Quo vadis Israel?

  • Wer den Koran aufmerksam liest -- und das ist Pflicht für Muslime -- liest wie die Juden zu behandeln sind.

    Das sind geschichtliche Aussagen, bezogen auf die damalige Zeit. Viele Juden weigerten sich den Islam anzunehmen. Das fand Mohammed nicht so toll.

    Fake News und Glaube an unbewiesene Verschwörungen, haben offensichtlich Konjunktur, wenn Politik (aufgrund ihrer Übereinstimmung mit der Wissenschaft) als alternativlos erscheint.

    -- aus "Epistemisierung des Politischen"

  • Tja, und die Juden wurden vertrieben, waren Jahrhunderte Verfolgungen ausgesetzt und sind im 20 Jh. in ihre angestammte Heimat zurueck gekehrt.

    Die europäischen Juden haben mit den antiken Hebräern nichts zu tun, denn sie stammen hauptsächlich von den Chasaren ab, die einst das Judentum zur Staatsreligion erhoben hatten. Vergl.: SCHLOMO SAND: "Die Erfindung Des Jüdischen Volkes"! Und nach 2000 Jahren hat auch kein Volk das Recht, die Geschichte zu revidieren und ein Territorium durch Landraub, Enteignung, ethnische Säuberung sowie Terror zu erobern, indem es die indigene Bevökerung ihrer Heimat und Rechte beraubt!:evil::evil::evil::!:

  • Aus Wiki: "


    Die Chasaren (auch Chazaren, Chozaren, Khazaren; griechisch Χάζαροι, Cházaroi; lateinisch Gazari oder Cosri; persisch خزر Xazar; hebräisch כוזרים, Kuzarim; türkisch Hazarlar; tatarisch Xäzärlär; russisch Хазары, Chasáry) waren ein ursprünglich nomadisches Turkvolk, das später teilweise sesshaft wurde[1] im westlichen Zentralasien, dem nördlichen Kaukasus und Teilen des östlichen Europas.


    Im 7. Jahrhundert nach Christus gründeten die Chasaren ein unabhängiges Khaganat im nördlichen Kaukasus an der Küste des Kaspischen Meeres. Ab dem 8. bis frühen 9. Jahrhundert wurde die jüdische Religion zur wichtigsten Religion im Reich. Ob nur eine dünne Oberschicht oder auch die übrige Bevölkerung die neue Religion annahm und praktizierte, ist umstritten. Überliefert ist, dass es auch Christen und Muslime unter den Chasaren gab. Die Chasaren waren wichtige Bundesgenossen des Byzantinischen Reichs gegen das Kalifat. Vor allem durch Fernhandel wurden sie eine bedeutende Regionalmacht und kontrollierten in der Blüte ihrer Machtentfaltung weite Teile des heutigen Südrusslands, den Westen des späteren Kasachstans, die heutige Ostukraine, Teile des Kaukasus sowie die Halbinsel Krim. Ihre Macht wurde Ende des 10. Jahrhunderts von der Kiewer Rus gebrochen, und die Chasaren verschwanden weitgehend aus der Geschichte. Auffassungen, nach denen ein großer Teil der Chasaren im osteuropäischen Judentum aufgegangen sei, sind umstritten


    Das klingt nun gar nicht so, als ob die "heutign Juden von den Chasren abstammen".

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Prof. Shlomo SAND hat umfangreich zu dieser Frage geforscht und Du könntest sein Buch lesen, wenn Du an der Wissenschaft zweifelst!:):):)

  • Ich zweifel nicht an der Wissenschaft, kenne aber Herrn Shlomo nicht, hab nie was von ihm gelesen (was ein Fehler sein kann), weiß aber, dass es für JEDE These jemanden gibt, der sie erdenkt und vehement vertritt.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Ich zweifel nicht an der Wissenschaft, kenne aber Herrn Shlomo nicht, hab nie was von ihm gelesen (was ein Fehler sein kann), weiß aber, dass es für JEDE These jemanden gibt, der sie erdenkt und vehement vertritt.

    Naja, für Kater's Thesen gibt es von Ihm zumeist nur 2-3 Buchempfehlungen.......


    Jetzt aber zurück zum Thema.....;)

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Kater, Papier ist geduldig. Ohne jetzt einem der von Dir genannten Autoren am Zeug flicken zu wollen: Jeder kann ein Buch mit den abenteuerlichsten Thesen schreiben. Und diese Thesen sind kein Gegenbeweis zu irgendetwas, auch dann nicht, wenn Dir die Thesen gefallen.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Kater, Papier ist geduldig. Ohne jetzt einem der von Dir genannten Autoren am Zeug flicken zu wollen: Jeder kann ein Buch mit den abenteuerlichsten Thesen schreiben. Und diese Thesen sind kein Gegenbeweis zu irgendetwas, auch dann nicht, wenn Dir die Thesen gefallen.

    Es gibt hunderte wissenschaftlich belegte Werke nahmhafter Autoren, die meine Sicht stützen und massenhaft Fakten, die das "Zionistische NARRATIV" widerlegen! Nur passt das nicht in die dt. philozionistische Staatsräson und deshalb wird über die Realität in Israel in Deutschland nur extrem einseitig berichtet!:(:(:(:evil::evil::evil::!:

  • Hunderte wissenschaftlich belegte Werke???

    Vergiss bitte nicht, dass wir nicht ,mehr im Mittelalter leben, in dem Leute, die sich an Ort und Stelle umtaten, oft starben, bevor sie berichten konnten. Heutzutage gibt es genug Leute, die Israel und das "zionistische Narrativ" gut kennen.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Hunderte wissenschaftlich belegte Werke???

    Vergiss bitte nicht, dass wir nicht ,mehr im Mittelalter leben, in dem Leute, die sich an Ort und Stelle umtaten, oft starben, bevor sie berichten konnten. Heutzutage gibt es genug Leute, die Israel und das "zionistische Narrativ" gut kennen.

    Wenn es genug Menschen gäbe, die das verlogene zionistische Narrativ kennen würden, gäbe es die Unterstützung dieses Staates nicht und wir hätten Frieden in Palästina anstatt Apartheid, Rassismus und Unterdrückung des palästinensischen Volkes!

  • Wenn es genug Menschen gäbe, die das verlogene zionistische Narrativ kennen würden, gäbe es die Unterstützung dieses Staates nicht und wir hätten Frieden in Palästina anstatt Apartheid, Rassismus und Unterdrückung des palästinensischen Volkes!

    Du hättest gern, dass Israael von der Landkarte verschwindet?


    Mit dem Islam kann man keinen "Frieden" haben.

  • Du hättest gern, dass Israael von der Landkarte verschwindet?


    Mit dem Islam kann man keinen "Frieden" haben.

    Das ist so unsinnig wie wenn man sagte, mit dem Judentum kann man keinen Frieden haben. abgesehen davon, dass man dann eine ganz boese Antisemitin waere.

    Muslime, Christen und Juden haben vor der Kolonialisierung der Zionisten problemlos in Palaestina gelebt. Weisst du das noch immer nicht? Palaestinenser sind nicht "der Islam", sondern Muslime UND Christen, die fuer für ihre Recht kämpfen, gegen Besatzung und Unterdrückung, ohne dass deswegen Israel "verschwinden"muss. Israel muss Völkerrecht beachten, das reichte schon.

    Im Übrigen kann man mit "dem Islam" sehr wohl in Frieden leben, doch wenn "Weltpolizisten" und Kolonialisten seine Länder invadieren, , dann ist es halt mit dem Frieden vorbei.

  • Du hättest gern, dass Israael von der Landkarte verschwindet?


    Mit dem Islam kann man keinen "Frieden" haben.

    Klar, der Islam. :huh:


    Frage mich wie es kommt, dass ich mit Muslimen friedlich Seite an Seite lebe.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Du hättest gern, dass Israael von der Landkarte verschwindet?


    Mit dem Islam kann man keinen "Frieden" haben.

    Ich wünsche mir ein real demokratisches, nicht ethnokratisches, friedenswilliges Israel, das die Palästinenser zurück in ihre Rechte versetzt und entschädigt. OPtimal wäre angesichts der Fakten ein einheitlicher Staat für beide Völker, die voll gleichberechtigt dort in Frieden leben!:):):):thumbup:

  • Ich wünsche mir ein real demokratisches, nicht ethnokratisches, friedenswilliges Israel, das die Palästinenser zurück in ihre Rechte versetzt und entschädigt. OPtimal wäre angesichts der Fakten ein einheitlicher Staat für beide Völker, die voll gleichberechtigt dort in Frieden leben!:):):):thumbup:

    Die Araber Palästinas hätten seit 70 Jahren einen eigenen Staat, wenn sie den UN - Teilungsplan zugunsten eines Angriffskrieges gegen die Juden nicht abgelehnt hätten. Diese historische Chance zu verpassen, braucht enorm viel Dämlichkeit. Zumal die zugestandenen Gebiete damals um ein vielfaches größer waren, als die Araber jetzt einfordern.