Wasserstoff und Brennstoffzelle - Energiewirtschaft, Haustechnik, Strom, Wärme, Elektromobilität

  • […] Reichweiten im Winter, die 30 bis 50 % geringer sind als bei warmen Wetter sind bei den Preisen, die schon für Kleinwagen aufgerufen werden, völlig inakzeptabel […]

    Das Reichweitenproblem ist ja bereits politisch gelöst, jetzt wo sich die Bundesländer gegeneinander abriegeln und algemeiner Hausarrest bei Homeoffice und Beschränkung der Konsummöglichkeiten/Kultur auf Versorgung mit dem "täglichen Bedarf" verfügt sind…

  • Es geht doch nichts über emissionsfreie Elektromobilität… einen Nachteil haben Elektrofahrzeuge jedoch: Wenn man sie kurzschließt, kriegt man sie gar nicht mehr von der Stelle…

    Elektroautos brennen seltener als Benziner und falls meist beim laden, die vermutlich hier

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Ich sehe E-Mobilität zumindest vorerst nur als ergänzende Alternative.

    Recycling unzureichend, Akkutechnologie auch.


    Verbrennung wird unberechtigt verteufelt und verbannt.

    Es gibt Alternativen, sie werden nur nicht genutzt und erforscht.

    Parallel zu allem sollte man nach Ersatz für Gummireifen suchen.

    Großes Feinstaubproblem!

    Und nicht nur das.

    Fantasie ist wichtiger als Wissen. *Albert Einstein*

    Fantasie ist, Visionen zu haben. *Dissidentia*

  • Elektroautos brennen seltener als Benziner […]

    Vor allem sind Elektroautos im Fahrzeugbestand seltener als Benziner… zudem erschweren sie im Brandfalle die Löscharbeiten durch die Feuerwehr… soweit ich mich erinnere, war Akkutechnologie auch bei Laptops, Smartphones usw. bisweilen schon bisweilen gefährlich. Sollen nicht auch schon E-Zigaretten explodiert sein?

  • Vor allem sind Elektroautos im Fahrzeugbestand seltener als Benziner…

    Natuerlich im Verhaeltnis der Zulassungen. Kommst dir wieder superschlau vor. Versuche es mal mit denken.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)


  • Mit einem Witkungsgrad von 25 - 30% gehoert der Verbrennungsmotor zukuenftlig auf den Muell. Die meiste Energie ist Waermeenergie, nicht die benoetigte Bewegungsenergie. Das sind Fakten die keiner der einfachste Physik versteht leugnen kann.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Mit einem Witkungsgrad von 25 - 30% gehoert der Verbrennungsmotor zukuenftlig auf den Muell. Die meiste Energie ist Waermeenergie, nicht die benoetigte Bewegungsenergie. Das sind Fakten die keiner der einfachste Physik versteht leugnen kann.

    Halte ich für einen Trugschluss, bzw. sollte man abwägen bezüglich Klimaschutz.

    Ist der Verbrenner klimaneutral reicht sein Wirkungsgrad allemal um von A nach B zu kommen.

    Problem wie immer, die Produktion ist noch nicht wirtschaftlich genug.


    https://energiesysteme-zukunft…er-den-verbrennungsmotor/

    Zitat

    Schwerlastwagen, Schiffe und Flugzeuge, aber auch Baumaschinen brauchen in jedem Fall weiterhin Verbrennungsmotoren. Hier wird es aber darauf ankommen, was man oben hineintut und was hinten herausrauskommt. Neue Treibstoffe und Verfahren zur Abgasreinigung bieten genügend Möglichkeiten, um allen Anforderungen für Klimaschutz und saubere Luft weitestgehend gerecht zu werden. Also: Den Verbrennungsmotor nicht verbieten, sondern ihn klimatauglich machen!

    https://www.handelsblatt.com/u…-cpqBHI29WbpDwRtawe3h-ap5


    Zitat

    Der große Vorteil: E-Fuels kann man in den bisherigen Verbrennungsmotoren nutzen. Getankt würde an Zapfsäulen des bestehenden Tankstellennetzes, eine neue Infrastruktur wäre nicht nötig. Der Nachteil: Die Herstellung ist teuer, aufwendig und der Wirkungsverlust hoch.


    Das Teller-Problem ist mittlerweile gelöst. Die Biokraftstoffe der zweiten Generation beispielsweise nutzen nicht mehr Mais oder Zuckerrohr, sondern Stroh oder Holzschnitze. Diese Biomasse wird in Gas umgewandelt und kann anschließend bei Bedarf verflüssigt werden (Biomass-to-liquid). Trotz aller Probleme könnten Biofuels so in Zukunft durchaus relevant werden. Die Internationale Energie-Agentur etwa rechnet für 2045 mit einem Biosprit-Anteil von rund 20 Prozent am weltweiten Energiebedarf des Straßenverkehrs.


    Hier eine sehr alte Lösung, die momentan durch Forschung reaktiviert wird.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Flettner-Rotor

    https://www.ingenieur.de/techn…t-e-ship-1-in-emden-fest/

    Zitat

    Der Frachter „E-Ship 1“, der unter anderem von Flettner-Rotoren angetrieben wird, liegt im Seehafen von Emden fest. Doch nicht die Rotoren, sondern die Diesel-Generatoren des Schiffes sind ausgefallen.

    Flettner-Rotoren haben sich bewährt

    https://www.kn-online.de/Nachr…en-auf-den-Wind-als-Motor

    Zitat

    „Die ’E-Ship 1’ bringt eine Einsparung von 25 bis 30 Prozent beim Treibstoff“, sagt Lucius Bunk, Geschäftsführer der Hamburer Reederei Auerbach, die das Schiff für Enercon betreibt. Gleichwohl gibt es keine Pläne zur Nachrüstung anderer Schiffe der Flotte.


    Es gibt zahlreiche Alternativen.

    Seit Jahren!

    Aber wenn die Lobby nicht will, der Staat keine Gelder locker macht und alles dem Markt überlässt, weiß man ja wo man landet.


    Beim alten Prinzip, dass die Daseinsvorsorge (Staatsauftrag!!) dem wirtschaftlichen Profit weichen muss.

    Meine Meinung:

    Lieber Medizinmasken, statt Narrenmasken.

    Fantasie ist wichtiger als Wissen. *Albert Einstein*

    Fantasie ist, Visionen zu haben. *Dissidentia*

  • Halte ich für einen Trugschluss, bzw. sollte man abwägen bezüglich Klimaschutz.

    Ist der Verbrenner klimaneutral reicht sein Wirkungsgrad allemal um von A nach B zu kommen.

    Einen Verbrenner klimaneutral zu bekommen bedeutet 100% Biotreibstoff. Wo bitte soll der herkommen?


    Waelder abholzen? ||

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Einen Verbrenner klimaneutral zu bekommen bedeutet 100% Biotreibstoff.[ …]

    Nö. Klimaneutral läuft ein Verbrenner, wenn gewissermaßen im selben Zeitraum, in dem er eine Menge x an "klimaschädlichen" Emissionen erzeugt, dieselbe Menge durch Photosynthese wieder in Sauerstoff und Glucose zurückverwandelt wird…

  • Einen Verbrenner klimaneutral zu bekommen bedeutet 100% Biotreibstoff. Wo bitte soll der herkommen?

    Die Alternativen stehen in den Links ;)

    Es ist gerade nicht nur Biotreibstoff.


    Ergänzend.

    Auch noch teuer aber möglich.

    Co2 aus der Luft zu nehmen und zur Verbrennung zu nutzen.

    Versuche und Anlagen in der Schweiz und auch in einem Skandinavischem Land in einer Mülldeponie.

    Müsste ich raussuchen.


    Es lebe 3 Sat.

    Da sieht man solche Berichte ;)

    Wissenserweiterung in Sachen Forschung und Technik.

    Fantasie ist wichtiger als Wissen. *Albert Einstein*

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  • Auch t-online rührt die Werbetrommel für die modische Elektromobilität - und rechnet vor, wie viel günstiger das in der Anschaffung mehr als doppelt so teure Elektroauto (Opel Corsa) in den Unterhaltskosten ist, als sein benzingetriebenes Schwestermodell… nicht mit eingerechnet allerdings hat man vorsichtshalber jene Kosten, die für alle Fahrten entstehen, die man mit dem Elektrofahrzeug gar nicht erst unternimmt, weil man der Reichweite und der Ladesäulendichte wegen als Elektrofahrzeugbesitzer prophylaktisch gleich ein Bahnticket nutzt - oder das Flugzeug.

  • Auch t-online rührt die Werbetrommel für die modische Elektromobilität - und rechnet vor, wie viel günstiger das in der Anschaffung mehr als doppelt so teure Elektroauto (Opel Corsa) in den Unterhaltskosten ist, als sein benzingetriebenes Schwestermodell… nicht mit eingerechnet allerdings hat man vorsichtshalber jene Kosten, die für alle Fahrten entstehen, die man mit dem Elektrofahrzeug gar nicht erst unternimmt, weil man der Reichweite und der Ladesäulendichte wegen als Elektrofahrzeugbesitzer prophylaktisch gleich ein Bahnticket nutzt - oder das Flugzeug.

    Klar, t-online kauft diese Kleinwagen um regelmaessig Hamburg - München zu fahren. Wie fuer bloed haelst du mit deinen Pseudoproblemen andere Leute eigentlich?

    Kleine Servicefahrzeuge werden im Nahbereich eingesetzt, da reicht die Batteriekapazitaet aus und laden kann man im Betrieb.


    Da kann man den Nachtstrom ausnutzten.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Klar, t-online kauft diese Kleinwagen […]

    Falsch. Wenn das über t-online verbreitete Elaborat nicht ein reine Agenturtext ist, sondern tatsächlich auf einen eigenen Redakteur zurückgeht, dann hat der lediglich den aktuellen Spritpreis an der von seinem Redaktionsfenster aus sichtbaren Tankstelle mit der Verbrauchsangabe des Opel Corsa auf 15.000 km hochgerechnet und zum Vergleich den Preis für 'ne kW auf den Stromverbrauch des Elektrocorsa ebenfalls lt. Prospektangaben… wenn's ein Agenturtext ist, dürfte der Auftraggeber dahinter wohl sogar ein Strombroker sein…


    Übrigens: Die meisten Käufer eines Opel Corsa nutzen den Wagen als ihr einziges Fahrzeug, und selbst, wenn der Corsa als Zweitwagen (zur Nutzung durch die Ehefrau) angeschafft wird, muss der Wagen keineswegs nur für Kurzstrecken angeschafft werden. Dass als Bezugsgröße 15 tkm gewählt wurden, zeigt ja schon, dass die übliche Jahresfahrleistung gewählt wurde - und nun rechne mal nach, wie viele Jahre Betrieb nötig sind, wenn nach Abzug der innerhalb von zehn Jahren eingesparten Kfz-Steuer rund 15.000 Euro Mehrpreis mit knapp 400 Euro Treibstoffkosteneinsparung auf je 15.000 km auszugleichen sind… die Reifenlebensdauer dürfte übrigens in etwa identisch sein…

  • nicht mit eingerechnet allerdings hat man vorsichtshalber jene Kosten, die für alle Fahrten entstehen, die man mit dem Elektrofahrzeug gar nicht erst unternimmt, weil man der Reichweite und der Ladesäulendichte wegen als Elektrofahrzeugbesitzer prophylaktisch gleich ein Bahnticket nutzt

    Dann wird's ja noch günstiger.

    Jedenfalls für die Umwelt. ^^

  • Falsch. Wenn das über t-online verbreitete Elaborat nicht ein reine Agenturtext ist, sondern tatsächlich auf einen eigenen Redakteur zurückgeht, dann hat der lediglich den aktuellen Spritpreis an der von seinem Redaktionsfenster aus sichtbaren Tankstelle mit der Verbrauchsangabe des Opel Corsa auf 15.000 km hochgerechnet und zum Vergleich den Preis für 'ne kW auf den Stromverbrauch des Elektrocorsa ebenfalls lt. Prospektangaben… wenn's ein Agenturtext ist, dürfte der Auftraggeber dahinter wohl sogar ein Strombroker sein…


    Übrigens: Die meisten Käufer eines Opel Corsa nutzen den Wagen als ihr einziges Fahrzeug, und selbst, wenn der Corsa als Zweitwagen (zur Nutzung durch die Ehefrau) angeschafft wird, muss der Wagen keineswegs nur für Kurzstrecken angeschafft werden. Dass als Bezugsgröße 15 tkm gewählt wurden, zeigt ja schon, dass die übliche Jahresfahrleistung gewählt wurde - und nun rechne mal nach, wie viele Jahre Betrieb nötig sind, wenn nach Abzug der innerhalb von zehn Jahren eingesparten Kfz-Steuer rund 15.000 Euro Mehrpreis mit knapp 400 Euro Treibstoffkosteneinsparung auf je 15.000 km auszugleichen sind… die Reifenlebensdauer dürfte übrigens in etwa identisch sein…

    Wieso falsch? 15.000 km im Jahr bedeutet Kurz und Mittelstrecken, also reicht eine Batterieladung.


    Zudem war von t-online die Rede, die besitzen garantiert nicht nur ein Auto, sondern eine ganze Flotte. Hier werden die Fahrzeug dem Gebrauch angepasst.


    Aber du weisst ja immer ganz genau was die einzelnen Kaeufer brauchen, ohne sie zu kennen.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)