Israel: Volk ohne Raum(?)

  • Stimmt, der Anfang war alles andere als rühmlich für Israel. Doch normalerweise sollten 60 bis 70 Jahre später die Wogen längst geglättet sein. Aber es gibt sie immer noch, die Kräfte die Israel auslöschen wollen.

    Das heutige Verhalten des Regimes in Israel ist weitaus schlimmer als die Anfänge es waren. Kein Staat der Erde könnte es sich wagen, sich so zu verhalten, ohne mit massiven Sanktionen rechnen zu müssen.

  • Kein Staat der Erde ist auch so massiv in seiner Existenz bedroht wie Israel.

    Juden werden einfach mehr gehasst als andere. Nicht erst seit Hitler.

    Weshalb die überwiegende Anzahl der Juden nicht in Israel lebt, aus guten Grund, um nicht für die Verbrechen des Regimes verantwortlich gemacht zu werden

  • Ich frag mich auch grad, was das soll.


    Ist irgendwie plakativ....und emotionale Argumentation ist grad bei diesem Thema nicht sonderlich förderlich.


    mfg

    Nicht mal emotional. Einfaches Abladen von Textbausteinen, und ein Sekundant sagt "sehe ich auch so" o.ä. Das ist keine Diskussion.

  • Faszination Israel – wie ich erfuhr, dass die Juden keine Kinder fressen



    https://faszinationisrael.de/i…GH2I_SGAHi_hoC13MQAvD_BwE



    unterstützt von der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem


    Sehr interessant. Deckt auch meine Einstellung hinsichtlich des Wahrheitsgehaltes der Aussagen der palästinensischen Entscheidungsträger und was die Motivation des BDS anbelangt. Solange Israel als der böse Bube der Weltöffentlichkeit präsentiert wird, so lange fließen die Gelder.


    Jammern auf heuchlerisch verlogenem Niveau. Die eigenen Leute begreifen noch nicht einmal, wie sie selbst instrumentalisiert werden.

  • Weshalb die überwiegende Anzahl der Juden nicht in Israel lebt, aus guten Grund, um nicht für die Verbrechen des Regimes verantwortlich gemacht zu werden

    Nein, einfach weil sie keinen ausreichenden Grund haben auszuwandern.


    Verantwortlich gemacht werden sie auch so. Beim gemeinen Haus-und-Hof-Antisemiten respektive Isrealkritiker gilt: wenn ein Jude etwas Schlechtes getan hat, sind alle Juden schlecht.

  • Cleverer Bursche, der Bassem Eid. Er weiss, wie man beim israelischen TV und Rundfunk zu Karriere kommt. Es gibt andere, die sehr wohl und zu Recht die palaestinensische Autonomiebehoerde zu kritisieren wissen. Wer dann aber noch wie Bassem seine alte Tante zitiert, die ihm als Kind erzaehlte, dass die Juden Menschenfresser sind und wie freundlich und hilfreich sich in Wirklichkeit israelische Soldaten gegenueber den Palaestinensern zeigen, der hat schon gewonnen. Solche Leute braucht die Hasbara, um die vielen Vetreranen Luege zu strafen, die in ueber vierhundert Seiten ueber die Realtitaet der Besatzungsmacht schreiben, die ihr Schweigen brechen.

    Die christliche Botschaft in Jerusalem unterstuetzt die Hasbara, Schande ueber sie, kein Wunder, dass sich die palaestinensischen Christen allein gelassen fuehlen - und nicht nur sie. Keiner der christlichen Vertreter in Jerusalem, und derer gibt es viele, hat den Anstand und den Mumm, Tacheles zu reden. Das letzte Mal, als ich Jersusalem besuchte, habe ich mich einerm dieser christlichen Vereine angeschlossen und danach geschworen: Nie wieder. So viel christliche Fundamentalisten und christliche Zionisten habe ich nirgendwo so konzentriert gesehen wie dort. Irgendwie muss man sich ja seine Existenz sichern.

  • Faszination Israel – wie ich erfuhr, dass die Juden keine Kinder fressen...

    Erschießen und in den Knast stecken ohne rechtsstaatliches Verfahren reicht ja aus.

    Religion wird von den einfachen Leuten als wahr, von den Weisen als falsch und von den Herrschern als nützlich angesehen.

    Lucius Annaeus Seneca

  • Unter Muslimen sind Juden ein Volk, das von Gott verstoßen wurde. Darauf begründet sich zum größten Teil ihr Antisemitismus.


    Fairerweise muss man aber sagen, dass muslimischer Antisemitismus niemals exterminatorisch war, wie der Amtisemitismus europäischer Spielart dem Martin Luther anhing. Oder gar der Rassenantisemitismus von Hitler, Chamberlain und Co. der im Holocaust mündete.

  • Das Existenzrecht Palästinas zweifelt niemand an. Das Existenzrecht Israels aber schon, damals als die Resolution 242 rauskam und heute immer noch.


    Wer Israel zu schwächen versucht, will es letztlich nur für seine Feinde sturmreif schießen.

    Also mal langsam.

    Niemand, der hier sachlich und an den Tatsachen argumentiert, zweifelt an irgendeinem Existenzrecht.


    Und die einzigen, die mit ihrer Siedlungspolitik das Existenzrecht der Palestinenser mit Füßen treten, sind jene, die Siedlungen (illegale!) auf deren Staatsgebiet bauen und ansässige Menschen vertreiben.


    Und die 242 ist ja die Anerkennung beider Staatsgebiete. Also was willst du eigentlich?


    Und deine militante und ständig mit "sturmreif" und "auslöschen" versehenen Beiträge sind unerträglich. So wird hier nicht gern diskutiert, weil hier niemand irgendwen "sturmreif" ballern will oder sogar "auslöschen".


    Also fahre deine Rhetorik etwas runter und werde endlich sachlich.

  • Nicht mal emotional. Einfaches Abladen von Textbausteinen, und ein Sekundant sagt "sehe ich auch so" o.ä. Das ist keine Diskussion.

    Was ich bisher gelesen hab, spottet jeder sachlichen Diskussion. Hier wird fast nur emotional diskutiert und persönlich angegangen.


    Und ja, die Klatscher sind mir auch aufgefallen. Stupide Wiederholungen von platten Worthülsen sind in solch einer Thematik weder förderlich noch sind sie wirkliche Argumente.


    Kann es sein, dass sich unsere Coralle ein wenig Verstärkung geholt hat? Dann hätte sie mehr auf Qualität achten sollen und weniger auf Quantität.


    Für mich hat sich jegliche Konversation mit solchen Trollen erledigt.

    Bisher kam nichts, außer Sprechblasen.


    mfg

  • Geschichtsfälschung auf Palästinensisch


    Der Kulturminister der Palästinensischen Autonomiebehörde leugnet jüdische Geschichte, um so das Existenzrecht Israels anzugreifen.


    „Eines der zentralen Elemente des palästinensischen Narrativs ist die Leugnung der gesamten jüdischen Geschichte im Land Israel im Allgemeinen und in Jerusalem im Besonderen. Trotz zahlreicher Quellen und archäologischer Funde, die das Gegenteil beweisen, wiederholt die Palästinensische Autonomiebehörde regelmäßig diese Behauptung, da sie für sie die Grundlage für die Leugnung des Existenzrechts Israels darstellt."


    https://www.mena-watch.com/ges…ung-auf-palaestinensisch/


    "Wie alles sich zum Ganzen webt, eins in dem andern wirkt und lebt" (Faust, 1. Teil)

  • Niemand, der hier sachlich und an den Tatsachen argumentiert, zweifelt an irgendeinem Existenzrecht.

    Das kannst du nicht wissen.


    Kann es sein, dass sich unsere Coralle ein wenig Verstärkung geholt hat? Dann hätte sie mehr auf Qualität achten sollen und weniger auf Quantität.

    Der verschwörungstheoretische Dunst umhüllt auch dich.

    Für mich hat sich jegliche Konversation mit solchen Trollen erledigt.

    Solltest du keinen Unsinn von dir geben, wird dich bestimmt keiner dieser Trolle belästigen.

  • Der Kulturminister der Palästinensischen Autonomiebehörde leugnet jüdische Geschichte, um so das Existenzrecht Israels anzugreifen.

    Das Existenzrecht Israels ergibt sich aber nicht aus der jüdischen Geschichte, sondern aus der isr. Staatsgründung und weitläufigen Anerkennung dieses Staates.

  • Dieser boese, boese palaestinensische Kulturminister. Wer scharfe Kritik an der zionistischen Geschichtsschreibung uebt, -- nennt man Leugner juedischer Geschichte - schlimmer noch - er greife das Existenzrecht Israels an. Umgekehrt wird die palaestinensische Geschichte schamlos und rigoros verdraengt. Sie existiert einfach nicht, nirgendwo erfahren weder juedische noch arabische Schueler ihre eigene Geschichte. Die Wahrheit wuerde das gesamte zionistische Projekt in Frage stellen, das darf nicht sein.

    Der Zionismus musste Mythen schaffen, diese kuenstlich erzeugen, die mit der Wahrheit nur sehr entfernt zu tun haben.Die Zionisten, die zwar mit Religion wenig am Hut haben, konnten dabei mit der Unterstuetzung seitens einer starken protestantischen Bewegung rechnen, die die Bibel , die Archaeologie Palaestinas vor den Hintergrund des Glaubens studierten , dass der Zionismus die Realisierung von Gottes Versprechen zeige.

    Die zionistische Fuehrung benutzte die Bibel als Rechtfertigung fuer die Kolonialisierung Palaestinas, ungeachtet der Tatsache, dass die Bibel nicht Gottes Grundbuch ist mit mehr als 2000 Jahren Gueltigkeit.

  • Und da capo noch einmal ein paar highlights aus dem Artikel,

    „Abbau von Siedlungen bedroht Israels Existenz“ -

    die einige der aufgestellten Behauptungen als ad absurdum stellen!


    [...]

    „Dem liege die historisch gewachsene Erkenntnis zu Grunde, dass die Abgabe von Gebieten nicht zu Frieden führe. Eindrucksvoll habe dies der israelische Verzicht auf den Gazastreifen und die Auflösung der dortigen Siedlungen im Sommer 2005 gezeigt. Statt Frieden habe es seither nur Raketenterror gegeben.“


    [...]

    „Das Hauptproblem für den Konflikt stelle der Unwille dar, den jüdischen Staat anzuerkennen.“

    [...]

    „All das mache die Argumentation mit internationalem Recht „nicht stichfest“. Dieses sei „kein objektives Naturgesetz“. Es bedürfe immer einer gewissen Auslegung – und eine solche sei stets politisch.“


    https://www.israelnetz.com/pol…bedroht-israels-existenz/