Parteien unter der Lupe - FDP

  • Das wäre eine Möglichleit, an die ich aber nicht recht zu glauben vermag.

    Ich hab nun mehrere Stimmen aus Thüringen im Radio gehört. Fast unisono geht das alles auf den Deckel der CDU, der FDP und auch die AfD bekam verbal ihr Fett weg.

    Einer hat sogar explizit erwähnt, dass er die AfDeppen gewählt hat und stinksauer ist, weil die nicht den wählten, den sie aufgestellt hatten.


    Ich bin mir zwar nicht ganz sicher, aber auch für die AfD wird das nicht unbedingt der Stimmenbringer.


    Auf der anderen Seite bekam die Linke viel Sympatie zugesprochen. Wie das ganze lief, fanden alle durchweg als Possenspiel.

    Ich kann mir durchaus bei Neuwahlen vorstellen, dass die CDU absackt. Auch die FDP dürfte diesmal die 5% Hürde nicht nehmen. Wenn die AfD bei ihren Stimmen bleibt oder 1/2% zulegt, dann würde es für eine Mehrheit für RRG reichen.


    AKK hat sich ja auch ein wenig in die Nesseln gesetzt, weil sie der SPD und den Grünen empfohlen hat, sich von den Linken zu lösen und mit der CDU zu koalieren.

    Wurde aber von der Thüringer SPD schon entschieden zurückgewiesen und kam auch nicht gut an.

    Mal von der unanständigen Empfehlung ab, war es ein Versuch, die stärkste Kraft in Thüringen auszubooten. Auch das wird vom Wähler gehört und ich hoffe dementsprechend "vergütet".


    mfg

  • Das wäre eine Sache aber die werden versuchen Neuwahlen tunlichst zu vermeiden.

    Rein theoretisch ist nix anderes möglich. Eine stabile Regierung kann niemand bilden und eine neue MiPrä-Wahl ist demzufolge überflüssig. Denn die CDU würde sich wohl eher beide Hände abhacken, als Ramelow zu wählen.


    mfg

  • Das ist in der Tat zum Gruseln. Mich wundert auch, dass bei der Thüringenwahl hauptsächlich die CDU im Rampenlicht steht. Die FDP wird zwar erwähnt ist aber mehr oder weniger außen vor. Nationalliberale hat es schon immer gegeben und mir deucht, dass die Herren Lindner und Kemmerich sich nicht sehr weit davon tummeln.

  • Das ist in der Tat zum Gruseln. Mich wundert auch, dass bei der Thüringenwahl hauptsächlich die CDU im Rampenlicht steht. Die FDP wird zwar erwähnt ist aber mehr oder weniger außen vor. Nationalliberale hat es schon immer gegeben und mir deucht, dass die Herren Lindner und Kemmerich sich nicht sehr weit davon tummeln.

    Von Stimmenanteilen, wie die AfD sie erreicht hat, träumt die FDP ja schon einige Zeit. Weshalb es also nicht auf der rechten Schiene versuchen? Nur sitzt da da eben die AfD und der FDP haftet der Ruch des Establishments an, zumal ssie für die Posten in der Regierung auch Meinungen schneller als das Hemd wechselte.

  • Von Stimmenanteilen, wie die AfD sie erreicht hat, träumt die FDP ja schon einige Zeit. Weshalb es also nicht auf der rechten Schiene versuchen? Nur sitzt da da eben die AfD und der FDP haftet der Ruch des Establishments an, zumal ssie für die Posten in der Regierung auch Meinungen schneller als das Hemd wechselte.

    Es ist keinerlei Neuigkeit, dass die FDP in Teilen eine nonliberale, mit Rechten und Autoritären kuschelnde Partei ist. Da findet kein Rechtsruck statt, die sind schon immer so.


    https://www.deutschlandfunkkul…ml?dram:article_id=470164

    „Fürchte nicht menschlich zu sein, fürchte, nicht menschlich zu sein.“

    (Manfred Hinrich)