Diskussionen zum Grundgesetz

  • Frage :ist die Scheuklappe israelisch/zionistisch, islamisch,is-affin , fremdenfeindlich -oder einfach nur borniert??

    Beschränkt, würde ich sagen.

    Dyl U., was soviel wie Till Eulenspiegel bedeutet, mal wieder als Küchenpsychologe bei Abwertung anderer und als Mittel dient ihm eine behauptete Erkrankung. Aber sowas, nämlich jemandem mit Krankheiten zu stigmatisieren, steht zur Zeit hoch im Kurs. Auf Spiegel Online ist zu lesen: "Wer sich daran beteiligt, zeigt nicht nur das Offensichtliche: dass er schlechte Argumente hat und inhaltlich überfordert ist, sondern auch, dass er psychische Erkrankungen oder Behinderungen als etwas sieht, das einen Menschen abwertet und von Diskursen ausschließen sollte [...]". Weiter: "Dasselbe gilt für sogenannte Entwicklungsstörungen, Behinderungen oder Traumata. Das Asperger-Syndrom von Greta Thunberg wird immer wieder thematisiert, auch von schlecht informierten Gestalten, die sie damit diffamieren wollen, wie der AfD-Politiker Marc Jongen, der Thunberg im Bundestag "ein krankes Kind" nannte: "Denn es ist bekannt, dass Greta Thunberg am Asperger-Syndrom... usw

    Hier wird von allen alles durcheinandergehauen. Klar ist, Das Mädel iat Autistin, kann aber sehr gut auswendig lernen und ihre Krankheit hat sich durch ihre Tätigkeit als Protagonist und Demonstrant erkennbar gebessert. Wahr ist aber auch, dass die Aktion des freitäglichen Schulschwänzens nicht von ihr ausgeht, sondern das Ergebnis der Tätigkeit von PR-Agenturen ist.

    Ich war lange der Meinung, dass außer Geschrei nix dabei herauskommt, weil kein einziges verbesserndes Gesetz die Folge war, aber anscheinend bewegt sich jetzt doch ein bisschen was, wir werden sehen.

    Eine allgemeine Tendenz zeigt sich leider auch in diesem kleineren Kreise - in den europäischen Völkern zeigt sich eine zunehmende Unzufriedenheit mit der Demokratie, und leider ist der Stern dieser Staatsform selbst in den USA am Sinken… wohin soll dies nur führen?

    Wenn´s dem Esel zu wohl ist...



    "Oh Tor, im Unglück ist Trotz nicht förderlich!" (Sophokles: Ödipus auf Kolonos)

  • Eine allgemeine Tendenz zeigt sich leider auch in diesem kleineren Kreise - in den europäischen Völkern zeigt sich eine zunehmende Unzufriedenheit mit der Demokratie, und leider ist der Stern dieser Staatsform selbst in den USA am Sinken… wohin soll dies nur führen?

    Du weisst sicher selbst, es gibt keine Unzufriedenheit mit der Demokratie, nur ist das, was uns als Demokratie verkauft wird, nur noch eine hohle Phrase derselben, weil sie derart deformiert worden ist, dass der Souverän kaum noch eine echte Wahl hat.

  • ............... Er sollte froh sein, dass er jetzt gegen den Staat sein freies Wort erheben darf, ...

    Wo habe ich "gegen den Staat" auch nur das kleinste Wort" frei erhoben. Ich kämpfe hier für die Demokratie im Staat, also staatserhaltend und festigend, denn der Staat wird von seinen Bürgern getragen und von vor allem der Interessenübereinstimmung der Bürger mehrheitlich im Staat. Wenn die Führung allerdings die Demokratie deformiert, Volksabstimmungen zu wichtigen Fragen nicht zulässt, über die Köpfe der Menschen hinweg regiert, ist das real staatsgefährdent.

  • Wo habe ich "gegen den Staat" auch nur das kleinste Wort" frei erhoben. Ich kämpfe hier für die Demokratie im Staat, also staatserhaltend und festigend, denn der Staat wird von seinen Bürgern getragen und von vor allem der Interessenübereinstimmung der Bürger mehrheitlich im Staat. Wenn die Führung allerdings die Demokratie deformiert, Volksabstimmungen zu wichtigen Fragen nicht zulässt, über die Köpfe der Menschen hinweg regiert, ist das real staatsgefährdent.

    Was ist das anderes, wenn Du schreibst: "Du weisst sicher selbst, es gibt keine Unzufriedenheit mit der Demokratie, nur ist das, was uns als Demokratie verkauft wird, nur noch eine hohle Phrase derselben, weil sie derart deformiert worden ist, dass der Souverän kaum noch eine echte Wahl hat."


    Wenn jemandem vorgeworfen wird, er rede schlecht über seine Frau, und er antwortet: "Wo rede ich schlecht über meine Frau? Ich will unsere Ehe erhalten und kämpfe deshalb dafür, dass sie sich mal wäscht, gelegentlich kocht und auch mal mit mir redet"



    "Oh Tor, im Unglück ist Trotz nicht förderlich!" (Sophokles: Ödipus auf Kolonos)

  • Was ist das anderes, wenn Du schreibst: "Du weisst sicher selbst, es gibt keine Unzufriedenheit mit der Demokratie, nur ist das, was uns als Demokratie verkauft wird, nur noch eine hohle Phrase derselben, weil sie derart deformiert worden ist, dass der Souverän kaum noch eine echte Wahl hat?"..................

    Hier wird wieder deutlich, was uns im Denken unterscheidet. Wenn ich eine "deformierte Demokratie" kritisiere, bin ich keinesfalls mit dem System "Demokratie" unzufrieden, noch lehne ich Demokratie ab. Zudem würde ich nie schlecht von meiner Frau oder über Damen insgesamt sprechen, sondern das mit ihnen persönlich ansprechen, was mir nicht gefällt.

    Der Souverän kann erwarten, dass die gewählten parlamentarischen Repräsentanten seine Interessen vertreten, tun sie das nicht oder unvollkommen, so ist er mit denen unzufrieden, aber keinesfalls mit der Demokratie als solcher. Und wenn Parteien im Grunde nicht wählbare Kandidaten aufstellen, zum großen Teil über Listenplätze in die Parlamente bringen, in der Programatik keine Alternativen bieten oder aber in Koalitionen solche zur Unkenntlichkeit verwässern, wie seit jahren in der GroKo, so ist die Demokratie deformiert. Das ist kritikwürdig und gehört verändert! Und dazu sind Volksentscheide ein wirksames Korrektiv!

  • Du bist aber nicht Kleinloks alter ego? Ich meine nur, weil der auch so aufstampft, dass man um auch nur kleinste Erfolge fürchten muss.


    Ich sag ja nicht, dass Du nicht Recht hast, aber das heißt ja nix.

    Ich denke es ist der Punkt erreicht wo es nicht mehr um kleinste Erfolge geht um die man fürchten muss.


    Diese kleinsten angeblichen "Erfolge" haben sich in den allermeisten Fällen hinterher als Schuss ins eigene Knie herausgestellt, siehe CUM-CUM CUM-EX.

    Immer wenn etwas gegen Kapitalinteressen geregelt werden soll wird von der Kapitallobby so lange herumgetrickst bis es so verbogen wurde dass das Gegenteil von dem Gewollten sich im Gesetzestext der verabschiedet wird manifestiert.


    Genau damit muss entgültig Schluss gemacht werden. Nach über hundert Jahren ist die Art wie es getrieben wird hinlänglich genug bekannt um es unterbinden zu können. Was fehlt ist der politische Druck, welcher auch durch die besonders geschützten Journalisten als Kontrollfunktion ausgeübt werden muss.

    Genau darüber sollten sich diese Jubelkleckser mal klar werden, dann kapieren sie warum der Vorwurf "Lügenpresse" auf solch fruchtbaren Boden fällt.


    Wenn schon das Streichen des Wortes "Rasse" ein solches Brimborium auslöst ist klar was Sache ist. Da es eben biologisch nur die Rasse Mensch gibt hat es im GG nichts verloren weil es sachlich definitiv falsch ist. Es muss Ethnie lauten, da gibt es gar nichts zu debattieren und muss per Beschluss sofort in allen Paragraphen wo das Wort "Rasse" vorkommt ausgetauscht werden.


    Es ist ein Überbleibsel einer absichtlich falschen Darstellung zur Machtausübung von Imperialisten, Sklavenhalter und Kapitalisten.


    WEG DAMIT OHNE WENN UND ABER!


    Es geht nicht mehr um kleine Erfolge, es geht darum wie eine Handvoll Kapitalfeudalisten, Oligarchen, nennt sie wie immer ihr wollt, samt ihren Handlangern Bankster, Lobbyjuristen, Politmuppets, Medienkleckser, Mafiosi aufgrund riesiger Geldmittel juristisch quasi unantastbar sind, in Zukunft das Dasein des Einzelbürgers bestimmen.


    Es geht um nichts geringeres als die freie Selbstbestimmung oder die komputerüberwachte Fremdbestimmung.


    Wer das nicht versteht, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.


    Genau jetzt stehen wir am Scheideweg unserer Zivilisation.


    1. Goldener Käfig als Sklave der Multimilliardenbesitzer mit deren unsäglichen Privilegien.


    2. Gleiches Recht für alle ohne Ansehen von Person und Geldmittel.


    Zweiteres ist nur über das Steuerrecht und Verbot von Lobbyismus im Amt zu erreichen. Dazu muss auch die Imunität von Abgeordneten, Minister und sonstiger Mandatsträger während der Amtszeit abgeschafft werden. Speziell der Beamtenapparat sollte abgeschafft werden und durch generell Angestellte im öffentlichen Dienst ohne sonderprivilegien ersetzt werden. Das Beamtentum ist ein überkommenes Prinzip aus der Adelsgesellschaftszeit, welches nur dem Zweck des erhaltens des Status Quo für Machthaber entwickelt wurde. Dies ist das Kerngeschäft des Beamtenapparat und hat in einer echten Demokratie nichts verloren.


    Es gilt mehr als nur einen alten Zopf abzuschneiden. Dabei darf man sich nicht auf Nebenkriegsschauplätze locken lassen. Es gilt jetzt grundsätzliche Pflöcke einzuschlagen, davon hängt ab ob wir in Zukunft von einer Handvoll Multimilliardenbesitzer im Golden Käfig domestiziert existieren dürfen oder als freie Menschen aufrecht unseren Lebensweg in einer demokratischen Gesellschaft auf diesem Planet gehen können.


    Bisher machen nur Multimilliardäre weltweit was immer sie wollen, weitestgehend ungestraft. Für diese Menschen gibt es längst keinerlei Grenzen mehr.


    :hut:

    Leben und Leben lassen.

    Bevor isch misch uffresch isses mir lieber egal.

    Einmal editiert, zuletzt von Durch Blick ()

  • Das wort "Ethnie" ist auch überflüssig. "Herkunft" reicht völlig. Da ist alles drin. Auch Sprache und gesellschaftliche Gruppe.



    "Oh Tor, im Unglück ist Trotz nicht förderlich!" (Sophokles: Ödipus auf Kolonos)

  • Wenn schon das Streichen des Wortes "Rasse" ein solches Brimborium auslöst ist klar was Sache ist. Da es eben biologisch nur die Rasse Mensch gibt hat es im GG nichts verloren weil es sachlich definitiv falsch ist. Es muss Ethnie lauten, da gibt es gar nichts zu debattieren und muss per Beschluss sofort in allen Paragraphen wo das Wort "Rasse" vorkommt ausgetauscht werden.


    Es ist ein Überbleibsel einer absichtlich falschen Darstellung zur Machtausübung von Imperialisten, Sklavenhalter und Kapitalisten.


    WEG DAMIT OHNE WENN UND ABER!

    :iagree:


    ..mehr braucht man zum Thema nicht zu sagen! :thumbup:

  • Das wort "Ethnie" ist auch überflüssig. "Herkunft" reicht völlig. Da ist alles drin. Auch Sprache und gesellschaftliche Gruppe.

    Herkunft definiert wohl im allgemeinen Sprachgebrauch die Nationalität, die kann aber auch mehrere Ethnien beinhalten.


    Ist dir der Begriff "Vielvölkerstaat" geläufig?


    mfg

  • Herkunft definiert wohl im allgemeinen Sprachgebrauch die Nationalität, die kann aber auch mehrere Ethnien beinhalten.


    Ist dir der Begriff "Vielvölkerstaat" geläufig?


    mfg

    Ja klar, aber wozu muss man die "Ethnien" eigens erwähnen? die Nationalität reicht doch, man kann ja noch die Herkunft einfügen, aber eigentlich... wer Deutscher ist, ist Deutscher. Für den gilt das Grundgesetz, Ethnie hin oder her.



    "Oh Tor, im Unglück ist Trotz nicht förderlich!" (Sophokles: Ödipus auf Kolonos)

  • Ja klar, aber wozu muss man die "Ethnien" eigens erwähnen? die Nationalität reicht doch, man kann ja noch die Herkunft einfügen, aber eigentlich... wer Deutscher ist, ist Deutscher. Für den gilt das Grundgesetz, Ethnie hin oder her.

    Falsch.


    Für jeden der sich hier bei uns in Deutschland aufhält gilt das GG sowie alle anderen Gesetze.


    :hut:

    Leben und Leben lassen.

    Bevor isch misch uffresch isses mir lieber egal.

  • Falsch.


    Für jeden der sich hier bei uns in Deutschland aufhält gilt das GG sowie alle anderen Gesetze.


    :hut:

    Beim Grundgesetz gelten eigentlich nur die Grundrechte fuer alle. Viele Rechte sind von der Staatsbuergerschaft abhaengig.

    Hier wieder, deutsch oder/ und EU.

  • Herkunft definiert wohl im allgemeinen Sprachgebrauch die Nationalität, die kann aber auch mehrere Ethnien beinhalten.


    Ist dir der Begriff "Vielvölkerstaat" geläufig?


    mfg

    Das Problem besteht darin, dass mit dem Streichen eines Begriffs, wie "Rasse" dieser keineswegs aus dem Denken der Massen verschwindet.

  • Ja klar, aber wozu muss man die "Ethnien" eigens erwähnen? die Nationalität reicht doch, man kann ja noch die Herkunft einfügen, aber eigentlich... wer Deutscher ist, ist Deutscher. Für den gilt das Grundgesetz, Ethnie hin oder her.

    Nationaltaet reicht nicht, ich erinnere an ethnische Konflikte in vielen Staaten. Die Liste ist lang.

  • Nationaltaet reicht nicht, ich erinnere an ethnische Konflikte in vielen Staaten. Die Liste ist lang.

    Genau das ist aber das Übel. Da, wo das GG gilt, sollte auch die Ethnie egal sein. Wenn man meint, sie ist nicht egal, verstehe ich nicht, dass man sich über das Wort "Rasse" aufregt. Ist das eine Bildungsfrage? Wer weiß, dass es verschiedene Rassen nicht gibt, regt sich über das bildungsferne GG auf?



    "Oh Tor, im Unglück ist Trotz nicht förderlich!" (Sophokles: Ödipus auf Kolonos)

  • Genau das ist aber das Übel. Da, wo das GG gilt, sollte auch die Ethnie egal sein. Wenn man meint, sie ist nicht egal, verstehe ich nicht, dass man sich über das Wort "Rasse" aufregt. Ist das eine Bildungsfrage? Wer weiß, dass es verschiedene Rassen nicht gibt, regt sich über das bildungsferne GG auf?

    Rasse ja, nur nicht im urspruenglichen Zusammenhang

  • Weil es immer irgendwelchen Interessenvertretern gelingt, Menschen aufeinander zu hetzen.

    Oder materielle Dinge. Geht es in einem Mehrvoelkerstaat einer Region besser und muss mit den aermeren Regionen teilen strebt man nach Unabhaengigkeit. Was Argument viel er Separatisten, oder EU und Brexit.