Einheitskleidung in der Schule - sinnvoll oder nicht?

  • Also das, mit Verlaub, kann ich jetzt auch nicht nachvollziehen. Warum absurd? Es gibt Menschen, altersunabhängig meine ich, denen das tägliche Aussuchen von Kleidungsstücken nicht wichtig bzw. sogar lästig ist. So gut wie jede Branche hat (neben den Sicherheitsaspekten) ihre eigenen "Kittel", warum gerade bei einer Schülerkleidung der Wunsch danach absurd sein soll, erschließt sich mir nicht. Wenn Wudis Tochter obendrein noch zeigen möchte, zu welcher Schule sie gehört, spricht es für die Schule, nicht mehr und nicht weniger. Aber absurd?


    Frdl. Grüße

    Christiane

    Das Maedel ist schulbegeistert, sehe ich nur positiv. Silvester, Papa, ich freue mich wenn ich wieder zur Schule darf. Dem entsprechend sind auch die Leistungen.

    Hatte Donnerstag Treffen mit der Tochter und Lehrerin. Der Lehrerin bereitet die Kleine auch viel Freude.


    Dafuer habe ich wenig Ruhe, ein Kind das alles wissen will, Fragen, Fragen, .........

    Sehe ich auch positiv, nichts Schlimmeres als ein Kind das den ganzen Tag die Klappe haelt.

  • Also das, mit Verlaub, kann ich jetzt auch nicht nachvollziehen. […]

    Um so erstaunlicher ist es dann, wenn Du Wudis Beitrag "nachvollziehen" zu können meinst…

    a) Seine Tochter besucht eine Schule, an der keine Uniformen getragen werden.

    b) Sie hat ihrem Vater gegenüber den Wunsch geäußert, dennoch mit einer Uniform eingekleidet zu werden.

    c) Als Kompromiss hat Väterchen Wudi seiner Tochter ein Shirt mit Aufdruck des Namens/des Logos der Schule beshafft.

    d) Wer in einer Schule mit fest geregeltem Dresscode jenen nicht einhält, verstößt gegen die Hausordnung,

    wer in einer Schule ohne Uniformzwang "eigeninitiativ" eine Uniform trägt, provoziert zumindest… zudem wäre die Uniform entweder eine Phantasiekreation oder die Uniform einer anderen Schule, was ja einem Bekenntnis gleichkäme, die Schule wechseln zu wollen.

    e) falls es in der von Wudis Tochter besuchten Schule eine Abstimmung über die Einführung einer gleichartigen Bekleidung gegeben haben sollte, und die Befürworter sind dabei überstimmt worden, wäre das Tragen jener offiziellen Teamkleidung (die etwa den festen Mitarbeitern selbiger vorbehalten wäre) ebenfalls ein Affront, zudem einer gegen die Abstimmung bzw. deren Ergebnis…

  • Extra fuer dich, ein Bekleidungsstueck mit dem Symbol der Schule ist noch lang keine Uniform.

    Zudem ist es keine Eigeninitiative, die Pullover werden offiziell an der Schule verkauft.


    Die Reservisten der Bw kauften sich auch Pullover mit dem Kompaniewappen. Uniform? Die waren meist froh keine Uniform mehr tragen zu muessen.

  • […] ein Bekleidungsstueck mit dem Symbol der Schule ist noch lang keine Uniform […]

    Soweit ist's ja richtig, was Du sagst - allerdings passt es dann nicht, dass Du mit dem bedruckten Shirt Deiner Tochter ihren Wunsch nach einer Schuluniform teilweise erfüllen würdest, was schließlich hauptsächlicher Inhalt Deines Beitrags #117 war.

  • Dieser Fred ist echt lustig...vor allem mit den Protagonisten...

    Wie schnell man hier doch von einer "Einheitlichen Kleidung" sofort auf eine "Uniform" schlußfolgert....

    Wie schnell hier von einem "freiheitlichem Mensch" auf einen "fremdbestimmten Mensch" geschlußfolgert wird...

    Man hat ja sonst keine anderen Sorgen in Deutschland, woll....