Cannabis, Alkohol und Drogen

  • Wir waren gestern ab Nachmittag im Kanonesteppel in Sachsenhausen. Dort ist alles ausgebucht für die nächsten Tage. Das Rippchen mit Kraut und der Riesling schmeckten sehr gut. Da ich nach 5 Schoppen heute keinen Kopf habe, war der Wein kein Fusel.

    Bei wilden Bäumen sind die Blüten wohlriechend, bei zahmen die Früchte.

  • Cannabis Report: Connecticut legalisiert Cannabis


    Hartford 18.06.2021 - Im US-Bundesstaat Connecticut wird Cannabis künftig legal sein. Der Bundesstaat ist damit der nächste Ostküstenstaat, der diesen wichtigen Schritt geht.


    In Connecticut wurde im Senat am Donnerstag ein Gesetz zur Legalisierung von Cannabis verabschiedet. In dem Bundesstaat wird es damit ab dem 1. Juli für Personen über 21 Jahren legal, eineinhalb Unzen Cannabis zu besitzen. Hinzu kommen weitere fünf Unzen, die man legal in einem verschlossenen Behälter besitzen darf.


    Weiterhin wird mit dem Gesetz, das im Senat mit 16 zu 11 Stimmen verabschiedet wurde, die Grundlage für die Schaffung eines legalen Cannabismarktes gelegt. Ein solcher soll im kommenden Frühjahr entstehen.


    https://www.shareribs.com/rohs…rt_cannabis_id112451.html


    Ein Bundesstaat nach dem anderen beendet die Hanf-Prohibition. :thumbup:

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

  • Ich finde Tabletten und Spritzen (z.B. Diabetiker) gehören in die Hausapotheke, Spritzen nur unter ärztlicher Aufsicht. Nikotinpflaster, Coffein-Tabletten, Valium, Schmerztabletten (Opiate) - alles nur in den Schrank für Medizin.


    Beim Genuss z.B. von Wein, gehört alles dazu - der Geruch, die Farbe, das Aroma, das Geräusch beim Einschenken, das Gefühl im Mund. Alle Sinne eben und die Wirkung. Aber das ist eine Geschmacksfrage.

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

  • Alkohol: Kein Stoff der Welt ist uns so vertraut und in seiner Wirkung so unglaublich vielfältig. Man bekommt ihn überall und das kleine Molekül ist in der Lage, sämtliche 200 Milliarden Neuronen eines menschlichen Gehirns völlig unterschiedlich zu beeinflussen. Doch kaum jemand bezeichnet Alkohol trotz seiner psychoaktiven und Zellen zerstörenden Wirkung als Droge. Aber warum lassen wir den Tod von jährlich drei Millionen Menschen einfach so zu? Verschließen wir seit Jahrtausenden die Augen vor den Gefahren und Risiken? Welche Rolle spielt die mächtige Alkoholwirtschaft mit einem Jahresumsatz von 1,2 Billionen Euro bei dieser konsequenten Verschleierung?


    https://www.arte.tv/de/videos/…kohol-der-globale-rausch/


    Eine Doku von ARTE. Hab bisher nur die Hälfte angeschaut, ist aber anspruchsvoll.

    Nicht jeder wird Alkoholiker. Genauso wie nicht jeder Raucher Lungenkrebs bekommt.

    Wenn „Anti-Rassismus“ als ideologisches Vehikel zur Protektion und Förderung reaktionärer Migrantenkulturen instrumentalisiert wird, wird fortschrittlich-demokratischer Widerstand zur Pflicht.

    Hartmut Krauss



  • Nicht jeder wird Alkoholiker. Genauso wie nicht jeder Raucher Lungenkrebs bekommt.

    Wäre Helmut Schmidt zum Schluss nicht auf diese Pseudozigaretten umgestiegen,

    so lebte er immer noch.

    Bei wilden Bäumen sind die Blüten wohlriechend, bei zahmen die Früchte.

  • Mexiko legalisiert Cannabis


    126 Millionen Menschen leben in Mexiko - und sie alle werden bald ganz legalen Zugang zu Cannabis haben. Damit wird in Mittelamerika der bevölkerungsmäßig größte legale Absatzmarkt geschaffen, was sicherlich eine weltweite Vorbildwirkung haben wird.

    In Mexiko leben nach wie vor viele Farmer vom Hanfanbau, ein Großteil der Ernte wird gleich in Mexiko vor Ort konsumiert. Der Anbau und Konsum sind bisher illegal, was viele juristische und soziale Probleme verursachte. Daher hatte schon im 2018er Präsidentschaftswahlkampf der spätere Wahlgewinner López Obrador die Legalisierung von Cannabis in Aussicht gestellt.

    Vorausgegangen war dem Gesetzentwurf ein wegweisendes Urteil des Obersten Gerichtshofs Mexikos, der schon im Herbst 2018 das Verbot von Cannabis als Genussmittel für rechtswidrig erklärte und das Parlament aufforderte, das entsprechende Verbotsgesetz zu ändern. Das Ganze zog sich dann erstmal eine Weile hin, weil auch die neue mexikanische Regierung trotz dieses Wahlkampfversprechen nach ihrem Machtantritt keinen klaren Kurs in der Cannabisfrage fuhr. Das höchste Gericht Mexikos war dann 2020 erneut zu dem Schluss gekommen, dass das mittlerweile über 100 Jahre alte (absolute) Verbot von Cannabis das Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit verletzt. Die Richter setzten dem Kongress eine Frist bis zum 15. April 2021, um ein entsprechendes Gesetz zu verabschieden. Wegen der Corona-Pandemie wurde diese Frist noch bis zum 15. Dezember diesen Jahres verlängert.

    https://softsecrets.com/de/202…iko-legalisiert-cannabis/

    Sind viele Menschen betroffen.

    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“