Unsere neuen Rechten.....

  • Diese anscheinend allerorten auffindbaren Listen sind vielleicht auch dazu da, gemeinsames "Träumen" zu ermöglichen. Allein beim Gedanken an die Taten holen sich die Träumer einen runter,

    Du scheinst dich ja damit recht gut auszukennen....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Na da hat man sich aber an ein heißes Eisen rangetraut....


    Gute Doku über die "Hammerskins", die in der Szene schon lange als konspirative Truppe gilt, die eng mit diversen "Behörden" verstrickt sind. Meist mit "Gleichgesinnten" und "Supportern".


    https://www.ardmediathek.de/vi…tODU5Ni0wNjJkNDRjYWY0Njk/


    Einer der Ansatzpunkte wird aber leider nur in einem Nebensatz erwähnt. Die "V-Männer"!

    Nicht nur ein Indiz was milde Strafen bei erwischen angeht, auch die Verweigerung der Erkenntnisse des BfV`s sagt hier mehr als man verwischen will.



    Wenn solche menschen hier frei agieren können, dann sollte man sich nicht wundern, wenn einem das mal auf die Füße fällt. ...die Geister, die ich rief!


    mfg

  • Dass rechtes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft platziert werden soll, ist ja (oder sollte zu mindest) bekannt. Ich hab im Archiv des DLF einen Artikel gefunden, der auch heute so in den Gazetten stehen könnte.


    Zitat


    Es herrscht Unruhe bei Vereinen, Verbänden und Stiftungen – also den Trägern unserer Zivilgesellschaft: Sie beobachten ein Einsickern rassistischer, menschenverachtender Ideologie in ihre eigenen Reihen. Viele Organisationen befürchten gar eine regelrechte Unterwanderung durch die Rechtspopulisten. Denn laut einem AfD-Strategiepapier vom vergangenen Sommer plant die Partei, verstärkt Vereine und Verbände anzusprechen, um so einen „Marsch durch die Organisationen“ anzutreten.

    https://www.deutschlandfunkkul…ml?dram:article_id=474591


    Leider scheinen die sogar sehr kurzfristig Erfolg zu haben, denn seziert man einige Beiträge hier, dann ist die Propaganda schon längst in den Hirnen einiger angekommen.

    ...auch wenn sie selbst es vllt nicht merken.


    Ich behaupte: Das, was wir heute und jetzt gern als "Mitte" definieren, ist längst das softe Rechts von heute und das Extreme von Morgen.


    mfg

  • Man braucht sich nur vor Augen zu führen, welche "Rechts" regierten Staaten wir offiziell massiv unterstützen, dann muss man sich kaum wundern, dass solche Ideologien und Ansichten sich auch unter den Menschen wieder verbreiten oder salonfähig werden:(:(:(:!:!

  • Manchmal ertrage ich einen solchen Schmarren nicht. Heute ist so ein Tag.

    Ich lach mal mit diesem Beitrag weil Du ja recht hast. Wenn hier von rechts oder auch faschistoide" Staaten gesprochen wird sind solche ja immer aussen vor bei denen man aufgrund der eigenen Sozialisation ( DDR ) immer noch so starke, sentimentale Gefühle hegt. Also der Milliardär Putin, der Diktator Lukaschenko, das von (jetzt) westlichen Oligarchen geknutete und nach den pro-russischen Oligarchen ( von früher ) lechzende Volk in der Ukraine....

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Ich lach mal mit diesem Beitrag weil Du ja recht hast. Wenn hier von rechts oder auch faschistoide" Staaten gesprochen wird sind solche ja immer aussen vor bei denen man aufgrund der eigenen Sozialisation ( DDR ) immer noch so starke, sentimentale Gefühle hegt. Also der Milliardär Putin, der Diktator Lukaschenko, das von (jetzt) westlichen Oligarchen geknutete und nach den pro-russischen Oligarchen ( von früher ) lechzende Volk in der Ukraine....

    Weder Putin, noch Lukaschenko, noch Krawtschuk et al. haben etwas mit Sozialismus zu tun und die Ukraine hat sich ihre derzeitige Lage selbst zuzuschreiben, denn deren überdimensionaler Nationalismus und bei der nach wie vor existierenden wirtschaftlichen Abhängigkeit von Russland florierende Russlandfeindschaft sind einfach idiotische Politik!:(:(:(:!:

  • Ich lach mal mit diesem Beitrag weil Du ja recht hast. Wenn hier von rechts oder auch faschistoide" Staaten ...

    Ich nehme einmal diesen Beitrag bespielhaft heraus, der Verfasser soll nicht persönlich angegriffen werden!


    Was bin ich eigentlich, wenn ich kein bekennender Linker bin? Muss ich dann eine genaue Definition liefern wie liberal-konservativ, oder kann ich auch Mitte-Rechts sagen? Wobei das "-rechts" ja wieder impliziert, dass ich ein potentieller Faschist bin. Wie weit geht das mittlerweile verwendete Framing?

    Ich bin nur für das verantwortlich was ich schreibe, nicht für das was du verstehst!


    "Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild."

  • Ich nehme einmal diesen Beitrag bespielhaft heraus, der Verfasser soll nicht persönlich angegriffen werden!


    Was bin ich eigentlich, wenn ich kein bekennender Linker bin? Muss ich dann eine genaue Definition liefern wie liberal-konservativ, oder kann ich auch Mitte-Rechts sagen? Wobei das "-rechts" ja wieder impliziert, dass ich ein potentieller Faschist bin. Wie weit geht das mittlerweile verwendete Framing?

    Das ist ja die Crux. Dieses "Framing" greift ja eigentlich komplett ins Leere, d.h. es gibt immer noch oder wieder Menschen die sich nahezu verzweifelt an diesen Schubladen festhalten wollen obwohl diese komplett... leer sind.

    Was sagt uns eine mit einem konservativ vergilbten Label versehene Partei die schwule Minister und Kandidaten hat ? Wie ordnen wir Systeme ein die zwar Ihre alten, glorreichen Tage unter Hammer und Sichel abfeiern aber in Wirklichkeit noch knallig härtere Kapitalisten ( als unsere Wallstreetboys ) sind und Ihre undemokratischen Vorsteher Milliardäre ?

    Das wiederum ist doch das schöne an diesen Zeiten, einerseits offenbart Sie die Scheinheiligkeiten die schon immer da waren und anderseits mehr als vorher die Menge von Menschen die unfähig sind eine eigene, politische Orientierung zu haben oder eben sich noch an alte Vorstellung krallen die schon Lichtjahre überholt sind....

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Ich habe arge Probleme mit diesem Framing, das meiner Meinung nach in den letzten 10 Jahren in den Medien aufgekommen ist und verbreitet wird, und halte es für höchst problematisch, denn es vergiftet denn demokratischen Diskurs! Noch zu Anfang dieses Jahrtausends war das "Rechts" ein ganz normaler Bestandteil des demokratischen zulässigen Meinungsspektrums. Wo es ein Links gab, gab es auch ein Rechts. Wer sich ausserhalb der Verfassung bewegte wurde mit einem "-radikal" markiert.

    Klar ist es eine Vereinfachung, aber niemand will sein gesamtes Meinungsbild jetzt katalogisieren, man ordnet sich halt in ein Spektrum ein. Ich könnte jetzt von mir behaupten, dass ich zum ein oder anderen Themenkomplex eher eine liberale oder libertäre Haltung habe und manches mag auch links sein. Ich bin ein mündiger Bürger und lasse mich da nicht beschränken. Wenn ich aber eine Aussage treffe, die eher ins konservative-rechte Meinungsbild passt, mich beispielsweise kritisch über die Flüchtlingspolitik der Regierung oder linker Parteien äußere, bin ich "Rechts" was mit dem mittlerweile verwendeten Framing impliziert: Er will los marschieren, Polen besetzen und Minderheiten vergasen! Mit diesem Labeling kann man dann erfolgreich Menschen aus dem Diskurs ausschließen (politisch nicht satisfaktionsfähig und daher nicht relevant). Ich halte das, wie gesagt, für demokratisch abträglich. Es spaltet die Gesellschaft und verhärtet die Fronten.

    Ich bin nur für das verantwortlich was ich schreibe, nicht für das was du verstehst!


    "Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild."

    Einmal editiert, zuletzt von Alpin ()

  • Ich habe arge Probleme mit diesem Framing, das meiner Meinung nach in den letzten 10 Jahren in den Medien aufgekommen ist und verbreitet wird, und halte es für höchst problematisch, denn es vergiftet denn demokratischen Diskurs! Noch zu Anfang dieses Jahrtausends war das "Rechts" ein ganz normaler Bestandteil des demokratischen zulässigen Meinungsspektrums. Wo es ein Links gab, gab es auch ein Rechts. Wer sich ausserhalb der Verfassung bewegte wurde mit einem "-radikal" markiert.

    Ok aber "radikal" war auch wer innerhalb der Verfassung stand und eine explizite Meinung zu etwas hatte. Denke an den Diskurs Dialog mit dem Osten in den 1970ern oder selbst die Debatte um die deutsche Historie 39-45. Wir hatten sogar noch jede Menge Leute die die Oder/Neiße Grenze nicht anerkannten, und die waren nicht mal "ausserhalb der Verfassung" . Aus heutiger Sicht kaum noch nachzuvollzhiehen....


    Was ich sagen will, dieser Perspektivwechsel ist ein teils natürlicher ( mal dieser ganze, aus den USA überschwappenene Pseudo cancel culture Quatsch beiseite ) ...


    .....Wenn ich aber eine Aussage treffe, die eher ins konservative-rechte Meinungsbild passt, mich beispielsweise kritisch über die Flüchtlingspolitik der Regierung oder linker Parteien äußere, bin ich "Rechts" was mit dem mittlerweile verwendeten Framing impliziert: Er will los marschieren, Polen besetzen und Minderheiten vergasen! Mit diesem Labeling kann man dann erfolgreich Menschen aus dem Diskurs ausschließen (politisch nicht satisfaktionsfähig und daher nicht relevant). Ich halte das, wie gesagt, für demokratisch abträglich. Es spaltet die Gesellschaft und verhärtet die Fronten.

    .....und weicht natürlich alte, vordergründige Dogmatismen auf. Und ist es nicht genau das was eher viele vermissen ? Klare "Feindbilder" und keine Verwirrungen ?

    Genau diese klassische Variante liest Du doch hier, links sein bedeutet........ wenn Du aber nicht unbedingt ein Befürworter oder zunmindest unkritischer Diskutant gewisser Länder bzw. Regierungskonstrukte bist, bist Du dann sofort....

    Anderseits, wenn man sich als Follower gewisser rechtslastiger Formate und zum "Fliegenschiss der Geschichte" und anderer Widerwärtigkeiten keinen Standpunkt hat......

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Ich habe arge Probleme mit diesem Framing, das meiner Meinung nach in den letzten 10 Jahren in den Medien aufgekommen ist und verbreitet wird, und halte es für höchst problematisch, denn es vergiftet denn demokratischen Diskurs! Noch zu Anfang dieses Jahrtausends war das "Rechts" ein ganz normaler Bestandteil des demokratischen zulässigen Meinungsspektrums. Wo es ein Links gab, gab es auch ein Rechts. Wer sich ausserhalb der Verfassung bewegte wurde mit einem "-radikal" markiert.

    Klar ist es eine Vereinfachung, aber niemand will sein gesamtes Meinungsbild jetzt katalogisieren, man ordnet sich halt in ein Spektrum ein. Ich könnte jetzt von mir behaupten, dass ich zum ein oder anderen Themenkomplex eher eine liberale oder libertäre Haltung habe und manches mag auch links sein. Ich bin ein mündiger Bürger und lasse mich da nicht beschränken. Wenn ich aber eine Aussage treffe, die eher ins konservative-rechte Meinungsbild passt, mich beispielsweise kritisch über die Flüchtlingspolitik der Regierung oder linker Parteien äußere, bin ich "Rechts" was mit dem mittlerweile verwendeten Framing impliziert: Er will los marschieren, Polen besetzen und Minderheiten vergasen! Mit diesem Labeling kann man dann erfolgreich Menschen aus dem Diskurs ausschließen (politisch nicht satisfaktionsfähig und daher nicht relevant). Ich halte das, wie gesagt, für demokratisch abträglich. Es spaltet die Gesellschaft und verhärtet die Fronten.

    Ich glaube diese Veränderung der Perspektive liegt darin begründet, dass es vor 30 Jahren nur eine ernstzunehmende rechte/konservative Partei gab und die war domestiziert.

    Es gab auch in dieser Partei/en Mitglieder die über die Stränge schlugen, aber für den Wähler gab es nie den Zweifel, dass Großmachtsfantasien oder Verherrlichung Preussens oder des NS-Regimes eine reelle Chance in der Bevölkerung oder der Politik haben. Das sieht heute völlig anders aus oder zumindest besteht der Zweifel.

    Er wird von Teilen der Bevölkerung (zumeist von jungen Leuten) auch frei und offen in den sozialen Medien geäußert und meist werden sie noch beklatscht von ihren Buddys aus fernen Ländern. Und das geht oftmals über das Thema "Wir wollen keine Flüchtlinge oder Immigranten" hinaus. Es scheint sich hier wirklich um das krude selbstfinden einer Identität zu handeln was von einem beleidigten Ego begleitet wird "Wir wollen nicht mehr die Bösen in Hollywoodfilmen oder Video-Games sein".

    Gepaart mit einer Deutschland verliert seine Kultur in Musik und Kunst, obwohl wir das Land mit den meisten staatlich geförderten klassischen Orchestern auf der Welt sind. Das liegt dann aber wohl doch eher daran, dass man dann doch lieber Drill, Gangsta Rap oder sonstwas hört.


    Dieses krasse Bekennen in der Öffentlichkeit, ob als Joke oder ernstgemeint beflügelt die "Spaltung" in der Gesellschaft.

    Es ist halt für viele nicht witzig, wenn jemand in Dr. Ludwigs Marschmusik und Heimat-Kanal die Frage stellt "Wer ist hier noch Nationalsozialist?". Meiner einer denkt sich "Werde du erstmal deine Pickel" los, aber viele fühlen sich durch solche Äußerungen direkt bedroht.


    Eine ähnlich Polarisierung in der Gesellschaft haben wir damals mit der PDS/ Die Linke erlebt, wo auch anhand der Vergangenheit und ideologischen Trennlinien die Grabenkämpfe ausgetragen wurden.

    Wenn also eine neue Partei (und deren starker Flügel) diese Themen wieder auf die Tagesordnung setzt, dann ist die Reaktion natürlich die welche man erwartet. Hinzu kommt natürlich das deren Klientel diese Fantasien ganz unverblümt in die Öffentlichkeit trägt. Das gegnerische Lager fragt nicht "Meint der das jetzt ernst?", sondern reagiert entsprechend seiner Überzeugung.


    Die Frage ist, wie geht dieses Land, welches mittlerweile ein Einwanderungsland ist, mit dem bekennen zu diesem Staat um und welche Rolle spielt dabei ein gewisser "Patriotismus", der von anderen Ländern ganz ungeniert ausgelebt wird?Meine Generation konnte ganz gut damit leben, aber es scheint als hätte ein gewisser Prozentteil der Jugend ein Problem damit.

  • Er wird von Teilen der Bevölkerung (zumeist von jungen Leuten) auch frei und offen in den sozialen Medien geäußert und meist werden sie noch beklatscht von ihren Buddys aus fernen Ländern. Und das geht oftmals über das Thema "Wir wollen keine Flüchtlinge oder Immigranten" hinaus. Es scheint sich hier wirklich um das krude selbstfinden einer Identität zu handeln was von einem beleidigten Ego begleitet wird "Wir wollen nicht mehr die Bösen in Hollywoodfilmen oder Video-Games sein".

    Gepaart mit einer Deutschland verliert seine Kultur in Musik und Kunst, obwohl wir das Land mit den meisten staatlich geförderten klassischen Orchestern auf der Welt sind. Das liegt dann aber wohl doch eher daran, dass man dann doch lieber Drill, Gangsta Rap oder sonstwas hört.

    Dieses krasse Bekennen in der Öffentlichkeit, ob als Joke oder ernstgemeint beflügelt die "Spaltung" in der Gesellschaft.

    Es ist halt für viele nicht witzig, wenn jemand in Dr. Ludwigs Marschmusik und Heimat-Kanal die Frage stellt "Wer ist hier noch Nationalsozialist?". Meiner einer denkt sich "Werde du erstmal deine Pickel" los, aber viele fühlen sich durch solche Äußerungen direkt bedroht.

    Einerseits gab es solche extremen Meinungen immer schon, bedenken wir nur das was unter dem Deckmantel "Stammtisch" ablief. Nur waren die in ihrer Öffentlichkeitsarbeit eingeschränkt, man fand eben nicht diese Plattformen wie heute und genau das hat sich damit dementsprechend potenziert. Und genau mit diesem Trickle down Effekt war unsagbares aufeinmal sagbar, Salonfähig und man wurde dadurch abgehärtet auch unter einem gewissen gesellschaftlichen Konsenz ( ungewollt ) weiter diese Grenzen auszutesten.

    Andererseits gibt es dann die Bemühungen wiederum Sprache und Begrifflichkeiten in bemühte, teils lächerliche Form zu pressen um damit politisch in einer Art Neusprech etwas ausdrücken zu wollen ohne vorher überhaupt die Menschen davon zu überzeugen , deren "Köpfe" zu erreichen. Wie hier schon mehrfach gesagt, genau jene geben vor extrem liberal und weltoffen zu sein aber verwenden problemlos jakobinische Methoden. Und begreifen das noch nicht mal.

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • ........................ und anderseits mehr als vorher die Menge von Menschen die unfähig sind eine eigene, politische Orientierung zu haben oder eben sich noch an alte Vorstellung krallen die schon Lichtjahre überholt sind....

    Ein grauer kater betreibt kein Framing, sondern macht nur auf völlig inakzeptabe Ansichten aufmerksam. er kallt sich auch nicht an Lichtjahre überholte Vorstellungen, sondern analysiert knallharte Fakten und belegt damit, dass die Grundzüge des Kapitalismus sich trotz aller Anpassungen in keiner Weise verändert haben und MARXens Analysen nach , wie vor aktuell sind. Wer nicht versteht, was faschistoide Staaten sind, der soll sich mal die Faschismusdefinition von Dimitrow zu Gemüte führen, da wird ihm eventuell geholfen!:):):):!:

  • Ein grauer kater betreibt kein Framing, sondern macht nur auf völlig inakzeptabe Ansichten aufmerksam. er kallt sich auch nicht an Lichtjahre überholte Vorstellungen, sondern analysiert knallharte Fakten und belegt damit, dass die Grundzüge des Kapitalismus sich trotz aller Anpassungen in keiner Weise verändert haben und MARXens Analysen nach , wie vor aktuell sind. Wer nicht versteht, was faschistoide Staaten sind, der soll sich mal die Faschismusdefinition von Dimitrow zu Gemüte führen, da wird ihm eventuell geholfen!:):):):!:

    Ach ja... wenn man nicht mal geistig im Hier und Heute angekommen ist und sich noch in Paralellwelten wähnt.....

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Es gab auch in dieser Partei/en Mitglieder die über die Stränge schlugen, aber für den Wähler gab es nie den Zweifel, dass Großmachtsfantasien oder Verherrlichung Preussens oder des NS-Regimes eine reelle Chance in der Bevölkerung oder der Politik haben. Das sieht heute völlig anders aus oder zumindest besteht der Zweifel.

    Das beschreibt aber nicht den Kern des Problems. Die Zahl derer, die in Polen einmarschieren möchten um sich die Ostgebiete zurückzuholen, die Kolonien wiederhaben möchten oder einfach nur einen Adolf zurück dürfte abgenommen haben. Die alten Verfechter sterben zunehmend weg, die neuen Verfechter wurden seit Ende der 90-er durchaus dezimiert. Es gibt sie noch, aber hat das irgendeine relevante Bedeutung? Doch wohl eher nicht. Man muss es natürlich im Auge behalten, aber 0,irgendwas % marschieren nicht in Polen ein. Das findet nie Mehrheiten, zumal das Kapital das auf andere Weise schon längst getan hat.

    Das Problem liegt wohl eher in der Tatsache begründet, dass sich die Ansichten beispielsweise einer CDU oder CSU schneller gewandelt haben als die vieler Anhänger oder Wähler. Genau diese Baustellen häufen sich, Widerspruch gibt es in der CDU/ CSU selten. Sei es nun die EZB- Politik, Migrationspolitik, Vergemeinschaftung von Schulden, Wirtschaftspolitik, erneuerbare Energien, Gendern und vieles andere mehr. Der Widerspruch wird heute bequemerweise als rechts dargestellt.