Parteien unter der Lupe - Bündnis 90/Die Grünen

  • Von den Grünen? Die wollen doch auch alle ins Land lassen.

    Sie sind ja dann damit der Gegenpol zur AfD. Zwischen Grünen und FDP gibt es aber schon z.B. einen starken Unterschied bei solchen Themen. Während der von FDP und AFD kleiner IMHO ist.

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

  • Von den Grünen? Die wollen doch auch alle ins Land lassen.

    Wie du siehst haben sie Erfolg damit. Nimmt man den Durchschnitt der ganzen Wahlprognosen sind sie die staerkste Partei.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Ich war heute nachmittag draußen am Gartenteich. Dort quakte es gar fürchterlich. Und so fiel mir wieder ein, dass demnächst Wahlen sind. Aber da war ja noch alles gut.

    Doch jetzt wird es unheimlich.

    Joschka, unser erster Kriegsminister wurde geweckt. Er will wieder mit machen, schreibts im "Spiegel".


    no comment.

    ich muss erstmal kotzen.

    Sorry!

  • Von den Grünen? Die wollen doch auch alle ins Land lassen.

    Nicht nur die....da gibbet auch noch die Linken, die sind genauso verrückt und die Sozis.....

    Nicht aufregen, machen lassen.....

    Es gibt Dinge, die regeln sich von ganz alleine......

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....



  • Nicht nur die....da gibbet auch noch die Linken, die sind genauso verrückt und die Sozis.....

    Nicht aufregen, machen lassen.....

    Es gibt Dinge, die regeln sich von ganz alleine......

    Das Neueste von den Grünen, wie sicher unsere Stromversorgung ist.


    Zitat

    Stromversorgung in Zukunft “grundlastfrei und angebotsorientiert”

    Die Vorsitzende des Bundestags-Umweltausschusses, die Grüne Sylvia Kotting-Uhl, lässt die Katze aus dem Sack. Sie ruft den AfD-Abgeordneten zu: „Allein Ihre Unfähigkeit, sich unter Energieversorgung etwas anderes als Grundlast vorzustellen, das ist so von gestern wie Sie selbst. Die Zukunft wird flexibler sein, spannender, ja, auch anspruchsvoller: nicht mehr nachfrage-, sondern angebotsorientiert, …". Zu gut Deutsch: „Strom gibt es nicht, wenn er gebraucht wird, sondern dann, wenn der Wind weht und die Sonne scheint“. Gesellschaftsklempnerin Kotting Uhl will ein neues Bewusstsein, „dass Energie kostbar ist und sorgsam mit ihr umzugehen ist“.

    https://www.achgut.com/artikel…ei_und_angebotsorientiert

    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • Man sollte Parteipolitik nicht an Aussagen von Einzelpersonen festmachen.

    http://www.gruene.de/themen/energie


    Machbar, nur der Zeitplan passt nicht. Bei einem Mix verschiedener Stromerzeugnissen ist auch mit Ausfaellen nicht zu rechnen.

    Aber auch falls, hier gibt es Loesungen die bereits praktiziert werden. Windkraft, bei Ueberschuss Wasserstoff erzeugen, Brennstoffzelle.

    Bei Windstille Strom aus Wasserstoff und Brennstoffzelle.

    Funktioniert, bisher hatten die vorgelegenen Inseln der Westkueste Norwegens noch keine Stromknappheit. Sie haengen nicht am Netz des Festlandes und versorgen sich zu 100% selbst mit erneuerbarer Energie.

    Machbar, ja, nur in Deutschland schwer. Zuviel Buerokratie, schlechte Planung und zuviele Knallkoepfe im Land. Jeder Vierte will Gruen waehlen, jeder Achte AfD. D,h. jeder zweite Deutsche will Parteien waehlen die von Realpolitik weit entfernt sind.


    ( die Sprecherin der Gruenen im Luna -Post sollte sich auch einen anderen Job suchen. Von Energie hat die gruene "Fachfrau" keinen blassen Schimmer.)


    Kleine Wahlempfehlung, waehlt was ihr wollt, von den Parteien im BT nur bitte nicht AfD oder Gruen.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

    Einmal editiert, zuletzt von Wudi ()

  • Ein Bekannter von mir aus Kanada hat eine Strom-Flatrate. Auch Prepaid-Strom kann man dort haben. Sehr flexibel das Ganze. Mir gefällt sowas. :)

    Kein Vergleich, Kanada hat viel Wasserkraft.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • „Wort kann negativ assoziiert werden“

    300 Grüne wollen „Deutschland“ aus dem Wahlprogramm streichen

    Christian Latz Felix Hackenbruch

    „Deutschland. Alles ist drin “ lautet der Titel des Grünen-Wahlprogramms. Mehr als 300 Mitglieder wollen das ändern – darunter viele Politiker aus Berlin.


    https://www.tagesspiegel.de/po…m-streichen/27166512.html


    Alles ist drin" steht, gibt es drei Änderungsanträge. Zwei fordern die Streichung des Begriffes "Deutschland". Einen davon hat Michael Sebastian Schneiß geschrieben, er arbeitet für den Europa-Abgeordneten der Grünen Erik Marquardt. Seine Begründung fällt sehr kurz aus: "Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch in seiner Würde und Freiheit. Und nicht Deutschland."

    ...

    *** "Es gibt bessere Worte, um unsere Vision zu beschreiben", sagt Juliana Wimmer. Sie kandidiert auf Listenplatz 8 für die Berliner Grünen bei der Bundestagswahl und unterstützt ebenfalls den Änderungsantrag, sowie gut 30 weitere. Wimmer fände es besser, wenn "Deutschland" durch "Grün" ersetzt werde, damit assoziiere sie eher den Gestaltungsanspruch.

    -----

    *** Irgendwelche Vorschläge?

    :bounce:


    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

  • Die "Grünen" werden immer irrer! Wer die wählt, muss nicht ganz klar im Kopf sein!:(:(:(:thumbdown::thumbdown::thumbdown::evil::evil::evil::!:

  • „Wort kann negativ assoziiert werden“

    300 Grüne wollen „Deutschland“ aus dem Wahlprogramm streichen

    *** Irgendwelche Vorschläge?


    Ja: Die Grünen aus dem Parteienregister streichen. Wer braucht die schon. Ich nicht.


    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • "Grün wählen, Schwarz ärgern"


    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • Diese achgut-Leute bedienen ganz gezielt und treffsicher eine bestimmte Klientel. Als Werbefuzzi kann ich das nur bewundern, wenn auch nicht achten.



    "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber"

  • Auch die Grünen bedienen eine ganz bestimmte Klientel - und sie sind insoweit im politischen Mainstream angekommen, als die bekannte Handlungsoption "Was schert mich mein Geschwätz von gestern?" auch dort längst etabliert hat:


    Protest-Gruenen-Buero-Hamburg-Eimsbuettel-GROW-Foto1-scaled-e1620392796181-1067x800.jpg


    Die ist etwa diese ehemalige Stellungnahme zum Recht auf Meinungsfreiheit quasi über Nacht parteiintern gar nicht mehr opportun. Und sogar die Erinnerung daran ist rasch wieder von den Fenstern der Geschäftsstelle entfernt worden…

  • So sind sie in Wahrheit, die Grünen:


    Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „„Ich würde mich an den Grünen nicht stören, wenn diese Leute nur für sich Regelungen schaffen würden und nur selbst auf Autos, Fleisch, Einfamilienhäuser usw. verzichten und das unverständliche Gender-Deutsch stottern würden. Aber dabei soll es nach dem Willen der Grünen nicht bleiben, denn sie wollen, dass diejenigen, die für sich und ihre Kinder das grüne Lebens- bild nicht akzeptieren, bestraft und ausgegrenzt werden. Das ist klassischer sozialistischer Totalitarismus.

    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • So sind sie in Wahrheit, die Grünen:


    Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „„Ich würde mich an den Grünen nicht stören, wenn diese Leute nur für sich Regelungen schaffen würden und nur selbst auf Autos, Fleisch, Einfamilienhäuser usw. verzichten und das unverständliche Gender-Deutsch stottern würden. Aber dabei soll es nach dem Willen der Grünen nicht bleiben, denn sie wollen, dass diejenigen, die für sich und ihre Kinder das grüne Lebens- bild nicht akzeptieren, bestraft und ausgegrenzt werden. Das ist klassischer sozialistischer Totalitarismus.

    Frage: Kennst du eine einzige Partei, die Regeln schaffen will, die nur für ihre eigenen Mitglieder gelten?

    Natürlich kann man jeden Vorschlag der Grünen diskutieren, gut oder schlecht finden, aber dass geplante Gesetze dann auch für alle gelten sollen, ist nicht Grünen-spezifisch.

  • Einen davon hat Michael Sebastian Schneiß geschrieben, er arbeitet für den Europa-Abgeordneten der Grünen Erik Marquardt. Seine Begründung fällt sehr kurz aus: "Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch in seiner Würde und Freiheit. Und nicht Deutschland."


    Im Grunde sieht der gute Mann das genauso wie ich.


    Ich konnte mit "Staat", "Nation" (sowie auch "Heldenhymnen", "Flaggen", "Wappen" und all dem Kram) noch nie etwas anfangen. Solche Konstrukte nerven immer nur ganz enorm, wenn man z. B. seinen Wohnort auf der Welt verändern oder mit einem Partner aus einem anderen als dem eigenen Konstrukt zusammenleben will. Dann kommen sie immer mit "Aber nur mit beglaubigter Geburtsurkunde und 27 weiteren Dokumenten!" Was soll man machen, muss man sich fügen, aber für jemanden wie mich, der einfach nur Menschen kennt, aber keine Nationalitäten, wirken derartige Gepflogenheiten wie höchst befremdliche Relikte aus einer eigentlich längst vergangenen Zeit, als die Menschheit noch nicht wusste, dass sie als Ganzes überleben oder aussterben wird, also gemeinsam die Probleme unserer Zeit lösen sollte. ;)

  • Frage: Kennst du eine einzige Partei, die Regeln schaffen will, die nur für ihre eigenen Mitglieder gelten? […]

    Selbstverständlich gelten Gesetze für alle - aber demokratische Parteien sollten folglich als allgemeine Lebensregeln bzw. als Programminhalte folglich auch der Allgemeinheit nützliche Zielsetzungen formulieren, und nicht einfach ideologische Partikularinteressen…


    Bislang galt doch als demokratische, tolerante, Freiheiten gewährende, offene und funktionierende Gesellschaft doch die, in der ein jeder nach seiner facon leben könne und dürfe, und in der jedes Mitglied seinen Bedürfnissen und Interessen entsprechend handeln könne… diese angestrebte Vielfalt der Lebensentwürfe, Weltanschauungen, Mentalitäten spiegelt sich in der Formulierung der Grundrechte… und wo jene aus ideologischen Gründen in eine Farce mutiert werden, hört der Spaß auf.


    Die Grünen, das zeigte in ihrer Frühphase schon das demonstrativ trotzig-kindische Verhalten, waren eine Gegenbewegung zur altväterlichen Steifheit der parlamentarischen Ordnung, und Anfang der 80er Jahre mochte das auch witzig sein… mittlerweile nimmt der Ökoradikalismus allerdings Formen an, die längst nicht mehr akzeptabel sind, zum einen wegen der daraus resultierenden Folgen für die Allgemeinheit, zum anderen, weil die ursprünglichen Inhalte grüner Politik längst in den Programmen all der anderen Parteien ebenfalls Niederschlag gefunden haben, weswegen die Grünen sich bestätigt sehen, ihren Forderungskatalog rücksichtslos in Breite und Tiefe auszuweiten…