False Flag

  • Man darf über Herrn Ganser denken, was man will.


    Was mir seit Veröffentlichung seines Buches aufgefallen ist, ist eine massive Diffamierungskampagne, die gegen ihn läuft. Was dort alles berichtet wird, sollte also mit der nötigen Vorsicht und mit hinterfragen der Argumente behandeln.


    Aber trotz dieser Personalie sind die Erkenntnisse ja da. Sie liegen auf dem Tisch und können, Dank der Arbeit vieler mutiger, abgerufen werden. Und eben diese sagen, dass es diesen organisierten Terror gab.

    Es gab die politisch/subversive Beeinflussung indem zB Linke Terrorgruppen entweder verantwortlich gemacht wurden, damit linke Politik in die Schmuddelecke geschoben wurde (und Links heißt hier auch und vor allem "Sozialdemokratie"). Denn mit dieser politischen Richtung kann man keine vernünftige Anti-Kommunisten-Strategie machen. Bedenke, das Ziel von Stay behind war, eine Invasion der Russen zu verhindern! Und das nicht nur militärisch!

    In so fern haben die Verantwortlichen für diese Truppe ihren Auftrag eigentlich nur "erweitert".


    Lassen wir jetzt aber mal alle Ideologie weg und betrachten nur das Vorgehen, dann kann man nur zu dem Urteil kommen, dass diese Truppe sich jeglicher parlamentarischer und staatlicher Kontrolle entzogen hat und somit kein legitimes Mittel war.

    Sie waren ein Konstrukt, dass es in einem Rechtsstaat nicht geben darf. Zu tiefst antidemokratisch, manipulierend und letztlich sogar kriminell.

    All das weiß man heute. Da braucht es eigentlich keinen Ganser.


    mfg

  • so geheim ist das nicht. selbst wikipedia schreibt darüber.

    Als ob Wikipedia die reale Wahrheit objektiv reflektieren würde. Die Tatsachen über die Verbrechen der Gegenwart kommen frühestens nach etwa 100 Jahren an die Öffentlichkeit, wenn Historiker sich dafür interessieren und darüber hinaus überhaupt noch ein öffentliches oder rein wissenschaftliches Interesse vorliegt. Und dass 9/11 ein Inside-job war, dürfte hinreichend belegt sein. Die USA brauchten einen akzeptablen Grund für den "War on Terror"! Ebenso wurde Japan von den USA ermutigt Pearl Habour anzugreifen, denn damit erzeugte man die Stimmung in den USA für den Krieg gegen Japan.

  • Als ob Wikipedia die reale Wahrheit objektiv reflektieren würde. Die Tatsachen über die Verbrechen der Gegenwart kommen frühestens nach etwa 100 Jahren an die Öffentlichkeit,

    wiki ist ziemlich gut. trotz mancher fehler.


    zum rauskommen: ein bisschen schneller geht das schon. wenn die verantwortlichen pech haben, noch zu ihrem lebzeiten.


    Und dass 9/11 ein Inside-job war, dürfte hinreichend belegt sein.

    viel zu viel aufwand um die bevölkerung auf krieg einzustimmen. pearl harbor ebenso. ein paar gerüchte und lügen hätten ausgereicht. so wie sie es beim irak-krieg gemacht haben.

  • Also mal meine Analyse....


    9/11 und Pearl Harbor sind mMn keine False Flag Aktionen.


    Mir ist zwar immernoch nicht klar, wie Amateure die Maschinen so präzise in die Towers lenken konnten und warum sich die Luftabwehr so blamierte aber hier scheint es so, als hätte man Anschläge geschickt geschehen lassen.


    Zitat

    „Klar ist: Roosevelt wollte in den Krieg gegen Hitler in Europa eingreifen. Pearl Harbor löste die richtige Stimmung aus. Viele Amerikaner empfanden die Attacke als unfair, noch dazu von Schlitzaugen. Auch solche rassistischen Motive spielten eine Rolle. Ich bin mit vielen Historikern einig: Roosevelt wusste, dass Japan die USA angreifen würde. Sie hatten ausreichend Funksprüche abgefangen. Aber sie wussten nicht, wo. Vielleicht eher auf den Philippinen, die ihnen ja gehörten. Aber Hawaii mit Flugzeugen? Das haben sie den Japanern nicht zugetraut.“

    US-Flotte war nicht einsatzfähig

    Zwar hatten die USA ihre Pazifikflotte erst wenige Monate zuvor von San Diego nach Hawaii verlegt, angeblich um damit ein politisches Zeichen gegen die japanische Bedrohung zu setzen. Aber Schiffe und Flugzeuge waren nicht unmittelbar einsatzfähig. Die Maschinen standen dort wie auf dem Präsentierteller, weder getarnt noch startbereit. Die Schiffe waren nicht einmal durch Torpedonetze geschützt. Und dies, obwohl die amerikanischen Dechiffrier-Spezialisten mehrfach vor einem bevorstehenden japanischen Präventivschlag gewarnt hatten.

    https://www.deutschlandfunk.de…ml?dram:article_id=373277


    Alle Anzeichen deuten also auf ein Wissen, dass durchaus vorhanden war, aber auch eine Bereitschaft, eigene Soldaten zu Opfern, um Grundlagen zu schaffen.


    Ähnlich sollte es auch bei 9/11 sein. Besser und beispielhafter ist aber der Angriff auf die Lusitania.

    Deutsche warnten explizit davor, dass Passagiere dieses Schiff betreten. Trotz aller Warnungen waren Zivilisten an Bord. Was man nun wissen muß: In Kriegszeiten werden in England alle Schiffe unter britischer Flagge in die Royal Navy einberufen und unterliegen dem britischen Militärkommando. Auch die Lusitania! Und letztlich wissen wir heute, dass Waffen und Munition auf diesem Schiff waren. Hier hat also etwas statt gefunden, dass nach Kriegsrecht nicht erlaubt war. Das U-Boot, welches dieses Schiff versenkte, ist demzufolge nicht zur Rechenschaft zu ziehen.


    mfg

  • .................viel zu viel aufwand um die bevölkerung auf krieg einzustimmen. ................

    Die beiden Türme sollten sowieso abgerissen werden, nur hätte das Kosten verursacht. So zahlen Versicherungen und der Aufwand einiger Kilo Sprengstoff sowie die Verschrottung von ein paar abgeschriebenen Flugzeugen, wenn überhaupt Flugzeuge im Spiel waren, ist wohl kalkulierbar! Leider sind Menschen wieder Opfer geworden, nur die zählen für Kriegstreiber eher wenig!

  • Die beiden Türme sollten sowieso abgerissen werden, nur hätte das Kosten verursacht. So zahlen Versicherungen und der Aufwand einiger Kilo Sprengstoff sowie die Verschrottung von ein paar abgeschriebenen Flugzeugen, wenn überhaupt Flugzeuge im Spiel waren, ist wohl kalkulierbar! Leider sind Menschen wieder Opfer geworden, nur die zählen für Kriegstreiber eher wenig!

    sorry bro, aber im internet findet man viel unsinn über 9/11. von sprengung über einen angriff der marsmännchen bis zu der behauptung dass die türme niemals existiert haben, ist alles dabei.


    auch wenn du offizielle stellen für satanisch, böse und verlogen hältst, so ist die einfachste 'theorie' immer noch die, die vorzuziehen ist. übrigens hat sich der liebe osama (allah möge mit ihm zufrieden sein) eindeutig dazu geäußert.

  • sie mussten weder starten noch landen. das verringert den schwierigkeitsgrad um dimensionen. zwar hatten sie flugunterricht genommen, aber der wäre gar nicht nötig gewesen.

    Ich will das Thema 9/11 jetzt hier nicht ausführlich....weil OT.

    Aber nur so viel. Einer Passagiermaschine in dieser Höhe solch Manöver abfordern, das heißt schon was. Kurvenflug mit ca 600 kmh (schneller geht in der Höhe nicht und langsamer wäre so ein Ding noch schlechter zu manövrieren) und dann ein Objekt treffen, dass grad mal etwas breiter ist, als die eigene Spannweite.....Anflugvektor, Kurvenverhalten, Geschwindigkeit und Masseträgheit. Schließlich sind die ja nicht gerade rein, sondern noch in Schräglage.

    Ich habe mit Piloten gesprochen und jeder war der Meinung, dass diese Manöver sehr schwer waren, weil zB keine externe (Tower-Anweisungen/Radar) Hilfe zur Verfügung stand. Es war also auch noch ein Sichtflug.

    Flugstunden mit einer Einmotorigen ersetzen da gar nichts. Wenn du schon mal live ein Cockpit gesehen hast, dann sollte wenigstens das Wissen vorhanden sein, welche Anzeigen was anzeigen und welche Hebel was bewegen.


    Es gibt dazu noch mehr Unklarheiten, die Fragen aufwerfen. Da ich kein VTler bin, liefere ich zu diesen auch keine spekulativen Antworten, denn ich bin kein Experte. Nur wenn ich schon begründete Fragen stellen kann, dann stimmt einfach etwas nicht mit der Informationslage der Aufklärer offizieller Stellen.


    Aber wie gesagt, das ist nach meiner Meinung kein Thema in einem Thread, das ist ein Thema für einen Thread. Den haben wir auch, schau einfach mal im Archiv nach, da gab es eine richtig gute Diskussion zum Thema.


    mfg

  • Flugstunden mit einer Einmotorigen ersetzen da gar nichts.

    so ist es. sowas übt man besser im flugsimulator am heimischen pc.

    und wie wir wissen, ist das unternehmen 'amateur rammt wolkenkratzer' gleich zwei mal 'geglückt'.


    Aber wie gesagt, das ist nach meiner Meinung kein Thema in einem Thread, das ist ein Thema für einen Thread. Den haben wir auch, schau einfach mal im Archiv nach, da gab es eine richtig gute Diskussion zum Thema.

    danke für den tip. aber ich würde mich nur ärgern, wenn ich solchen mist lese, der darauf hinausläuft dass die flugzeuge ferngesteuert oder gar nicht erst vorhanden waren.

  • so ist es. sowas übt man besser im flugsimulator am heimischen pc.

    und wie wir wissen, ist das unternehmen 'amateur rammt wolkenkratzer' gleich zwei mal 'geglückt'.


    danke für den tip. aber ich würde mich nur ärgern, wenn ich solchen mist lese, der darauf hinausläuft dass die flugzeuge ferngesteuert oder gar nicht erst vorhanden waren.

    Bitte nicht der Flugsimulator. Das ist weder förderlich, noch hat der was mit der Realität zu tun. Auch wenn der so realistisch ist, wie es geht. Und ich hab einen absolut Mega Fan (drei Bildschirme, jede Menge Zubehör und ALLE Versionen von Windows Flugsimulator inkl aller Anhänge, Spezials und was weiß ich was, im Freundeskreis. Auch der ist ähnlicher Meinung, wie ich.


    Hier mal der Link

    9/11 Mysteries


    also wenn du Langeweile hast, dann viel Spaß beim lesen ;)


    mfg

  • Bitte nicht der Flugsimulator. Das ist weder förderlich, noch hat der was mit der Realität zu tun.

    er soll die realität simulieren. ich wette den flug der al-qaida hijacker kann man auch nachfliegen. vielleicht etwas makaber, aber das haben bestimmt schon welche gemacht.



    Hier mal der Link

    9/11 Mysteries


    also wenn du Langeweile hast, dann viel Spaß beim lesen

    man dankt, aber ich kenne bereits das hier:

    https://rationalwiki.org/wiki/9/11

    ... ist gut als einstieg geeignet.

    ansonsten: https://www.nist.gov/engineeri…er-disaster-investigation

    ... da bleiben keine fragen mehr offen.