Der Anis-Amri-Komplex

  • Alles begann mit dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin. Zum eigentlichen Ablauf und welch Schaden er angerichtet hat, sollte der Wiki-Artikel reichen.


    Hier soll es um den Aufklärungsprozess gehen und welch Schwierigkeiten sich den Ermittlern in den Weg stellen. Referenz sollen hier die Erkenntnisse des U-Ausschuss des BT sein.

    https://www.bundestag.de/aussc…e/1untersuchungsausschuss


    Den Vorsitz hat Armin Schuster


    JA, wo soll man da mit den Schwierigkeiten anfangen? Ich verlinke mal einen Text vom rbb, der den aktuellen Stand widerspiegelt

    https://www.rbb24.de/politik/b…g-video-geheimdienst.html


    Beim DLF fand ich einen Artikel, in dem sich ein Betroffener (wurde damals verletzt) äußert..

    Zitat


    „Die Menschen, die da unschuldig sterben mussten, hätten nicht sterben brauchen. Wenn die Polizei, die Behörden richtig miteinander gearbeitet hätten. Warum übernimmt keiner die Verantwortung und sagt: Ja, wir haben einen Fehler gemacht, wir haben den Amri falsch eingeschätzt, uns ist der Amri aus dem Ruder gelaufen.“

    https://www.deutschlandfunk.de…ml?dram:article_id=436305


    Ich hatte ihn schon verlinkt, hier der Vollständigkeithalber nochmal der Artikel bei Telepolis.

    Wer sich da durchkämpft, natürlich nur wer will und möchte, könnte sich an den NSU-Komplex erinnern.... Was die Anzahl der V-Männer im Umfeld Amris angeht, steht der ihn in nichts nach. Bei der Auskunftsbereitschaft der Ermittler scheint es sich auch zu ähneln.


    Allgemein will ich mal kurz meine Anmerkung dazu machen.

    Naiverweise gehe ich ja davon aus, dass man nach solch einem schlimmen Anschlag in einem funktionierenden Rechtsstaat ein Interesse hat, die Causa aufzuklären. Ermittler ermitteln, präsentieren ihre Erkenntnisse und Schuldige werden zur Rechenschaft gezogen und den Opfern und deren Hinterbliebenen geholfen. ...wenn ich mir aber all diese und noch andere Texte dazu durchlese, dann war das wohl doch alles etwas zu naiv gedacht.


    Das soll es erstmal für den Anfang sein.

    Wer immer noch nicht genug hat, dem schieb ich mal die Artikelsuche bei heise hinterher.


    So. Was haltet ihr davon? Bin ich der einzige, dem das alles ein wenig komisch vorkommt? Was läuft hier?


    mfg

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.

  • So. Was haltet ihr davon? Bin ich der einzige, dem das alles ein wenig komisch vorkommt? Was läuft hier?

    den behörden ist die sache peinlich und eventuell haben manche staatsdiener angst vor strafrechtlichen konsequenzen. ausserdem gilt: eine krähe hackt der anderen kein auge aus.


    vielleicht witert mal ein investigativer journalist eine gute story und nimmt sich der sache an.

  • den behörden ist die sache peinlich und eventuell haben manche staatsdiener angst vor strafrechtlichen konsequenzen. ausserdem gilt: eine krähe hackt der anderen kein auge aus.


    vielleicht witert mal ein investigativer journalist eine gute story und nimmt sich der sache an.

    Da braucht eigentlich niemand zu wittern oder twittern, das was bis dato bekannt ist, reicht eigentlich aus um analog zur NSU die Frage zu stellen

    in wieweit unsere Dienste bewusst vertuschten oder verheimlichten....


    Abfolge:

    https://www.tagesspiegel.de/po…ndsaufnahme/23765910.html


    "Konservativ gestellte Fragen"

    https://www.zeit.de/politik/de…rlin-observationsberichte


    Die Überschrift sagt eigentlich alles:

    "...Die Ermittlungen gegen zwei Berliner Polizisten wegen Manipulation von Akten im Fall Amri sind eingestellt worden. Die Beamten können nun als Zeugen aussagen....."


    Macht ja nichts.


    Und vor wem aussagen ? Vor dem UA den die Opposition veranlasst hat ?


    weiter:


    "...An anderer Stelle hakt es weiterhin, etwa beim zuständigen Untersuchungsausschuss. Der Berliner Senat soll an diesen wichtige Akten zum Fall Amri nicht komplett weitergeleitet haben. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtete, fehlen in den Unterlagen die Observationsberichte zu dem Zeitraum im Februar 2016, als Amri nach Berlin gefahren war. Zu diesem Zeitpunkt wurde er bereits als Gefährder eingestuft. Das Landeskriminalamt NRW informierte die Berliner Beamten. Das LKA beobachtete Amri daraufhin 13 Tage lang. Genau dieser Zeitraum fehle noch in den Akten-..."


    Aufklärungsbereitschaft unseres Rechtsstaates bei unserern Staatsdiensten ? Nochmal, analog zur NSU ? Null.


    Null heißt, bzw. wir können das wohl so rekapitulieren, das hier ein freiwillig zusammengestellter Untersuchungsausschuss in irgendeinem Senat oder Parlament die Hauptlast trägt als demokratisch legetimiertes Kotrollgremium die informellen Brosamen für die Öffentlichkeit zusammen zu tragen.


    Sowas reicht mit persönlich schon.


    Ach ja, um das mal in die Reihe der Zufälle zuzuordnen, wie immer, die Identitäten, Lebensläufe etc. fast aller Attentäter die hier in good old Europe mordend durch die Lande zogen waren (zu) oft schon nach wenigen Stunden den Medien zugespielt worden....Ah ja.

  • Ich finde, im Fall Amri wird endgültig offensichtlich, dass mehr vertuscht als aufgeklärt werden soll. Polizei, Verfassungsschutz und Ausländerbehörden in verschiedenen Bundesländern haben in Bezug auf Amri diverse Fehler gemacht oder einfach durch Untätigkeit geglänzt. Würde man den Fall konsequent aufarbeiten, kämen sicherlich noch mehr Versäumnisse ans Licht.

    Warum die so geschlampt haben, darüber kann man nur spekulieren. Mehr als knappe Personalressourcen und daraus resultierender Frust mag sicherlich ein Grund sein, aber dieses Verhalten hat Menschenleben gekostet. Verdammt nochmal. Ein anderer Grund liegt sicherlich in einer schlechten oder gar nicht stattfindenden Zusammenarbeit der Behörden. Am schlimmsten aber ist, dass keine konsequente Aufklärung bzw. Aufarbeitung stattfindet - das ist demütigend für die Hinterbliebenen der Opfer und die übrigen durch den Anschlag geschädigten Menschen. Und ein Armutszeugnis für dieses Land.


    Hier noch für alle, die daran interessiert sind eine Seite, auf der viele Informationen über den Anschlag und Anis Amri zusammengefasst sind:

    https://www.rbb24.de/politik/h…ersprueche-fall-amri.html

  • Man kann da jetzt vieles vermuten, aber dann sagen die einen so und die anderen so... :cool:


    Ich würde nicht viel weiter gehen als zu zu denken, dass da irgendetwas furchtbar peinlich ist und man es lieber nicht veröffentlicht wissen will. Dafür, dass Geheimdienste mit irgendwelchen Absichten hinter dem Anschlag stecken oder diesen billigend in Kauf nahmen, sehe ich zu wenig Substanz.

  • Man kann da jetzt vieles vermuten, aber dann sagen die einen so und die anderen so... :cool:


    Ich würde nicht viel weiter gehen als zu zu denken, dass da irgendetwas furchtbar peinlich ist und man es lieber nicht veröffentlicht wissen will. Dafür, dass Geheimdienste mit irgendwelchen Absichten hinter dem Anschlag stecken oder diesen billigend in Kauf nahmen, sehe ich zu wenig Substanz.

    Sorry, wen man als staatliches Behördenorgan Terroristen jahrelang via V-Leute überwach... äh begleitet und sie morden lässt, danach bewusst vertuscht, Spuren, Zusammenhänge vernichtet und Aufklärung behindert bis unmöglich macht, so einem Apparat soll man noch trauen bzw. nicht die letzte solcher Konsequenzen unterstellen können ? V-Leute wandern an "frisch" Erschossenen vorbei ohne wat zu merken, Pump-Guns laden sich von selbst nach, Rucksäcke mit Beweisen tauchen nach Monaten wieder auf oder ab....


    In Reinschrift, in wieweit lässt Du dich als interessierter Bürger hier verarschen ?


    Niemand, weder bei der NSU noch beim Fall Amri ( und weiteren ) gab es kein juristisches Nachspiel für die Beteiligten der jeweiligen Behörden.


    Au contraire, Reinwaschungen, Beschwichtigungen und zwar ganz simpel weil das was man in dieser ganzen Kette von Fehlleistungen sich nicht traut öffentlich zu sagen, also das Vermutete auspricht, denn das wäre einem Dammbruch gleich, denn dann kann man den Rechtsstaat ganz offizell auf die Kippe werfen. Und vor dieser Erkenntnis geht wohl vielen derPolitikentscheider der Stift. Weil sowas guckt man sich doch leiber im Fernsehen an.


    Schon die jetzt gelieferten die Fakten (NSU), also allein nur die ganz sachlichen, die fundierten ( Aust), lassen einen doch grausen....


    Und auch hier, es braucht doch nichts, keine verdeckt vermittelte Absicht oder eine ominöse Order von irgendjemanden... es bedarf ganz einfach die Anweisung gar nicht mehr zu ermitteln, zu überwachen, sich einfach zurück zu ziehen....


    Summa, wenn die Einzel bzw. Zufälle, speziell in solchen Fällen wo es um Extremisten geht Überhand nehmen.....

  • Wenn Du einen Zusammenhang mit dem ganzen NSU-Dreck herstellen kannst, sage ich nichts mehr. 8)

    :P:P....wir unterhalten uns hier generell über "Geheimdienstdreck" und der hat mir zumindest in der rechten Ecke bewiesen das die Überwachungsorgane

    auch hier in D. beim organisierten Bomben und Mord bis zum Haaransatz mit drin stecken können.


    Also, warum soll ich nicht die gleichen Beschwichtungs und Verharmlosungszenarien die dort gegenüber der Öffentlichkeit abgelaufen sind beim Fall Amri nicht dito in Frage stellen dürfen ?


    Denn was bei beiden Fällen gleich ist, ein "parlamentarischer" UA versucht Licht ins Dunkel zu bringen. Mittlerweile scheint sowas usus zu sein.

  • ...


    Also, warum soll ich nicht die gleichen Beschwichtungs und Verharmlosungszenarien die dort gegenüber der Öffentlichkeit abgelaufen sind beim Fall Amri nicht dito in Frage stellen dürfen ?

    :cool: Darfst Du und deutet Gunny ja auch an :borg2:. Mir hat das was ich dann gelesen habe nur nicht gereicht um was Genaues zu wissen. Es ist was faul, aber was ? Etwas das peinlich ist, kann ja auch in die von Euch gedachte Richtung gehen. Es kann aber auch lediglich nur einen würdigen Amtsträger bloßstellen. Der wird so lange gedeckt, bis es für die Verteidiger selbst gefährlich wird. Dann wird er meistens fallen gelassen. So etwas kann auch noch passieren. :cool:

  • den behörden ist die sache peinlich und eventuell haben manche staatsdiener angst vor strafrechtlichen konsequenzen. ausserdem gilt: eine krähe hackt der anderen kein auge aus.


    vielleicht witert mal ein investigativer journalist eine gute story und nimmt sich der sache an.

    Wenn du das so formulierst, dann hätten wir keinen Rechtsstaat.

    Wenn Staatsdiener machen können, was sie wollen und niemanden Rechenschaft ablegen müssen, dann leben wir in einer Bananenrepublik. "Die da oben können sich alles leisten!" ....siehst du das so?


    Frage: Mit welchem Recht kann ein Nachrichtendienst Akten vorenthalten, die Straftaten aufklären könnten oder zur Aufklärung beitragen könnten?


    Leider stecke ich in diesem Fall nicht so tief drin, wie im NSU Komplex. Dort hab ich mehrere U-Ausschüsse intensiv verfolgt, jede Menge Literatur dazu gelesen und sogar Kontakt zu Hajo Funke und Thomas Moser gepflegt. Wenn man dort ein Konzentrat an Erkenntnissen brauen würde, dann käme dabei etwas heraus, dass eigentlich nur in autokratischen Regimen möglich wär. Dreist und grotesk könnte man resümieren.


    Hier sieht die Sache oberflächlich ähnlich aus.

    Was mich immer wieder erstaunt, mit welch Leichtigkeit Ermittler Zeugen denunzieren und entmündigen. Oder deren Aussagen einfach ignorieren, wenn sie denen nicht in den Kram passen.


    Eine erkennbare Stringenz kann man aus all den Verfahren und Ausschüssen erkennen, die primär sich selber schützen und ganz offensichtlich eine "offizielle Version" etablieren wollen. Ob die logisch oder richtig ist, scheint dabei egal.


    mfg

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.

  • Warum die so geschlampt haben, darüber kann man nur spekulieren.

    Was viel wichtiger ist, man muß Schlamperei von Vorsatz trennen. Nur wenn das möglich ist, dann könnte man von Aufarbeitung reden. So ist das alles nur ein Schauspiel für den Michel.


    Mich besorgt die offensichtliche Ohnmacht der politischen Aufklärung. Die scheinen keine Macht zu haben und zeigen somit, dass die Dienste ihnen auf dem Kopf tanzen können, wie sie wollen.


    mfg

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.

  • Dafür, dass Geheimdienste mit irgendwelchen Absichten hinter dem Anschlag stecken oder diesen billigend in Kauf nahmen, sehe ich zu wenig Substanz.

    Das denke ich noch nicht mal. Hier scheint es um unbedingten Quellenschutz zu gehen. Was man mit diesen Quellen noch vor hat oder was man schon realisiert hat, das wird nie (ich hoffe natürlich das Gegenteil) wirklich aufgeklärt.


    Was mich aber richtig sauer macht, ist die schlichte Tatsache, dass Behauptungen ohne wirkliche Beweise reichen, um Menschen zu verurteilen. Siehe RAF 3. Generation, siehe NSU. Bei dem wurde ja nicht ein einziger Mord zweifelsfrei aufgeklärt. Man weiß also nicht ob einer der Uwes überhaupt einen erschossen haben. DAS ist mein Knackpunkt!


    mfg

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.

  • Was viel wichtiger ist, man muß Schlamperei von Vorsatz trennen. Nur wenn das möglich ist, dann könnte man von Aufarbeitung reden. So ist das alles nur ein Schauspiel für den Michel.

    Apropos, was dem Staate viel wichtiger erscheint: Die ganz aktuelle G20-Aufarbeitung aus dem Jahr 2017:


    "Wir drehen jeden Stein dreimal um"

    https://www.ndr.de/nachrichten…neralstaatsanwalt100.html


    oder:


    https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/G20,gzwanzig404.html


    hier raus:


    "...310 Anklagen wurden gegen die Randalierer erhoben, 180 Urteile gefällt."


    "...Auch einigen Polizisten wird rechtswidrige Gewalt vorgeworfen. Dazu gab und gibt es 156 Ermittlungsverfahren, von denen mittlerweile 96 eingestellt wurden. Generalstaatsanwalt Jörg Fröhlich sagte im Gespräch mit NDR Info, Ermittlungen gegen Polizeibeamte seien in einer chaotischen Situation wie dem G20-Gipfel besonders komplex, jedes Verfahren werde vor seiner Einstellung noch einmal gesondert geprüft..."


    Da kann jeder ganz "individuell" seine Rückschlüsse ziehen, bzw. was der dt. Staatsanwaltschaft wie gesagt wichtig erscheint.

  • Wollen mal aktualisieren.....


    Ein Fazit eines Mitglied des U-Ausschuß:


    "Wir haben heute unsere Grenzen aufgezeigt bekommen.Das war eine Kapitulation des Untersuchungsausschusses gegenüber dem Verfassungsschutz."

    https://www.heise.de/tp/featur…ssungsschutz-4493538.html


    Ein recht ausführlicher Artikel der Arbeit des Ausschusses bis zur Sommerpause.

    Ich finde es in diesem Fall sehr interessant, wie ein Dienst der BRD sich in einem vom Dienstherren einberufenen Untersuchungsausschuß selbst vorführt. ...und natürlich die Fragenden!


    Bei wem der Kortex noch nicht gänzlich verkrustet ist, der sollte, mit dem nötigen Hintergrundwissen zur Zusammenarbeit der Dienste mit den Ermittlungsbehörden, verstehen, was hier wirklich läuft. ....und an anderer Stelle hervorragend gelaufen ist. Denn auch im Referenzfall: "NSU" - bei dem auch nichts aufgeklärt wurde, trotz großspuriger Ankündigung der "Chefin" - zeigt sich, dass die Mauer um Dienste wie BfV, LfV's, BND, MAD undurchdringlich scheint.

    Allein das sollte stutzig machen. Denn eigentlich sind die Auskunftspflichtig!


    ...eigentlich....Eigentlich ist das, was hier abgeht, ein Skandal sondersgleichen. Es ist ein Schlag ins Gesicht der Gestorbenen und der Verletzten und natürlich der Hinterbliebenen.

    Aber das ist ja nix neues.


    Schauen wir mal, wie sich das nach der Sommerpause entwickelt.



    mfg

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.

  • Gestern hörte ich die Meldung im Radio. Kommentare hörte ich auch.

    Ein Video, dass man schon letztes Jahr angefordert hat, um es im U-Ausschuß zu sichten, wurde nun gestern diesem gezeigt.

    Zitat


    Das Video, um das es geht, ist 34 Sekunden lang. Aufgenommen am Abend des 19. Dezember 2016 am Breitscheidplatz, unmittelbar nach dem Terroranschlag des Anis Amri. Es sind verwackelte Aufnahmen, gefilmt aus einem Hochhaus und doch scharf genug, um die bisherigen Ermittlungen zu hinterfragen.

    https://www.welt.de/politik/ar…taeter-Amri-ruetteln.html


    Hier der Link zum rbb

    https://www.rbb24.de/politik/b…tersuchungsausschuss.html


    ....was soll man da sagen? Dass Antworten die Bevölkerung beunruhigen? Aufklärung nur so weit statt findet, wie sie von Ermittlerseite gewollt ist?


    mfg

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.