afd wirkt: rechtsextremist versucht schwarzen zu erschießen

  • Kannst du mir das ins Deutsche übersetzen? Ich beherrsche die Gossensprache nur rudimentär.

    Ich habe mal meinen Beitrag durch den Google-Übersetzer geschickt, kam das bei raus:


    Zitat
    Code
    1. Warum bietest du mir alte Scheiße in einer neuen Geschmacksrichtung an?
    2. Kommt dir nach 14 Jahren Merkel-Hurerei nichts besseres in den Sinn?
  • Der Google Übersetzer beherrscht Gossensprache nicht. Man kann die Politik von Frau Merkel (meiner Ansicht nach vollkommen zurecht) kritisieren. Merkel-Hurerei halte ich allerdings für vollkommen unangebracht und überschreitet für mich die Grenze zur Beleidigung haarscharf.

  • Warum bietest du mir alte Scheiße in einer neuen Geschmacksrichtung an? Kommt dir nach 14 Jahren Merkel-Hurerei nichts besseres in den Sinn?

    Diese Argumentation kommt mir doch 'n bisschen sehr nahe an Wählerschelte. Weder die Union geschweige denn Merkel gehören zu meinen Favoriten,aber: warum wählt Deutschland diesen Verein immer wieder?? Deren Politik? Oder einfach nur Gewohnheit?? Oder gibt's da ein bislang nicht entdecktes Geheimnis???

    Kopp hoch und wenn der Hals ooch dreckig ist!

  • Diese Argumentation kommt mir doch 'n bisschen sehr nahe an Wählerschelte. Weder die Union geschweige denn Merkel gehören zu meinen Favoriten,aber: warum wählt Deutschland diesen Verein immer wieder?? Deren Politik? Oder einfach nur Gewohnheit?? Oder gibt's da ein bislang nicht entdecktes Geheimnis???

    Oder gibt es eine noch nicht entdeckte ....Alternative ?

  • Der Kapitalismus ist kein Feindbild, sondern real existierend und zeigt seit der Wende zunehmend hässliche Züge.

    Das ist dein subjektiver Eindruck. Warum auch immer. Vielleicht wähnst du dich auf der Verliererseite, oder gehörst zu den Leuten, die bestimmte Errugenschaften als selbstverständlich erachten und sich dann darüber empören, dass sie sich finanziell daran beteiligen sollen.

  • Wenn unsere Demokratie funktionieren würde, stellte sich gar keine Situation dar, in der eine Partei, wie AfD, NDP oder ähnlich über die Fünfprozentklausel kommen könnte. Dass die AfD überhaupt entstehen konnte, verdanken wir der Politik von Schröder und Merkel, der Beteiligung an Kriegseinsetzen, der Vasallenschaft zu den USA, die die Flüchtlingsströme erst hervorgerufen haben und auch der Mitschuld Deutschlands am extremen Neokolonialismus und der zutiefst ungerechten Weltwirtschaftsordnung.

    Warum nicht gleich das deutsche Kaiserreich in Mithaftung nehmen? Ach ja, das waren ja noch wir alle.


    Die AfD begann als ostdeutsche Erscheinung mit westdeutschen Ausläufern, sie hat auch immer noch im Osten ihre größten Erfolge. Da nun aber der Osten weit weniger Flüchtlingsströme zu verkraften hat als die westdeutschen Kommunen, trotz all der Unsäglichkeiten der westdeutschen Politik, kommen mir die Zusammenhänge mit dem Neokolonialimus und der ungerechten Weltwirtschaftsordnung sehr konstruiert vor.


    Ich tu´s ungern, aber hier muss ich mal Frau Nahles Wortschatz anwenden: Dir geht es immer und in jedem Beitrag darum, dem Westen eins "in die Fresse" zu geben. Langsam nervt das. Und man kann nicht mal mehr sagen: Geht doch nach drüben.

  • Wenn unsere Demokratie funktionieren würde, stellte sich gar keine Situation dar, in der eine Partei, wie AfD, NDP oder ähnlich über die Fünfprozentklausel kommen könnte. Dass die AfD überhaupt entstehen konnte, verdanken wir der Politik von Schröder und Merkel, der Beteiligung an Kriegseinsetzen, der Vasallenschaft zu den USA, die die Flüchtlingsströme erst hervorgerufen haben und auch der Mitschuld Deutschlands am extremen Neokolonialismus und der zutiefst ungerechten Weltwirtschaftsordnung.

    Nein, Bruder. Die AfD "verdanken" wir allein ihren Anhängern. Ihrer Dummheit, ihrer Fremdenfeindlichkeit, ihrer Menschenverachtung, ihrem völkischen Nationalismus, usw. Die NPD ist schon lange verbrannt, also musste ein neues Outfit her.

  • ............Die AfD begann als ostdeutsche Erscheinung .................... kommen mir die Zusammenhänge mit dem Neokolonialimus und der ungerechten Weltwirtschaftsordnung sehr konstruiert vor............................

    Die AfD wurde bekanntlich von einem Herrn Henckel, seinen Freunden und einem Hamburger Professor mit bescheidenem politischen Durchblick gegründet, alles Kräfte aus dem "Westen", die allerdings wußten, wie man die "Abgehängten" im Osten und in den sozialen Brennpunkten des Westens für die platten Parolen gewinnt. Ursache für die AfD war und ist die abgehobene Politik von Schröder und nun 14 Jahren Merkel! Und wer die offensichtlichen Zusammenhänge international bedingt von der Weltwirtschaftspolitik, dem Neokolonialismus, der massiven aggressiven Politik der USA, der Mitwirkung der Nato und auch Deutschlands als Ursache für die Flüchtlingsproblematik nicht erkennt, kann mir nur leid tun. Vielleicht bereist Du mal Afrika, Nahost, Mittelost, und siehst Dir vor Ort an, wie dort Menschen dahinvegetieren, die Jugend keine Chance hat und die imperialistischen Kriege auch noch die letzten Möglichkeiten, ein menschenwürdiges Leben zu führen, vernichten.

  • Anderen die Schuld für Fehlentwicklungen zu geben ist immer einfach, aber eine plausible Begründung gibt es fast nie.

    Wer sollen denn hier "Andere" sein??? Ich habe die Schuldigen konkret benannt! Die AfD ist nicht aus dem Nichts entstanden. Ihre Gründung und Finanzierung erfolgte aus westlichen Regionen und Quellen. DIe Ursache für die AfD liegt in der praktizierten Politik, zusätzlich dazu in der Mißachtung der ostdeutschen Lebensleistungen.

  • DIe Ursache für die AfD liegt in der praktizierten Politik, zusätzlich dazu in der Mißachtung der ostdeutschen Lebensleistungen.

    Sorry, das ist mir zu verschwurbelt aka durchs Knie geschossen. Stimmt hinten und vorne nicht. Die AFD fusst Ihre Erfolge auf dumpf rassistische Ressentiments, rechtsnationalen Sektierertum politisch wie gesellschaftlich von vorvorgestern, mit Sündenbockmentalität und das Einschränken unserer liberalen Werte für die ich auch einst auf der Strasse war.


    So, und wennn die jetzt mehrheitlich im Osten unserer Republik Anklang findet ist nicht irgendein Wirtschaftliches Abgehängtsein als Ursache - A- die Wähler der AFD sind es nachweißlich nicht, au contraire - B - wäre es in anderen Teilen unserer Restrepublik ähnlich.


    Auch wenn Du uns manchmal Glauben lassen willst das in den NBL's tot umgekippte Pferde noch auf der Strasse aufgegessen werden.


    Ist es aber nicht. Nochmal, da wo weniger Ausländer, weniger Flüchtlinge etc. vor Ort sind macht die AFD genau mit dieser Hetze Ihren Erfolg aus.


    Also, ist es im Koppe und diese primitive Propaganda wird von diesen Leuten gut befunden. Und nicht via dem Geldbeutel.

  • Die AfD wurde bekanntlich von einem Herrn Henckel, seinen Freunden und einem Hamburger Professor mit bescheidenem politischen Durchblick gegründet, alles Kräfte aus dem "Westen", die allerdings wußten, wie man die "Abgehängten" im Osten und in den sozialen Brennpunkten des Westens für die platten Parolen gewinnt. Ursache für die AfD war und ist die abgehobene Politik von Schröder und nun 14 Jahren Merkel! Und wer die offensichtlichen Zusammenhänge international bedingt von der Weltwirtschaftspolitik, dem Neokolonialismus, der massiven aggressiven Politik der USA, der Mitwirkung der Nato und auch Deutschlands als Ursache für die Flüchtlingsproblematik nicht erkennt, kann mir nur leid tun. Vielleicht bereist Du mal Afrika, Nahost, Mittelost, und siehst Dir vor Ort an, wie dort Menschen dahinvegetieren, die Jugend keine Chance hat und die imperialistischen Kriege auch noch die letzten Möglichkeiten, ein menschenwürdiges Leben zu führen, vernichten.

    Der Herr Lucke hat die AfD zwar gegründet, steht aber jetzt einer Vereinigung vor, die sich als Partei gibt, aber völlig unbekannt ist und bleibt, weil man sich den Namen überhaupt nicnt merken kann - ein L ist drin und ein K auch, aber den dritten Buchstaben weiß man schon nicht mehr, geschweige denn in welcher Reihenfolge sie aufscheinen und warum überhaupt... Es ist auch völlig wurscht, weil die AfD eine hauptsächlich ostdeutsche Erscheinung ist und sich auch so gibt, selbst wenn ein paar Wessis mitmischen.


    Die Leute, die sich als abgehängt empfinden und deshalb der AfD zulaufen, kümmern sich einen Dreck um die Weltwirtschaft, auch wissen sie gar nichts von der Politik von Schröder und Merkel, sie sind nur einfach mal so dagegen, weil es so lustig ist, gegen Merkel zu sein. Es ist ihnen auch völlig egal, ob und dass die Flüchtlingsströme wegen des Neokolonialismus eintreffen, denn da, wo sie wohnen, sehen sie die gar nicht. Interessant ist nämlich, dass da, wo wirklich viele Flüchtlinge sind, der Widerstand weit geringer ist als da, wo mal 20 Flüchtlinge "eingelagert" werden sollen, was aber nicht klappt, weil sofort gezündelt wird.


    Weißt Du, Kater, dafür, dass Du in der Schule eine so ausgezeichnete Dialektik gelernt hat, sind Deine Argumente etwas monoton, denn sie enthalten in nahezu jedem Thema die Wortfolgen "4 Jahre Merkel ... Weltwirtschaftspolitik ... Neokolonialismus... massive aggressive Politik der USA,...Mitwirkung der Nato und auch Deutschlands ...Ursache für die Flüchtlingsproblematik..."

    Es kann schon sein, dass das alles mitgewirkt hat, und es ist auch wirklich zu kritisieren, aber in sehr vielen Kriegsländern sind die Kriegsursachen hausgemacht und der pöse Westen ist wirklich nicht für jedes Gemetzel verantwortlich, das häufig kulturell-religiöse Ursachen hat oder einfach die Tatsache, dass es zu viele junge Männer gibt. Immer schon wurden dort Kriege geführt, wo man nicht wusste, wohin mit der männlichen Jugend - die wurde gern zum Kämpfen außer Landes geschickt. Schon in der Antike.

  • ................. Stimmt hinten und vorne nicht. Die AFD fusst Ihre Erfolge auf dumpf rassistische Ressentiments, rechtsnationalen Sektierertum politisch wie gesellschaftlich von vorvorgestern, mit Sündenbockmentalität und das Einschränken unserer liberalen Werte für die ich auch einst auf der Strasse war......................

    Wenn dem so wäre, würde die AfD in den genannten Bundesländern nie über 5 bis 10 % hinauskommen. Es ist aber der Protestanteil unter den Wählern, bedingt durch die Politik der Madame Merkel, dem Versagen der SPD, der Weiterführung der GroKo, der im Osten die AfD teils bis über 20/25 % bei Wahlen bringt.

  • Schmarren. Die AfD, trotz ihrer "Quellen" im Westen, hat Erfolg vor allem im Osten, weil sich nach der Wende herausgestellt hat, dass der Westen doch anders ist, als man sich im Osten ausgemalt hat und nicht jeder Westler ein Füllhorn zu verschenken hat. Das nimmt der Osten dem Westen übel. Und dagegen protestiert der Osten. "Wir haben gedacht, dass Ihr.,." ist der Tenor. Daher kommt das Beleidigtsein als Grundrauschen.

  • Schmarren. Die AfD, trotz ihrer "Quellen" im Westen, hat Erfolg vor allem im Osten, weil sich nach der Wende herausgestellt hat, dass der Westen doch anders ist, als man sich im Osten ausgemalt hat und nicht jeder Westler ein Füllhorn zu verschenken hat. Das nimmt der Osten dem Westen übel. Und dagegen protestiert der Osten. "Wir haben gedacht, dass Ihr.,." ist der Tenor. Daher kommt das Beleidigtsein als Grundrauschen.

    Menschen im Osten, die die BRD richtig beurteilt haben, haben von diesem Staat nach der Angliederung an den Geltungsbereich des Grundgesetzes nichts erwartet, höchstens eine Einheit auf Augenhöhe, wenn Schäuble den Krause nicht über den Tisch gezogen hätte und die Treuhand ihre Tätigkeit unter gesetzlicher Kontrolle hätte ausüben müssen.

    Der "Westen" ist anders sozialisiert, die Mehrheit hat sich mit dem System arrangiert, sie erkennen ja noch nicht mal, wie die Dinge wirken. Und kluge Menschen nehmen dem Westen nichts übel, wollten noch nie was geschenkt haben, sondern Chancengleichheit. Die gab es nicht und gibt es bis heute nicht. Der Osten wird von Wessis dominiert, Änderungen sind nicht zu erkennen. Die Teilung verstärkt sich derzeit eher als dass sie überwunden wird. Nur liegt das nicht an den Ossis, eher an den Medien, die diese Vertiefung herbeireden. Während große Teile der Ostdeutschen den Westen besucht haben, dort sogar gelebt und gearbeitet haben, ist es nur ein Bruchteil der Westdeutschen, die das von sich behaupten können.

  • Ganz ehrlich, diese Darstellung der Ossis nervt mich zusehends. Die allermeisten Ossis sind nach der Wende aus eigener Kraft ganz gut auf die Füße gefallen. Auch die, die in den Westen gegangen sind. Sie haben ihre Chancen genutzt oder einfach das Beste draus gemacht. Dass ein derartiger Bruch im Lebenslauf wie der der Wende nicht einfach mal mit links zu meistern ist, dürfte klar sein. Auch, dass dabei Menschen auf der Strecke blieben. Aber es bleiben immer Menschen auf der Strecke. Das soll nicht heißen, dass ich mit dem Handeln der Politiker nach der Wende einverstanden bin. Aber die Ossis per se als betrogen und benachteiligt darzustellen, entspricht einfach nicht der Realität.


    Und eines sollte auch mal gesagt werden. Dass östliche AfD-Wähler sich nicht von den rassistischen Parolen der AfD angesprochen fühlen, sondern nur Protestwähler sind, ist ziemlich daneben gegriffen. Diese Aussage impliziert, dass Ossis nie rassistisch waren und es auch heute noch nicht sind. Das stimmt aber nicht. Die Bevölkerung der DDR hatte - wenn überhaupt - nur im Berufsleben oder beim Studium Kontakt zu den Menschen aus Vietnam, Kuba oder afrikanischen Staaten. Darüber hinaus lebten die abgeschottet vom Rest der DDR-Welt und die DDR-Bürger wollten mit denen auch nix zu tun haben. Rassistische Sprüche und Witze waren normal. Und wenn eine Frau sich mit einem Ausländer einließ, gab sehr unschöne Bezeichnungen für sie. Und und und. Von daher trifft die AfD in den ostdeutschen Bundesländern sehr wohl einen Nerv, den es schon immer gegeben hat. Der - zugegebener Maßen - aufgrund einer verfehlten Politik, die Teile der Menschen nicht mitgenommen hat und des Gefühls vom Westen aufgekauft worden zu sein, sehr empfindlich ist. Erwähnt werden sollte aber, dass der weitaus größte Teil NICHT AfD wählt. Und dass es dem weitaus größeren Teil der Ossis gut geht.


    Die Mauer in den Köpfen wird von Ossis und Wessis gleichermaßen gepflegt. Das ist traurig. Das ist intolerant. Ossis sind in manchen Dingen anders als Wessis oder umgekehrt Wessis sind in manchen Dingen anders als Ossis. Na und?! Ein Bayer oder Sachse ist auch wieder anders als ein Hamburger oder einer aus Meck-Pomm.


    Frage an den Kater: Was ist denn die richtige Beurteilung der BRD gewesen?

  • Menschen im Osten, die die BRD richtig beurteilt haben, haben von diesem Staat nach der Angliederung an den Geltungsbereich des Grundgesetzes nichts erwartet, höchstens eine Einheit auf Augenhöhe, wenn Schäuble den Krause nicht über den Tisch gezogen hätte und die Treuhand ihre Tätigkeit unter gesetzlicher Kontrolle hätte ausüben müssen.

    Der "Westen" ist anders sozialisiert, die Mehrheit hat sich mit dem System arrangiert, sie erkennen ja noch nicht mal, wie die Dinge wirken. Und kluge Menschen nehmen dem Westen nichts übel, wollten noch nie was geschenkt haben, sondern Chancengleichheit. Die gab es nicht und gibt es bis heute nicht. Der Osten wird von Wessis dominiert, Änderungen sind nicht zu erkennen. Die Teilung verstärkt sich derzeit eher als dass sie überwunden wird. Nur liegt das nicht an den Ossis, eher an den Medien, die diese Vertiefung herbeireden. Während große Teile der Ostdeutschen den Westen besucht haben, dort sogar gelebt und gearbeitet haben, ist es nur ein Bruchteil der Westdeutschen, die das von sich behaupten können.

    Es war schwer für die Menschen im Osten, den Westen richtig zu beurteilen. Von der Politik wurden sie belogen, die berühmten West-Pakete erzeugten den Füllhorn-Eindruck, was nach der Wende zu Enttäuschungen führte. Außerdem hatte sich die Sprache auseinander entwickelt.

    Es mag ja nun eine spezielle Kater-Sprache sein, aber der Satz "Der "Westen" ist anders sozialisiert, die Mehrheit hat sich mit dem System arrangiert" leugnet, dass die Leute im Westen sich nicht "arrangiert" haben, sondern zufrieden mit dem System waren, zumal sie ein anderes System vor der Nase hatten und ihrem Schöpfer auf Knien dankten, dass sie es besser hatten.


    Es gab immer so´ne und solche: Nach der Wende sind viele Ex-DDR´ler in den Westen gekommen und die meisten haben sich ebenfalls sehr gut "arrangiert" und sind erfolgreich geworden, von denen hört man aber keine Klagen. Klagen tun die, die daheim geblieben sind UND den Hintern nicht hochbekommen haben, und das sind - grob geschätzt - die AfD-Wähler... Dass der Osten von Wessis dominiert wurde und noch wird, ist doch kein Wunder, die Wirtschaft im Westen war völlig anders organisiert, damit konnten die DDR´ler zunächst nicht klarkommen.


    Und dass die Westler ungern bis gar nicht in den Osten gegangen sind, ist völlig verständlich. Die Lebensumstände dort waren viel schwieriger, sie mussten mit dem ostdeutschen Personal und dessen völlig anderer Sozialisierung klarkommen, wurden nicht selten offen angefeindet, und strebten mehrheitlich danach, nach wenigen Jahren zurückgehen zu können. Es hat ja immer einen Grund, wenn Begriffe schnell die Runde machen - damals gab es den Begriff "Buschzulage" für Gehaltserhöhungen aufgrund der Wechselbereitschaft. Heute hört man das gar nicht mehr, und zwar zu Recht.


    Manche "Ossis" haben ja eine besondere Beharrlichkeit mit ihrer Sozialisierung. Während man - oder ich - den meisten hier gar nicht anmerkt, in welchem Teil der Republik sie sozialisiert wurden, kann es bei sehr, sehr wenigen doch noch merken... Schwierig, sehr schwierig.

  • Ossis sind in manchen Dingen anders als Wessis oder umgekehrt Wessis sind in manchen Dingen anders als Ossis. Na und?! Ein Bayer oder Sachse ist auch wieder anders als ein Hamburger oder einer aus Meck-Pomm.


    Frage an den Kater: Was ist denn die richtige Beurteilung der BRD gewesen?

    Die Bayern als solche werden ja gern von allen gedisst. Hamburger und Bayern könnten unterschiedlicher nicht sein, Es gibt sogar sehr große Unterschiede zwischen Ostbayern und Südbayern oder Franken und Bayern, oder Südbayern und Pfälzern.


    Die Antwort auf Deine Frage an den Kater sehe ich Wort für Wort voraus, wobei ich vermute, dass er entschuldigende Worte für die BRD´ler finden wird, weil sie von der Politik so irrsinnig belogen und in den Schulen so schlecht ausgebildet wurden und nix dafür können...