Nachrichten des Tages

  • […] Ich hör im Radio die Meldung und […] entscheide spontan, eine Meldung weiterzugeben […]

    Diese Handlungsweise ist soweit verständlich, jedoch verkennst Du, dass Kommunikation via Internet immer augmentative communication ist, also zusätzlich zur sprachlich ausformulierten Nachricht a) deren Herkunft zu nennen hat (also die Nennung des Rundfunksenders und die Ausstrahlungszeit der Nachricht) und b) den Angesprochenen, die diesen Rundfunksender nicht gehört haben, die Gelegenheit geben muss, b) den vollständigen Wortlaut des Originals nachvollziehen zu können - genau dazu dienen die Links, deren Nutzung Dir so problematisch zu sein scheint.

  • Die Nutzung der Links, mein umständlicher Freund, empfinde ich keineswegs als problematisch, aber sehr oft als überflüssig und langweilig. Die Kommunikation via Internet entspricht keineswegs immer vollumfänglich Deinen Ansprüchen, sonst könnten sich via Internet, so auch hier, keine lustigen Unterhaltungen ergeben, die Du allerdings, das stimmt, gerne mit genauen Angaben über Deine vergebliche Parkplatzsuche unterbrichst, wobei man, das ist zuzugeben, auch erfährt, welches Ziel zu welchem Behufe Du ursprünglich zu erreichen gedachtest, und wann. Zu bewundern ist, welche Genauigkeit Du sogar dem bislang unterbliebenen Anruf Deines Buchhändlers bezüglich der Neuruppiner Bastelbögen - deren Geschichte, deren Praktikabilität oder deren Verfügbarkeit, das habe ich vergessen - widmest. Das ist schon eine sehr spannende Lektüre, das muss man sagen. Da kann der Strache-Rücktritt nicht mithalten, das ist wahr.

    Meine Lebenserfahrung sagt mir, vielleicht fälschlich, dass hier keiner der User, außer Dir freilich, den "vollständigen Wortlaut des Originals" nachzuprüfen gewillt gewesen wäre.

  • Zitat

    Altmaier will nicht zurück zur Stechuhr


    "Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will das Grundsatzurteil des Europäischen Gerichtshofs zur Arbeitszeiterfassung nicht einfach hinnehmen. Es weise nicht in die richtige Richtung, sagte der CDU-Politiker.

    ...

    Das Wirtschaftsministerium will nun ein Rechtsgutachten in Auftrag geben, um zu klären, ob das Urteil überhaupt umgesetzt werden muss."

    Die Meldung stammt tatsächlich nicht vom Postillon.

  • Reden wir doch mal über grundsätzliches bei einem Arbeitsvertrag.


    Es ist ein Vertrag zwischen zwei Parteien. Der eine bietet seine Arbeitskraft an, innerhalb unserer Gesetzgebung zur Arbeitszeitregelung und der andere verpflichtet sich, diese Leistung finanziell zu entlohnen. Unser Arbeitszeitgesetz setzt den Rahmen. Diese Zeit nachzuweisen ist somit die Pflicht der Person, die diese auch erbringt. Die andere Seite ist somit verpflichtet diese zu vergüten.


    Der Nachweis ist also immanent. Jeder, der jetzt so argumentiert, dass dies kaum möglich ist oder anderweitig oberflächlich, will sich seiner Verpflichtung entziehen.


    Wenn jetzt unser Arbeitsminister solch Schmarrn absondert, dann ist das ein klarer Verstoß gegen geltendes Recht. Punkt!


    Mal davon ab, dass in Zeiten, wo sich jeder Vollhonk mit Smartwatch oder Geotracker bestückt, sollte ein erfassen der Arbeitsleistung doch ein Kinderspiel sein. Wer hier mit dem verstaubten Argument "Stechuhr" was reißen will, der lebt immernoch in den 1920ern....Apropos, zu dieser Zeit war das erfassen der geleisteten Zeit der Normalzustand.


    Erbärmlich simple Denkweise und entlarvend dazu.


    Man sollte solchen Menschen mal erklären, dass niemand seien Freizeit zu verschenken hat. Schon gar nicht, wenn wir hier von unserem obersten Minister dieses Bereiches reden.


    mfg

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.

  • Ist nicht ganz frisch, aber auch nicht alt und wenigstens erfreulich. Denn ohne naturschutzrechtliche Prüfung flächendeckend Insektizide zu versprühen, auch über Gebieten mit Schutzstatus und solchen, die von Menschen bewohnt sind - das geht einfach nicht. Flächendeckender Insektizideinsatz gehört angesichts des Artensterbens in der Vogel- und Insektenwelt verboten. Im Interesse aller Lebewesen.


    Zitat

    Mit Beschluss vom heutigen Tage hat der 11. Senat des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg auf die Beschwerde des NABU die aufschiebende Wirkung seines Widerspruchs gegen die Genehmigung der Anwendung des Pflanzenschutzmittels „Karate Forst flüssig“ wiederhergestellt und damit die weitere Ausbringung des Insektizids über Kiefernwaldflächen im Landkreis Potsdam-Mittelmark gestoppt.

    https://www.n-tv.de/regionales…oppt-article21032127.html

  • Schade, dass das Thema "Anschlag Breitscheidplatz" und Anis Amri kaum Thema in den MSM ist.


    Diese ganze Affäre und der Schutz, der bisher ans Tageslicht gekommen ist, das mauern der Dienste und deren Vertuschungen nicht investigativ aufgearbeitet wird.


    Zum Glück gibt es Telepolis

    https://www.heise.de/tp/featur…organisation-4427406.html


    Zum Thema gibt es viele gute Artikel auf diesem Portal. Wer sich informieren will, findet dort jede Menge Infos.


    mfg

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.

  • Habt ihr euch mal das REZO Video "Die CDU schafft sich ab" angesehen?


    Und die ganzen Reaktionen mittlerweile darauf?


    Über 7 MIO Aufrufe....echt irre, und der korruptesten Partei Deutschlands fällt nix mehr ein als absolute Hilflosigkeit....

    Ich möchte fast behaupten, das hat besser eingeschlagen als die heilige Greta....