Parteien unter der Lupe - CDU

  • Die Union merkt langsam selber, was sie sich für ein faules Ei ins Nest gelegt hat:


    Unionspolitiker planen Ablösung Laschets

    https://www.faz.net/aktuell/po…oest-werden-17565352.html

    Bei der Union sollte lieber die Erkenntnis reifen, dass das gesamte Parteienbündnis (CDU und CSU) ein verbrauchter Saustall geworden ist, der einer dringenden Runderneuerung bedarf. Laschet ist nur die müde Gallionsfigur des sinkenden Schiffes, so dass die gesamte Mannshaft Butter zu den Fischen geben muss wenn sie in Zukunft wieder politisch sinnvoll mitgestalten will. 16 Jahre Schlafwandelei im Kanzleramt waren und sind eine Zumutung für dieses Land. Einfach einen neuen Kapitän bestimmen wird da nicht reichen und als alleiniger Sündenbock für den vielen Mist, der mit Merkel begangen und von der Partei mitgetragen wurde , das hat selbst der lasche Laschet nicht verdient.

  • Bei der Union sollte lieber die Erkenntnis reifen, dass das gesamte Parteienbündnis (CDU und CSU) ein verbrauchter Saustall geworden ist, der einer dringenden Runderneuerung bedarf. Laschet ist nur die müde Gallionsfigur des sinkenden Schiffes, so dass die gesamte Mannshaft Butter zu den Fischen geben muss wenn sie in Zukunft wieder politisch sinnvoll mitgestalten will. 16 Jahre Schlafwandelei im Kanzleramt waren und sind eine Zumutung für dieses Land. Einfach einen neuen Kapitän bestimmen wird da nicht reichen und als alleiniger Sündenbock für den vielen Mist, der mit Merkel begangen und von der Partei mitgetragen wurde , das hat selbst der lasche Laschet nicht verdient.

    Die CDU kann sich durchaus schnell wieder erholen. Bei der nächsten Wahl könnte sie wieder voll da sein.


    Dass Merkel irgendwie eine schlechte Kanzlerin war, hört man hin und wieder mal, aber richtig plausibel kann das keiner begründen.


    Das Gegenteil aber, nämlich dass sie einen ziemlich guten Job gemacht hat, lässt sich nicht von der Hand weisen. Siehe: https://www.n-tv.de/politik/po…lich-article21483081.html


    Btw, wäre sie wirklich so schlecht, wie ihre Gegner behaupten, wäre sie niemals 16 Jahre im Amt gewesen.

  • Wäre Laschet durch irgendeinen Zufall der Wahlgewinner gewesen, würde sich das alles jetzt anders anhören - selbst wenn er alles genau gleich gemacht hätte.

    Ich denke, dass auch die Klassensprecherin einen Teil ihres Erfolges ihrem Co. zu verdanken hat, aber nach der Wahl kann man immer leicht alles besser gewusst haben.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Bei MDR Aktuell (Radio) läuft mal wieder der Anrufbeantworter heiß.

    Frage: Welche Koalition ist genehm? Ampel oder Jamaika?


    Erschreckend, wie viele anrufen, nur um zu äußern, dass man Jamaika will, damit es besser wird.


    ??


    Also die Regierung wurde nun 16 Jahre von den Schwarzen geführt. Geändert hat sich nicht all zu viel zu Positiven. Bürokratie wurde nicht abgebaut, Steuern nicht wirklich gerecht verteilt, die eigenen Taschen gefüllt, Investitionen nicht getätigt, Strukturen nicht angepasst und überhaupt, es blieb, wie es war.

    Warum glauben eigentlich immer noch so viele Menschen, dass Veränderungen nur mit einer Stillstandspartei möglich sind?

    Viel wichtiger, als die Frage, wer Politik kann, ist doch eben dieses Aufbrechen der Verkrustungen nach 16 Jahren Filz.


    Ich prognostiziere mal wild in die Runde...

    Sollte es doch irgendwie zu Jamaika kommen, dann wird die nächste BT Wahl zum gesellschaftlichen Desaster. Die Ränder werden stärker, gemäßigte und strukturierte Politik hat dann kaum noch Chancen und Polemik wird massiver.


    Auch wenn ich kein Fan der SPD mehr bin, aber es ist schlicht wichtig, wenn die breiten Ärsche der Unionspolitiker von ihren Stühlen gerissen werden und man sich in der Opposition mal wieder Gedanken über das Hier und Jetzt machen kann.

    Was soll in 4 Jahren denn auch anderes passieren?


    mfg

  • Wäre Laschet durch irgendeinen Zufall der Wahlgewinner gewesen, würde sich das alles jetzt anders anhören - selbst wenn er alles genau gleich gemacht hätte.

    Was soll das für ein Zufall sein?


    Laschet hat mit seinem debilen Verhalten seinen Teil zum Wahlverlust der Union beigetragen. Aus die Maus. Sattsam unterstützt von dem Egomanen Söder und den anderen mitlaufenden Bleichgesichtern. Die Union ist da wo sie hingehört und hoffentlich längere Zelt bleiben wird.

  • Was soll das für ein Zufall sein?


    Laschet hat mit seinem debilen Verhalten seinen Teil zum Wahlverlust der Union beigetragen. Aus die Maus. Sattsam unterstützt von dem Egomanen Söder und den anderen mitlaufenden Bleichgesichtern. Die Union ist da wo sie hingehört und hoffentlich längere Zelt bleiben wird.

    Der Zufall könnte sein, dass Scholz irgendwo eine falsche Bewegung gemacht und Laschet aus Versehen was Wählerschmeichelndes gesagt hat. Hätte Laschet nicht gekichert, hätte er vielleicht gewonnen - die Wähler an und für sich sind selten wirklich rational.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Auch wenn ich kein Fan der SPD mehr bin, aber es ist schlicht wichtig, wenn die breiten Ärsche der Unionspolitiker von ihren Stühlen gerissen werden und man sich in der Opposition mal wieder Gedanken über das Hier und Jetzt machen kann.

    Was soll in 4 Jahren denn auch anderes passieren?


    mfg

    Ich denke ja, dass die SPD in einer Ampel-Koalition etwas weniger zu melden hat, als die CDU in einer Jamaika-Koalition. Somit sind Veränderungen eher möglich.

    In einer Jamaika-Koalition werden die Grünen von der FDP und der CSU untergebuttert und die CDU wird in ihre alte Verhaltensweise verfallen.

    Die SPD wird in einer Ampel-Koalition eher die Moderatorenrolle übernehmen und aufpassen das man nicht über das Ziel schießt.

  • Der Zufall könnte sein, dass Scholz irgendwo eine falsche Bewegung gemacht und Laschet aus Versehen was Wählerschmeichelndes gesagt hat. Hätte Laschet nicht gekichert, hätte er vielleicht gewonnen - die Wähler an und für sich sind selten wirklich rational.

    An diesen Zufall mag ich nicht glauben. Laschet reitet ein totes Pferd namens Union, auf dessen Sattel die amtierende Kanzlerin das strebende Pferd in den Sümpf geritten hat. Am Schwanz dieses Pferdes all die Mitläufer und Parasiten, die sich auf diesem Todesritt an den Ausscheidungen dieses Pferdes gelabt haben.


    Laschet konnte in dem knappen halben Jahr seines Partevorsitzes nie soviel falsch machen oder feige aussitzen wie seine Vorgängerin. Auch wenn er sich besonders dabbisch angestellt hat und weiter anstellt, das rote Pferd geht auf viele und ganz besonders auf eine, die wir alle angeblich immer noch ganz toll finden.

  • Laschet reitet ein totes Pferd namens Union, auf dessen Sattel die amtierende Kanzlerin das strebende Pferd in den Sümpf geritten hat.

    Es ist vielmehr ein lahmendes Pferd, mit einem toten Reiter.


    Btw, der Hass auf unsere Bundesmutti seitens politischer Extremisten ist pathologisch.

    Zeigt er doch, dass sie verdammt viel richtig gemacht hat. :)

  • Es ist vielmehr ein lahmendes Pferd, mit einem toten Reiter.


    Btw, der Hass auf unsere Bundesmutti seitens politischer Extremisten ist pathologisch.

    Zeigt er doch, dass sie verdammt viel richtig gemacht hat. :)

    Es gibt kaum Hass auf die "Bundesmutti", die gar nicht weiss, was "Mutter sein" bedeutet! Dass sie viel richtig gemacht hätte, ist wohl ein Trugschluß für alle, die etwas von Politik verstehen. Schon unter Schröder hat die Entwicklung Deutschlands stagniert und Merkel hat das über 16 Jahre weiter geführt, indem sie eben nicht zu führen in der Lage war, auch keine Vorstellung entwickeln konnte, wohin sie Deutschland und Europa zu führen gedachte.

  • Es gibt kaum Hass auf die "Bundesmutti",

    Doch, durch Leute wie dich und beliebige AfD-Wähler zum Beispiel.

    die gar nicht weiss, was "Mutter sein" bedeutet!

    Wir wollen gar nicht wissen, wie viele schlafose Nächte sie in Sorge um ihre 80 Millionen Kinderlein zugebracht hat. Merkel ist wohl mehr Mutti als jede andere Mutti.


    [Blockierte Grafik: https://i.guim.co.uk/img/static/sys-images/Guardian/Pix/pictures/2015/9/1/1441118333600/c54e366e-4c44-4c12-af01-212d41beaa08-620x522.jpeg?width=300&quality=45&auto=format&fit=max&dpr=2&s=359e0e7a4f0ed2a2c92c0ea8d324572d]

  • "die gar nicht weiss, was "Mutter sein" bedeutet!" ist ein zutiefst sexistischer Satz, denn er hat rein gar nichts mit der Berufsausübung einer Frau zu tun.

    Aber jut ;)einem Tierarzt kann man den verzeihen.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • "die gar nicht weiss, was "Mutter sein" bedeutet!" ist ein zutiefst sexistischer Satz, denn er hat rein gar nichts mit der Berufsausübung einer Frau zu tun.

    Aber jut ;)einem Tierarzt kann man den verzeihen.

    Erstens bin ich kein Tierarzt, sondern Tierzüchter und zweitens gönne ich der Dame einen friedlichen gesunden Ruhestand!:):):):!:

  • Es ist vielmehr ein lahmendes Pferd, mit einem toten Reiter.


    Btw, der Hass auf unsere Bundesmutti seitens politischer Extremisten ist pathologisch.

    Zeigt er doch, dass sie verdammt viel richtig gemacht hat. :)

    Ich hasse Merkel nicht, folge aber nicht dem verlogenen Narrativ der "Bundesmutti". Eine Frau, die mit ihrer grottenschlechten Politik mit dafür gesorgt hat, dass jedes 5. Kind in Deutschland in relativer, jedes 6. in absoluter Armut aufwächst, geht bei mir nicht mal mehr als Rabenmutter durch. Merkel war und bleibt das Findelkind von Kohls Gnaden das 16 Jahre lang den Bonzen den Po geküsst hat und in ihren Kabinetten des Grauens nur Nasen versammelt hat, die genauso agiert haben.

  • Jetzt melden sich schon solche Typen. wie Timan Kuban und Philipp Amthor zu Wort und fordern Führungspositionen in der Partei ein! Letzterer hat gerade ein Direktmandat verloren, sitzt aber aufgrund Listenplatz wieder im Bundestag! Deutlicher kann man nicht sehen , wie unheilvoll sich Listenplätze auswirken, wenn dadurch wenig sympatische Menschen in die Parlamente gelangen, obwohl eine Mehrheit sie ablehnt! Wenn das die Führungskräfte sein sollen , die der CDU erneut den Status einer Volkspartei sichern sollen, dann Gute Nacht Deutschland!:(:(:(:evil::evil::thumbdown::thumbdown::!:

  • […] Nu is Merzen Friedrich bei der Abstimmung inne Unjohn bloss Drittletzter geworden […]

    Das zeigt immerhin, dass die CDU-Mitglieder zum großen Teil nach der Wahlniederlage und der feierlichen Beendigung der Ära Merkel wohl zu ihren ursprünglichen Wertvorstellungen zurückkehren wollen… aber bis zum Bundesparteitag der CDU ist's noch einen Monat hin, erst dann ist ist der Parteivorsitz offiziell bestätigt.