas im Konsens mit anderen zu führen. Weder in der Partei Die Linke noch in Ihrem Eigengewächs welche Sie noch in der Startphase allein gelassen hat.

    Da nützt auch kein 3x kluges sabbeln wenn Sie nichtmal im Ansatz in der Lage ist mit Menschen umzugehen.

    Gott bewahre uns vor solchen Egozentrikern.

    Na ganz so schlimm ist es auch wieder nicht. Sie ist nicht so hart im Nehmen wie Corbyn oder Sanders, sie ist introvertiert und hat den falschen Ehemann ausgesucht, aber sie ist klug, authentisch und vertritt viele richtige Sachen. Sie will und wollte immer die klassische Sozialdemokratie und hat das nie verleugnet oder sich verbogen. Die Partei die Linke will diesen Weg nicht gehen, sondern lieber den Grünen folgen und so verhält sie sich nur konsequent. Es lag an den Deppen in der Linkspartei, nicht an ihr. Und dass sie dort fehlt bekommt diese Partei schon zu spüren und wird es noch mehr zu spüren bekommen, denn so ist sie keine Alternative zur SPD oder den Grünen mehr.

  • Na ganz so schlimm ist es auch wieder nicht. Sie ist nicht so hart im Nehmen wie Corbyn oder Sanders, sie ist introvertiert und hat den falschen Ehemann ausgesucht, aber sie ist klug, authentisch und vertritt viele richtige Sachen.....

    :)... Ein bisschen viele if's.... naja, das bei manchen da die rosa Lampe bei Ihr angeht ist ja ok....:*

    Und für die Sonntäglichen Talkshows mag es auch reichen wenn man eloquent was hinlegen kann. Nur wenn man schon 2 mal in der täglichen Parteiarbeit es nicht gebacken bekommt weil alle so gemein sind... sorry.... vorallen bei der letzten Gelegenheit war das schon ein bisschen too mucho so einfach und nach kurzer Zeit in den Sack zu hauen. Das war damals eine verdammt vertane Chance etwas aufzubauen.

  • vorallen bei der letzten Gelegenheit war das schon ein bisschen too mucho so einfach und nach kurzer Zeit in den Sack zu hauen. Das war damals eine verdammt vertane Chance etwas aufzubauen.

    Falls du den Rückzug aus der Bewegung "aufstehen" meinst - wenn sie tatsächlich aus gesundheitlichen Gründen kürzer tritt, was ist daran auszusetzen? Und von einer wie auch immer gearteten Geschlossenheit ist die politische Linke in Deutschland Lichtjahre entfernt; insofern war die Bewegung - leider - eine Totgeburt.

  • Falls du den Rückzug aus der Bewegung "aufstehen" meinst - wenn sie tatsächlich aus gesundheitlichen Gründen kürzer tritt, was ist daran auszusetzen? Und von einer wie auch immer gearteten Geschlossenheit ist die politische Linke in Deutschland Lichtjahre entfernt; insofern war die Bewegung - leider - eine Totgeburt.

    Ja komisch nicht, als so manchen klar wurde das diese vorher so hochgejazzte "Bewegung" nicht so richtig als Alternative explodieren würde verlor die Jeanne Sahra W. ihre Motiv.....sorry, da wars dann die angeschlagene Gesundheit...woher kennen wir das ?

  • :) ... Ein bisschen viele if's.... naja, das bei manchen da die rosa Lampe bei Ihr angeht ist ja ok.... :*

    Ja, ich finde sie auch noch attraktiv. Aber politisch korrekt wie ich bin, sage ich das bei einer Politikerin nicht noch extra dazu. :sifone:


    Und wegen dem Aufgeben sehe ich das eher so wie Dyl. Es liegt nicht daran, dass alle so gemein sind, sondern dass es nicht mal annähernd so etwas wie Geschlossenheit bei der politischen Linken gibt. Auch dann nicht wenn es wirklich sinnvoll und wichtig wäre.


    In dem Zusammenhang fällt mir auch immer öfter auf, dass die Fehler des Neoliberalismus und der Glaube an den schmalen Staat und die unsichtbare Hand, die von der Partei die Linke von Gysi, Lafo und auch Wagenknecht jahrelang angeprangert, in dieser Zeit aber als Populismus verlacht und als Lügen verteufelt wurden, immer mehr ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Das ist mir heute gerade hier in dem Interview mit Jeffrey Sachs wieder aufgefallen, welches leider hinter der Bezahlschranke liegt. Ein eigentlich als neoliberaler Ökonom bekannter Amerikaner sagt dort lauter richtige Sachen. Dinge die auch Wagenknecht etliche Jahre vertreten hat und immer noch vertritt. So etwas hätten wir vor zehn Jahren niemals im Spiegel gelesen. Was ich damit sagen will ist, dass der Partei die Linke so langsam das wichtigste Thema entgleitet, weil es im Mainstream angekommen ist. Natürlich interessiert dabei niemanden, dass eigentlich alles was Jeffrey Sachs hier an Erkenntnissen verbreitet schon lange von Sahra Wagenknecht beschrieben wird. So weit geht der Mainstream natürlich nicht, diesen Zusammenhang herzustellen. :cool: