Wasserstoff und Brennstoffzelle - Energiewirtschaft, Haustechnik, Strom, Wärme, Elektromobilität

  • Die Gehenprüfung lautet


    Haben wir in die Kasse eingenommen

    Soll aus der Kasse genommen werden


    Nennt sich amerikanisches Journal und dient der Buchungskontrolle. Wenn alle Soll und alle Haben verrechnet werden muss das Ergebnis 0 sein.

    Wenn nicht liegen Buchungsfehler vor.


    Das alles hat mit Gewinn oder Verlust aber nichts zu tun.

    Gewinn oder Verlust wird in der Einnahmenüberschussrechnung ermittelt und in der Bilanz dargestellt.


    Erst in der Bilanz tauchen dann auch Gebäude, Grundstücke und Restwerte langlebiger Wirtschaftsgüter (Summe der noch nicht abgeschriebenen Restwerte von Wirtschaftsgütern, abgeschriebene Wirtschaftsgüter stehen mit einem Erinnerungswert von 1 der Buchungswährung) auf, sowie Bankguthaben, Rückstellungen und Aktienbewertungen.

    Ebenfalls die Schulden, wobei auch der Verschuldungsgrad angegeben wird, welcher maßgeblich für die Bewertung einer Firma ist.

    :hut:

    Leben und Leben lassen.

    Bevor isch misch uffresch isses mir lieber egal.

  • Da der Einkaufspreis einer Supercharger Stromtankstelle bei ca. 22.000,00 €, welche als langlebiges Wirtschaftsgut über mehrere Jahre abgeschrieben wird, plus Aufstellungskosten, Betriebskosten und Platzkosten, kann man errechnen wieviel KWh im Monat maximal geladen werden können und damit dann den KWh Verkaufspreis der erzielt werden muss um Gewinn zu erwirtschaften kalkulieren.

    :hut:

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    Bevor isch misch uffresch isses mir lieber egal.

  • Um den Break-Even-Point, der Punkt ab dem bei Berücksichtigung aller Kosten, dazu gehören auch alle anderen Betrienskosten, Büro, Gebäude, Personal, Wartung etc., Gewinn erwirtschaftet werden kann zu berechnen ist der Stromeinkaufspreis eine Größe, die Maßgeblichere aber der zu erzielende Verkaufspreis.

    Hierbei ist die Ladezeit, Zeit des belegten Ladeplatzes, die ausschlagebende Größe.


    Es könnte sich erst ab einer großen Anzahl von Ladesäulen als gewinnerwirtschaftend erweisen, oder nie.


    Im Falle von nie wird es dann auf eine zusätzliche Dienstleistung von Firmen für Beschäftigte und Handelsgeschäften für Kunden hinauslaufen.


    Im günstigen Fall übernehmen die Stromerzeuger das Ladegeschäft, weil sich nur für sie im großen Stil Gewinn erwirtschaften lässt.


    Worauf es also hinausläuft werden die Marktentwicklung und die Buchhaltungsfaktoren bestimmen.


    Eventuell wird es ein Mix aus beiden Varianten.

    :hut:

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  • […] weil immer noch der Egoorgasmus der Alphatiere das bestimmende Momentum bei der Entscheidungsfindung ist […]

    […] werden derzeit halt elektrisch betriebene Fahrzeuge gehypt und politisch/fiskalisch gefördert… deren höchst zweifelhafter ökologischer Nutzen wird bisweilen zwar von Fachleuten publiziert, aber diese Widersacher werden sogleich (auch in den sozialen Medien) heftig attackiert…

  • […] werden derzeit halt elektrisch betriebene Fahrzeuge gehypt und politisch/fiskalisch gefördert… deren höchst zweifelhafter ökologischer Nutzen wird bisweilen zwar von Fachleuten publiziert, aber diese Widersacher werden sogleich (auch in den sozialen Medien) heftig attackiert…

    Tja und das physikalische und ökologisch richtige Konzept wird wegen Lizenzfragen unter den Tisch gekehrt.

    Elektrisch fahren, Batteriereichweite 150 km, Notstromgenerator zum Laden und gleichzeitig fahren als Range Extenter, als Gas-, Diesel-, Benzingenerator möglich. Dadurch die eklatant schadstoffausstoßerzeugende Wechsellast des Fahrbetriebes auf die elektrische Seite verlagert wodurch sie nicht mehr entsteht. Das Notstromaggregat läuft im optimalen Drehzahlbereich bei Minimumabgas. Ergo alles bestens, kein hohes Fahrzeuggewicht durch Monsterbatterieen, dadurch Recourcenschonung, Reichweite super, Abgas minimalst, alltagstauglich.


    Warum zum Donnerwetter ist Vernunft nur so schwer zu vermitteln und durchzusetzen?

    :hut:

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  • Stattdessen werden extrem verlustbehaftete Technologien wie Wasserstoff von Konzernlobbyisten durchgedrückt, welche vom Wirkungsgrad aus betrachtet absolut unsinnig ist.


    Je schlechter der Wirkungsgrad, je schlechter für die Ökologie.


    Da werden aus Profitgründen zugunsten von Konzernen durch deren Lobbyisten alle physikalisch relevanten Tatsachen abgebügelt und auf den Kopf gestellt.


    Je mehr Verlust durch Speicherung und Umwandlung entsteht, um so mehr muss auch erzeugt werden. Dadurch sind auch die Stromerzeuger die natürlichen Verbündeten in diesem Spiel zum Schaden der Ökologie, es geht immer nur um Profit.


    Allerdings sind wir am Punkt der technologischen Entwicklung angekommen an dem Ökologie vor Ökonomie zu stehen hat, ansonsten zerstören wir unsere Lebensgrundlage Raumschiff Erde schneller als wir warhaben wollen.

    Allerhöchste Eisenbahn diese Egomanen zum Erhalt des Allgemeinwohles zu stoppen.

    :hut:

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  • […] werden derzeit halt elektrisch betriebene Fahrzeuge gehypt und politisch/fiskalisch gefördert… deren höchst zweifelhafter ökologischer Nutzen wird bisweilen zwar von Fachleuten publiziert, aber diese Widersacher werden sogleich (auch in den sozialen Medien) heftig attackiert…

    Der "höchst zweifelhafte ökologische Nutzen" betrifft nicht die Elektrofahrzeuge an sich, sondern die derzeitige Umsetzung, bei der man einerseits weiterhin auf tonnenschwere Monsterautos setzt und andererseits bei Hybriden der Elektroantrieb lediglich als Booster für den Verbrenner eingesetzt wird.

    Zitat

    Bei allen Schwierigkeiten solcher Fußabdruck-Vergleiche ist eines jedoch klar. Mit weltweit zunehmenden Anteilen von grünem Strom wird die Umweltbilanz von Elektroautos immer besser. Gleichzeitig wird die Bilanz der Verbrenner durch mehr Erdöl aus der Tiefsee, aus Fracking und Ölsanden immer schlechter. So gibt es langfristig – wenn man denn schon Auto fährt – keine Alternative zum Abschied vom fossilen Antrieb. Klar muss nur sein, dass das Elektroauto, so das Wuppertal-Institut für Umwelt und Klima, kein „Königsinstrument“ ist und dass der stetig wachsende motorisierte Individualverkehr mit inzwischen panzergroßen Fahrzeugen in die Irre führt.

    Dem ist nichts hinzuzufügen. Kannst ja mal darlegen, was für dich die Alternative ist.

  • Der "höchst zweifelhafte ökologische Nutzen" betrifft nicht die Elektrofahrzeuge an sich, sondern die derzeitige Umsetzung, bei der man einerseits weiterhin auf tonnenschwere Monsterautos setzt […]

    Es ist ja vor allem der Akku, der die Autos tonnenschwer macht, insofern bleibt wohl kaum etwas anderes übrig, als eher die größervolumigen in einer ELektroversion anzubieten, statt den Kleinwagen, der kaum von der "Homebox" zum Gartenzaun kröche, um zurück zum Stromanschluss geschoben zu werden.

  • Der Tesla Model 3 wiegt ab 1600 kg. Auch ein alltagstaugliches Elektroauto muss also keine zweieinhalb Tonnen wiegen. Die Batterie bringt viel Gewicht, das stimmt, dafür spart man an anderen Komponenten eines Verbrenners.

  • Es ist ja vor allem der Akku, der die Autos tonnenschwer macht, insofern bleibt wohl kaum etwas anderes übrig, als eher die größervolumigen in einer ELektroversion anzubieten, .........

    Und wie viele Tonnen wiegt so ein Elektroauto?

    Und auch die neuen Modelle der kleineren Fahrzeuge haben so um die 400 km Reichweite.


    In spaetestens zwei Jahren fahre ich auch vollelektrisch. Welches Modell wird sich zeigen. Es gibt ganz gute Leasingangebote. Immer nur Neufahrzeuge und keine Werkstattkosten. Elektroautos sind zwar nicht reperaturanfaellig, aber falls was ansteht wird es teuer.

    Und nein, ich muss nicht vor jeder Nutzung laden.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Es ist ja vor allem der Akku, der die Autos tonnenschwer macht, insofern bleibt wohl kaum etwas anderes übrig, als eher die größervolumigen in einer ELektroversion anzubieten, statt den Kleinwagen, der kaum von der "Homebox" zum Gartenzaun kröche, um zurück zum Stromanschluss geschoben zu werden.

    Die Range Extender Variante blendest du konsequent aus und gehst nicht darauf ein. Logisch nicht, weil dann deine ganze Argumentation komplett für die Tonne ist.

    :hut:


    Übrigens, der Opel Ampera braucht im Mix 2,5 l auf 100 km bei 150 KW Motorleistung.

    Leben und Leben lassen.

    Bevor isch misch uffresch isses mir lieber egal.

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  • […] In spaetestens zwei Jahren fahre ich auch vollelektrisch. […]

    Das steht Dir doch frei. Bloß wundere Dich nicht, wenn Dir während der Fahrt plötzlich eine geringere Restreichweite angezeigt wird, als der Prospekt versprochen hat…


    Ich werde jedenfalls mit der Anschaffung eines Elektroautos warten, bis der rein biologische Zitteraal-Range-Extender serienreif ist…

  • […] hast du erzählt.

    Trotzdem gehört der Schiebebetrieb infolge leeren Tanks nicht unbedingt in diesen, der Elektromobilität gewidmeten, Thread. Absehen davon dürfte ein akkubetriebenes Fahrzeug mit leerem Akku nicht leichter sein, als eines mit frisch vollgeladenem Akku… im Gegenteil dürfte der "rekuperierende" Antrieb den Rollwiderstand erhöhen. Immerhin dürfte ein 50 km geschobenes Elektroauto durch Rekuperation so viel Energie geladen haben, dass das Navi dann wieder anzeigt, wo denn die nächstgelegene Tankstelle ist!

  • Das steht Dir doch frei. Bloß wundere Dich nicht, wenn Dir während der Fahrt plötzlich eine geringere Restreichweite angezeigt wird, als der Prospekt versprochen hat…

    Und wo ist da der Unterschied zum Verbrenner? Uebrigens, viele kommen mit dem Elektroauto weiter als versprochen wurde.

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  • Und die Verbrenner haben durch die Bank höhere Verbräuche als im Prospekt angegeben.

    Eben, also kein Unterschied, und auch kein Argument gegen Elektroautos

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