Wasserstoff und Brennstoffzelle - Energiewirtschaft, Haustechnik, Strom, Wärme, Elektromobilität

  • Wer hätte das gedacht? Aufbau und Installation von Ladesäulen sind nicht zum Nulltarif zu haben, und irgendwie verdient man mit ihrer Aufstellung auch nicht so richtig Geld.

    Ist im Geschaeftsleben normal anfangs kein Geld zu verdienen.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Ist im Geschaeftsleben normal anfangs kein Geld zu verdienen.

    Wer aber nicht bald Geld verdient, ist schnell weg vom Markt. und wer mit Wucherstrompreisen sowie mit 30 verschiedenen Systemen den Markt beleben will, findet auch bald, dass sein Vorgehen kontraproduktiv war und Kunden abschreckt.

  • Wer aber nicht bald Geld verdient, ist schnell weg vom Markt. und wer mit Wucherstrompreisen sowie mit 30 verschiedenen Systemen den Markt beleben will, findet auch bald, dass sein Vorgehen kontraproduktiv war und Kunden abschreckt.

    Wieviel sind beim Öl übrig?

    Shell, Esso, Agip, Aral, als Beispiel, so viele wie 1950 sind das längst nicht mehr.

    Auch bei Strom, RWE, und noch 3 oder 4 und das war es dann.

    Wird im Ladesäulensegment nicht anders laufen, nennt sich kapitalistisches Wirtschaften.

    Wichtiger ist es zu Wissen was kommt, es kommt mit Sicherheit höhere Besteuerung der Kilowattstunde Strom je mehr die Einkünfte der Mineralölsteuer dann wegbrechen. Wegbrechende Mineralölsteuereinnahme ist der Todesstoss für den staatlichen Cashflow und damit der Treibsatz für Staatsinsolvenz.

    :hut:

    Leben und Leben lassen.

    Bevor isch misch uffresch isses mir lieber egal.

  • Ein staat kann sich auch anders finanzieren als über völlig unsinnige Besteuerung der Mobilität oder der lebenswichtigen Energieversorgung, die beide entscheidend die Wirtschafskraft einer Gesellschaft prägen. Für den Erhalt der Umwelt muss es verpflichtende Normative geben und von allen wirtschaftlich aktiven Personen und Firmen kann der Staat einen vertretbaren Satz an Steuern auf erzielte Realgewinne einfordern. alle übrigen Steuern und Abgaben könnten dann entfallen.

  • Wichtiger ist es zu Wissen was kommt, es kommt mit Sicherheit höhere Besteuerung der Kilowattstunde Strom je mehr die Einkünfte der Mineralölsteuer dann wegbrechen. Wegbrechende Mineralölsteuereinnahme ist der Todesstoss für den staatlichen Cashflow und damit der Treibsatz für Staatsinsolvenz.

    :hut:

    Der Strompreis ist derzeit schon nach Treibstoffen einer extremen Mehrfachbelastung durch Steuern und Abgaben sowie undefinierbaren Kosten belastet. Da stellt sich die Frage, wer zuerst insolvent sein wird, der Staat oder die Verbraucher und die Wirtschaft???

  • […] Shell, Esso, Agip, Aral, als Beispiel, so viele wie 1950 sind das längst nicht mehr. […]

    Leider. Der Hang zur Oligopolisierung scheint ungebrochen, und selbst der Mikrokosmos der Tankstellen ist farblos geworden. Und die Ladesäulen werden innstädtisch doch vor allem aufgebaut, um die ohnehin reduzierte Anzahl von Parkplätzen für die Nutzer konventioneller Pkw weiter zu vermindern.

  • Ein staat kann sich auch anders finanzieren als über völlig unsinnige Besteuerung der Mobilität oder der lebenswichtigen Energieversorgung, die beide entscheidend die Wirtschafskraft einer Gesellschaft prägen. Für den Erhalt der Umwelt muss es verpflichtende Normative geben und von allen wirtschaftlich aktiven Personen und Firmen kann der Staat einen vertretbaren Satz an Steuern auf erzielte Realgewinne einfordern. alle übrigen Steuern und Abgaben könnten dann entfallen.

    Träumen hilft aber nicht. Real ist eben das hängen des Bundes am Tropf der Mineralölsteuer.

    Ergo wird es dann die Stromsteuer sein, je mehr elektrisch gefahren wird.


    Ob dann CO2 Steuer obenauf kommt, oder die MwSt erhöht wird oder es wird eine weitere Umlagesteuer aus dem Hut gezaubert ist dabei unerheblich. Hauptsache der Kapitalbesitzer wird entsteuert und die Nichtbesitzer besteuert.

    Siehe MwSt, der Unternehmer bezahlt gar nichts, er verrechnet die von ihm bezahlte MwSt mit der von ihm eingenommenen MwSt und führt die Differenz, welche zuvor kalkulatorisch eingepreist ist, als Umsatzsteuer ab, das Geld ist rechtlich Staatseigentum und nur träuhänderisch verwaltet.

    Versuche mir also nicht irgendwelche Steuermodelle schmackhaft zu machen welche unterm Strich wieder nur die Möglichkeit der Nichtbesteuerung von Unternehmern und Unternehmen fördern.


    Besteuerung erzielter Realgewinne bedeutet eine steuerliche Gleichbehandlung aller Personen und Firmen. Gekoppelt an eine Progression wie ein Verrechnen der Kosten bei allen ist die echte Steuergerechtigkeit.

    Gehälter und Löhne sind auch nur Realgewinn welchem Kosten gegenüber stehen. Was glaubst du warum ich mit meinem Modell, welches genau diese Besteuerung beinhaltet bei den Lobbyisten des Großkapitals und sämtlichen Wirtschaftsverbänden, inklusive Steuerzahlerbund welcher ebenfalls nur das Großkapital vertritt, vor die Wand laufe.

    Die breite Masse hat überhaubt keine Ahnung von solchen Zusammenhängen, weswegen sie ja so trefflich manipulierbar von Lobbyisten und deren Polithuren ist.


    Aus ökologischer und derzeit physikalischen Möglichkeiten ist ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug mit Batteriereichweite von 150km und Notstromaggregat zum Laden auch während der Fahrt die fachlich richte Übergangsalternative bis die Akkutechnik für hohe Ladedichten preislich und ökologisch verträglich machbar sind.

    Scheitert aber an den Machenschaften der Öllobby weltweit.

    Der Opel Ampera und Chevrolet Volt sind die Beispiele welche altagstauglich und ökologisch sinnvolle Fahrzeugsysteme darstellen.


    Wer physikalisch Ahnung hat und kein Lobbymietmaul ist, dem ist klar, mit jeder zwischengeschalteten Umwandlung treten Verluste auf. Im Klartext, je mehr Umwandlungen je schlechter der Wirkungsgrad. Damit ist die Wasserstofftechnologie als untauglich entlarft, sie dient lediglich dem Ölkonzernbuissenes zum Überleben. Statt aufwändig Öltechnologie wird eben auf Wasserstofftechnologie gewechselt, Hauptsache man behält das Heft in der Hand. Ökologisch sinnvoll ist weder das Eine noch das Andere, was aber für die Ölbarone noch nie Maßstab war.

    :hut:

    Leben und Leben lassen.

    Bevor isch misch uffresch isses mir lieber egal.

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  • Leider. Der Hang zur Oligopolisierung scheint ungebrochen, und selbst der Mikrokosmos der Tankstellen ist farblos geworden. Und die Ladesäulen werden innstädtisch doch vor allem aufgebaut, um die ohnehin reduzierte Anzahl von Parkplätzen für die Nutzer konventioneller Pkw weiter zu vermindern.

    Oligopolisierung und Oligarchen, im englischen Tycoon ist das kapitalistische Wirtschaftsmodell welches im Staatskapitalismus, siehe China endet. Demokratie ist eine absterbende Utopie, kein Witschaftsmagnat dieser Welt lässt sich vom Pöpel reinreden. Deswegen ist auch die derzeitige Demokratie lediglich ein Placebo, oder um es mit Lenin auszudrücken, die haben doch keine Ahnung worum es wirklich geht.

    Wir sind auf Grund unserer genetischen Veranlagung noch sehr weit von sinnvollen Lösungen entfernt, weil immer noch der Egoorgasmus der Alphatiere das bestimmende Momentum bei der Entscheidungsfindung ist und eben nicht ökologische Notwendigkeiten.

    :hut:

    Leben und Leben lassen.

    Bevor isch misch uffresch isses mir lieber egal.

  • Wie immer der Bürger, doch würde ein solches System solider sein, weniger Aufwand benötigen und in der Endkonsequenz den Staat der Bürger fördern und festigen.

    Weniger Aufwand :yikes:

    Weniger Beamte, bedeutet Aufstand der Apparatschiks, bist du jetzt ganz duchgeknallt? :yikes:

    Die beste Wahlkampfmunition für die Nationalen überhaupt.:yikes:

    Leben und Leben lassen.

    Bevor isch misch uffresch isses mir lieber egal.

  • Wie immer der Bürger, doch würde ein solches System solider sein, weniger Aufwand benötigen und in der Endkonsequenz den Staat der Bürger fördern und festigen.

    "Für den Erhalt der Umwelt verpflichtende Normative" müssen auch überwacht und Umweltschäden quantifiziert werden. Weniger Aufwand ist das mit Sicherheit nicht, und billiger wird es für den Bürger dadurch auch nicht.

  • Weniger Aufwand :yikes:

    Weniger Beamte, bedeutet Aufstand der Apparatschiks, bist du jetzt ganz duchgeknallt? :yikes:

    Die beste Wahlkampfmunition für die Nationalen überhaupt.:yikes:

    Allein über 90 000 Steuerberater in Deutschland sind eine enorme Verschwendung von gesellschaftlicher Arbeitskraft, da wir ja eine Buchhaltungspflicht für alle Unternehmen und auch Freiberufler haben. Die Finanzämter könnte man locker personell auf ein Fünftel des derzeitigen Bestandes reduzieren.

  • Wer aber nicht bald Geld verdient, ist schnell weg vom Markt. und wer mit Wucherstrompreisen sowie mit 30 verschiedenen Systemen den Markt beleben will, findet auch bald, dass sein Vorgehen kontraproduktiv war und Kunden abschreckt.

    Mit Ladestationen macht man anfangs zwangslaeufig Verluste, alleine durch die Abschreibung, dazu kommt ein kleiner Kundenkreis.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Mit Ladestationen macht man anfangs zwangslaeufig Verluste, alleine durch die Abschreibung, dazu kommt ein kleiner Kundenkreis.

    Was Abschreibung jetzt mit Verlust zu tun haben soll erschließt sich mir als Selbständiger absolut nicht. Bei der Abschreibung einer Investitionssumme handelt es sich um die Höhe der Anerkennung der Anschaffungskosten beim Finanzamt von Betriebsmitteln. Je nach Betriebsmittel kann die Anschsffungssumme einmalig oder gestaffelt in untershiedlichen Laufzeiten gewinnmindernd für das Steueraufkommen gegengerechnet werden. Welche Betriebsmittel wie abgeschrieben werden wird vom Finanzamt festgelegt. Das hat mit Verlust mal überhaubt nichts zu tun.

    Verlust entsteht, wenn durch nicht ausreichende Einnahmen die Betriebskosten nicht gedeckt werden.

    :hut:

    Leben und Leben lassen.

    Bevor isch misch uffresch isses mir lieber egal.

  • Was Abschreibung jetzt mit Verlust zu tun haben soll erschließt sich mir als Selbständiger absolut nicht. Bei der Abschreibung einer Investitionssumme handelt es sich um die Höhe der Anerkennung der Anschaffungskosten beim Finanzamt von Betriebsmitteln. Je nach Betriebsmittel kann die Anschsffungssumme einmalig oder gestaffelt in untershiedlichen Laufzeiten gewinnmindernd für das Steueraufkommen gegengerechnet werden. Welche Betriebsmittel wie abgeschrieben werden wird vom Finanzamt festgelegt. Das hat mit Verlust mal überhaubt nichts zu tun.

    Verlust entsteht, wenn durch nicht ausreichende Einnahmen die Betriebskosten nicht gedeckt werden.

    :hut:

    Abschreibungen laufen doch wohl unter Soll, Kosten.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Was Abschreibung jetzt mit Verlust zu tun haben soll erschließt sich mir als Selbständiger absolut nicht.

    Tatsächlich nicht? Du kaufst ein Wirtschaftsgut, meinetwegen die von der Wudi- GmbH hergestellte Ladesäule. Damit bist du nicht ärmer geworden. Wudi hat dein Geld, aber du ja seine Ladesäule für diesen Wert. Im Idealfall jedenfalls... Nun verliert dieses Ding über eine gewisse Zeitspanne seinen Wert. Altert, wird geklaut, vandaliert, ist irgendwann technisch unbrauchbar. Deshalb Abschreibung nach einheitlichen Regeln (na ja, wie geschrieben, Idealfall). Das ist natürlich erst mal ein Verlust, denn jetzt schrumpft dein Betriebsvermögen tatsächlich. Du wirst natürlich durch Preisgestaltung beim Kunden bemüht sein, diesem Schrumpfen entgegenzuwirken. Weil das nicht beliebig funktioniert, ist natürlich gerade in durchregulierten und schnellen Veränderungen unterliegenden Wirtschaftsgütern die Chance groß, dass das Betriebsvermögen in den Abschreibungsjahren doch sinkt.

  • Ähm...Kinners, DB hats doch klar und einfach erklärt. Was schreibt ihr dann hier?

    Dieser "Verlust" wird gegen die Steuern gerechnet. Ist somit kein Verlust im eigentlichen Sinn sondern ein Faktor im Verrechnen der zu zahlenden Steuer.


    Ergo, Aberschreibung tut einer Firma nicht weh, im gegenteil.


    mfg