Russland - Sammelthread

  • Der Knaller ist, dass Putin offenbar meint, dass man ihm glaubt, der Schelm.

    Naja... das ist halt so als hätte Charles Bukowski ein Buch über Abstinenz und körperliche Keuschheit geschrieben...

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Der Knaller ist, dass Putin offenbar meint, dass man ihm glaubt, der Schelm.

    Naja, ich kenne einige Videos von Snowden und der sagt fast das gleiche.

    Was diesen Punkt betrifft, da glaub ich dem Putin und dem Snowden.

    Allein die Tatsache, dass diese Person in genau diesem Land unbehelligt leben kann, ist doch auch logisches Kalkül.


    Da sich die sogenannten freien ...lol.. westlichen Demokratien nicht gegen den großen Bestimmer durchsetzen können, zeigt doch, wie erbärmlich man am Tropf der USA hängt.

    Und selbst wenn er zB in D Asyl bekommen würde, dann gebe es irgendeinen Unfall im Park, welchen man dann hervorragend als "Rache" Putins verkaufen könnte....


    Na gut, das war leider nich witzig.


    Fakt ist für mich, in diesem Fall braucht ein Putin nicht zu lügen. Wenn das dann die Wahrheit ist, ist das mehr Schmach für die westlichen Länder als alles andere.

    Das Gesülze um einen Nawalny und andere pseudo-Aktivisten oder Blogger oder was weiß ich noch, verkommt somit zu reinem Populismus, den man braucht um sich wieder einmal gegen die Russen zu positionieren. Passt halt! Snowden wird da zu gefährlich.


    Ach ja, ARTE ist eindeutig besser als RT...

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    mfg

  • Einige von Genosse Putins Oligarchenkumpels sind an Covid erkrankt.

    Jetzt guckt er ganz traurig: https://www.br.de/nachrichten/…news-ticker-kw-37,Sirk8Av

    Aber die Jungs dort haben ja das Wundermittel Novichok.

    Ein Schlückchen wirkt Wunder. Dann braucht man auch nie wiedet eine Impfung.

  • Einen kriminellen Charakter sollte man nicht mit Intelligenz verwechseln.

    Bei Putin ist es wohl eher berufsbedingt. Was erwartest du von Geheimdiensten? Offene und ehrliche Mitarbeiter? Dann haette Putin wohl seinen urspruenglichen Beruf total verfehlt.

    Russland wird immer noch regiert von der alten Riege.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Russland hatte vor kurzem seine erste "royale" Hochzeit seit Lenin in Skt. Petersburg. Putin war allerdings nicht da;(.

    Großfürst Georgi Romanow sieht in der Tat "royal" aus.


    https://www.merkur.de/boulevar…burg-zyx-zr-91028196.html

    Der im Grundgesetz geregelte Amtseid aller deutschen Regierungsmitglieder:

    Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.

  • Russland hatte vor kurzem seine erste "royale" Hochzeit seit Lenin in Skt. Petersburg. Putin war allerdings nicht da;(.

    Da schau her: ich wusste noch nicht mal,dass es in Rußland noch den Adel gibt,vermutete ich doch,dass die Bolschewiki diesen zum Teufel gejagt hatten.

    Dem Vernehmen nach soll ja selbst in Deutschland der Adel abgeschafft sein.

  • Dem Vernehmen nach soll ja selbst in Deutschland der Adel abgeschafft sein.

    Ist er auch, die Leute haben nur ihren NAMEN behalten, und vom NAMEN, zu dem das Beiwerk Graf oder Freiherr, oder nur von, eben auch gehört, sind sehr viele Leute immer noch beeindruckt. Das liegt aber nicht an den Namensträgern, sondern an den Leuten, die von der yellow press immer wieder mit Kniekissen versorgt werden. Die Österreicher haben auch die "Titel" abgeschafft.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Ist er auch, die Leute haben nur ihren NAMEN behalten, und vom NAMEN, zu dem das Beiwerk Graf oder Freiherr, oder nur von, eben auch gehört, sind sehr viele Leute immer noch beeindruckt. Das liegt aber nicht an den Namensträgern, sondern an den Leuten, die von der yellow press immer wieder mit Kniekissen versorgt werden. Die Österreicher haben auch die "Titel" abgeschafft.

    Nur ist mit dem Namen auch viel Erbe und Besitz verbunden, und am Beispiel der Hohenzollern wird deutlich, wie man den Staat herausfordern kann, um die massiven Privilegien dieses "abgeschafften Standes" konserviert. :evil::evil::evil::!:

  • Das stimmt, hat aber wenig mit den Titeln oder dem Namen zu tun, sondern mit einer falschen Definition von Besitz. Wenn man die Hohenzollern als Erbe anerkennt, muss man auch anerkennen, was deren Vorfahren dem Volk angetan haben. Wer Erbe ist, kann ruhig auch regresspflichtig sein.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Das stimmt, hat aber wenig mit den Titeln oder dem Namen zu tun, sondern mit einer falschen Definition von Besitz. Wenn man die Hohenzollern als Erbe anerkennt, muss man auch anerkennen, was deren Vorfahren dem Volk angetan haben. Wer Erbe ist, kann ruhig auch regresspflichtig sein.

    Das ist halt das Recht jeden Bürgers in einem Rechtstaat klagen zu können- auch Ex-Monarchen und deren Nachkommen. Ob er auch recht bekommt ist eine andere Frage. Aber es scheint ziemlich kompliziert zu sein, da es wohl zum Teil um "Privatbesitz" geht.

    Ich wundere mich allerdings das sie nicht die ganzen Schätze in Doorn einklagen!?Denn das durfte der Kaiser ja mitnehmen. Aber vielleicht traut man sich das gegenüber den Niederlanden nicht8o.

  • Bei den weiland Monarchen ist es schwierig, zu entscheiden, was Privatbesitz ist, oder was sie in ihrer Eigenschaft als Herrscher erhalten haben. Je älter das Haus, desto mehr wird es fast alles für Privatbesitz halten. Das merkt man an den Hohenzollern ja deutlich. Grinsebacke hält ja alles für privat.

    Das sollte mal grundsätzlich geklärt werden.

    Wenn das, was der Kaiser in Doorn hatte, jetzt dem niederländischen Staat gehört und nicht aus irgendwelchen verschlungenen familiären Pfaden den Oraniern, kann es einem ja eigentlich nur recht sein.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Bei den weiland Monarchen ist es schwierig, zu entscheiden, was Privatbesitz ist, oder was sie in ihrer Eigenschaft als Herrscher erhalten haben. Je älter das Haus, desto mehr wird es fast alles für Privatbesitz halten. Das merkt man an den Hohenzollern ja deutlich. Grinsebacke hält ja alles für privat.

    Das sollte mal grundsätzlich geklärt werden.

    Wenn das, was der Kaiser in Doorn hatte, jetzt dem niederländischen Staat gehört und nicht aus irgendwelchen verschlungenen familiären Pfaden den Oraniern, kann es einem ja eigentlich nur recht sein.

    Ich habe eine etwas längere Reportage über dieses Thema gesehen und dabei geht es wirklich um knifflige juristische Fragen.

    Allen voran geht es wohl darum, dass es bei einigen Objekten wohl nicht der Staat war der für die Kosten aufgekommen ist, sondern der Monarch aus seinem "privaten" Vermögen.

    Die Schwierigkeit ist hier eben die gleiche, wie bei einigen rechtlichen Fragen (Mauertote, Privatbesitz etc.) nach der Auflösung der ehemaligen DDR.

    Ich finde die Angelegenheit ja auch peinlich, insbesondere in Bezug auf das Schloß Charlottenhof (geschichtliches Kulturgut) aber die Juristerei ist eben keine einfache Sache, wenn man sie ernst nimmt.

    Ich denke aber es wird einen Urteilsspruch getroffen werden der alle zufriedenstellen wird. Nach meiner Meinung wird es keine Übertragung von irgendwelchen Schlössern geben.


    P.s Das Haus in Doorn (mit Inhalt) ist ein Museum. Und ja, den Titel Orange wollten die Hohenzollern auch (weil Anrecht), man hatte sich aber geeingt. Natürlich sind die verwandt^^. Bis auf das spanische und schwedische Königshaus sind alle amtierenden Königshäuser Europas "deutschen Ursprungs"

  • Bei den weiland Monarchen ist es schwierig, zu entscheiden, was Privatbesitz ist, oder was sie in ihrer Eigenschaft als Herrscher erhalten haben. Je älter das Haus, desto mehr wird es fast alles für Privatbesitz halten. Das merkt man an den Hohenzollern ja deutlich. Grinsebacke hält ja alles für privat.

    Das sollte mal grundsätzlich geklärt werden.

    Wenn das, was der Kaiser in Doorn hatte, jetzt dem niederländischen Staat gehört und nicht aus irgendwelchen verschlungenen familiären Pfaden den Oraniern, kann es einem ja eigentlich nur recht sein.

    Wenn der Kaiser Wilhelm II. die Reparationen für den verlorenen I. Weltkrieg zu Recht aus seinem Besitz, egal ob privat oder sonst, selbst hätte bezahlen müssen, dürfte wohl kaum ein Pfennig übrig geblieben sein! So aber blieb alles beim Dt. Michel hängen, wie immer, wenn die Mächtigen Mist gebaut haben!:evil::evil::evil::thumbdown::!:

  • Meine ganz private Meinung ist, dass es die Hohenzollern recht dreist treiben. Die Bayern hatten ja auch einen Kini, aber der Staat profitiert von den Einnahmen aus den Schlössern enorm.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.