Die Republik und ihr geistig-ethisches Vakuum

  • Kann "man" bei einem solchen Präsidenten irgendetwas anderes erwarten??

    Wie und in welchen Freimaurerlogen welche Personen organisiert sind ist nicht nachvollziehbar. Darüber möchte ich auch nicht spekulieren.

    Die politische, rechtliche und staatliche Struktur der USA , ja selbst Stadtarchitektur und die Banknoten sind vom Freimaurertum geprägt.

    Dort ist für mich der Deep State zu suchen. Durch deren Orginsationsform ist hier aber ein ungewollter Einblick gar nicht möglich.

    Inwieweit verschiedene Logen weltweit wie ineinanderverschachtelt durch ihre Mitglieder gemeinsame Handlungsmöglichkeiten, zu welchen Zwecken auch immer, nutzen wäre reine Spekulation. Davon halte ich persönlich rein gar nichts.


    Der reine Fakt ist es gibt sie real devinitiv, Einfluss auf deren Handlungen ist für Nichtmitglieder nicht gegeben. Die Öffentlichkeit erfährt nur genau das was die Mitglieder öffentlich machen wollen, was sich aus der jahrhunderte alten Organisationsstruktur einfach so ergibt.


    Das Hirngespinnst besteht darin generell schlechte Absichten zu unterstellen. Ich sage dazu, kriminelle Energie einzelner findet sich überall.


    Was mir gar nicht gefällt, ja ich finde es geradezu widerwärtig, ist der von rechten Populisten derzeit erzeugte politische Pulvernebelkerzenqualm welcher nur eim Ziel hat, die Gesellschaft zu destabilisieren um ein diktatorisches Regime zu errichten.


    Und ja, warum nicht weltweit, es geht ja um den absoluten Machtkick im Hirn von Totalpsychopaten. Mit modernster Technik und Megageldmittel durchaus umzusetzen, wenn die richtige Psychopatenkonstellation weltweit zusammentrifft und sich jeder Einzelne mit seiner Position seinen Hirnfick bekommt.


    Schon aus diesem Grund sollten Demokraten endlich über das Steuerrecht eine absolute Vermögesobergrenze einrichten, je schneller, je besser für die gesamte Menschheit.


    Das 3.Reich hat deutlichst vorgeführt was Sache ist in solch einem kranken System. Dieses als 4.Reich weltweit wäre die Apokalypse.


    Ich denke gerade auf Grund unserer Geschichte stehen wir mit dem gegebenen Versprechen "Nie wieder" der Weltbevölkerung gegenüber in einer besonderen Verantwortung welcher wir nachkommen müssen. Das hat einfach etwas mit Moral zu tun, da gibt es kein relativieren und ein Vogelschiss waren diese Jahre des 3.Reiches schon gar nicht. Da hat ein Vogel ins Gehirn geschissen und vergessen abzuspülen.


    :hut:

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    Bevor isch misch uffresch isses mir lieber egal.

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  • https://www.t-online.de/nachri…rschwoerungstheorien.html


    Leider ist Kardinal höher in der Kirchenhirarchie angesiedelt.


    Noch obenauf ein ehemaliger Päpstlicher Botschafter in den USA, Erzbischof Carlo Maria Vigano, und auch der deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller, der von 2012 bis 2017 Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre war, zu den Unterzeichnern gehören.


    Das erzeugt eine politische Wucht weltweit, dagegen ist das Dementi der deutschen Bischofskonferenz ein nichts in der weltweiten Warnehmung und Bedeutung.


    Da kann und darf unsere Presse nicht so belanglos Beruhigungspillenjournalismus betreiben. Da hilft kein wegducken, das ist ein seriös ernstzunehmender ungeheuerlicher Vorgang welcher eine weltweite politische Brisanz erzeugt.


    :hut:

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  • grauer kater



    Der Chef des RMV ist gebürtiger Ossi. Frag mal Kleinlok, was er von diesem Saftladen häl!

    Der RMV war auch vor dem aus dem Osten stammenden Weichei Knut Ringat unter der Geschäftsführung des verhinderten Spaßprinzen Volker Sparmann (Wessi) ein ausgemachter Saftladen. Genau so wie es sich für die westlich geprägte Verkehrspolitik gehört, wo der öffentliche Verkehr teuer und schlecht sein soll, damit möglichst viele deutsche Gartenzwerge soviel Auto fahren wie der Asphalt hergibt.


    Auch Ossis dürfen in diesem kapitalistischen Schweinesystem Karriere machen, wenn diese die Gewinne der Privatwirtschaft fördern, siehe die Tante, die seit nun 15 Jahren einen auf Kanzler macht.

  • ...

    kapitalistischen Schweinesystem

    ...

    Daran kann man ja was ändern.

    Allerdings nur ohne Ideologie und mit Sachverstand.


    Dieser Sachverstand muss allerdings fachübergreifende Blickwinkel besitzen.

    Immerhin umschließt es die Fachgebiete Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Rechtswissenschaften, Ethik und noch so ein paar andere.


    Das kapitalistische Wirtschaften wird ja von Individuen durch deren Machenschaften zum Schweinesystem transformiert, es bedeutet aber nicht, es muss per se eines sein um zu funktionieren. Im Gegenteil stehe ich auf dem Standpunkt, je weniger Schweine desto besser ist dies für das kapitalistische Wirtschaften, um so runder läuft die Marshmallowmaschine für alle.

    :hut:

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  • Wir hatten hier an anderer Stelle die Diskussion, wie Manipulation betrachtet werden könnte. Ich vertrat da den Standpunkt, dass ich persönlich Manipulation als ethisch angreifbar und für die Demokratie als hinderlich sehe, denn mit manipulativen Methoden wird generell versucht, Menschen eine Meinung bzw. Einstellung auf zudrängen, die nicht in deren eigentlichem Interesse liegt (sonst müsste man ja nicht manipulieren). Ein manipulatives Handeln soll meist den Interessen derjenigen dienen, die dieses Handeln einsetzen und dabei nehmen diese auch oft schamlos in Kauf, dass deren Interessen den Interessen der derart manipulierten Menschen bzw. Gruppen entgegenstehen.


    Ich erkenne da eine Analogie zu dem, was du in deinem Zitat sagst, denn das heimlich gemeinsam abgestimmte Handeln einer Gruppe, zu welchem Zweck auch immer, verfolgt das gleiche Interesse, nämlich die Interessen derjenigen, die derart konspirativ vorgegen gegen die Interessen derjenigen durch zu setzen, die davon nichts bzw. wenn, dann zu spät davon Wind bekommen soll, was da gegen ihre eigenen Interessen geplant und vollzogen wird.


    So läuft es z.B. in der Städteplanung und genau genommen in fast allen Bereichen der Politik, die letztere sehe ich auch als einen Kuhhandel unter Bettlern. Vielleicht mit dem Zusatz, dass diese Bettler alles andere als arm sind.


    Nicht nur am Ende des Tages geht es immer um viel Geld und Macht (für relativ wenige), de facto geht von 0-24 Uhr eines jeden Tages eines jeden Jahres darum.


    In einer wahren Demokratie gäbe es dieses Problem nicht, denn in einer solchen würde der Volkssouverän wirklich frei und souverän über die Interessen und deren Umsetzung bzw. Vermittlung diskutieren und entscheiden, die seine Teile betreffen. Das würde dann aber bedeuten, dass diejenigen, die von der real existierenden Undemokratie profitieren in einer solch wahren Semokratie

  • Nicht nur am Ende des Tages geht es immer um viel Geld und Macht (für relativ wenige), de facto geht von 0-24 Uhr eines jeden Tages eines jeden Jahres darum.


    In einer wahren Demokratie gäbe es dieses Problem nicht, denn in einer solchen würde der Volkssouverän wirklich frei und souverän über die Interessen und deren Umsetzung bzw. Vermittlung diskutieren und entscheiden, die seine Teile betreffen. Das würde dann aber bedeuten, dass diejenigen, die von der real existierenden Undemokratie profitieren in einer solch wahren Semokratie

    Da ich 4 Minuten über der Bearbeitungszeit war,

    füge ich den Rest noch hier an:


    Nicht nur am Ende des Tages geht es immer um viel Geld und Macht (für relativ wenige), de facto geht von 0-24 Uhr eines jeden Tages eines jeden Jahres darum.


    In einer wahren Demokratie gäbe es dieses Problem nicht, denn in einer solchen würde der Volkssouverän wirklich frei und souverän über die Interessen aller seiner Mitglieder, deren Umsetzung bzw. Vermittlung diskutieren und fair entscheiden.


    Das würde dann aber für diejenigen bedeuten, die von der real existierenden Undemokratie profitieren, dass diese in einer solch wahren Demokratie Abstriche an ihren unredlich erworbenen Privilegien hinnehmen müssten. Und da beweisen diese Akteure seit Jahrzehnten, dass sie einen Dreck dafür tun werden, dass das auch nur ansatzweise geschieht. Die aktuelle Weichspüldemokratie soll nur als Alibi dienen und verdecken, was in Wirklichkeit zählt, nämlich nur das, was die hiesigen Oligarchien wünschen.


    Medien, Staatsrundfunk und Politik wurden und werden von diesen Oligarchien manipuliert und gekauft, damit diese das Volk im (Un)sinne dieser verkappten Eliten manipulieren, so dass alles beim Alten bleibt: Macht und Reichtum weniger auf Kosten des großen Restes.


    Dieses manipulative und unfaire Spiel bedingt dann auch das geistige und ethische Vakuum dieser Republik, denn ein solches Vakuum ist schwer von Nöten um die besagte Machtasymmetrie aufrecht erhalten zu können.


    Menschen, die sowohl frei denken und handeln und dabei ethische Prinzipien zu verwirklichen versuchen, würden diese Machtasymmetrie und erst recht die damit verbundenen Ungerechtigkeiten in Frage stellen und bekämpfen. Nur dumme bzw. dumm gemachte Menschen lassen sich das auf Dauer gefallen, so wie das hier in diesem Land seit gefühlten Ewigkeiten geschieht. Wirklich frei und demokratisch war Deutschland noch nie.

  • .....


    Nicht nur am Ende des Tages geht es immer um viel Geld und Macht (für relativ wenige), de facto geht von 0-24 Uhr eines jeden Tages eines jeden Jahres darum.


    In einer wahren Demokratie gäbe es dieses Problem nicht, denn in einer solchen würde der Volkssouverän wirklich frei und souverän über die Interessen und deren Umsetzung bzw. Vermittlung diskutieren und entscheiden, die seine Teile betreffen. Das würde dann aber bedeuten, dass diejenigen, die von der real existierenden Undemokratie profitieren in einer solch wahren Semokratie

    Wie werden aber niemals in einer idealen Welt leben.


    Warum?


    Weil wir als menschliche soziale Wesen immer in familiären, freund- und feindschaftlichen, geschäftlichen und liebes Beziehungen verstrickt sind. Daraus resultieren Gefälligkeiten, Missgunst, ergo die gesamte Palette des interagierens in der Gesellschaft.


    Damit gibt es den idealen funktionierenden Kommunismus genau so wenig wie den idealen funktionierenden Kapitalismus.


    Gruppenbildung steckt in unseren Genen, sie war Voraussetzung für unser Überleben sei es als erfolgreiche Jagdgruppe für unsere Ernährung, oder als Verteitigung gegen alles mögliche, oder um Hindernisse zu überwinden.


    Sobald wir dieses Verhalten als unserer Gattung innewohnend anerkennen können wir auch beginnen damit fair umzugehen. Wobei Fairniss immer auch mit dem Einhalten von Regelwerken zu tun hat, welche natürlicherweise permanent unter Diskussionsfeuer stehen, weil alle immer für ihre Gruppe und sich selbst die besten Voraussetzungen heraus holen wollen.


    Ob wir jetzt aktuell in einer Undemokratie leben, oder ob Demokratie eben per se auf Grund von Gesellschaftsstrukturen immer aus einem idealeren in einen weniger idealen Zustand, ja sogar in eine Diktatur egal welcher Prägung, kippen kann, liegt wohl in der Natur des demokratischen Systems.


    Aus Beobachtung wie was abläuft in unserem Land, welche die Obernutznießer parlamentarische Demokratie nennen, ich als Kleinnutznießer Lobbykratur mit Parteidiktatie bezeichne, wurde der Einfluss der Bürger auf demokratische Entscheidungen zu stark auf die Lobby verlegt. Diese ist natürlich versucht immer das Beste für ihre Klientel heraus zu holen.


    Jetzt werden real aber nicht Bürgergruppen gar nicht vertreten. Es besteht nur eine Diskrepanz im Debattengewicht der einzelnen Lobbygruppen, was natürlicherweise mit ihren finanziellen Möglichkeiten zusammenhängt.


    Deswegen bevorzuge ich Lobbykratur mit Parteidiktatie gegenüber Undemokratie als Bezeichnung des derzeitigen Regierungsformzustandes.


    Diesen Regierungsformzustand wieder auch für die Schwächsten in eine akzeptablere Form durch rechtliche Eindämmung von Konzernlobbyisten, Verbot von vorgefertigten Gesetzen als Lehre aus CUM-CUM etc. z. B., währe geboten. Dadurch würde auch VT der Boden entzogen, weil genau aus solcher demokratischer Unwucht im Regierungssystem entsteht der Nährboden aus der Unzufriedenheit über diese Zustände. VT erklärt scheinbar auf einfachste Weise und brandmarkt die Bösen, schwuppdiewupp rennt die Herde hinterher.


    Dieses verhindern zu wollen bedeutet jetzt echte Beschneidung für Obernutznieser, halbherzig geht in die Hose, was bedeutet sie wird braun und stinkt dann wieder zum Himmel.


    :hut:

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  • Wir hatten hier an anderer Stelle die Diskussion, wie Manipulation betrachtet werden könnte. Ich vertrat da den Standpunkt, dass ich persönlich Manipulation als ethisch angreifbar und für die Demokratie als hinderlich sehe, denn mit manipulativen Methoden wird generell versucht, Menschen eine Meinung bzw. Einstellung auf zudrängen, die nicht in deren eigentlichem Interesse liegt (sonst müsste man ja nicht manipulieren). Ein manipulatives Handeln soll meist den Interessen derjenigen dienen, die dieses Handeln einsetzen und dabei nehmen diese auch oft schamlos in Kauf, dass deren Interessen den Interessen der derart manipulierten Menschen bzw. Gruppen entgegenstehen.


    Ich erkenne da eine Analogie zu dem, was du in deinem Zitat sagst, denn das heimlich gemeinsam abgestimmte Handeln einer Gruppe, zu welchem Zweck auch immer, verfolgt das gleiche Interesse, nämlich die Interessen derjenigen, die derart konspirativ vorgegen gegen die Interessen derjenigen durch zu setzen, die davon nichts bzw. wenn, dann zu spät davon Wind bekommen soll, was da gegen ihre eigenen Interessen geplant und vollzogen wird.


    ...

    Wie so etwas veranstaltet wird können wir an diesen Vorgängen genauestens erkennen.


    https://www.freitag.de/autoren…us-oder-ich-werd-zum-nazi


    Das möchte ich noch genauer auf den Punkt benennen.


    Das Kürzel Nazi steht für Nationalsozialist (NSDAP = National Sozialistische Arbeiter Partei) was bei diesem Parteinamen schon von vorne herein eine Volksverarsche und Vernebelung war.


    1. Wie im verlinkten Artikel zu erkennen macht das Wortteil Sozial noch lange keine Linke Lebenssicht was Ökologie, Ökonomie und Verträglichkeit des Menschlichen Miteinander und mit dem Umgang des Planeten bedeutet.


    2. Waren schon immer das Großkapital die Hauptsponsoren des National. Ihnen ging es schon immer darum das rechtliche Heft über den Weg der Politik gegenüber der Arbeiterschaft im Staat in der Hand zu behalten.


    3. Waren die Arbeiter die allerschlimmste Nebelkerze im Namen. Bei diesen ging es lediglich um die scheinbare demokratische Ligitimation zu waren. Nicht linientreu wurde mit maximaler Repression gehandet bis zur physischen Vernichtung. Hierin unterscheidet sich die Rechtsideologie nicht im geringsten von der Linksideologie wenn sie es denn zur Staatsmacht geschafft hat.


    Die Unterwanderung von Begrifflichkeiten gehört zum politischen Geschäft wie auch die VT. Aus diesem Grund muss jeder Demonstrant schon genau hinsehen vor welchen Karren er sich spannt. Im Zweifel besser zu Hause bleiben und eventuell lieber schreiben, in Foren oder Bloggen, twitter ist auch möglich. Damit umgeht man dann in Töpfe geschmissen zu werden welche nicht passen.


    Eine klare Position abgeben im Ideologengefecht geht nicht durch Demobesuche. Bitte nichts unterstellen, ich bin für Demonstrationen, sie sind wesentlicher Bestandteil von Demokratie als Willensbekundung.


    Welchen Willen ich aber Bekunden möchte ist aber wesentliches Kriterium zu welcher Demonstration ich gehe und zu welcher nicht.


    In unserer Zeit ist eine Soziale Marktwirtschaft mit einer Basisdemokratie mit Volksabstimmung aus technischer Sicht ohne größere Probleme machbar. Wird logischerweise von den Großkapitalbesitzern gefürchtet wie vom Teufel das Weihwasser, dadurch geht das rechtöiche Heft in der Hand über die Arbeiter verloren. Damit sind die Lobbyisten mit ihrem "Geheimhinterzimmergemauschel" am Ende. Übrigens das Einzige was sie noch an Macht "Besitzen" im Politgeschäft, die Gestaltung der Meinungshoheit zugunsten ihrer Machenschaften sind längst hinüber.


    Ich mache mal ganz salopp eine Ansage:

    Je schneller die Eliten dieses Planeten akzeptieren und in ihrer Tiefe die Veränderung dieser Evelutionstsunami annehmen, welcher durch diese Coronapandemie einen Verstärker erster Güte erhalten hat, um so besser kommen wir als Menschheit auf dem kleinen Raumschiff Erde aus dem gesamten Schlamassel raus.


    Es ist nicht schlimm die Wirtschaft auf ihr Kerngeschäft, das produzieren des Benötigten mit akzeptablen menschenwürdigen und ökologischen Bedingungen, zu verweisen.

    Der Primat der Maximalökonomie muss des Platzes verwiesen werden, stattdessen muss eine Ökonomie der ökologischen Verträglichkeit ihren Platz einnehmen, welche auch der menschlichen Würde zuträglich ist.


    Was geben wir für ein erbärmliches Bild mit unseren "Werten" durch unsere politischen und ökonomischen Handlungen auf dieser Welt ab. "Werte" welche dem Neokapitalismus innewohnen die Kinderarbeit, Umweltzerstörung, Armut und Hunger erzeugen geben für mich keine glaubhafte überzeugende liberale Ideologie ab.


    Für mich ist rechts, links, liberal gescheitert, es Bedarf einer nichtideologischen sachorientierten politischen Handlung um das Desaster im den Griff zu bekommen.


    :hut:

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  • Im ICE 373, der in Berlin (Deutschland) startet und in Interlaken (Schweiz) endet, kam diese Durchsage im Wortlaut:


    "Denken Sie bitte daran, dass die Bundesregierung heimlich Speichelproben sammelt, um Klone von Ihnen zu produzieren, die Sie dann ersetzen sollen. Tragen Sie daher dauerhaft ihre Mund-Nasen-Bedeckung, um zu verhindern, dass die Regierung in den Besitz ihrer DNS kommt. Vielen Dank auch im Namen aller Mitreisenden."


    🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

    :rofl::rofl2:

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  • Wie werden aber niemals in einer idealen Welt leben.


    Warum?


    Weil wir als menschliche soziale Wesen immer in familiären, freund- und feindschaftlichen, geschäftlichen und liebes Beziehungen verstrickt sind. Daraus resultieren Gefälligkeiten, Missgunst, ergo die gesamte Palette des interagierens in der Gesellschaft.


    Es ist gut möglich, dass wir niemals in einer idealen Welt leben werden. Das Paradies auf Erden ist schwerlich im Diesseits zu bekommen.


    Aber wer erwartet bzw. verlangt das?


    Ich erwarte jedoch, dass wir die enormen Ressourcen und Möglichkeiten,welche uns dieser Planet offeriert, so nutzen, so dass alle Menschen einen Zugang zu einem menschenwürdigen Leben erhalten. Diese Erwartung verklärt keine Utopie sondern betrifft einen Anspruch, wo es der Menschheit grundsätzlich möglich ist diesen umzusetzen. Es war und ist ein Armutszeugnis, dass sie das bis dato nicht wirklich im Ansatz geschafft hat.

    Zitat

    Gruppenbildung steckt in unseren Genen, sie war Voraussetzung für unser Überleben sei es als erfolgreiche Jagdgruppe für unsere Ernährung, oder als Verteitigung gegen alles mögliche, oder um Hindernisse zu überwinden.

    Gruppenbildung schön und gut, aber welche Gruppe/n ist/sind uns jeweils wichtig?


    Dass wir Menschen allgemein ein Gruppenverhalten zeigen bzw. uns Gruppen zugehörig fühlen und uns über die Zugehörigkeit zu diesen definieren wollen, dürfte einem typisch menschlichen Instinkt folgen.


    Der hat aber in der Menschheitsgeschichte des öfteren in die jeweilige Katastrophe geführt, siehe den Wahnsinn den der Kollektivismus im Nationalsozialismus erbracht hat.

    Oder unser meist selektiv gewählte Gruppenzugehörigkeit

    kann dann den gesamtgesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden. Genau das ist in einem verschärften Maß der Fall, wenn relativ kleine Interessensgruppen ihre Vorteile auf Kosten von Mehrheiten zu bilden versuchen.


    Es ist genug für alle da, aber nicht für die Gier mancher Idioten, die den eigenen Rachen nicht genug voll bekommen können und das hat dann mit einem ursprünglichen menschlichen Sozialverhalten wenig zu tun.

  • Schön zu lesen wie auch andere meinen Blickwinkel teilen.


    https://www.t-online.de/nachri…uchte-kein-facebook-.html


    Sehr interessant die Betrachtung des Medieneinflusses auf die eigene Warnehmung.


    Insbesondere möchte ich den Blick mal auf die Werbeindustrie lenken in diesem Zusammenhang. Hier wird ein irriges Bild des alles Neue ist absolutes muss in der Dauerparty des Lebens vermittelt. Es gibt nichts wichtigeres als Spass, welcher natürlich nur durch den Erwerb von XYZ Artikel, also Konsum, zu haben ist.


    Dieser lebensverzerrende Werbeschwachsinn hat unsere Welt so durchdrungen, dass viele, ja sogar die Meisten es gar nicht mehr bemerken wie sie von wirklich wichtigem abgekoppelt werden. Es ist ja schon religiöser Eifer mit welchem diese Neoliberale Marktphilosophie wie eine Monstranz vorneweg getragen wird, obwohl Kinderarbeit, versaute Umwelt, steigende Temperaturen, etc. den Makel längst offenbaren. Aber wie bei allen Religionen setzt die Vernunft aus beim eigenen Profit, dieses zeigte sich schon bei den Hexenverbrennungen im sogenannten Mittelalter.


    Weniger Werbung, weniger ach was ist die Welt so böse und mal etwas mehr sachliche Ursachenbeschreibung und daraus resultierende sachrichtige Politik zur Behebung der offensichtlichen Ursachen der Misere ist angesagt.


    Meine Lieben Eliten, die ihr auf prallgefüllten Konten sitzt, auch euer letztes Hemd und Hose hat keine Tasche um einen Nickel mit ins Jenseits zu nehmen. Ergo hört auf zur Rechtfertigung eurer geisteskranken Gier schwachfug verbreiten zu lassen. Dieser wird von keinem Menschen mit den heutigen Informationsmöglichkeiten noch geglaubt. Die Zeit eurer Meinungshoheit ist entgültig vorbei und damit hat sich auch euer Geschäftsmodell ein für alle mal erledigt, ob euch dies gefällt oder auch nicht interressiert den weiteren Verlauf der Geschichte nicht die Bohne.


    An dem Verhalten der Welteliten allerdings wird sich entscheiden ob die Menschheit durch ein weiteres Großdesaster gehen muss oder ob wir eine gesellschaftliche Transformation ohne Großverwüstung hinbekommen.


    Eines aber wird es am Ende des Prozesses nicht mehr geben, eklatanter Reichtum ohne prozentuale gleiche Teilhabe an den Kosten und menschenunwürdige Lebensumstände für einen Teil der Menschen. Dieses verhindert einfach die weltweite Dauerkommunikation, welche die Spielregeln grundlegend und dauerhaft verändert hat.


    Je schneller diese grundlegende Veränderung von den Welteliten angenommen und akzeptiert wird, dadurch sachrichtige Politik erfolgt, desto besser und schneller, vor allen Dingen ohne verherenden Kriege, bekommen wir ein dauerhaftes stabiles System zum nutzen aller.


    Der Eigennutz einzelner hat uns jetzt endgültig die Grenzen aufgezeigt, wir sollten diesen Fingerzeig der Natur nicht ignorieren, die Erhaltung der Art kommt lange vor der Erhaltung von kranken Egoisten. Das soziale Miteinander war das Erfolgsmodell des Menschen seit Jahrtausenden, das egoistische Giermodell psychisch kranker Neokapitalisten hat uns in kürzester Zeit als Menschheit an den Abgrund gebracht.

    Zeit diesen Schwachsinn endgültig durch sachlich richtige Gesetzgebung zu beenden.


    :hut:

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  • Insbesondere möchte ich den Blick mal auf die Werbeindustrie lenken in diesem Zusammenhang. Hier wird ein irriges Bild des alles Neue ist absolutes muss in der Dauerparty des Lebens vermittelt. Es gibt nichts wichtigeres als Spass, welcher natürlich nur durch den Erwerb von XYZ Artikel, also Konsum, zu haben ist.

    Ich kann dem nur bedingt etwas abgewinnen. Es ist eine Binse, dass mit herkömmlicher Werbung das Interesse für ein Produkt gewonnen werden soll, das man gerade verkaufen möchte. Wirtschaftlich und politisch gesehen. Nur gehört dazu ja mehr. Man muss mir erklären, warum ich genau dieses Produkt brauche und ich muss es mir als Konsument irgendwie leisten können. Der Preis der Anschaffung muss irgendwie mit dem Nutzen korrelieren - und sei das noch so obskur von seltsamen Prioritäten suggeriert. Natürlich gibt es irrationale Entscheidungen, aber dem Konsumenten in Masse das Denken generell abzusprechen scheint wohl auch nicht das Mittel der Wahl zu sein. Die Systematik solcher Entscheidungen ist trotz pausenloser Werbung beim E- Auto sehr genau zu beobachten. Mal ganz davon abgesehen, dass die meisten Kaufentscheidungen, gemessen am Umsatz, mit Spaß relativ wenig zu tun haben, sondern vordergründig dazu dienen, a) generell zu überleben und b) sich das Leben zu erleichtern. Ist eine Waschmaschine ein absolutes Muss? Nö, eigentlich nicht. Man könnte auch weiterhin die Wäsche wie vor 50 Jahren waschen... Auch Spaß an sich ist immer so eine Sache der Betrachtung und kommt erst danach. Was für den Einen Spaß ist, sieht der andere Mitbürger als sehr ernsthafte und für die Gesellschaft nützliche Angelegenheit. Man denke an die Weiterentwicklung der Fotografie und die Verbesserungen, die das für die Umwelt gezeigt hat. Aber eben nicht nur für die, sondern auch für die historische Forschung, den sozialen Zusammenhang etc. Das Neue ist bei genauerer Betrachtung kein Selbstzweck, sondern eine Triebfeder der Entwicklung.

  • Die Systematik solcher Entscheidungen ist trotz pausenloser Werbung beim E- Auto sehr genau zu beobachten.

    Im Wesentlichen gebe ich dir Recht. Aber gerade das Auto ist ein Beispiel dafür, wie viel Irrationalität beim Kauf vorherrscht, unterstützt durch gezielte Werbung; anders kann ich mir z.B. den Boom bei den SUVs nicht erklären.

    Ein anderes Beispiel sind Finanzprodukte. Da lassen sich Leute beliebig über den Tisch ziehen durch obskure Versprechen; und wenn man dabei noch etwas Steuern sparen kann, ist es mit dem Denken ganz aus.

  • Im Wesentlichen gebe ich dir Recht. Aber gerade das Auto ist ein Beispiel dafür, wie viel Irrationalität beim Kauf vorherrscht, unterstützt durch gezielte Werbung; anders kann ich mir z.B. den Boom bei den SUVs nicht erklären.

    Ein anderes Beispiel sind Finanzprodukte. Da lassen sich Leute beliebig über den Tisch ziehen durch obskure Versprechen; und wenn man dabei noch etwas Steuern sparen kann, ist es mit dem Denken ganz aus.

    SUV sind eine Modeerscheinung. Die Ersten waren eine vernünftige Reaktion auf die ständig sich verschlechternden Straßen, weil sie eben robuster gebaut waren, aber für die Masse zu teuer. Dann brachte Toyota den RAV 4 heraus als sportliches Vehikel zur Erholung vom stressigen Alltag und hatte damit einen Nerv getroffen. Robust und günstig, auch für leichtes Gelände optimal geeignet. An diesen Erfolg wollten die anderen Marken anknüpfen. So kopierte man die Bauweise, verzichtete auf Allrad und bot noch günstiger an. 70 bis 80% der heute als SUV verkauften Fahrzeuge sind nur designmäßig aufgepeppte Kleinwagen mit downsizing Motoren und ohne Allradantrieb.

  • Gerade in der Autoindustrie ist das ethische Vakuum sehr deutlich derzeitiges Erscheinungsbild.


    Keinerlei Einsicht in notwendige Flottenveränderungen beim Antrieb. Wie auch wenn Hauptaktionäre Ölbarone sind, deren beste Melkkuh Autofahrer flöten geht. Dafür aber mit kriminellem Lobbydruck sich mit windigsten an den Haaren herbeigezogenen Argumentationen noch schnell am Steuertopf vergreifen wollen.


    Das Jammerbild der Justiz als Handlanger von Großbetrügern in der Autoindustrie, welche im Namen des Volkes mit krummen Deals laufen gelassen werden ist schlichtweg erbärmlich sondergleichen. Da wird der Flaschenpfandbon der kleinen Kassieren zum Fanal von Ungerechtigkeit in diesem Land.


    Dieses Land mit diesen Polobtikern und diesem Geldelitenproletariat hat fertig.


    Rechtsnational und auch Linksaußen sind aber sicherlich die falschen Lösungen dieser Krise.


    Was persönliche Überheblichkeit, ignorieren von Regeln, das nicht konsrquente Abstrafen durch sofortigen Rausschmiss, an Reaktionen auslöst zeigt deutlich der Fall Lijana bei GNTM.


    Cybermobbing mit Morddrohungen sind trotzdem nicht zu tolerieren.


    Es zeigt aber deutlich wie persönliches Verhalten von Narzisten die ungehemmt agieren dürfen Massenreaktionen hervorrufen und diese nicht unbedingt zum Besten. Dieses Geschäftsmodell der AfD gehört genauso unterbunden, die Vorgänge bei GNTM sind der gesellschaftspolitische Beweis solcher Zusammenhänge.


    Es gibt eben gewisse Spielregeln im sozialen Miteinander deren Einhaltung erwünscht sind.


    :hut:

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  • So sieht es aus, diese Sicht ist der richtige Blickwinkel.


    Um solche Katastrophen zukünftig zu vermeiden müssen sich alle um eine sachliche Politik und nicht um eine ideologische Politik bemühen.


    Deswegen immer sofort klare Absagen an Lobbybekundungen, das ist immer nur Ideologie. Es ist an der Zeit den Kapitalismus in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen und dieses richtige Wirtschaftsprinzip aus den Klauen einiger weniger Monopolisten zu befreien. Dann läuft die Marshmallowmaschine auch für alle wieder rund.


    Seltsam wie bei uns sich nicht an Regeln halten immer fälschlicherweise mit "Freiheit" gleichgesetzt wird.


    Es ist keine Freiheit zu Rasen, das ist Rücksichtslosigkeit, so wie vieles andere rein gar nichts mit Freiheit zu tun hat. Ohne klare Regeln und drakonischer Strafe funktioniert es eben nicht. Wer eben glaubt Regeln gelten für ihn nicht muss eben eines besseren belehrt werden.

    1. Mal gerast, Führerschein 1 Jahr weg dann neu machen, zusehen bei Auto ersatzlos in die Schrottpresse.

    2. Mal gerast, Führerschein 2 Jahre weg, 2 Jahre ohne Bewährung Gefängniss, Arbeitsendgelt für guten Zweck, Führerschein neu machen, zusehen bei Auto in die Schrottpresse.

    3. Mal gerast, Führerschein 3 Jahre weg, 3 Jahre ohne Bewährung Gefängniss, Arbeitsendgelt für guten Zweck, Führerschein nie mehr machen, zusehen bei Auto in die Schrottpresse.

    Bei diesem Bußgeldkatalog ist klar wo der Hammer hängt.

    Toleranz kann man sich leisten wo es nicht um Menschenleben geht. Überall wo es um Gesundheit und Leben geht gilt Null Toleranz als geboten. Nur so können wir krankes Verhalten was eben nichts mit Freiheit zu tun hat bändigen.


    Es geht eben um Leitplanken und wenn sich ein unbelehrbarer Raser, im übertragenen Sinn, sich bei seiner Raserei den Hals an ihnen bricht ist es sein Problem. In einer freien Gesellschaft hat jeder die Freiheit sich das Genick zu brechen oder nicht. Leitplanken sind aber keineswegs eine Beschneidung von Freiheit, sondern das sinnvolle Regeln von Wegen um eben jedem unversehrtes Bewegen so gut es geht zu ermöglichen.


    Dies ist eigentlich die Kernaufgabe einer demokratischen Politik. Ihre Schwierigkeiten besteht im Ausgleich der Interessen unterschiedlichster Gruppen welche unterschiedlich laut kreischend ihren Vorteil einfordern. Wobei Vorteil eben auch nichts mit Freiheit zu tun hat, denn das Einfordern von Maximalvorteil hat mitnichten etwas mit persönlicher Freiheit zu tun, eher mit der Vergewaltigung anderer Personen Freiheit.


    :hut:

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  • Um all dies noch zu untermauern hier folgender Artikel der in ganz klarer richtige Ansage der Zustände auf den exakten Punkt bringt.


    https://www.freitag.de/autoren…ienstleistungsproletariat


    Wo hat sich denn etwas wirklich geändert?


    RICHTIG, NIRGENDWO, ALLES BEIM ALTEN.


    Ich möchte noch einen Blickwinkel hinzufügen.

    Nach dem 2. Weltkrieg haben die Kapitalisten aus den USA und GB das Werbeschaufenster BRD für den Kommunismusblock dekoriert. In dieser Dekoration sind genau wir ohne es zu bemerken als unsere Lebensrealität aufgewachsen.


    Kalter Krieg Ende, Mauer Weg, Werbeschaufenster nicht mehr nötig, trickreich die Arbeiterpartei verwendet die Arbeiterprivilegien im Kapitalismuswerbeschaufenster BRD hinwegzufegen und damit auf lange Sicht die echte Opposition geschwächt. Zum Dank sind für SPD Führungspersonal Chefsessel in der freien Wirtschaft bereit gestellt worden. Klassische Korruption.


    Jetzt wundert sich genau unsere Generation wie der doch so tolle Schaufensterkapitalismus in Wirklichkeit ist. Zugegeben für viele ein derbes Erwachen welches jetzt über sie in dieser Pandemie hereinbricht.

    Übrigens im Sinne der Kapitalmachterhaltung werden natürlich genau jetzt wieder die Nationalisten, Royalisten tschuldigung Reichsbürger, Nazi AfD und sonstige Spinner gepämpert, was dem klassischen Spalte und Herrsche Prinzip entspricht.


    Ich bin jetzt mal zynisch, wenn da in Bürgerkriegen ein paar Millionen auf der Strecke bleiben, was soll's, für Roboterproduktionsprozesse werden Deppen eh nicht gebraucht. Klassische Großkriegsereignisse sind wegen Atomwaffen eher nicht mehr zu führen.


    Mich schüttelt es und ich könnte kotzen ob des vorherigen Absatzes, aber genau so läuft es doch. Erst wenn wir alle genau dieses uns mal endlich eingestehen haben wir auch eine Chance sachlich etwas zu ändern. Nur durch dieses Eingeständnis werden wir befähigt auch politisch mal wirklich gewisse Ursachen endgültig mit den wirklich richtigen Gesetzesvorgaben diesen Dreck endlich aufzuräumen.


    Rausreden ist nicht mehr, andere Länder egal, wir haben versprochen NIE WIEDER, ergo haben wir die Pflicht voran zu gehen und in unserem Land dieses Gebaren von Großkapital zu unterbinden. Bei Umgehungsversuchen von Vorgaben über Auslandsproduktion werden die Einsparungen der Herren über Steuern und Zölle bei ihnen abgeholt und zwar so lange bis sie kapiert haben wie sich die Zeiten geändert haben.


    Es kann doch wirklich nicht mehr angehen wie sich in diesem Jahrtausend mit unserer Hochtechnologie sich ekelhafte Gierkapitalproleten an Kinderarbeit bereichern dürfen wie seit rund 200 Jahren Industriezeitalter.


    Es muss jetzt mal entgültig Schluß damit sein.


    :hut:

    Leben und Leben lassen.

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