Digitalpakt!

  • Wissensbegierde scheint dir vollkomen fremd zu sein, nicht wahr?

    Ja, für mich aber nicht für andere....

    Umsonst vielleicht noch?

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Ja, für mich aber nicht für andere....

    Umsonst vielleicht noch?

    Wissenschaftler werden im allgemeinen recht gut bezahlt, wenn sie festangestellt arbeiten. Zumal heute kaum noch wirklich große Entdeckungen durch Einzelpersonen gemacht werden, die sind in der Regel Teamwork.

    Libertarismus. Eine einfältige rechte Ideologie, die sich ideal für diejenigen eignet,

    die nicht in der Lage oder nicht bereit sind, über ihre eigene soziopathische Haltung hinauszusehen.

    * Iain Banks

  • Warum sollte man, anderen zuliebe, irgendetwas austüfteln? […]

    Als Thomas Alva Edison den Phonographen erfand, stand ihm ja im Sinn, der Nachwelt (also dem Geschichtsbewusstsein) die Reden von Staatsoberhäuptern zu konservieren; als die Wachsrolle dann durch die Schellackplatte ersetzt wurde und auch der Rundfunk aufkam, ist dann der Schlager bevorzugt in Rillen gepresst worden… Konrad Zuse beabsichtigte mit seiner Rechenmaschine, dass sie ihm bei der Arbeit helfen solle, und die Maschine erwies sich als nützlich, so dass sich die Gelegenheit ergab, Maschinen dieser Art auch anderen Nutzern zur Verfügung zu stellen… wenige Jahrzehnte später zählte dann der Taschenrechner bereits zur Pflichtausstattung von Oberstufenschülern.

  • In Deutschland gibt es etwa 30.000 allgemeinbildende Schulen, und die OECD hat eine Begragung unter Schulleitern durchgeführt - bei ungefähr 0,7% der Schulleiter… - nach deren Auswertung nur etwa einem Drittel der Schüler der Zugang zu eine digitalen Lernplattform zur Verfügung steht… inwieweit eine solche digitale Lernplattform nun dem Wissensstand und dem Lernerfolg der Schüler zugutekommt, verrät der FAZ-Artikel leider nicht.

  • Wer erwartet, dass er von Dozenten ständig aufs Neue motiviert wird, ist vielleicht an einer Uni falsch aufgehoben.

    Mit den richtigen Voraussetzungen hat Online-Lernen einen Vorteil: Der Kampf um Bücher und andere Literatur, die man für seine Arbeit braucht, entfällt, wenn sie im Internet verfügbar ist.

  • werden dem Online-Learning zahlreiche Vorteile zugesichert, die sich nicht bewahrheiten…

    Soso, ZAHLREICHE? Wenn das so viele sind, dann zähle doch mal zahlreiche auf. Was wird behauptet und was hat sich nicht bewahrheitet? Dürfte für einen wie dich doch ne Leichtigkeit sein.

    Wir können dann anhand dieser Liste mal sachlich darüber sprechen, ob es nun Vor- oder Nachteile sind.

  • Aber unter falschen Voraussetzungen werden dem Online-Learning zahlreiche Vorteile zugesichert, die sich nicht bewahrheiten…

    Du wuerdest bestimmt Moeglichkeiten finden das Online - Lernen zu sabotieren.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • […] Wir können dann anhand dieser Liste mal sachlich darüber sprechen […]

    Nun, meine Diskussionsbeiträge sind auch ohne Liste sachlich, und die propagierten Vorteile des e-learning sind ja von dessen Befürwortern in den Vorbeiträgen wiederholt erwähnt bzw. in den zur Bekräftigung des Themenbezuges herangezogenen Links zu Zeitungsmeldungen genannt worden…


    Gerade als e-learning-Befürworter sollte man also imstande sein, sich die nötigen Hintergrundinformationen selbstständig via Internetrecherche zu beschaffen, was in diesem Falle sogar noch weitaus leichter zu bewerkstelligen ist, weil verstreut in den Beiträgen dieses einen Gesprächsstranges die gesuchten Informationen oder der direkt per Mausklick dorthin führende Weg vorgezeichnet ist.

  • Nun, meine Diskussionsbeiträge sind auch ohne Liste sachlich, und die propagierten Vorteile des e-learning sind ja von dessen Befürwortern in den Vorbeiträgen wiederholt erwähnt bzw. in den zur Bekräftigung des Themenbezuges herangezogenen Links zu Zeitungsmeldungen genannt worden…


    Gerade als e-learning-Befürworter sollte man also imstande sein, sich die nötigen Hintergrundinformationen selbstständig via Internetrecherche zu beschaffen, was in diesem Falle sogar noch weitaus leichter zu bewerkstelligen ist, weil verstreut in den Beiträgen dieses einen Gesprächsstranges die gesuchten Informationen oder der direkt per Mausklick dorthin führende Weg vorgezeichnet ist.

    Als e - learning Kritiker sollte man die Argumente liefern.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Du wuerdest bestimmt Moeglichkeiten finden das Online - Lernen zu sabotieren.

    Weswegen sollte ich etwas "sabotieren"? Ich selbst nutze das Internet ja seit etwa 23 Jahren zur Informationsbeschaffung. Die Schulbank hatte ich - damals im 36. Lebensjahr stehend - allerdings bereits verlassen… und so ganz ohne Smartphone und Tablet zu lernen gelernt… wenn Kinder heute bereits im Krabbelalter mit den Fingern auf einer in der elterlichen Wohnung liegenden Zeitung mit dem Finger zu wischen beginnen, um dann festzustellen, dass die Zeitung kaputt sei, weil das Bild sich nicht bewegt oder die Bildansicht/das Biidformat unverändert bleibt, dann zeigt sich schon, welch negative Folgen die Alltäglichkeit des Digitalen mit sich bringt.

    Es zeigt sich aber mittlerweile auch in der Erwachsenenwelt, wenn man an der Supermarktkasse nicht mit einem Schein bezahlt, sondern in einer krummen Summe, um als Wechselgeld einen mit 2-3 Münzen darstellbaren Betrag zu erhalten. Ich hab's schon erlebt, bei Ansage, was ich an Rückgeld zu erwarten habe, von der Kassiererin angeblafft wurde, dass dies nach Eintippen des bezahlten Betrags die Kasse ihr ja anzeigen würde…

  • Als e - learning Kritiker sollte man die Argumente liefern.

    Die Argumente, die ich hierzu bereits geliefert habe, sind in diesem Thread allesamt nachzulesen. Geliefert wurde also längst, und eine Diskussion lebt nicht unbedingt von der ständigen Wiederholung bereits geäußerter Argumente.

  • Nun, meine Diskussionsbeiträge sind auch ohne Liste sachlich

    :lach-m::rofl:


    Die Argumente, die ich hierzu bereits geliefert habe, sind in diesem Thread allesamt nachzulesen.

    Ok, ich bin mal den Thread durchgegangen. Da lese ich bei dir was von Survival-Training, Baumärkten, Klima, Plagiaten, zypriotischen Straßenschildern, Bismarck, Schiefertafeln etc.

    Als Argumente gegen Digitalisierung finde ich bei dir nur die Gleichsetzung von digitalem Lernen mit asozialen Medien, eine generelle Abneigung gegen Tablets und Touchscreens, irgendwas mit e-sports und dass der Digitalpakt nach einem Jahr immer noch nicht umgesetzt ist. :huh:

  • Die Argumente, die ich hierzu bereits geliefert habe, sind in diesem Thread allesamt nachzulesen. Geliefert wurde also längst, und eine Diskussion lebt nicht unbedingt von der ständigen Wiederholung bereits geäußerter Argumente.

    Also, Argumente von deiner Seite sind wohl selten, meist sind es Phantasiegebilde.


    Oder, hilfe, kein Schiffeversenken im Unterricht auf Papier, die nutzen dann Tablets. :D

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Das Problem ist, dass kaum mehr was - oder sogar Widersprüchliches - von Substis Beitragen übrigbleibt, wenn man sie von jedem Hölzchen und Stöckchen reinigt. Er verliert selbst die Übersicht über seine Aussagen.



    "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber"