Schulische Bildung in Deutschland

  • Wenn es um Bildung geht, ist D immernoch ein von Kleinstaaten geprägter, mittelalterlicher Staat.


    Man sollte das Konzept der POS aus DDR Zeiten übernehmen, dann klappt es auch mit gebildeten Menschen.


    mfg

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.

  • Mehr Moeglichkeiten, fuer Lehrer und Schueler. Mit digitaler Technik und Internet ist es noch besser.

    Die Schüler von heute sind Deutschlands Zukunft.

    Und in Zukunft zu investieren ist zunächst mal teuer.

    Die schwarze Null muß erreicht werden,alles andere ist sekundär.

    Also lassen wir die Zukunft Zukunft sein.

    Aha......

    Kopp hoch und wenn der Hals ooch dreckig ist!

  • Vermutlich hast du noch die 50er/60er Jahre Sprachlabore mit Einzelkabinen im Sinn, oder? Heutige Sprachlabore sehen ein wenig anders aus. Dort kann man z.B. an voll ausgestatteten Multimedia-PCs anhand von Videosequenzen die Rolle eines Sprechers übernehmen, z.B. bei einer Kaufverhandlung oder bei einem Vorstellungsgespräch. Zum Vergleich kann man die Szene dann ansehen und hören, wie der ursprüngliche Sprecher dort agiert.

    Meist sind diese Videos mit Sprache nativer Sprecher unterlegt, und nicht mit leicht sächselndem oder schwäbischem Denglisch-Akzent des Lehrers.


    Ich habe z.B. mehr Englisch durch die Sprecher des AFN in Berlin gelernt als durch die Englischlehrer in der Schule - auch wenn mir der Lehrer erklärte, mein Englisch hätte einen zu amerikanischen Klang. Dafür hatte seiner einen mehr als erkennbaren deutschen, so what.

    Religion wird von den einfachen Leuten als wahr, von den Weisen als falsch und von den Herrschern als nützlich angesehen.

    Lucius Annaeus Seneca

  • […] Hier reicht sogar Wiki um diese Frage zu beantworten. […]

    Also wie immer keine themenbezogene Antwort von Dir… natürlich erinnere ich mich daran, wie stolz die Schulen der 70er Jahre die Einrichtung eines "Sprachlabors" ihren Schülern und deren Eltern vorgeführt haben - das war ja auch eine kostenintensive "Investition", die dann recht bald auch wieder technisch überholt war… bei der Computerei ("Digitalisierung") ist natürlich die Zeitspanne von "state of art" zu "veralteter Technik" bzw. "Elektroschrott" noch weitaus kürzer.

  • Also wie immer keine themenbezogene Antwort von Dir… natürlich erinnere ich mich daran, wie stolz die Schulen der 70er Jahre die Einrichtung eines "Sprachlabors" ihren Schülern und deren Eltern vorgeführt haben - das war ja auch eine kostenintensive "Investition", die dann recht bald auch wieder technisch überholt war… bei der Computerei ("Digitalisierung") ist natürlich die Zeitspanne von "state of art" zu "veralteter Technik" bzw. "Elektroschrott" noch weitaus kürzer.

    Also, weil auch neue Errungenschaften irgendwann veraltet sind nichts veraendern und nicht der Zeit anpassen?


    Oh Mann! Mit solchen Einstellungen wuerde Deutschland sich ganz schnell zum Schwellenland zurueck entwickeln.

  • Die Schüler von heute sind Deutschlands Zukunft.

    Und in Zukunft zu investieren ist zunächst mal teuer.

    Die schwarze Null muß erreicht werden,alles andere ist sekundär.

    Also lassen wir die Zukunft Zukunft sein.

    Aha......

    Die Politik heute bemüht sich halt zusehenst auf die sofort sichtbaren Erfolge die man sich vor allen selbst ans Rever heften kann.


    Oder wie schon hier erwähnt, bei der Erkenntnis das solche Problemstellungen nicht lösbar sind werden vermehrt Randthemen in den Mittelpunkt gezerrt und aufgeblasen.

  • Die von Dir genannten […]

    […] neue[n] Errungenschaften […]

    […] umfassen vor allem die technischen und telemedialen Zeitfresser, deren "Nutzung" des heutigen Menschen Hauptbeschäftigung ist… in gewisser Weise konterkarieren social media in ihrer Wirkungsmacht mittlerweile sogar die Grundrechte auf Informations- und Meinungsfreiheit, weil sie letztlich dem allgemeinen Shitstorming als "kollektive Reaktion" auf jede öffentliche Äußerung Vorschub leisten und Aufmerksamkeit verschaffen - an allgemeinbildenden Schulen wäre also den Schülern weiterhin schwerpunktmäßig zu vermitteln, eine gewisse Allgemeinbildung zu erwerben, das nötige Maß an Kritikfähigkeit und Medienkompetenz. Wenn in höheren Klassen ggf. auch Computer zum Einsatz kommen, mag das ja angehen - aber den Schulunterricht schwerpunktmäßig als Bildschirmarbeitsplatz auszurichten, wo die Heranwachsenden bekanntlich sowieso zu viel Zeit medienkonsumierend verbringen, erscheint nicht unbedingt sinnvoll.

  • Wenn in höheren Klassen ggf. auch Computer zum Einsatz kommen, mag das ja angehen - aber den Schulunterricht schwerpunktmäßig als Bildschirmarbeitsplatz auszurichten, wo die Heranwachsenden bekanntlich sowieso zu viel Zeit medienkonsumierend verbringen, erscheint nicht unbedingt sinnvoll.

    Und wer spricht von schwerpunktmaessig?

  • Und wer spricht von schwerpunktmaessig?

    Unsere politischen Visionäre… aber grad heute wurde ich online auf Michal Luria aufmerksam gemacht, und deren Forschung böte tatsächlich praktischen Nutzen , brächte man sie in deutsche Problemschulen… falls nämlich Schüler gerade den unbezähmbaren Drang verspürten, negative Gefühle oder blanke Wut auszuleben, stände ihnen ein Roboter als Prügelknabe zur Verfügung!

  • Unsere politischen Visionäre… aber grad heute wurde ich online auf Michal Luria aufmerksam gemacht, und deren Forschung böte tatsächlich praktischen Nutzen , brächte man sie in deutsche Problemschulen… falls nämlich Schüler gerade den unbezähmbaren Drang verspürten, negative Gefühle oder blanke Wut auszuleben, stände ihnen ein Roboter als Prügelknabe zur Verfügung!

    Bitte mit Gentests/analysen für die lieben Kleinen - die Ergebnisse sollen verwertbar sein.8)

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“