Wer Verstand hat, kauft Kryptowährungen. :)

  • Viel sind ja nicht mehr da. Oder irre ich, wenn ich davon ausgehe, dass diese begrenzt sind?

    Nein, du irrst dich nicht, aber genauso wie man ja nicht nur ganze Euros besitzen kann, sondern z. B. auch 0,53 Euros (also 53 Cent), kann man auch 0,00437281 Bitcoins besitzen. Die Teilbarkeit des Bitcoins bis auf acht Stellen hinter dem Komma ist ein großer Vorteil gegenüber weniger 'flexiblen' Wertanlagen, wie z. B. Gold. Genau dieser Teilbarkeit wegen kann tatsächlich auch jeder (theoretisch) beim Bäcker seine Brötchen mit Bitcoins bezahlen, obwohl ein einzelner Bitcoin so teuer ist.


    P. S.: Vielleicht genauer: Viele neue Bitcoins werden nicht mehr geminet (noch ca. 3 Millionen werden dazukommen, dann ist Ende), aber natürlich kann man auch Bitcoins kaufen, die bereits im Umlauf sind).

  • Also doch begrenzt. Und wenn dann nur noch unter Inhabern gehandelt werden kann.... Naja, meine Zweifel werden eher größer, las dass sie sich verringern.

    Aber natürlich begrenzt ... ich habe nie etwas anderes geschrieben.

    Glücklicherweise begrenzt!! Das schützt vor Inflation und Wertverlust.


    Bitcoin ist das beste Investment ever (abgesehen von Splinterlands, aber das kennen noch weniger), und zusätzlich ist es - im Gegensatz zu anderen knappen Gütern, wie z. B. Gold - teilbar und leicht in wenigen Minuten um die ganze Welt zu versenden, ohne Gebühren ziehende Mittler oder Konvertierungsgebühren, manipulationssicher und doch transparent, sogar an Menschen ohne Bankkonto, nur mit Wallet auf dem Handy, also wenn das nicht fantastisch ist, was dann?!?!?!?!?!? ;)


    Und - sorry, wenn ich begeistert bin, muss ich MEHR schreiben: Bitcoin gehört keinem Staat, keiner Bank, es ist das freie Geld der Menschen, weltweit! Musste trotz keinerlei staatlicher Unterstützung niemals, so wie die Banken, gerettet werden, hat selbstständig überlebt, einfach, weil immer mehr Menschen verstehen, was er bedeutet, dass Blockchain und Krypto die Zukunft sind.

  • Aber natürlich begrenzt ... ich habe nie etwas anderes geschrieben.

    Glücklicherweise begrenzt!! Das schützt vor Inflation und Wertverlust.

    Da wird überall gejammert, dass die Zentralbanken Geld drucken und dadurch die Inflation befeuern und die Sparguthaben der Menschen entwerten ... dann behebt der Bitcoin dieses Problem der Geldentwertung, und, was ist? Das Volk schimpft trotzdem ("Was erlauben dieser begrenzte Btcoin? Will einfach nicht inflationieren!"). :D

  • Wenn der Wert des Bitcoin zu den gebräuchlichen Währungen derart schwankt, ist es keine Anlagewährung und kann kaum mit Gold, Platin oder Rhodium konkurrieren, außer man hat die Dinger gekauft, als sie noch unter 10 Euro kosteten!:(:(:(:!:

  • Wenn der Wert des Bitcoin zu den gebräuchlichen Währungen derart schwankt, ist es keine Anlagewährung und kann kaum mit Gold, Platin oder Rhodium konkurrieren, außer man hat die Dinger gekauft, als sie noch unter 10 Euro kosteten!:(:(:(:!:

    Der Bitcoin-Preis unterliegt Zyklen, die auf das Halving zurückzuführen sind. Alle vier Jahre verknappt sich das Angebot, wonach, etwas zeitverzögert, der Preis stark ansteigt ... bis es gegen Ende des Zyklus zu Übertreibungen durch auf den Zug aufspringende Spekulanten kommt. Diese auf den Investoren liegende 'Spekulantenstaubschicht' wird wieder abgetragen, nachdem die Spekulanten versuchen, mit Gewinn zu verkaufen, was natürlich nicht allen gelingt, wodurch der Preis wieder fällt.

    Das Gute ist jedoch, dass diese Tiefpunkte nach dem Verkauf durch Spekulanten stets höher liegen als die vorherigen Tiefpunkte, so dass insgesamt, auf lange Sicht betrachtet, der Bitcoin-Preis stets steigt. Steigt? Mehr als bei jedem anderen Asset!

    Es ist völlig egal, ob du bei einem Cent, zehn Euro, 100, 1000 oder 10000 Euro eingestiegen bist: gewonnen hast du immer!


    Das wird sich erst ändern, wenn der Bitcoin etwas völlig Normales geworden ist, den jeder kennt und viele besitzen. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg, und der Preis wird - weiterhin volatil - noch ganz enorm steigen.


    Bedenke eines: Der Bitcoin ist ignoriert, belächelt, dann hart bekämpft worden, erhielt niemals staatliche Unterstützung (nicht er, sondern die 'soliden Banken' mussten gerettet werden) und erwies sich als enorm widerstands- und überlebensfähig. Überlebte Verbotsversuche sowie die Bestrebungen von Zentralbanken, Medien und vielen leider völlig ahnungslosen Politikern, ihn zu diskreditieren.

    Viele Banken und gar ganze Staaten wenden sich jedoch mittlerweile dem Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu.


    Zur Volatilität ist noch eines hinzuzufügen: Vergiss nicht, dass der Gesamtmarketcap dieses jungen Assets insgesamt noch sehr niedrig ist. Das heißt Käufe und Verkäufe größerer Player haben einen viele größeren Einfluss auf den Preis als bei einer Wertanlage mit insgesamt viel größerer Martkapitalisierung ... Stell dir das bildlich so vor: Springt Obelix in ein Schwimmbad, ist es danach leer, springt er in den Pazifik, gibt es höchstens ein paar Wellen. ;)

  • Zitat

    Zu hoher Energieverbrauch Kosovo verbietet Schürfen von Kryptogeld

    Das Kosovo hat sich zum Eldorado für Produzenten von Kryptowährungen entwickelt. Den hohen Energiebedarf bekommt inzwischen das ganze Land zu spüren. Jetzt will die Regierung den Stecker ziehen.

    https://www.spiegel.de/wirtsch…1c-4eec-9035-75846c8d5de4

    Ein Anfang?

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Ein Anfang?

    Bitcoins werden vermehrt dort 'geschürft' werden, wo umweltfreundliche Energie im Überfluss zur Verfügung steht und ein Transport dieser Energie zu anderen Zwecken viel zu teuer und verlustreich wäre. Wenn beispielsweise mittels Geothermie an einem salvadorianischen Vulkan Bitcoins geminet werden, ist das absolut 'klimaneutral', und noch dazu könnte die Energie für keinerlei andere Zwecke sinnvoll genutzt werden.

    Diese 'dezentrale Herstellung von Geld' ist dann eine sehr umweltfreundliche Art, Geld zu produzieren.

    Ein immer größerer Anteil von Bitcoins wird mit Hilfe von Energie aus regenerativen Quellen geminet.


    Es gibt wie du schreibst sogar überall "Anfänge", das Bitcoin-Mining an Orte zu verlegen, an denen es weder umweltschädlich ist, noch mit dem Energieverbrauch anderer energieintensiver Anwendungen konkurriert. Eine Bankfiliale könnte wohl kaum so flexibel an den Fuß eines Vulkans oder eine Schwefelquelle Islands verlegt werden ... ;)


    Dazu kommt Folgendes: in vielen etwas nördlicheren Regionen ist die Energiegewinnung aus regenerativen Energiequellen oft auf das ganze Jahr gesehen nur dann profitabel, wenn in Zeiten des sonst nicht nutzbaren Energieüberschusses, die überschüssige Energie dazu genutzt wird, Bitcoins zu minen. Dadurch wird dann z. B. eine PV-Anlage profitabel, und es lohnt sich, sie ganzjährig zu betreiben. Bitcoin-Mining führt dann also zur vermehrten Nutzung umweltfreundlicher Energiequellen.


    Ein weiterer Vorteil des Bitcoin-Netzwerks gegenüber dem Bankensystem ist folgender: Bei Banken gilt: je mehr Geld im Umlauf ist, desto mehr Bankfilialen, Geldautomaten, Rechenzentren werden nötig. Beim Bitcoin flacht die Steigerung des Energieverbrauchs jedoch mit zunehmender Nutzung ab, es skaliert, da die Zahl der generierten Blöcke pro Zeit nicht zunimmt, sondern die Blöcke einfach 'voller' werden.

    Anthony Pompliano beschreibt das im Interview mit CNBC so: „Es besteht eine lineare Beziehung zwischen Energieverbrauch und dem Dollarsystem. Um mehr Benutzer und mehr Transaktionen zu unterstützen, müssen wir mehr Energie, mehr Rechenzentren, mehr Bankfilialen, mehr Geldautomaten verbrauchen. Die Bitcoin-Blockchain hat nicht dieselbe lineare Beziehung zum Energieverbrauch, das heißt, unabhängig von der Anzahl der Transaktionen pro Block wird von jedem Block dieselbe Energie verbraucht. Wenn Bitcoin skaliert, wird es effizienter, da Sie jedem dieser Blöcke einen höheren wirtschaftlichen Wert hinzufügen können.“


    Übrigens kommt beispielsweise ein Bericht von "Galaxy Digital" zu dem Ergebnis, Bitcoin sei deutlich energieeffizienter als Gold und verbrauche weniger Strom als das Bankenwesen (mit seinen Geldautomaten, Rechenzentren und Filialen - wobei der Energieverbrauch der täglich zur Arbeit fahrenden Bankmitarbeiter noch gar nicht eingepreist ist).