Die ehemalige DDR

  • Diese Diskussion halte ich für absurd:

    Die DDR - wie im übrigen der gesamte Ostblock - wäre ein Paradies gewesen, weil die Menschen viel besser ausgebildet waren, der Sozialismus alle Ungerechtigkeiten beseitigt hätte (wenn der Westen ihn gelassen hätte), und es wäre nie zu solchen Erscheinungen wie dem NSU gekommen, wenn der Westen nicht seine Leute dorthin geschickt hätte, deren Anregungen bei den bestens ausgebildeten und politisch geschulten Menschen so viel Anklang gefunden haben...


    Grenzt es nicht an ein Wunder, dass so viele "rübergemacht" haben und noch mehr rüber wollten, und dass die zaghaften Versuche einiger, die DDR als eigenen Staat zu erhalten (was auch Lafontaine für die beste Lösung hielt) derart von den "Anschluss sofort!"- Leuten überrollt wurden?

    Kann es sein, dass diese so gut geschulten, gebildeten Menschen alle derart verblendet waren, nicht zu sehen, was für eine weltweite Verbrecherbande die westliche Welt regierte? Ich vermute, dass der Westen denen allen was ins Wasser getan hat.

  • Natürlich wurde die DDR besser gesagt die dortigen Normalbürger betrogen und zwar nicht nur von den dortigen Eliten, sondern auch dem Westen.

    Eben nicht. Das reden sich nur stramme Kommunisten ein, die schon im Kindesalter einer antiwestlichen Gehirnwäsche unterzogen wurden.


    Schau mal, nach der Zerschlagung des NS gab es noch Millionen von Antisemiten, weil ihnen 12 Jahre lang erzählt wurde, dass Juden sowas wie Teufel sind. Euch hat man 40 Jahre lang in die Schädel gehämmert, dass der imperialistische Westen euren Untergang will. Als der Untergang dann tatsächlich eintrat, kann es ja nur am Westen gelegen haben, lol.

  • Dieses Wäre, Hätte, Könnte ist doch sowieso für den Hintern. Die DDR war ein großes Gefängnis, jedenfalls für den stinknormalen Bewohner. Es gibt kein Zurück.

    Der erste Satz ist richtig, die DDR existiert nicht mehr, schuld war in erster Linie der Stalinismus, von dem sich die Führungen in den Ostblockländern nie richtig befreien konnten. Wenn bei gesicherten Machtstrukturen den Menschen die demokratischen Freiheiten nicht gewährt werden, können die "Hohen Ziele einer "neuen, besseren Gesellschaft" nicht erreicht werden.

    Ein großes Gefängnis allerdings war die DDR nicht, zumindest nicht mehr nach den Helsinki-Vereinbarungen. Und wenn Du mal sehen willst, wie ein Gefängnis für ein Volk wirklich aussieht, dann versuch mal Gaza und die Westbank zu besuchen. Nur die Zustände jucken im Westen keinen, ebensowenig die Lage der Ruhinga in Bangla Desh und Birma.

  • Der erste Satz ist richtig, die DDR existiert nicht mehr, schuld war in erster Linie der Stalinismus, von dem sich die Führungen in den Ostblockländern nie richtig befreien konnten. Wenn bei gesicherten Machtstrukturen den Menschen die demokratischen Freiheiten nicht gewährt werden, können die "Hohen Ziele einer "neuen, besseren Gesellschaft" nicht erreicht werden.

    Ein großes Gefängnis allerdings war die DDR nicht, zumindest nicht mehr nach den Helsinki-Vereinbarungen. Und wenn Du mal sehen willst, wie ein Gefängnis für ein Volk wirklich aussieht, dann versuch mal Gaza und die Westbank zu besuchen. Nur die Zustände jucken im Westen keinen, ebensowenig die Lage der Ruhinga in Bangla Desh und Birma.

    Doch, es war ein Gefängnis, denn es gab weder Presse- noch Meinungsfreiheit, keine Versammlungsfreiheit, kein Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, keine Reisefreiheit und und und. Stattdessen blühten Spitzel- und Denunziantentum. Der Griff des Staates war allumfassend und hart. Was in der Verfassung, in der Helsinki-Vereinbarung oder sonstwo stand, ist völlig ohne Belang, denn die Grenzanlagen lieferten ein sichtbares Zeugnis dafür ab, was die Menschenrechte in der DDR tatsächlich wert waren. Es ist gut, dass dieser Staat den Bach runtergegangen ist. Ich bin heute noch jeden Tag dankbar dafür, dass es die DDR nicht mehr gibt und stolz darauf, ein winziges Staubkörnchen gewesen zu sein, welches am Untergang der DDR mitwirkte.

    Dass man die Wiedervereinigung anders hätte gestalten können, steht auf einem anderen Blatt.

  • Doch, es war ein Gefängnis, denn es gab weder Presse- noch Meinungsfreiheit, keine Versammlungsfreiheit, kein Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, keine Reisefreiheit und und und. Stattdessen blühten Spitzel- und Denunziantentum. Der Griff des Staates war allumfassend und hart. Was in der Verfassung, in der Helsinki-Vereinbarung oder sonstwo stand, ist völlig ohne Belang, denn die Grenzanlagen lieferten ein sichtbares Zeugnis dafür ab, was die Menschenrechte in der DDR tatsächlich wert waren. Es ist gut, dass dieser Staat den Bach runtergegangen ist. Ich bin heute noch jeden Tag dankbar dafür, dass es die DDR nicht mehr gibt und stolz darauf, ein winziges Staubkörnchen gewesen zu sein, welches am Untergang der DDR mitwirkte.

    Dass man die Wiedervereinigung anders hätte gestalten können, steht auf einem anderen Blatt.

    Seltsamerweise haben Millionen Menschen in der DDR das anders gesehen und erlebt, sonst wären die DDR und auch der ganze Ostblock viel eher zusammengebrochen.

  • Das ist Deine Sicht der Dinge und die sei Dir unbenommen. Ich kann nur für mich und meine Erfahrungen sowie die in meiner Familie und meinem Bekanntenkreis sprechen. Außer ein paar Wessis kenne ich niemanden, der sich nach der DDR zurücksehnt, trotz aller Probleme, die wie heute in unserem Land so haben.

  • Seltsamerweise haben Millionen Menschen in der DDR das anders gesehen und erlebt, sonst wären die DDR und auch der ganze Ostblock viel eher zusammengebrochen.

    Wenn Millionen Menschen in der DDR das anders gesehen hätten, wäre sie nie zusammengebrochen und es wären nicht so viele unter Lebensgefahr abgehauen.

    Aber klar, manche leben in ihrer Blase von Gleichgesinnten und wollen nicht sehen, was ihre Blase gefährden könnte.

  • Seltsamerweise haben Millionen Menschen in der DDR das anders gesehen und erlebt, sonst wären die DDR und auch der ganze Ostblock viel eher zusammengebrochen.

    Du unterschlägst bewusst das die UDSSR jegliche "Befreiungsversuche" brutal unterdrückt haben....


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    ..Diese Bereitwilligkeit war erst Anfang der 1980er, mit deren Rausschmiss aus Afghanistan gebrochen....

  • Das ist Deine Sicht der Dinge und die sei Dir unbenommen. Ich kann nur für mich und meine Erfahrungen sowie die in meiner Familie und meinem Bekanntenkreis sprechen. Außer ein paar Wessis kenne ich niemanden, der sich nach der DDR zurücksehnt, trotz aller Probleme, die wie heute in unserem Land so haben.

    Ich kann Dich voll verstehen, als Gegnerin der DDR hattest Du nichts zu lachen und Du wirst sicher Gründe gehabt haben, gegen diesen Staat zu sein. Allerdings stimmten die von Dir in # 85 aufgeführten Einschränkungen nur teilweise. Wer zur DDR als illoyal galt, hatte Probleme, andere hatten keine. Millionen Rentner durften reisen. Auch hunderttausende Fachkräfte waren international im Einsatz. Die Medien waren nicht mehr verlogen als die heute, und wem das nicht gefiel, der sah halt die westmedien zur Ergänzung, wodurch ein korrekteres Weltbild möglich wurde. Wenn es um Reisefreiheit geht, musste man auch sehen, dass dafür Devisen nötig waren, die man eben nur beschränkt hatte. Und der "Alleinvertretungsanspruch der BRD" war auch ein Hindernis.

  • Du unterschlägst bewusst das die UDSSR jegliche "Befreiungsversuche" brutal unterdrückt haben....

    Afghanistan war ein grundsätzlicher Fehler der UdSSR-Politik. Das mußte in die Hose gehen, man bekommt ein Land aus den Feudalismus nicht in die Moderne, schon gar nicht zum Sozialismus.

    Und der 17. Juni, die Niederschlagung der Bewegungen in Ungarn und in der CSSR sowie die Behandlung der Krise in Polen waren dem Kalten Krieg geschuldet. Die USA haben sich gegenüber ihren Vasallenstaaten nicht anders verhalten, sie gingen viel brutaler vor, allerdings war wohl nur der Vietnamkrieg geeignet, der Welt einen Aufschrei zu entlocken. Israel kann sich bis heute alles erlauben, wenn es um die Unterdrückung der Palästinenser geht!

  • Ich kann Dich voll verstehen, als Gegnerin der DDR hattest Du nichts zu lachen und Du wirst sicher Gründe gehabt haben, gegen diesen Staat zu sein. Allerdings stimmten die von Dir in # 85 aufgeführten Einschränkungen nur teilweise. Wer zur DDR als illoyal galt, hatte Probleme, andere hatten keine. Millionen Rentner durften reisen. Auch hunderttausende Fachkräfte waren international im Einsatz. Die Medien waren nicht mehr verlogen als die heute, und wem das nicht gefiel, der sah halt die westmedien zur Ergänzung, wodurch ein korrekteres Weltbild möglich wurde. Wenn es um Reisefreiheit geht, musste man auch sehen, dass dafür Devisen nötig waren, die man eben nur beschränkt hatte. Und der "Alleinvertretungsanspruch der BRD" war auch ein Hindernis.

    Das ist ja nun wieder alles Halbgar.


    Gegner(in) ? Dafür musste ja wohl kaum in irgendwelcher Gegnerschaft sich befinden, sprich einfach mal die eigenen DDR Gesetze in Anspruch nehmen wollen, sprich ganz "loyal" auf deine "DDR" Rechte pochen und zack hättest auch Du im Knast landen können. Nur wer die Fresse gehalten hat, der war loyal.


    Millionen von Rentner durften reisen und Hundertausende von Fachkräfte durften "International" arbeiten ? Ja wo denn ?


    Auf jedenfall nicht da wo Sie nach freien Stücken hätten hinreisen bzw. arbeiten wollen. Das ist manchmal der Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur. Aber das hatten wir ja schon mal in diesem unserem Theater hier....

  • Afghanistan war ein grundsätzlicher Fehler der UdSSR-Politik. Das mußte in die Hose gehen, man bekommt ein Land aus den Feudalismus nicht in die Moderne, schon gar nicht zum Sozialismus.

    Und der 17. Juni, die Niederschlagung der Bewegungen in Ungarn und in der CSSR sowie die Behandlung der Krise in Polen waren dem Kalten Krieg geschuldet.


    Das war jetzt nun aber die dreisteste Reinwaschung des Tages.

  • Das war jetzt nun aber die dreisteste Reinwaschung des Tages.

    Vielleicht erklärst Du mal, wie Du aus der Sicht der UdSSR reagiert hättest, wenn man Teile des Imperiums hätte herauslösen wollen? 1953 hatte Adenauer sich dem Angebot Stalins, Deutschlands Einheit als neutralen Staat wieder zu ermöglichen, verweigert. Die DDR steckte ökonomisch in der Klemme, die Reparationen verursachten eine Wirtschaftskrise der sowieso mangelhaften Versorgungslage. Der 17. Juni 1953 konnte den Russen nicht gefallen, wenn Ulbricht gestürzt worden wäre, wäre die Lage in Europa für die UdSSR kritisch geworden, weitere Ostblockstaaten hätten darin ein Fanal gesehen. Analog war es in Ungarn und in der CSSR und zum Schluß hat die Solidarnoszt Bewegung den Zusammenbruch des Ostblocks eingeleitet, parallel durch das Wirken des polnischen Papstes gestärkt. Gorbatschow hat dann nur noch auf die Stagnation reagiert.

  • Das war jetzt nun aber die dreisteste Reinwaschung des Tages.

    Ich bedanke mich dafür jetzt mal ausdrücklich, weil ich keine 10 Dankis geben kann. Mir ist bei vielen - den meisten - seiner Beiträge schleierhaft, was er mit solchen Beiträgen eigentlich bezweckt. Es gibt zu viele hier, die WISSEN, dass es so nicht war, wie er es schildert. Schon allein die Aufzählung dessen, was man angeblich durfte und konnte, überbietet alles.

    Was also will der Kater? Wenn ihn jemand als Influencer bezahlt, so ist das Influencing zu dick aufgetragen und unglaubhaft. Wenn er sich damit sein eigenes Leben schönreden will, geht das auch in die Hose, weil es zu viele besser wissen. Ich kapier´s nicht.

  • Was also will der Kater? Wenn ihn jemand als Influencer bezahlt, so ist das Influencing zu dick aufgetragen und unglaubhaft. Wenn er sich damit sein eigenes Leben schönreden will, geht das auch in die Hose, weil es zu viele besser wissen. Ich kapier´s nicht.

    Der "kater " ist Zeitzeuge, der einige Dinge aus seiner Sicht richtig stellt. Er wird von niemanden bezahlt, ist kein Influencer und vor allem muss er sein Leben nicht schönreden, weil er sich unter keinem Regime je etwas zuschulden hat kommen lassen. Und wenn er als Arbeiterkind in der DDR etwas werden konnte, im Westen dann auch nicht versagt hat, weil er eben wußte, wie das andere System funktioniert, ist daraus kein Vorwurf zu konstruieren.

  • Ich kann Dich voll verstehen, als Gegnerin der DDR hattest Du nichts zu lachen und Du wirst sicher Gründe gehabt haben, gegen diesen Staat zu sein. Allerdings stimmten die von Dir in # 85 aufgeführten Einschränkungen nur teilweise. Wer zur DDR als illoyal galt, hatte Probleme, andere hatten keine.

    Mit anderen Worten: Wer in DDR Probleme hatte, war selbst schuld oder wie soll ich das verstehen? Tatsache ist, dass jeder als illoyal galt, der diesen Staat in irgendeiner Weise kritisierte. Reaktionen darauf waren die sogenannte Arbeitstechnik des MfS "Zersetzung" und Haft, Berufsverbote und und und. Wer in Haft kam, wurde schikaniert, gedemütigt und systematisch psychisch fertiggemacht. In der Regel waren auch die Familienangehörigen und der Freundeskreis des Kritikers den Schikanen des Staates ausgesetzt. Gerichtsverfahren und -urteile waren von Willkür geprägt. Insbesondere sogenannte politische Häftlinge hatten nichts zu lachen, wobei schon ein Wehrdienstverweigerer oder jemand, der einen Ausreiseantrag gestellt hatte, zum Schwerverbrecher wurde. Erst recht, als die DDR politische Häftlinge als Einkommensquelle entdeckt hatte - denn der Westen zahlte ja in Devisen. Der Straftatbestand "staatsfeindliche Hetze" wurde dafür gedehnt bis zum geht nicht mehr. Viele dieser "Illoyalen" wollten aber ganz normale, in der Verfassung der DDR und in den internationalen Abkommen verbriefte Rechte: freie Entfaltung der Persönlichkeit (Stichwort: Studium oder Zugang zu Wissen), Reisefreiheit, Meinungs- und Pressefreiheit. Gestützt wurde die Willkürherrschaft der StaSi von einem Heer an Denunzianten und denen, die lieber wegschauten oder meinten, wer an der Grenze erschossen wird, ist selbst schuld ...

    Die meisten wollten einfach eine DDR, in der die Rechte, die auf dem Papier standen, Realität sind.


    Zitat

    Millionen Rentner durften reisen. Auch hunderttausende Fachkräfte waren international im Einsatz. Die Medien waren nicht mehr verlogen als die heute, und wem das nicht gefiel, der sah halt die westmedien zur Ergänzung, wodurch ein korrekteres Weltbild möglich wurde.

    Du betrachtest die Tatsache, dass Menschen in der DDR ab dem 65. Lebensjahr einmal im Jahr ins nichtsozialistische Ausland reisen durften und dass man sein Weltbild durch Schauen des Westfernsehens vervollkommnen konnte (was ja tatsächlich gar nicht gern gesehen wurde, weshalb man auf der Arbeit und so auch kein Wort darüber verlor) als positiven Aspekt dieses Staates? Nun ja.

    Tatsächlich war es übrigens nicht so, dass jeder Rentner ins nichtsozialistische Ausland reisen durfte - auch das lag in der Hand des Staates, auch wenn es gesetzlich verbrieft war und vielen wurde dieses Recht mit nicht nachvollziehbaren Gründen verwehrt.


    Zitat

    Wenn es um Reisefreiheit geht, musste man auch sehen, dass dafür Devisen nötig waren, die man eben nur beschränkt hatte. Und der "Alleinvertretungsanspruch der BRD" war auch ein Hindernis.


    Das ist Unsinn.

  • Der "kater " ist Zeitzeuge, der einige Dinge aus seiner Sicht richtig stellt. Er wird von niemanden bezahlt, ist kein Influencer und vor allem muss er sein Leben nicht schönreden, weil er sich unter keinem Regime je etwas zuschulden hat kommen lassen. Und wenn er als Arbeiterkind in der DDR etwas werden konnte, im Westen dann auch nicht versagt hat, weil er eben wußte, wie das andere System funktioniert, ist daraus kein Vorwurf zu konstruieren.

    Menschen, die sich dafür einsetzen, dass Menschenrechte Realität und keine Papiertiger sind, lassen sich nichts zu schulden kommen - sie sind keine Verbrecher.

    Aber immerhin betrachtest die Regierungen der ehemaligen DDR als "Regime".

  • Menschen, die sich dafür einsetzen, dass Menschenrechte Realität und keine Papiertiger sind, lassen sich nichts zu schulden kommen - sie sind keine Verbrecher.

    Aber immerhin betrachtest die Regierungen der ehemaligen DDR als "Regime".

    Ich war nie ein Freund des DDR Regimes, weder unter Ulbricht, noch unter Honecker. Es wurden zu viele Fehler gemacht, auch dann noch, als die Macht von Partei und Regime nicht in Frage standen. Dennoch habe ich keine Gegnerschaft entwickelt, sondern in meinen Positionen versucht, auch unter widrigen Umständen das Beste aus der Lage zu machen. Und auf dem Lande war das halt anders als in der Großstadt, die Bauern hatten mehr Freiheiten. Und als Märtyrer eigne ich mich nicht. Man kann auch Meinungen vertreten, ohne sich auf Tablett zu heben und gegenüber Irren muss man sich nicht exponieren.

  • Ich werde den Burschen ignorieren. Besser ist das.

    Das wird dann wohl auf Gegenseitigkeit beruhen, denn den Müll, den du hier in Teilen postest kann man kaum ertragen. ....allein "win-win-Situation" ist so dermaßen absurd, dass man gar nicht weiß, was man auf solch Unfug antworten soll.

    Wenn jemand win hatte, dann waren das die Apparatschkies, die sich durch solch Kuhhandel bereicherten. Also verschone uns mit deinen hohlen Sprüchen und zusammengereimten Provokationen.


    Ach und googel mal, falls du lesen ( https://de.wikipedia.org/wiki/Kommerzielle_Koordinierung ) willst, denn ich habs nicht so mit YT Dummschwätzern, da kennst du dich besser aus.


    ...uuuuuunnnnd KLICK, wech isser! :)

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.