skurril: verschwörungstheoretiker jammert rum

  • ... von satan usa kann man eh nichts gutes erwarten.

    Das haben sich die USA zu einem großen Teil selber zuzuschreiben. Durch hemmungslose Machtpolitik, Täuschung und offensichtliche Lügen zur Rechtfertigung eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges mit hunderttausenden Toten haben sie das an Vertrauen, was sie seit Vietnam teilweise wieder aufbauen konnten, zerstört. Zumindest bei denen, die klar denken können. Diejenigen, die nach dem Motto "my country, good or bad" argumentieren sind von diesen Erkenntnissen nicht von ihrer transatlantischen Arschkriecherei abzubringen.

    Religion wird von den einfachen Leuten als wahr, von den Weisen als falsch und von den Herrschern als nützlich angesehen.

    Lucius Annaeus Seneca

  • Das haben sich die USA zu einem großen Teil selber zuzuschreiben.

    sie wollten weltpolizei sein, haben aber teilweise kläglich versagt. trotzdem haben sie insgesamt die welt ein bisschen sicherer gemacht. diktatoren mussten wegen ihnen kleinere brötchen backen. nicht auszudenken was passiert wäre, hätte es den d-day oder die nato nie gegeben.

  • ....................... nicht auszudenken was passiert wäre, hätte es den d-day oder die nato nie gegeben.

    Die USA haben grundsätzlich seit ihrem Bestehen nur ihre eigenen Interessen verfolgt. Es begann mit dem Genozid an den Indianern, mit dem unerträglicchen Rassismus gegenüber den farbigen Mitbürgern, der massiven Unterdrückung Lateinamerikas als Hinterhof der USA und dem Versuch bis heute, die Welt ökonomisch und militärisch zu dominieren.

    Der D-Day war der letzte Moment, die längst zugesagte zweite Front zur Entlastung der Roten Armee aufzustellen, nicht um den Russen zu helfen sondern zu verhindern, dass sie bis zur französischen Grenze durchmarschieren.

    Und die Nato ist seit Bestehen ein expansives aggressives Militärbündnis, das nach dem Ende des Kalten Krieges spätestens ebenso wie der Warschauer Pakt aufgelöst hätte werden müssen. Europa bedarf einer europäischen Verteidigungskonzeption, in der die USA nichts zu bestimmen haben.

  • Die USA haben grundsätzlich seit ihrem Bestehen nur ihre eigenen Interessen verfolgt.

    dann können wir ja von glück reden, dass ihre und unsere interessen manchmal deckungsgleich sind/waren. wie z.b. die zerschlagung des hitlerfaschismus.


    Und die Nato ist seit Bestehen ein expansives aggressives Militärbündnis, das nach dem Ende des Kalten Krieges spätestens ebenso wie der Warschauer Pakt aufgelöst hätte werden müssen.

    das dachte ich auch, als die sowjetunion untergegangen ist. aber inzwischen bin ich froh, dass wir die nato noch haben. die ukraine ist kein nato-mitglied und prompt wurde sie vom russki überfallen: krim weg und pro-russische warlords, die den osten des landes heimsuchen.


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  • Dann ist ja gut. Hatte schon befürchtet, dass du die Deutschen gemeint haben könntest.

    das ist nur eine kleine teilmenge. die nazis haben nicht nur deutschland geschrottet. so ich gehört habe, waren sie am ende des ww2 mit über 50 staaten im kriegszustand.


    ah, hier: https://de.wikipedia.org/wiki/…aten_im_Zweiten_Weltkrieg

  • Wie zum Bleistift Mohammad Reza Pahlavi oder Augusto Pinochet.

    diese jungs waren zu einem gewissen grad nützlich. das war so die zeit, als sich der teuflische sozialismus anschickte die weltherrschaft zu übernehmen. dank der amis konnte diese pest nur begrenzten schaden anrichten. osteuropa und china waren aber bereits verloren.


    wie gesagt, amerika hat viel riskiert, ist aber auch oft gescheitert.

  • sie wollten weltpolizei sein, haben aber teilweise kläglich versagt. trotzdem haben sie insgesamt die welt ein bisschen sicherer gemacht. diktatoren mussten wegen ihnen kleinere brötchen backen. nicht auszudenken was passiert wäre, hätte es den d-day oder die nato nie gegeben.

    Also jetzt haust du aber auch Sachen raus, die man als VT bezeichnen könnte. :rofl:


    Versuch mal zu erläutern, was du meinst mit: ....die welt ein bisschen sicherer gemacht....


    Also ein Land, dass nach dem 2. WK fast permanent im Krieg war, gewählte Regierungen gestürzt hat, oft eigene und grausame Diktatoren gehalten hat, die oft schlimmer waren, als die Vorgänger, das ist ein Land, dass die Welt sicherer macht?


    OK, deine Sichtweise.

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.

  • Versuch mal zu erläutern, was du meinst mit: ....die welt ein bisschen sicherer gemacht....

    Ich gehe mal davon aus, dass sich ohne die usa der kommunismus weiter ausgebreitet hätte. deutsche teilung hätte es dann wohl nicht gegeben, sondern ganz de wäre sowjetischer satellitenstaat geworden. eine furchtbare vorstellung.


    Also ein Land, dass nach dem 2. WK fast permanent im Krieg war, ...

    der ww2 hat die usa zur weltmacht werden lassen. das bringt auch verantwortung mit sich. aber ich sagte bereits, dass die usa letztlich keinen guten job gemacht haben.

    ... gewählte Regierungen gestürzt hat ...

    stell dir vor, sie hätten hitler in ruhe gelassen, nur weil er gewählt wurde. eine wahl kann auch ein griff ins klo sein. daher bin ich froh, dass von außen jemand eingriff, um den fehler zu korrigieren.

  • .....................stell dir vor, sie hätten hitler in ruhe gelassen, nur weil er gewählt wurde. eine wahl kann auch ein griff ins klo sein. daher bin ich froh, dass von außen jemand eingriff, um den fehler zu korrigieren.

    Sie haben Hitler gewähren lassen, sie haben sogar seinen Aufstieg mit massiven Geldzuwendungen privat unterstützt. Auch Franco, Salazar und Mussolini bekamen keine Probleme wegen ihrer faschistischen Politik. Und als das III. Reich große Teile Europas "Heim ins Reich" holte, passierte erst mal nichts! Erst mit dem Beginn des II. Weltkriegs und nach den "Erfolgen" der dt. Wehrmacht begann ein Umdenken, wobei man dennoch hoffte, dass die UdSSR und Hitlerdeutschland sich gegenseitig als Mächte eliminieren würden. Weshalb die UdSSR auch die Hauptlast im Krieg zu tragen hatte und mit 27 Millionen Toten den größten Blutzoll zahlte. Die zweite Front wurde, obwohl zugesagt, immer wieder verschoben und erst errichtet, als die Rote Armee Deutschland erreichte sowie die Gefahr bestand, dass den Westalliierten die Felle davon schwimmen würden und die "Russen" an der Grenze Frankreichs zum Stehen kämen. Faschismus ist auch heute noch kein Grund, geeignet einzugreifen, wenn Menschen, Ethnien oder ganze Völker unterdrückt werden.

  • Ich gehe mal davon aus, dass sich ohne die usa der kommunismus weiter ausgebreitet hätte. deutsche teilung hätte es dann wohl nicht gegeben, sondern ganz de wäre sowjetischer satellitenstaat geworden. eine furchtbare vorstellung.

    Es gab bisher keinen "Kommunismus", noch nicht mal "Sozialismus"! Dass die USA in vielen Staaten eine progressive Entwicklung verhindert haben und noch verhindern, gereicht ihrer Politik nicht zum Ruhm. Die dt. Teilung nach einem Sieg der Alliierten wurde schon in Jalta festgelegt, wobei die USA Deutschland sogar zum Agrarland zurückentwickeln wollten.

    Und heute sind wir immer noch ein USA-Satellitenstaat oder besser Vasallenstaat mit eingeschränkter Souveränität, weil nur die UdSSR/Russland sich an die 4+2 Verträge gehalten hat und Gorbatschow leichtfertig dem Westen vertraute. Statt Kooperation und dem Aufbau einer gesicherten Friedensordnung in Europa sind wir in eine neue Phase der Konfrontation der Nato zu Russland verwickelt worden, die in keinem Verhältnis zu europäischen Interessen steht, wohl aber im Interesse der USA.

  • 1. Es gab bisher keinen "Kommunismus", noch nicht mal "Sozialismus"!


    2. Und heute sind wir immer noch ein USA-Satellitenstaat oder besser Vasallenstaat mit eingeschränkter Souveränität


    3. Statt Kooperation und dem Aufbau einer gesicherten Friedensordnung in Europa sind wir in eine neue Phase der Konfrontation der Nato zu Russland verwickelt worden,

    zu 1: vermutlich ist der lram auch gar nicht in der realität umsetzbar. marxens philosphie ist das papier nicht wert auf der sie steht.


    zu 2: usa-hasser begründen diese these mit us-militärbasen in de. dabei hat die bw auch standorte in den usa.


    zu 3: daran ist der aggressive wolodja schuld und wie er seine nachbarn behandelt. die haben alle angst vor ihm, denn er würde sich gern seine sowjetunion wieder zusammenklauen.

  • .....

    zu 3: daran ist der aggressive wolodja schuld und wie er seine nachbarn behandelt. die haben alle angst vor ihm, denn er würde sich gern seine sowjetunion wieder zusammenklauen.

    Ursache und Wirkung - ohne die aggressive Expansionspolitik der NATO und die Destabilisierung des Nahen und Mittleren Ostens durch die USA sähe die Sache wohl ein wenig anders aus.

    Religion wird von den einfachen Leuten als wahr, von den Weisen als falsch und von den Herrschern als nützlich angesehen.

    Lucius Annaeus Seneca