Ist der Mensch

  • Krone der Schöpfung??

    Das könnte die Menschheit irgendwann mal werden .An Verbesserungsmöglichkeiten mangelt es keinesfalls.

    Kriege,Egoismus,Raffgier -das sind nur einge Dinge,die noch der Löschung bedürfen.Sicher gibt's da noch vieles,was verändert werden muss.

    Dringend!

    Kopp hoch und wenn der Hals ooch dreckig ist!

  • Krone der Schöpfung??

    Das könnte die Menschheit irgendwann mal werden .An Verbesserungsmöglichkeiten mangelt es keinesfalls.

    Kriege,Egoismus,Raffgier -das sind nur einge Dinge,die noch der Löschung bedürfen.Sicher gibt's da noch vieles,was verändert werden muss.

    Dringend!

    "Krone der Schöpfung" zu sein bedeutet, dass es überhaupt eine "Schöpfung" sowie einen "Schöpfer" gegeben hat. Wissenschaftlich betrachtet ist der Mensch allerdings ein Produkt biologischer Evolution und Auslese, unterliegt den Naturgesetzen und nährt zunehmend den Unglauben, er könne sich über diese Gesetze erheben und dennoch weiter existieren. Die Erde als Lebensraum ist jedoch ein seltener Zufall im bekannten Universum. Wenn wir das nicht schnellstens begreifen, werden wir als Spezies schneller verschwinden als einst viele Lebewesen, die über geringere intellektuelle Fähigkeiten verfügten, um sich ihrem Lebensraum anpassen zu können.

  • "Krone der Schöpfung" zu sein bedeutet, dass es überhaupt eine "Schöpfung" sowie einen "Schöpfer" gegeben hat. Wissenschaftlich betrachtet ist der Mensch allerdings ein Produkt biologischer Evolution und Auslese, unterliegt den Naturgesetzen und nährt zunehmend den Unglauben, er könne sich über diese Gesetze erheben und dennoch weiter existieren. Die Erde als Lebensraum ist jedoch ein seltener Zufall im bekannten Universum. Wenn wir das nicht schnellstens begreifen, werden wir als Spezies schneller verschwinden als einst viele Lebewesen, die über geringere intellektuelle Fähigkeiten verfügten, um sich ihrem Lebensraum anpassen zu können.

    Die Wissenschaft dürfte auf solche Fragen beinahe so viele unterschiedliche Antworten oder Hypothesen haben wie die unterschiedlichen Religionen. Abgesehen davon: Würdest Du noch 200 Jahre leben und dann die Antworten der Wissenschaft mit den heutigen vergleichen, dann kämst Du vielleicht zum Schluss, dass Wissenschaft kein Synonym für Wahrheit sein kann und ebenso dem Wandel der Zeitgeister ausgeliefert ist, wie alles andere auch.

  • Die "Krone der Schöpfung" ist eine Erfindung des Menschen, um ihn von allen anderen Lebewesen abzugrenzen und die Tatsache zu ignorieren, dass er nur eine Art von unbekannt vielen ist. Die Evolution besitzt keine Krone, die zu vergeben ist. Evolution, die Natur - sie ist.

  • Die "Krone der Schöpfung" ist eine Erfindung des Menschen, um ihn von allen anderen Lebewesen abzugrenzen und die Tatsache zu ignorieren, dass er nur eine Art von unbekannt vielen ist. Die Evolution besitzt keine Krone, die zu vergeben ist. Evolution, die Natur - sie ist.

    "Krone" klingt nach einem endgültigen Ziel, auf das konsequent hingearbeitet wird. In einem gerade verfassten (nicht in jedem Punkt 100%ig ernst gemeinten) Artikel über den "Sinn des Lebens" beschrieb ich die Evolution als "wahrlich faszinierender durch Mutation und Gen-Neukombination befeuerter Trial-And-Error-Mechanismus, welcher zu immer neuen, vielfältigen und fantastischen Lebensformen führt".

    Von selbst wird sie nicht stehen bleiben und irgendeinen Organismus zur "Krone der Schöpfung" berufen, sondern immer weiter laufen, bis äußere Einwirkung dem Leben auf der Erde irgendwann ein Ende setzen wird.

  • Also was wird denn hier jetzt diskutiert? Ist es der Umstand, dass es für die "Schöpfung" noch keine anerkannte Theorie gibt, denn die Phrasen religiöser Spinner nimmt wohl niemand wirklich ernst, es sei denn, er ist selbst ein religiöser Spinner.

    Oder wollen wir ernsthaft über den Aspekt diskutieren, dass der Mensch das ultimative Geschöpf ist, das die Evolution hervor gebracht hat?


    Meiner Meinung nach ist der Mensch das schlimmste, dass der Natur entsprungen ist. Jedenfalls hat er es irgendwann in seiner Entwicklung geschafft zu beginnen, sich in kleinen Dosen selbst zu vernichten. Auch eine Leistung, die eine Spezies erstmal hinkriegen muß. ;)


    DAS zeugt aber ehr von Dummheit, als es ihn erhebt.


    mfg

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.

  • Die Tatsache, dass wir uns quasi selbst vernichten (gnadenlose Ausbeutung der vorhandenen Ressourcen, den Bedingungen nicht angepasste, ungehemmte Fortpflanzung zum Beispiel), ist kein Alleinstellungsmerkmal unserer Spezies. Das gibt es auch bei anderen Arten und es ist solange kein Problem, wie die Art in andere, geeignete Lebensräume migrieren kann. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Spezies, die sich nur dann fortpflanzen, wenn die Bedingungen dafür günstig sind. (Und komme mir jetzt nicht einer mit irgendwelchen Keulen - denn das ist Biologie).

    Wir bilden uns ja ein, irgendwann die Erde verlassen und an einem anderen Ort einfach weitermachen zu können. Wohlwissend, dass ein solcher Ort - sofern es ihn überhaupt gibt - unerreichbar für uns ist. Unterm Strich gebe ich Dir recht: Ja, wir gehören zu den Dummen. Das Fatale ist, dass wir alle anderen mit in den Abgrund reißen.


    Ich las kürzlich den letzten Roman von Frank Schätzing "Die Tyrannei des Schmetterlings". Dort erfinden Menschen einen Megarechner, also KI, die unablässig mit Wissen gefüttert wird und selbst permanent dazu lernt. Das Ziel ist, dass die KI die dieser Welt lösen soll, und zwar so, dass die Erde als Lebensraum für alle Lebewesen erhalten bleibt. Am Ende schafft die KI die Menschen ab. Ich fand die Lösung der KI genial.

    PS: Das ist die absolute Kurzfassung des Romaninhalts. Wirklich total kurz.

  • Das Fatale ist, dass wir alle anderen mit in den Abgrund reißen.

    Viele sehr schöne Arten werden wir leider auslöschen bzw. haben es schon, aber das Leben auf der Erde ist zäh genug, um den Homo sapiens zu überdauern, und sei es in Form von Insekten und Bakterien.

    (Deshalb finde ich das Gerede davon, wir müssten den Planeten retten, immer irgendwie anmaßend. Wir sollten unsere Umwelt besser behandeln, um uns selbst zu retten!)

  • Ja, stimmt. Ich hätte schreiben sollen, dass wir so viele Arten mit in den Abgrund reißen. Deutschland zeigt ja immer so gerne mit dem Finger auf andere: auf afrikanische Länder wegen der Elefanten und Großkatzen, Gorillas usw. beispielsweise. Dabei haben wir selbst schon viele Tier- und Pflanzenarten in unserem Land bzw. Europa verschwinden lassen oder sie an den Rand des Aussterbens gebracht. Aber ein stattlicher Elefant mit seinen imposanten Stoßzähnen macht natürlich medienmäßig mehr her als beispielsweise der Aal mit seiner verborgenen, unglaublich phantastischen Lebensweise und den die meisten nur als lebloses Stück Tier auf dem Teller kennen.

    Und klar, das Leben an sich, die Erde - sie werden Homo sapiens überdauern bis es die Erde nicht mehr gibt.