Wasserstoff und Brennstoffzelle - Energiewirtschaft, Haustechnik, Strom, Wärme, Elektromobilität

  • Aber wenn wir nicht auf allen Gebieten die Nummer 1 sind, sehen manche Deutschland auf einer Stufe mit Burkina Faso.

    Ich weiß zwar nicht wo momentan das Frauenhoferinstitut dran ist, aber was ich persönlich weiß ist das Otto Normalo in Schland zwar keine schlechtere Netzabdeckung als Burkina Faso genießt, schlechter zumindest aber als die in Albanien. Das ist doch auch schon was.

  • Zitat

    ... kommt die Telekom in Deutschland "gerade einmal auf einen LTE-Anteil von 75 Prozent". [...]

    In Polen und Albanien haben Kunden der Deutschen Telekom mit jeweils 80 Prozent hingegen eine bessere Netzabdeckung. T-Mobile-Kunden in Österreich (84 Prozent) und den Niederlanden (90 Prozent) haben es noch besser. (t-online.de)

    Die Telekom kann wohl in Albanien mehr verdienen. :)

  • Die Telekom kann wohl in Albanien mehr verdienen. :)

    Das ist ja eines der Geheimnisse von Unternehmen mit Bundesdeutscher Beteiligung. So fahre ich mit guter Anbindung und Service regional in Portugal mit der dt. Bundesbahn ( Arriva ) sowie viele in Polen, UK oder anderswo. Man könnte jetzt ja blauäugig fordern das sich solche Unternehmen auf Ihre nationalen Kernkompetenzen fokussieren sollten, bzw. für diejenigen Ihre volle Schaffenskraft zur Verfügung stellen sollten für deren Zweck Sie eigentlich mal gegründet wurden.....

  • Man könnte jetzt ja blauäugig fordern das sich solche Unternehmen auf Ihre nationalen Kernkompetenzen fokussieren sollten, bzw. für diejenigen Ihre volle Schaffenskraft zur Verfügung stellen sollten für deren Zweck Sie eigentlich mal gegründet wurden.....

    Wenn bloß diese ausgeprägte Gier nicht wäre.....es könnte so vieles funktionieren.Post,Bahn,Strasse usw.,usw.,usw.

    Kopp hoch und wenn der Hals ooch dreckig ist!

  • " Aber wenn wir nicht auf allen Gebieten die Nummer 1 sind, sehen manche Deutschland auf einer Stufe mit Burkina Faso "

    Von Burkina Faso lernen heisst siegen lernen -oder so

    Kopp hoch und wenn der Hals ooch dreckig ist!

  • […] Von Burkina Faso lernen heisst siegen lernen […]

    Hinsichtlich der sich unübersehbaren Ausbreitung der Elektromobilität (selbst Fahrräder und Tretroller gibt's ja bald nicht mehr ohne elektrischen Range-Expander - da wird's kaum ausbleiben, dass bald auch akkubetriebene Inlineskates auf den Markt kommen werden) scheint Deutschland gegenwärtig eher von Nick Knatterton oder Inspector Gadget zu lernen.

  • […] alles im grünen Bereich.

    Das ist ja das Problem: Alles wird heutzutage begrünt - das unterstreicht die allgemeine Besorgnis um Umwelt und Lebensqualität - selbst diese E-Scooter sind bisweilen ja grün gefärbt, damit ins Auge fällt, welcher Intention zu dienen… innerstädtische Grünflächen dienen somit nicht länger als Liegewiese, Bolz- oder Hundeauslaufplatz, sie werden bei Satellitenbild-Darstellung von Google-Maps demnächst lebendiger Beweis dafür sein, dass die menschliche Zivilisation vollständig überwuchert wird, und Raupen, Waschbären und Wölfe sich hier bald wohlfühlen

  • innerstädtische Grünflächen dienen somit nicht länger als Liegewiese, Bolz- oder Hundeauslaufplatz


    Du schreibst einen Stuß, dass sich die Fußnägel aufrollen...


    Städtische Grünflächen haben sekundäre Eigenschaften für die dort lebenden Menschen, die sich in diversen Freizeitbeschäftigungen äußern. Primär sind solche Grünflächen aber dem Stadtklima gewidmet.

    Denn nachweislich verringern diese Grünflächen oder Stadtwälder die Durchschnittstemperatur einer Stadt.

    Auch deine Aufzählung der Fauna ist, bis auf die Waschbären (eine invasive Art) dämlich. Kein Wolf würde sich ein Revier mitten in der Stadt erwählen.


    Alles in allem wieder ein Beitrag für die Tonne. Die wird langsam eng, denn ich denke du willst deine Wohnung nicht aufgeben. ;)

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.

  • Städtische Grünflächen haben sekundäre Eigenschaften für die dort lebenden Menschen, die sich in diversen Freizeitbeschäftigungen äußern. Primär sind solche Grünflächen aber dem Stadtklima gewidmet.

    Denn nachweislich verringern diese Grünflächen oder Stadtwälder die Durchschnittstemperatur einer Stadt.

    Und, fast noch wichtiger, Sie reinigen die Luft und sind Rückzugsgebiete und Nahrungsquelle für die Tierwelt.

    Und genau deswegen ist es umso katastrophaler wenn wie in Hamburg, einst bekannt für seine grünen Lungen dank investorischer Interessen an Betongold mehr und mehr verdichtet wird. Auch vor den einst sakrosanten Kleingärten wird nicht mehr halt gemacht.

  • Und, fast noch wichtiger, Sie reinigen die Luft und sind Rückzugsgebiete und Nahrungsquelle für die Tierwelt.

    Und genau deswegen ist es umso katastrophaler wenn wie in Hamburg, einst bekannt für seine grünen Lungen dank investorischer Interessen an Betongold mehr und mehr verdichtet wird. Auch vor den einst skarosanten Kleingärten wird nicht mehr halt gemacht.

    Leipzig is auch nicht ohne, was das Grün angeht. Ich selbst wohne ja gegenüber des "Stötteritzer Wäldchen".

    Die Stadt selbst hat schöne und große Parks und unseren Auenwald will ich auch mal mit aufzählen. Mal schauen wann hier die ersten Bäume ins Visier geraten, dann wird hier die Luft brennen. ;)


    mfg

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.

  • Die Wissenschaft hat festgestellt, dass die USA sehr wahrscheinlich für 30 bis 60 Prozent des zusätzlichen Methanausstoßes zwischen 2002 und 2014  verantwortlich ist. :ooops: Wer weiß wie viel es zwischen 2015 und 2019 waren... Diesen Methanemmissionen war man seit 2008 auf der Spur und konnte sie sich nicht erklären, aber nun erhärtet sich der Verdacht, dass das Fracking dafür verantwortlich ist, denn es ist nachweisbar, dass durch Fracking gewonnenes Gas weniger Kohlenstoff-13 enthält. Der Verursacher ist somit über die Zusammensetzung der Kohlenstoff-Isotopen deutlich zu erkennen.


    Unser eingebildeter "Governor", dieser Grenell, offiziell nennt er sich Botschafter, will Europa ja diesen, für die Verbraucher gegenüber russischem Gas viel teureren, Dreck verkaufen und macht deshalb mit Vehemenz Nord Stream 2 madig. Dabei rechnen die Beführworter dieses Fracking-Zeugs genauso falsch wie die Atomkraftbeführworter für ihren Jahrtausende strahlenden Dreck:


    Zitat:

    „Der geschätzte Ausstoß von 9,4 Millionen Tonnen Frackinggas pro Jahr entspricht einem Schaden für die öffentliche Gesundheit, die Landwirtschaft und das Klima von 25 bis 55 Milliarden US-Dollar pro Jahr“, konstatiert Howarth. „Das ist vergleichbar mit dem gesamten Verkaufswert dieses Schiefergases in diesen Jahren.“ Mit anderen Worten: Rechnet man diese indirekten, versteckten Kosten mit ein, ist das Fracking keinesfalls so lukrativ wie gerne angenommen.


    Natürlich erwarte ich jetzt Schadensersatzklagen und Musterprozesse in den USA und auf der ganzen Welt, die einen solchen Umfang annehmen dass sie die Fracking-Industrie der USA ruinieren und die USA zu jahrzehntelangen sauteuren Reparationen am Klima verpflichten... Ziemlich unwahrscheinlich - nicht wahr ? :nosee:

  • Leipzig is auch nicht ohne, was das Grün angeht. Ich selbst wohne ja gegenüber des "Stötteritzer Wäldchen".

    Die Stadt selbst hat schöne und große Parks und unseren Auenwald will ich auch mal mit aufzählen. Mal schauen wann hier die ersten Bäume ins Visier geraten, dann wird hier die Luft brennen. ;)


    mfg

    Meinste ? Zugegebenermassen war ich nur einmal bis jetzt in Leipzig, aber der (schöne ) Altbaubestand und auch noch dazu ja wohl immer noch einen gutteil leerstehend, war schon beeindruckend. Da bedarf es doch bis dato hoffentlich keine Begehrlichkeiten wie in HH an's Holz zu gehen ?

  • Meinste ? Zugegebenermassen war ich nur einmal bis jetzt in Leipzig, aber der (schöne ) Altbaubestand und auch noch dazu ja wohl immer noch einen gutteil leerstehend, war schon beeindruckend. Da bedarf es doch bis dato hoffentlich keine Begehrlichkeiten wie in HH an's Holz zu gehen ?

    Leipzig kenne ich sehr gut, da ich in Halle/S. geboren bin und u.a. in Leipzig an der Karl-Marx-Universität mein Sudium der Tropischen/Subtropischen Landwirtschaft absolviert habe. Entscheidend, wie in Leipzig gebaut oder saniert wird, sind die Besitzverhältnisse. Wenn der Bauplatz auf der Grünfläche billiger zu haben ist, kennt das Kapital keine Rücksicht! Nur massiver Widerstand, der Kosten verursacht, kann die Auen und Grünflächen retten.

  • Meinste ? Zugegebenermassen war ich nur einmal bis jetzt in Leipzig, aber der (schöne ) Altbaubestand und auch noch dazu ja wohl immer noch einen gutteil leerstehend, war schon beeindruckend. Da bedarf es doch bis dato hoffentlich keine Begehrlichkeiten wie in HH an's Holz zu gehen ?

    Noch nicht! Zum Glück.

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.