Datenschutz

  • Ich muss mit einigen Anmerkungen bzw. Fragen beginnen.


    Zunächst einmal entschied ich mich dafür, ein neues Thema zu eröffnen; ich hatte überlegt, ob "Datenschutz" auch an das Thema "Totalüberwachung" angehängt werden könne, fand die Übereinstimmung dann jedoch nicht groß genug. Außerdem gibt es hier zwar bereits Datenschutzdiskussionen, aber soweit ich sie finden konnte, liegen sie im Archiv und können nicht mehr fortgesetzt werden.


    Dann ist es außerdem so, dass ich keine Zeit habe, verschiedene ausführliche Artikel an verschiedenen Orten zu posten, das bedeutet, der Ort für meine Hauptartikel ist Steemit.com. Manches, was ich dort schreibe, scheint mir aber auch für ein Politikforum wie Politopia geeignet zu sein, um eine Diskussion anzuregen, weshalb ich ab und zu komplette Artikel - oder eben nur Links zu ihnen - hier poste ... Ich bin mir nicht sicher, ob das überhaupt gern gesehen wird. Falls nicht, werde ich's in Zukunft natürlich lassen. Es geht mir hier nicht um Werbung für meinen Blog (es dürfte ohnehin jeder wissen, dass ich dort schreibe, und soweit ich weiß, hat Politopia dadurch auch noch keinen einzigen User verloren), sondern es ist mir, wie erwähnt, einfach zu viel Arbeit, Artikel jeweils mehrmals, nur in anderen Worten zu verfassen, nur damit sie eigenständig sind und keine Kopien von einem anderen Ort ... Gut also diesmal kopiere ich den Artikel und harre einfach mal der möglicherweise darauf folgenden der Zurechtweisung. :)



    Die Farce mit dem Datenschutz in Deutschland.



    jaki01 (72) in deutsch • 17 hours ago

    Datenschutz.jpg

    Quelle: pixabay.

    Wer den Titel liest, könnte voreilig zu dem Schluss kommen, mir würden Datenschutz und Privatsphäre nicht viel bedeuten. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Was ich kritisiere, ist, dass "Datenschutzgründe" immer genau dann vorgeschoben werden, wenn es darum geht, dem Bürger Informationen vorzuenthalten oder Dienstleistungen zu verweigern, während plötzlich niemand mehr von ihm spricht, wenn der Staat auf die Daten des Bürgers zugreifen will.


    Die Politiker wollen mich also vor dem Internet schützen, aber ...


    Politiker empören sich gerne (nicht völlig zu Unrecht) über "Datenkraken" wie Google oder Facebook, vor denen sie den Nutzer zu schützen vorgeben. Ich sehe es jedoch so, dass jeder, dem seine Privatsphäre am Herzen liegt und der seine Daten vor diesen Internet-Giganten verbergen möchte, das ohnehin kann, indem er beispielsweise alternative Suchmaschinen wie Startpage oder Qwant benutzt, Browser wie Brave, OpenSource-Betriebssysteme und -Software sowie soziale Netzwerke, wie zum Beispiel ... na, wie zum Beispiel? Steemit natürlich! :)

    Darüber hinaus stehen zahlreiche Anonymisierungs- und Verschlüsselungs-Tools zur Verfügung. Selbst wer sich nicht beirren lässt und Facebook und Co. weiterhin unbedingt nutzen will, entscheidet wenigstens immer noch selbst darüber, welche Daten er dort angibt und welche nicht.


    ... wer schützt mich vor den Politikern?


    Die Politiker wollen uns also vor dem Internet schützen, aber wer schützt uns vor ihnen (der "Staatsmacht")?

    Vor kurzem sprach ich bereits an, wie bei für den Bürger immer intransparenter werdenden staatlichen Einrichtungen zugleich die Anzahl der Eingriffe in seine Privatsphäre, beispielsweise Hausdurchsuchungen, stetig zunimmt.

    Ich frage mich, und die mich als Bürger so hingebungsvoll schützenden Politiker, welche Rolle der Datenschutz z. B. bei im Folgenden angeschnittenen Themenkomplexen spielt?

    • Durch automatischen Datenaustausch existiert innerhalb der EU quasi kein Bankgeheimnis mehr, während im Inland die Anzahl an Kontenabfragen seitens der Behörden kontinuierlich wächst.
    • Abfragen des BKA bei Internetanbietern über deren Nutzer nehmen in signifikantem Maße zu.

      Vielen Menschen ist das offenbar völlig egal. So schrieb "der_unbekannte" in der dem Artikel zugeordneten Kommentarspalte:

      "Ich sehe kein Problem. Selbst wenn ich zufällig in ein Raster fallen sollte, hätte ich als ein unbescholtener Bürger nichts zu befürchten. Wir werden die meiste Zeit überwacht ohne davon etwas mit zu bekommen. In einem demokratischen Land ist mir dies auch ziemlich egal."

      Ich konnte es mir nicht verkneifen, zu antworten:

      "Genau, am besten gleich per Bauvorschrift in jedem Schlafzimmer eine staatliche Kamera samt Mikrofon installieren lassen. Niemanden, der "nichts zu verbergen" hat, sollte das ernsthaft stören, warum auch ...?"

      Und:

      "Ja, stimmt, da wir ohnehin ständig überwacht werden, sollten wir diesen Zustand klaglos hinnehmen und uns nicht künstlich über weitere Maßnahmen echauffieren. Es ist schließlich wissenschaftlich erwiesen, dass es der Gesundheit von Schafen nicht zuträglich ist, sich zu ängstigen oder über die Maßen zu erregen. :) Dass man spontane Witze, die den Verdacht der Staatsgewalt wecken und unliebsame Hausdurchsuchungen zur Folge haben könnten, nun besser unterlässt, und dass das Wissen darüber, überwacht zu werden, nachweislich das eigene Verhalten beeinflusst, sind marginale Kollateralschäden, welche ein unbescholtener, braver Bürger gefälligst hinzunehmen hat."

    • Hier noch eine Zusammenfassung derzeit in Deutschland zum Einsatz kommender Überwachungstechnologien.


    Was ist Datenschutz also wert?


    Was ist der in Deutschland stets bemühte Datenschutz also wert,

    wenn es der Staat ist, der meine Daten haben will? Das Finanzamt? Oder auch 'befreundete' ausländische Geheimdienste? Eine Behörde per ausuferndem Fragebogen nachhakt, ob an den Wänden in den Zimmern unseres Hauses "Gemälde" hingen, oder aus welchem Holz die Treppe bestünde, um die Grundsteuer festsetzen zu können? Die Bundesnetzagentur mich zwingt, meine PV-Anlage und den Stromspeicher ins geradezu pervers detaillierte Marktstammdatenregister einzutragen, wobei von der exakten Anzahl, Ausrichtung und dem Aufstellwinkel der Solarmodule bis hin zur maximalen Ausgangsleistung des Wechselrichters keine Frage des seitenlangen Fragebogens unbeantwortet bleiben darf?


    NICHTS!



    "Datenschutz" greift vor allem dann, wenn er mir das Leben erschwert!


    Datenschutz kommt mir stattdessen immer dann in die Quere, wenn ichetwas will! So erhalte ich vom regionalen Müllentsorger immer eine Erinnerungs-E-Mail, wann die nächste Leerung ansteht. Da ich die dafür verwendete E-Mail-Adresse nicht mehr nutze, wollte ich sie im Kundenkonto wechseln, was nicht möglich war. Auf meine Anfrage hin erhielt ich die Antwort:

    "Sehr geehrter Herr XXX, leider ist es aus Datenschutzgründen nicht möglich bei der E-Mail-Erinnerung an die Abfuhrtermine der Müllabfuhr die hinterlegte E-Mail-Adresse zu ändern. Es muss ein komplett neuer Eintrag mit der neuen E-Mail-Adresse angelegt werden."

    Wenn ich denen doch selbst meine neuen Daten geben will, wo ist dann bitte das Problem?!?

    Ein anderes absurdes Beispiel erlebte ich zu - albtraumverursachenden, aber nun glücklicherweise lange zurückliegenden - Zeiten, als ich meine damalige Freundin und heutige Frau, @kobold-djawa, nach Deutschland einladen wollte. Die deutsche Botschaft in Jakarta hatte ihren Besuchsantrag abgelehnt, aber immer, wenn ich sie deshalb kontaktierte, um nach Lösungen zu suchen, hieß es, ich sei ja nicht der Antragsteller, man könne mir also aus Datenschutzgründen keine weiteren Auskünfte geben (die E-Mails der Antragstellerin wurden allerdings alle völlig ignoriert und blieben ebenfalls unbeantwortet).


    Die "DSGVO"


    Die seit Mai 2018 geltende, 99(!) in feinstem Beamtendeutsch formulierte Artikel umfassende Europäische Daten­schutz-Grund­ver­ordnung (DSGVO) ist ein weiteres Bürokratieungetüm europäischen Datenschutzes, das den Eindruck erweckt, es sei extra dafür erschaffen worden, harmlose Blogger zu piesacken und Abmahnanwälten neue Einnahmequellen zu erschließen.

    Da mir selbst das nötige juristische Wissen fehlt, beschränke ich mich an dieser Stelle darauf, einen Ratgeber zu verlinken, wie am besten mit dieser neuen Datenschutzbedrohung umzugehen sei ... viel Spaß beim Lesen ... :)

    Welche theoretischen oder praktischen Auswirkungen die DSGVO möglicherweise auf die Nutzung der STEEM Blockchain haben könnte, vermag ich in keinster Weise einzuschätzen. Kritisch könnte beispielsweise die Forderung nach der Löschbarkeit von Daten werden ... Einen von vielen Artikeln, die sich mit der Vereinbarkeit von Blockchaintechnologie mit der Datenschutzverordnung beschäftigen, findet ihr hier.

    So, und nun schnell weiter zum Upload-Filter und der Reform des Urheberrechts ... ach nein, doch besser nicht - wisst ihr, die für mich erträgliche Dosis an Bürokratiewahnsinn wurde für heute bereits wieder bei Weitem überschritten, und ich glaube, mir (und euch) reicht's für heute. Erholt euch gut! ;-)

  • Prima Zusammenfassung. Danke schön. Mit ein Grund dafür, dass ich hier immer gegen die elektronische Gesundheitskarte (als eins der vielen Puzzlesteinchen) trommele.


    Frdl. Grüße und allen eine gute Woche

    Christiane

  • Datenschutz ist ein Fremdwort in Deutschland.


    In Gerichten, Arztpraxen und Ämtern liegen Dokumente offen rum.

    Muss was im Flur kopiert werden, wird man nicht raus geschickt und die Tür verschlossen.


    Es werden Kopien von Persos und Pässen verlangt und gemacht.

    Vermieter, Immofirmen wollen Mieterauskünfte wo alles drin steht.

    Auch wenn viele Fragen nicht erlaubt sind.


    Sogar Behördliche Datenschutzbeauftrage haben oft nicht mal Grundkenntnisse.


    Kann die Bereiche nicht mehr zählen, in denen DE eine Bananenrepublik ist :(

    Fantasie ist wichtiger als Wissen. *Albert Einstein*

    Fantasie ist, Visionen zu haben. *Dissidentia*

  • Das eine ist Leichtsinn, man macht sich gar keine Gedanken, das andere Ausnützen der Notlagen einiger. Letztes zumindest könnte "bestraft" werden, es traut sich aber niemand (z. B. bei dem Wohnungsmangel) den Mund aufzumachen.


    Die Bananen wachsen immer höher. Ja.


    Frdl. Grüße

    Christiane

  • Habe an LfDI NRW und BfDI, sowie Medien geschrieben zum Thema Mieterselbstauskunft.

    99,95 % der Formulare sind gesetzswidrig.

    Bußgelder möglich.


    Anregung bundesweite Kampagne und Aufklärung über unerlaubte, bußgeldbwährte Fragen bei Anmietung.


    Antwort von Datenschutz!!!

    Code
    Aufgrund der derzeitigen Engpässe auf dem Wohnungsmarkt haben wir die Erfahrung gemacht, dass unsere aufsichtsbehördlichen Hinweise häufig verpuffen, auch weil Mietinteressentinnen und Mietinteressenten sich mit der Hergabe ihrer Daten gegenseitig überbieten, um die begehrte Wohnung zu erhalten. Wir weisen die Wohnungsunternehmen in den einzelnen Beschwerdefällen auf diese Hinweise hin, die diese dann auch berücksichtigen. Wir empfehlen den ratsuchenden Bürgerinnen und Bürgern, in ihren Mietverhandlungen auf unsere Informationen auf der Homepage aktiv hinzuweisen.


    Hurra ich lebe in einem Rechtsstaat.

    Kommt euch bekannt vor?

    Schuld ist der Verbraucher, wenn er sich nötigen lässt, selbst schuld, es gibt ja Gesetze.

    Fantasie ist wichtiger als Wissen. *Albert Einstein*

    Fantasie ist, Visionen zu haben. *Dissidentia*

  • Wenn ich denke, dass wir in den 80ern gegen die Volkszählung auf die Strasse gegangen sind. Die Leute verblöden immer mehr.


    Haben die was reingetan in die Smartphones? :kopfkratz:

  • Haben die was reingetan in die Smartphones? :kopfkratz:

    Ja, alles.

    Mir graut vor dem Tag, an dem es nur noch Smartphones gibt.


    Man lese sich die AGB durch, wenn man es schafft die vielen Seiten zu lesen.

    Zustimmung zum Zugriff und Verwertung ALLER Daten im Smartphone.

    Adressbuch, Bilder, Kommunikation What's ap....


    https://datenschutz-handy.de/

    Fantasie ist wichtiger als Wissen. *Albert Einstein*

    Fantasie ist, Visionen zu haben. *Dissidentia*

  • "Eine App und die Frage des Vertrauens". Kommt sie oder kommt sie nicht? https://www.tagesschau.de/inland/corona-app-107.html

    Die Stopp-Corona-App, basierend auf einem PEPP-PT (Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing) - System:

    "... Zu Beginn erzeugt die App eine zufällige und auch zeitlich wechselnde Identifikationsnummer (ID) für das jeweilige Gerät. Der eigentliche Betrieb der App wird dann unbemerkt im Hintergrund des Smartphones laufen. Mittels Bluetooth-Technik wird dabei laufend ein Signal ausgesandt, anhand dessen geprüft wird, ob weitere Geräte in der Nähe sind, die ebenso ein entsprechendes Signal aussenden.

    Findet die App ein weiteres Gerät mit installierter App in der Nähe, wird die ID des Gegenübers in einer verschlüsselten Datei auf dem Gerät selbst abgelegt. Auf den anderen gefundenen Geräten mit App passiert dies genauso. So ist am Ende auf allen beteiligten Geräten vermerkt, dass sie sich in räumlicher Nähe zueinander befunden haben. Ortsdaten werden nicht verarbeitet. Es werden also nur die Begegnungen an sich registriert, nicht wo diese Begegnungen stattgefunden haben.

    Erhält in den nächsten Wochen niemand eine positive SARS-CoV-2-Diagnose, passiert nichts weiter mit den gespeicherten Daten. Dann werden die Einträge in der Datei nach Ablauf einer – epidemiologisch begründeten – Frist automatisch wieder gelöscht.

    Wenn jedoch eine Person eine positive Diagnose erhält, bekommt sie vom Gesundheitsamt einen Code und kann damit anschließend ihre verschlüsselte Kontaktdatei auf einen Server laden, wo die in der Liste enthaltenen IDs (sprich: die IDs der Mobiltelefone, die in dieser Kontaktdatei der infizierten Person gespeichert wurden) markiert werden.

    Die App wiederum prüft laufend, ob die eigene ID unter den markierten auf dem Server ist. Ist dies der Fall, so schlägt die App Alarm und informiert den/die Besitzer.in des Smartphones darüber, dass Kontakt zu einer positiv getesteten Person bestand ..."


    Hier ein Für und Wider der Digitalcourage-Mitarbeiter bzw. deren Bedenken-Abwägung

    https://digitalcourage.de/blog…rdnung-digitalcourage#app


    Die Benutzung soll freiwillig sein. Schon jetzt hören wir allerdings Bemerkungen von Herrn Spahn wie "Evtl. Lockerungen könnten erfolgen, wenn die App gut angenommen wird" oder so ähnlich. Auch liest es sich, als wäre die Installation der App ein Selbstläufer, um das Virus zu stoppen. Grundlage dafür, damit das ganze einen Sinn (für mich als Laien zumindest) macht ist, dass so gut wie alle mitmachen, also es keine Verweigerer weder von Hard- noch Software geben darf und was glaube ich noch viel heikler ist, dass all die, die (behördlich bestätigt) infiziert sind/waren sich in dieser App speichern lassen. Freiwillig? Glaub ich nicht dran. Das werden die Gesundheitsämter übernehmen, unke ich vertrauensselig :rolleyes:


    Frdl. Grüße

    Christiane

  • Was ich in den Medien immer höre: Diese App soll gegen Corona helfen.


    Natürlich hilft diese App nicht gegen Corona! Sie könnte die Infektionskette lediglich minimieren. Wie effektiv, das weiß keiner (Handyempfang, Netzauslastung, nicht jeder wird sie installieren).


    Mich ...sorry für die Wortwahl aber ich finde einfach keine angemessene... kotzt solch Ungenauigkeit an, die mit solch unpräzisen Wortwahlen rüber kommt.

    Grad die Medien sollten ihre Worte genauer wählen.


    Ich bin von solch Maßnahmen nicht überzeugt.

    Diskutiert wird ja auch, ob man die Bevölkerung evtl. mit Drohnen überwachen soll, damit Corona... ehrlich? Wenn das durchkommt, dann haben VTler Hochkonjunktur! ;)


    Nichts davon wird "gegen Corona" helfen! Nur Medikamente, Verhalten und ein wenig Selbstbeherrschung und Disziplin. Letzteres scheint aber irgendwie etwas unbekanntes zu sein.

    Obwohl es das einfachste Mittel wäre, eine Ansteckung zu verhindern. Aber mit Disziplin und Selbstbeherrschung können keine Budgets erhöht werden und kein Geld verdient.

    Überwachung der Bevölkerung wird nicht zur Nichtüberwachung, wenn damit lediglich überwacht wird. ;)


    mfg

  • Diskutiert wird ja auch, ob man die Bevölkerung evtl. mit Drohnen überwachen soll, damit Corona... ehrlich? Wenn das durchkommt, dann haben VTler Hochkonjunktur! ;)

    Ich sehe schon Drohnenschwärme über Oostfriesland,McPomm und dem bairischen Wald.Wobei: bei letzerem muss'n Dolmetscher mit und das wird problematisch.

    Kopp hoch und wenn der Hals ooch dreckig ist!

  • Hat aber auch was gutes, die liefern dann wenigstens Schatten. Bis September soll es ja, nach letzten Meldungen, Sonnenschein pur geben. Erst in der ersten Septemberwoche soll wohl ein Schauer abregnen aber sicher ist man da noch nicht.

    Was sicher ist, es soll weiterhin nachts dunkel werden und an jedem Morgen soll es wohl wieder heller werden.


    mfg

  • Ich kenne gar nicht soooo wenige Leute, die gar kein Smartphone haben. Und das ganz bewusst oder weil sie wie meine Mutter nicht damit klarkommen.

    Auch das wird bedacht, dann gibt es hübsche Armbänder etc.

    https://www.sueddeutsche.de/di…pp-ueberwachung-1.4869845

    "... Vor allem ältere Leute, die besonders gefährdet sind, besitzen oft kein Smartphone. Deshalb denken die Forscher daran, auch Bluetooth-Armbänder oder andere tragbare Geräte zu verteilen ..."


    Im übrigen kommen schon wieder die ersten Stimmen mit "Wer nicht widerspricht, nimmt die App automatisch an". https://www.deutschlandfunk.de….html?drn:news_id=1119854

    Wir kennen das aus der Organspende. Spahnsinn scheint auch ein hochansteckendes Virus zu sein.


    Frdl. Grüße

    Christiane

  • Man hat sich die APP mal vorgenommen....


    Nur mal ein Punkt aus der Analyse:


    Zitat


    3. Alle bislang erwähnten Verfahren verarbeiten personenbezogene Gesundheitsdaten. Das Verfahren besteht aus der Verarbeitung von Kontaktdaten auf den Smartphones, der Übermittlung dieser Daten auf einen Server nach der Diagnose einer Infektion und letztendlich deren Verteilung an alle anderen Smartphones zur Prüfung auf einen möglichen Kontakt mit Infizierten. Alle Daten auf einem Smartphone sind personenbezogen, nämlich bezogen auf die Nutzerïn des Gerätes. Weil nur diejenigen Personen Daten übertragen, die als infiziert diagnostiziert wurden, sind die übertragenen Daten zugleich Gesundheitsdaten. Somit unterliegen diese dem Schutz der DSGVO.

    https://www.heise.de/tp/featur…e-Corona-App-4702040.html


    Wenn das Ding wirklich kommt, dann ist es mit dem Rechtsstaat vorbei.

    Ich weiß nicht, wer das Ding aus dem Hut gezaubert hat oder wer Corona eingeführt hat, um das durchzukriegen.

    ...gut, letzteres ist weit hergeholt. Aber wir hatten schon Viren, die mehr Schäden hätten anrichten können und da war es mit der Sorge irgendwie nicht so weit her. Warum jetzt?


    mfg

  • Aber wir hatten schon Viren, die mehr Schäden hätten anrichten können und da war es mit der Sorge irgendwie nicht so weit her. Warum jetzt?

    "Hätten", das ist der Unterschied. Bei anderen Viren wie SARS, MERS oder Ebola konnte man Infizierte frühzetig erkennen, bevor sich eine Epidemie oder Pandemie entwickelte.

  • ... Wenn das Ding wirklich kommt, ...

    Es kommt, Denn der Spahnsinn hat Methode: https://www.spiegel.de/netzwel…50-4d5d-b308-67395b767e5a

    Zentrale Speicherung. Und wie im Heise - Artikel schon beschrieben, die Freiwilligkeit wird schnell zum Zwang, wenn man ohne Gebrauch viele "Lockerungen" gar nicht in Anspruch nehmen darf. Der Zweck heiligt die Mittel. Das in Verbindung mit einem evtl. geplanten Ausweis für jeden, der das Virus hatte, darüber, dass er wieder gesund ist und ein entspr. Gesundheits-Zeugnis vom Amt erhält mit dem Zusatz: "Corona-Infizierung sauber überstanden" o. ä.

    Spahn`sches Erfolgsmodell für die Arbeitgeberschaft sowie Versicherungskonzerne. Herr Spahn liebt die VerAppung, wenn sie der Datenspeicherung dient, der sich dann zum "guten Zweck für die Gemeinschaft" bedient werden darf.

    Nur mit der Maskenindustrie, da ist er nicht ganz so generös mit der Heiligsprechung des aktuellen Mittels, dem schnellen Schutz für alle. Er bedient sich nur in China, die deutsche Produktion, schön, dass sie wieder da ist, aber später, viel später ... alle Zeit der Welt plötzlich.

    https://amp.welt.de/politik/de…ZknjfvGBqpQutLi2OuwbThUD8

    Ich finde ja, der Mann gehört wieder zurück zu den Sparkassen bzw. dorthin, wo er ausgebildet wurde.

    https://www.ig-med.de/pm2/peti…uecktritt-von-jens-spahn/


    Frdl. Grüße

    Christiane

  • Ich bin froh, dass ich mein altes Handy Cat b25 noch nicht entsorgt hab. :)


    Smarty? Hab ich nicht! :) ...oder die Bundesregierung bezahlt mir ein Smarty. :)


    Ich kann nur hoffen, dass sich, wenn die Äpp kommt, jemand findet, der die Bundesregierung wegen Verstoßes gegen die DSGVO verklagt. ;)



    "Das ist Spahnsinn,

    der kommt direkt aus der Hölle


    Hölle, Hölle, Hölle!"


    ...sorry, der mußte sein. ;)


    mfg