Israel: Volk ohne Raum(?)

  • Die Juedische Stimme fuer einen gerechten Frieden in Nahost findet es komisch, dass die deutschen Medien nichts ueber dieses wichtige Zeichen gegen die Besatzungspolitik berichten.

    Ich auch. Nicht einmal als Beispiel für eine antisemitische Veranstaltung ... wer hat da geschlafen. (Ironie off)

  • Die Rosa Luxemburg Stiftung, - Israel Office berichtet auf ihrer FB-Seite etwas ausfuehrlicher ueber diese Veranstaltung:


    "{.....} Ein besonderer Highlight war angesichts der Gewalteskalation im Gazastreifen und im Süden Israels die Friedensbotschaft von Fatmeh Muhammadin aus Schedschaija im Gazastreifen, deren beste Freundin, die Ersthelferin Razan Al-Najjar letzten Juni von israelischen Scharfschützen erschossen worden war (mehr hierzu bei medico international: https://www.medico.de/der-tod-der-razan-al-najjar-17097/). Der israelische Friedensaktivist Yuval Rachamim, der mit acht Jahren seinen Vater im Krieg von 1967 verlor, erzählte von seiner allmählichen Entfremdung von den staatlichen Zeremonien der israelischen Soldatenfriedhöfen, die immer stärker „den ewigen Krieg heiligen & Israel als ewiges Opfer inszenieren. Deshalb komme ich lieber an diesem wichtigsten Gedenktag Israels hierher, um Tausende von mutigen Männern & Frauen zu sehen, die keine Angst haben, zu glauben, dass es einen anderen Weg gibt." Lea Shakdiel, religiös-orthodoxe Jüdin, Feministin & Friedensaktivistin sprach über die Notwendigkeit für Israelis wie Palästinenser*innen, ihre jeweilige Identität nicht durch die Verneinung des Anderen zu definieren (zu dieser hoch interessanten Person, die alle Stereotypen bricht, siehe Interview im linken US-amerikanischen jüdischen Magazin The Forward: https://forward.com/sisterhood…king-waves-for-women-and/).

    Das sahen manche ganz anders: Während der gesamten Zeremonie waren die Hassbotschaften vieler Dutzender gewaltbereiter rechtsnationalistischer Protestierer*innen klar vernehmbar, die „Tod den Arabern“, „linke Huren, geht nach Gaza“ & ähnliches skandierten. Da schon vorab in den sozialen Medien tausendfach Hassparolen kursierten, wurden die Sicherheitsvorkehrungen massiv erhöht."{......}


    Die Botschaften sind angekommen.

  • Was ist Gaza?

    Der schmale Küstenstreifen gehört zu den am dichtesten besiedelten Gebieten der Welt.

    Mehr als 70 Prozent der zwei Millionen Einwohner sind Flüchtlinge, während mehr als die Hälfte – eine Million – Kinder unter achtzehn Jahren sind.

    Seit über einem Jahrzehnt hat Israel diesen Fleck Land unter eine verheerende Belagerung gestellt. Fünfzig Prozent der Arbeitskräfte im Gazastreifen sind inzwischen arbeitslos, 80 Prozent sind auf internationale Nahrungsmittelhilfe angewiesen, und 96 Prozent des Leitungswassers sind verseucht.



    https://linkezeitung.de/2019/0…tverteidigung-gegen-gaza/

    Die meisten Ruinen haben zwei Beine.

  • Hört sich an wie Vernichtung auf Zeit....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Manchmal gibt es Situationen nur zu lesen, nur nachzudenken und dann einfach zu schweigen.:lach-w::uglybrav:

  • Hört sich an wie Vernichtung auf Zeit....

    Das hoert sich nicht nur so an, das ist es auch. Es gibt sie, die Journalisten, Wissenschaftler und Menschenrechtakivisten, die laengst von einem Genozid sprechen und ich wuerde mal behaupten, dass die Internationale Gemeinschaft, insbesonderes die USA und die EU eine erhebliche Mitschuld daran haben.

    Rabin auesserte einmal den frommen Wunsch, Gaza moege im Meer versinken. Ali Baba und die vierzig Raueber taten ihm den Gefalllen nicht, die Menschen verschwanden auch nicht freiwillig. So setzte Israel eben auf Aushungern und ueberzieht Gaza regelmaessig mit Kriegen.

  • Genozid und Apartheid - und in Tel Aviv wird gefeiert, demnaechst den Eurovision Songcontest. Es gibt Proteste dagegen u.a. in Irland. Auf Bussen in Dublin ist in grossen Lettern zu lesen :"Eurovision Tel Aviv 2019 - "Nothing to sing about. Hundred of Palestinian children are detained, prosecuted and subjected to torture and ill treatment by Israel military court system."


    http://www.sadaka.ie/?fbclid=I…GKiuYZvylO-0uiqKLppBeSVbM


    Respekt.

  • Genozid und Apartheid - und in Tel Aviv wird gefeiert, demnaechst den Eurovision Songcontest. Es gibt Proteste dagegen u.a. in Irland. Auf Bussen in Dublin ist in grossen Lettern zu lesen :"Eurovision Tel Aviv 2019 - "Nothing to sing about. Hundred of Palestinian children are detained, prosecuted and subjected to torture and ill treatment by Israel military court system."


    http://www.sadaka.ie/?fbclid=I…GKiuYZvylO-0uiqKLppBeSVbM


    Respekt.

    Wenn du das in unserem "IsraelindenHinternkriechland" machst, wird warscheinlich eine Reise zum Gericht wegen antisemitischem Landfriedensbruch fällig....


    Ähnliches Foto

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Manchmal gibt es Situationen nur zu lesen, nur nachzudenken und dann einfach zu schweigen.:lach-w::uglybrav:

  • Manche Dinge können nicht unkommentiert gelassen werden. Obwohl ich mir vorher oftmals vorbete: "Man muss auch gönne könne", wie man bei uns im Rheinland sagt. Der Art, dass die "üblichen Verdächtigen" sich ihrer Israel-"Kritik" hingeben können. Unwidersprochen. :)


    Was immer "zieht", das ist die "Mitleidsmasche", die sich der Kinder bedient. Vielleicht haben diese jetzt etwas durch die "pösen israelischen Soldaten" gelernt, sich nicht vereinnahmen, vorschicken und benutzen zu lassen. Denn "eingefangen" auf neutralem Boden wurden diese nicht, sondern als "Mitmacher".




    Hier aus der taz aus 2012 einige interessante Tipps, die offensichtlich einige der Israelkritiker_innen total verinnerlicht haben. :evil:


    Stichworte:


    „Zitieren Sie einen israelkritischen Juden, denn wer einen Juden zitiert – das liegt in der Natur der Sache –, der kann die Juden nicht hassen.“

    „Erwähnen Sie in Ihrem Artikel nicht die Hamas – oder wenn, dann nur nebenbei, alles andere würde nur ablenken von Ihrem Thema: Schließlich geht es Ihnen in Ihrem Text um Israel!“

    „Vergleichen Sie den Gazastreifen mit dem Warschauer Ghetto und den israelischen Staat mit dem Apartheidregime.

    "Nehmen Sie außerdem Abstand von konkreten Quellen – Sie sind hier schließlich der Nahostexperte! Sie sind die Quelle!"


    "Behaupten Sie, man dürfe Israel nicht kritisieren, ohne als antisemitisch abgestempelt zu werden. Damit unterstreichen Sie zum einen Ihren eigenen Mut; zum anderen machen Sie Ihren Text unangreifbar, weil jegliche Kritik an ihm Ihre These bestätigt."


    http://www.taz.de/!5077244/


    Tja, erkennen Sie irgendjemanden wieder? Aber natürlich sind Ähnlichkeiten mit hier schreibenden Personen rein zufällig - oder auch nicht?


    Dreimal dürfen Sie raten und dann zum versuchten "Gegenschlag" ausholen. Lach*

  • Warum sollte man überhaupt mit jemandem diskutieren, der als propagandistischer Bandwurm im Gedärm der israelischen Kriegsverbrecher steckt?

    Religion wird von den einfachen Leuten als wahr, von den Weisen als falsch und von den Herrschern als nützlich angesehen.

    Lucius Annaeus Seneca

  • Warum sollte man solch Argumentation (taz) ernst nehmen?


    Ich könnte das gleiche andersherum formulieren. Hätte einen ähnlich gewünschten Effekt. Aber das sind nur rhetorische Spielchen. Und dafür ist dieser Account ja bekannt. Und deshalb kann ich den hier auch nicht ernst nehmen.


    Frage: Hätte Israel ohne die Palis überhaupt eine Argumentationsgrundlage?


    Was sind überhaupt "Israel-Kritiker"? Es geht doch nicht um den Nationalstaat, es geht um das Vorgehen und die Ausrichtung der aktuellen und vergangenen Politik der Regierung Israels.


    Wenn das jetzt auch nicht mehr legitim sein soll, dann können wir diesen Thread dicht machen.


    Was mich aber wirklich etwas entsetzt, ist die gezeigte Menschlichkeit unserer Coralie. Die ist doch recht einseitig ausgerichtet, also elitär, auf nur eine Partei. Was die andere Partei hier macht, fällt ja unisono unter Terror und Aggression. Selbst wenn die Grenzanlage auf eigenem Territorium steht, die Protestler also nicht mal ein anderes Staatsgebiet betreten, um ihren Protest zu zeigen, werden die erschossen. Gut, ein positives hat es für Israel, kein Pali stirbt auf dem Boden des Staates Israel.


    Und auch die Strategie, sich die nächsten Terroristen selbst zu züchten ist einfach nur genial. Oder was will man sonst mit der Schleifung der Häuser der Familien von solchen Tätern bewirken?


    ...


    PS: Da es diese kritischen, jüdischen Menschen gibt, darf man sie doch auch zitieren, oder nicht? Und warum dies illegitim? Meinungen sollten immer in ausreichender Menge und Unterschiedlichkeiten gehört werden, erst dann kann man sich ein umfassendes Bild machen. Wer solch Argumente anführt, der widerspricht dem Grundgedanken der Meinungsfreiheit und macht sich nicht nur auf Kosten unsres GG ein nettes Leben, sondern diskriminiert die sich umfassend informierenden Menschen.


    Deshalb ist mittlerweile unsere Coralie auch kein sachlicher Gesprächspartner mehr. Das hat sie auch ihren unterschwelligen Abfälligkeiten gegenüber sachlich argumentierenden Usern zu verdanken.

    Der Populismus tropft förmlich zwischen den Zeilen ihrer Texte heraus.

    Soll sie ihre Meinung haben. Ist mir egal, jeder wie er will.


    mfg

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.

  • Man muss internationale Medien lesen, hoeren, das erweitert den Horizont. Dort laesst man - im Gegensatz zu den deutschen Medien regierungskritsche Israelis zu Wort kommen, auch solche, die ihrer Regierung " kriminelles Vorgehen" nachsagen.


    Eine der wenigen ruehmlichen Ausnahmen machte der Tagesspiegel vor einem Jahr mit der Veroeffentlichung eines Aufrufs prominenter Israelis:


    "Am Montag ist es zu schweren Unruhen an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel gekommen. Dabei sind 60 Palästinenser ums Leben gekommen. Israels Militär erklärte, mindestens 24 der Getöteten seien "Terroristen mit einem belegten terroristischen Hintergrund" gewesen. Neun prominente Israelis prangern dennoch die Gewalt an und fordern eine Untersuchung. Wir dokumentieren hier den kompletten Aufruf. Tsp


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    "Wir, israelische Bürger, die wünschen, dass unser Land sicher und gerecht ist, sind entsetzt und erschrocken über das massive Töten unbewaffneter palästinensischer Demonstranten in Gaza.

    Keiner der Demonstranten stellte eine unmittelbare Gefahr für den Staat Israel oder seine Bürger dar. Die Tötung von 60 Demonstranten und die Tausenden weiterer Verwundeter erinnern an das Massaker von Sharpeville im Jahr 1960 in Südafrika. Die Welt handelte dann.


    Quelle:https://www.tagesspiegel.de/po…-eingreifen/22571212.html


    Inzwischen ist nach diesem Aufruf ein Jahr vergangen. Die Welt handelte immer noch nicht. Man schaemt sich nicht, aus Opfern Taeter zu machen oder man schweigt - aus Dummheit bzw. Unwissenheit oder aus Feigheit. Ueber allem haengt die Antisemitenkeule.

  • Warum sollte man überhaupt mit jemandem diskutieren, der als propagandistischer Bandwurm im Gedärm der israelischen Kriegsverbrecher steckt?

    Stimmt, Diogenes, warum sollte man.?

    Was gibt es beispielsweise zu diskutieren, wenn jemand den Gesangsklamauk, der in einer Woche in Tel Aviv stattfinden wird, als Fest der "Freude und des Friedens" ankuendigt und feststellt, dass "Musik verbindet"? Hat man da auch nur den Hauch einer Ahnung?


    Ich habe bereits an anderer Stelle empfohlen, ab und an auslaendische Medien zu lesen, z.B. The Guardian.


    Ach ja," do not protest against Eurovision!" - denn: Muskik verbindet und die ganze Welt schaut auf Tel Aviv.!


    https://www.theguardian.com/co…IXac_JUNCc-maQ5pxqPKJQN1D

  • Stimmt, Diogenes, warum sollte man.?

    Was gibt es beispielsweise zu diskutieren, ...................

    Jeder anständige Künstler sollte diesen Songcontest boykottieren. Zudem gehört Israel nicht zu Europa und es ist schon ein Witz, dass diese Type im letzten jahr in Europa gewinnen konnte. Der musikalische Wert ihres Beitrags war "NULL"!

  • Wie man sich als deutscher Minister bei der UNO lächerlich machen kann....


    Zitat

    "Schmerzlich und unbefriedigend" Maas beklagt Ausgrenzung Israels durch Uno


    Die Vereinten Nationen verhalten sich nicht korrekt gegenüber Israel, findet Heiko Maas. Der deutsche Außenminister gelobt, Jerusalems Position in der Uno zu stärken.

    Ob das im Einklang mit dem deutschen Volk ist?

    Wenn politische Tiefflieger dem Ansehen Deutschlands unwissentlich oder sogar mutwillig Schaden zufügen....

    dazu gehört zwar nicht mehr viel, aber dennoch....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Manchmal gibt es Situationen nur zu lesen, nur nachzudenken und dann einfach zu schweigen.:lach-w::uglybrav:

  • Der letzte Satz ist echt merkwürdig.


    "In seinem jüngsten Wahlkampf hatte Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu die Annektierung von Teilen des Westjordanlands in Aussicht gestellt; das ist völkerrechtlich eine höchst problematische Position. Die Palästinenser wollen die Gebiete stattdessen für einen eigenen Staat Palästina mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt."


    Ich dachte es gibt einen UN Teilungsplan und der sei auch verbindlich. Also nicht die Palestinenser wollen....sondern es wurde international so beschlossen. Und wenn Neti von Annenktion spricht, dann sollten bei jedem anständigen Außenpolitiker eigentlich die Alarmglocken....


    Es ist das außen- und innenpolitische Verhalten Israels, dass oft von dieser Institution zu Recht kritisiert wurde und hoffentlich weiter wird. Gleichbehandlung heißt auch einen Freund zu kritisieren, wenn der sich Dinge herausnimmt, die er nicht darf.


    mfg

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.

  • Wie man sich als deutscher Minister bei der UNO lächerlich machen kann....


    Wenn politische Tiefflieger dem Ansehen Deutschlands unwissentlich oder sogar mutwillig Schaden zufügen....

    dazu gehört zwar nicht mehr viel, aber dennoch....

    seinen besten Freunden tut diese Schleimspurpolitik auch nicht gut. Bei Maas wundert mich nichts mehr.

    "Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist" .. wusste schon Goethe.

    Mit Israels Justizministerin versteht er sich blendend.

    Der ehemalige Justiz- und heutige Aussenminister unternahm waehrend eines Israelbesuchs mit der israelischen Justizministerin Ayalet Shaked

    einen Hubschrauberflug ueber das besetzte Westjordanland und den Golan. Sollte er nicht, das tat vor ihm kein deutscher Minister, denn dies ist als ein Zeichen der Legitimierung der illegalen Siedlungspolitik zu verstehen. Herr Maas war sich dessen gewiss voll bewusst.


    https://www.andrej-hunko.de/st…l-besetzten-gebieten/file


    Die radikalen Siedler lieben ihre Ayalet, die Mitgruenderin einer neuen, rechtradikalen Partei, wen wunderts - und diese wirbt mit Heiko Maas.

    https://www.freitag.de/autoren…rtei-wirbt-mit-heiko-maas


    "Unsere Verantwortung endet nie" sind Worte unseres Aussenministers und damit gebe ich ihm voellig recht. Allerdings verstehe ich unter Verantwortung etwas andereres als Maas.

  • "Unsere Verantwortung endet nie" sind Worte unseres Aussenministers und damit gebe ich ihm voellig recht.

    Und der Zusammenhang in dem der Satz "Unsere Verantwortung endet nie" des Außenministers gebraucht wurde, wird verschwiegen — ja Auschwitz läßt sich negieren und zu allem umbiegen - chandralatha schämen Sie sich!!

    Das wird man doch wohl noch Fragen dürfen!!


    Uneingeschränkte Solidarität für Israel - gegen Antisemitismus und Antizionismus.



    So geht Internet heute

  • Auschwitz "negieren" Wer tut das? Lass du dir erst mal den Begriff "Verantwortung" buchstabieren und schaemen sollten sich alle, du mit einbegriffen, die die Verbrechen von Auschwitz missbrauchen, um die Politik Israels zu rechtfertigen. Pfui. Unsere historische Verantwortung sehe ich darin, dass wir zu Menschenrechtsverletzungen nicht schweigen, nicht die Augen zu verschliessen vor Unrecht. das gegen grundlegende juedische Werte verstoesst.