Der uralte Streit zwischen Kapitalismus-Sozialismus-Kommunismus

  • Weit umfassender als in Japan. Die millionenfachen Kriegsverbrechen im WK II sind wohl das beliebteste Nichtthema in Japan seit dem Ende desselben. Und das betrifft selbstverständlich auch die damaligen Konzerne und ihre Rechtsnachfolger heute.

    Allerdings hat das Unternehmen Toyota während des Krieges in Japan nur als Webstuhlfabrikant eine gewisse Bedeutung gehabt. Der Aufstieg zum Weltkonzern begann nach dem Krieg und wurde durch Innovationen sowie überragende Qualität erarbeitet.

  • Allerdings hat das Unternehmen Toyota während des Krieges in Japan nur als Webstuhlfabrikant eine gewisse Bedeutung gehabt. Der Aufstieg zum Weltkonzern begann nach dem Krieg und wurde durch Innovationen sowie überragende Qualität erarbeitet.

    Sorry, aber da liegst du falsch. Toyota hatte Glück, dass die Produktionsstätten für Militär-LKW nicht bombardiert wurden, weil der Krieg vor der geplanten Bombardierung endete. 1937 wurde die Automobilproduktion begonnen.

    Religion wird von den einfachen Leuten als wahr, von den Weisen als falsch und von den Herrschern als nützlich angesehen.

    Lucius Annaeus Seneca

  • Sorry, aber da liegst du falsch. Toyota hatte Glück, dass die Produktionsstätten für Militär-LKW nicht bombardiert wurden, weil der Krieg vor der geplanten Bombardierung endete. 1937 wurde die Automobilproduktion begonnen.

    Toyota hat 1935 den ersten PKW (A 1) entworfen und auf dessen Basis mit den AA und A 1 sowie den G 1/GB gebaut, letztere wurden vom Militär nicht akzeptiert. Die erste Fertigung begann erst mit einem Militärauftrag 1938, wo Toyota 20 000 Stück LKW GB bauen sollte, wozu das Unternehmen jedoch nicht in der Lage war. Nicht mal 10 000 der LKW wurden gebaut. Der Aufschwung des Unternehmen begann erst in den 50er Jahren, nachdem einige Krisen überwunden worden waren.

  • Hier steht natürlich, welches System die bessere und welches die schlechtere Figur macht: (Neo)sozialismus vs Kapitalismus. ;-)


    Und nun zu jeder Menge lila Blödsinn... 8-)


    Ich finde, so wie es bisher läuft, funktioniert es ganz gut: eine flexible Marktwirtschaft, die je nach den Erfordernissen nachjustiert werden kann. Zum Beispiel um Fehlentwicklungen auszugleichen, aus ökologischen Gründen, um Armut einzudämmen, usw.


    Ein starres, dogmatisches Wirtschaftssysten (wie im ehemaligen Ostblock) lehne ich ab. Solche Projekte sind bereits mehrfach gescheitert. Es gibt keinen Grund, das noch einmal zu versuchen.

    Ja, hier steht, wie "gut" es bislang läuft; die meisten Toten ÜBERHAUPT, und das jeden Tag mehr: Der kapitalistische Wahnsinn. :-P


    Und während die SozialismusVERSUCHE des letzten Jahrhunderts fast alle in etwa zur selben Zeit stattfanden und eigentlich keiner endete, bevor ein neuer begann, hatte der Kapitalismus bereits ZIG vertane Chancen. Du solltest eine Kette des Scheiterns aufgrund jedes Mal erneut ausufernder Gefälle nebst Massenarmut und Konsumeinbruch sowie unbelehrbarer Resets nach dem Kollaps a la Weltkrieg nicht mit "dauerhaft Funktionieren" verwechseln. 8-)


    Zum Teil kann ich die Entrüstung nachvollziehen. Der "Geh doch rüber!"-Kreischer war, wie du schon sagst, ein geistig unflexibler Mensch mit beschränkten Ausdrucksmöglichkeiten. In Wirklichkeit wollte er dir sagen: "Warum übertreibst du so? Was hat dich so sehr verletzt, dass du sogar eine unterdrückerische und mörderische Ideologie der Freiheit vorziehst?"

    Ich sag dir mal was über die "Freiheit" im Kapitalismus, du kleiner Systempopulist: Sie bedeutet zunächst einmal die weitgehende Schrankenlosigkeit mannigfaltiger Ausbeutungsoptionen, was immer wieder darin resultiert, daß die Freiheit Weniger zur Unfreiheit und Einschränkung Vieler wird. Davon abgesehen ist sie eine käufliche Freiheit, die vom Umfang des Geldbeutels abhängig ist. Wer genug Kohle hat, der erfährt natürlich nicht den Zwang der Arbeit und der Existenzbedrohung, der kann sich überdies Macht und Einfluß kaufen, etwa über Medien und durch den Eintrit in "erlauchte" Soziopathenkreise da oben. Und so weiter. Ich dagegen ziehe die Freiheit vor, genug, wenn auch sicher nicht im Überfluß, Mittel UND Freizeit zum Leben und zur würdigen Teilhabe zu haben und garantiert abgesichert zu sein, statt mir unter der Ausrede der "Freiheit" Sozialdarwinismus überstülpen zu lassen - und mit der Ausrede der "Eigenverantwortlichkeit" sich den Staat aus seiner Fürsorgepflicht zurückziehen und Systemopfern die Schuld für das Versagen des Systems selbstgerecht in die Schuhe schieben zu lassen. ;-/


    Der diesbezügliche Standard ist der Westen. Keine Theokratie oder Autokratie, sondern Parlamentarische Demokratie! Oft kopiert, doch nie erreicht. Love it or leave it. :)

    Klingt nach Diktatur. 8-) Und ich weiß ja nicht, ob das noch so aussagefähig ist, wenn zunächst einmal der unabhängige Meinungsbildungsprozeß des Wählers durch einseitige Medien torpediert wird, Einfluß hier käuflich ist und am Ende aufgrund neoliberaler Parteienkartelle immer die gleiche bonzen- und wirtschaftsgenehme Politik am Ende herauskommt, ganz gleich, was gewählt wurde... ;-/


    Ich frage dich jetzt jetzt ganz ehrlich: Warum ziehst du eine repressive Ideologie vor, die mehrfach gescheitert ist, anstatt die Menschen einfach tun zu lassen, was ihnen ein Bedürfnis ist, so lange sie ihren Mitmenschen nicht schaden?


    Allen Menschen eine Doktrin überzustülpen, und sie zu zwingen danach zu leben, hat im Europa des 21. Jahrhunderts nichts mehr verloren!

    Seit langem wird allen neoliberaler Sozialdarwinismus und Wirtschaftsfaschismus aufgezwungen; Zeit, dies zu beenden... 8-/


    PS: Ach, und mit der "Reisefreiheit" für Ha(r)tz4-Systemopfer etwa ist es auch nicht mehr so weit her... ;-/

    Geldbeutelunabhängige Freiheit und soziale Gerechtigkeit statt Kapitalismus: Stoppt die Diktatur der reichen Minderheit!

    2 Mal editiert, zuletzt von Redwing ()

  • Ja, hier steht, wie "gut" es bislang läuft; die meisten Toten ÜBERHAUPT, und das jeden Tag mehr: Der kapitalistische Wahnsinn.

    Ein Commie der sich über Tote aufregt ist wirklich selten. Normalerweise produziert ihr doch Leichenberge, beim Versuch ihre Utopie zu verwirklichen. Und dann stört euch das auch nicht.

  • Ein Commie der sich über Tote aufregt ist wirklich selten. Normalerweise produziert ihr doch Leichenberge, beim Versuch ihre Utopie zu verwirklichen. Und dann stört euch das auch nicht.

    Wann hast du, die es sich scheinbar in ihrer kleinkapitalistischen Wohlstandsblase schnuckelig eingerichtet haben will, schon mal Zugang zu den Ideen von Kommunisten oder Linken? Und wenn, wann setzt du dich mit diesen zu deinem Standpunkt konträren Ideen auseinander? Du wärmst doch hier immer neu den alten kalten Krieg auf, lebst damit intellektuell in der Vergangenheit und übersiehst die schlimmen Verwerfungen, die der Kapitalismus schon immer und gerade heute weider anrichtet.


    Damit offenbarst du ein Grundproblem, an dem die dt. Wiedervereinigung bis heute krankt, nämlich dass die westliche Sicht sich chauvinistisch als das allein selig machende Konzept erklärt, das dummerweise weder im Westen und erst recht nicht im Osten seine Versprechungen gegenüber allen Menschen wahr macht.


    Der Kommunismus artete oft in üblen Diktaturen aus, der Kapitalismus steuerte und steuert solch fatale Entwicklungen aber auch immer mal wieder an, wenn seine systembedingte Ungerechtigkeit auf traurige Maximalwerte zusteuert. Aber aus der Geschichte scheinen die Jünger des Kapitalismus wenig gelernt zu haben., deren Ertsatzreligion soll über jeden Zweifel ergaben sein und Andersdenkende werden als Ketzer ignoriert. Wenn die Macht der Systemmarionetten ins Wanken gerät fällt jegliche Selbstkritik aus, stattdessen werden verquaste Propagandafeldzüge unternommen, die jegliche Problemanalyse verweigern. Das wird noch ein Spässken geben.

  • Wann hast du, die es sich scheinbar in ihrer kleinkapitalistischen Wohlstandsblase schnuckelig eingerichtet haben will, schon mal Zugang zu den Ideen von Kommunisten oder Linken?

    Allein das Internet ist voll von derlei Schrott.

    Der Kommunismus artete oft in üblen Diktaturen aus

    Nicht oft, sondern immer!

    der Kapitalismus steuerte und steuert solch fatale Entwicklungen aber auch immer mal wieder an, wenn seine systembedingte Ungerechtigkeit auf traurige Maximalwerte zusteuert.

    Der Kapitalismus steuert überhaupt nichts an. Er ist die Wirtschaftsform freier Menschen, die sich automatisch herausbildet, wenn man sie sich selbst überlässt. Um Ungerechtigkeiten zu minimieren, braucht es irgendeine Ethik, die dann in Gesetze gegossen wird. Z.B. die Menschenrechte.

  • Allein das Internet ist voll von derlei Schrott.

    Ein intellektuell bestechender Umgang mit fremden Ideen. :narren122:


    Zitat

    Der Kapitalismus steuert überhaupt nichts an. Er ist die Wirtschaftsform freier Menschen, die sich automatisch herausbildet, wenn man sie sich selbst überlässt. Um Ungerechtigkeiten zu minimieren, braucht es irgendeine Ethik, die dann in Gesetze gegossen wird. Z.B. die Menschenrechte.

    Gut- korrigiere ich das: Der Kapitalismus steuert überhaupt nichts an, denn er ist nur eine willenlose Wirtschaftsform, die von Menschen initialisiert, betrieben und gefördert wird, die damit etwas ansteuern wollen und das nicht zu knapp:

    • Reichtum
    • Macht
    • ,Anerkennung der eigenen Person
    • oft unbegrenztes Wachstum all dieser Größen

    Per se könnten viele Menschen diesen Zielen einiges abgewinnen, das Dumme ist nur, dass eine schier unbegrenzte Erfüllung dieser Momente für alle bzw. auch viele Menschen naturbedingt unmöglich ist. Es braucht nur wenig Intelligenz das erkennen zu können, aber im Kapitalismus erzählen die Kapitalisten dem Rest der Menschheit, dass nur ihr eigenes System allein selig machend sei, alles andere wäre Folter, Mord, oder ganz einfach naiver Schrott. Je länger der allgemeine Rest diesen Lügenmärchen aufsitzt, umso schamloser kann dieser Rest ausgebeutet und verarscht werden und das sichert das schier unbegrenzte Abstauben von Ressourcen, die sonst problemlos für alle Menschen reichen würden und deren gerechte Verteilung viel Elend und Tod auf dieser Welt verhindern könnte.


    Aber darum geht es den meisten Kapitalisten nicht. Die Menschenrechte, von denen du da als als Ausruck "irgendeiner Ethik" sprichst, die dann in Gesetze gegossen Ungerechtigkeiten minimieren soll, die taugen nun mal nicht für die Habgier der Kapitalisten. Auch die Freiheit der anderen ist den Kapitalisten ein Graus, denn wirklich freie Menschen lassen sich nicht unterdrücken und unterdrücken auch andere nicht, wo das aber der Fall wäre würden satte Profite der Vergangenheit angehören.


    Kapitalisten kennen auch nur eine Zukunft, nämlich nur die eigene. Für ihren Reichtum bzw., die nächste satte Dividende opfern da nicht wenige dieser Egomanen diesen Planeten, da sie weder frei, noch vorausschauend noch klug sind. Kapitalismus ist eine Art offene Klapse für die, die sich eine solche leisten können oder von klein auf zum Groupie dieses Systems (v)erzogen worden sind.

  • Gut- korrigiere ich das: Der Kapitalismus steuert überhaupt nichts an, denn er ist nur eine willenlose Wirtschaftsform, die von Menschen initialisiert, betrieben und gefördert wird, die damit etwas ansteuern wollen und das nicht zu knapp:

    Reichtum
    Macht
    ,Anerkennung der eigenen Person
    oft unbegrenztes Wachstum all dieser Größen

    Per se könnten viele Menschen diesen Zielen einiges abgewinnen, das Dumme ist nur, dass eine schier unbegrenzte Erfüllung dieser Momente für alle bzw. auch viele Menschen naturbedingt unmöglich ist.

    Warum müsst ihr XXX EDIT XXX immer so maßlos übertreiben?


    Nur weil keine Obergrenze definiert wurde, heißt das nicht, dass dem Kapitalismus keine natürlichen Grenzen gesetzt sind. Ressourcen wie Bodenschätze, Transportmittel, und Fachpersonal sind nicht unendlich verfügbar. Gefahren für Umwelt, Gesellschaft und sogar den Weltfrieden bremsen den Kapitalismus aus. Ein Kapitalist, der das alles missachtet, sägt letztlich am eigenen Ast.

  • Warum müsst ihr XXX EDIT XXX ....

    Reiß dich mal ein wenig am Riemen.

    Solch Verbalistik ist es, die dich absolut unglaubwürdig macht. Noch dazu ist es eine Beschimpfung massiverweis. Ich spare mir die Meldung dieses Beitrages mal. Nur frag du nicht irgendwann, warum man dich hier nicht ernst nimmt und dich als Troll definiert. DAS ist der Beleg!


    Frage: Bist du eigentlich absichtlich oder eher unbewußt so dämlich, solch Bezeichnungen für hier schreibende User zu verwenden?

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.

    Einmal editiert, zuletzt von zizou () aus folgendem Grund: Beleidigung entfernt.

  • Warum müsst ihr XXX EDIT XXX immer so maßlos übertreiben?

    .

    Ich hatte dir schon einmal geschrieben, dass derartige suggestive Fragen nicht zum Fragen geeignet sind.


    Willst du eine Antwort auf diese Frage?


    Wenn ja, warum unterstellst du im Wortlaut dieser Frage, dass die mit dieser Frage angefragten Personen XXX EDIT XXX sind?


    Ist dir vorstellbar, dass Personen, die sich nicht als solche XXX EDIT XXX sehen, sich dann auch nicht von deiner Frage angesprochen fühlen?


    Ist dir vorstellbar, dass das viele Personen betreffen kann, so dass eine Antwort auf deine Frage ausfallen kann/wird?


    Und solltest du gar nicht eine solche Antwort erwarten, wäre es dann nicht ehrlicher, dass du deine Meinung als Aussage ins Rennen schickst als mit derart suggestiven Fragen die Diskussion zu torpedieren?


    Zitat


    Nur weil keine Obergrenze definiert wurde, heißt das nicht, dass dem Kapitalismus keine natürlichen Grenzen gesetzt sind. Ressourcen wie Bodenschätze, Transportmittel, und Fachpersonal sind nicht unendlich verfügbar. Gefahren für Umwelt, Gesellschaft und sogar den Weltfrieden bremsen den Kapitalismus aus. Ein Kapitalist, der das alles missachtet, sägt letztlich am eigenen Ast


    Natürlich sind dem auch dem Kapitalismus natürlichen Grenzen gesetzt sind. Das Dumme ist nur, dass im Turbokapitalismus Profit (für wenige) vor allem geht, selbst den Lebensgrundlagen, die für alle Menschen wichtig sind. Kapitalisten sind schon oft über ganze Berge von Leichen gegangen (z.B. Rüstungsexporte, Ölimporte, billige Rohstoffgewinnung etc.). Umsonst brennt nicht der Regenwald und ist quasi schon fast halbiert worden und der Klimawandel ist Folge einer Politik, die seit 50 Jahren dieses Thema ignoriert.


    Klar die Naturgesetze gelten für alle, auch für die, die sie nicht kennen bzw. kennen und anwenden wollen .Ein Kapitalist, der das alles missachtet, sägt letztlich am eigenen Ast. Das werden viele Kapitalisten aber erst wieder begreifen wenn es zu spät ist.

    Einmal editiert, zuletzt von zizou () aus folgendem Grund: Bezug auf Gelöschtes, ein Begriff wurde daher editiert.

  • Natürlich sind dem auch dem Kapitalismus natürlichen Grenzen gesetzt sind. Das Dumme ist nur, dass im Turbokapitalismus Profit (für wenige) vor allem geht, selbst den Lebensgrundlagen, die für alle Menschen wichtig sind. Kapitalisten sind schon oft über ganze Berge von Leichen gegangen (z.B. Rüstungsexporte, Ölimporte, billige Rohstoffgewinnung etc.). Umsonst brennt nicht der Regenwald und ist quasi schon fast halbiert worden und der Klimawandel ist Folge einer Politik, die seit 50 Jahren dieses Thema ignoriert.


    Klar die Naturgesetze gelten für alle, auch für die, die sie nicht kennen bzw. kennen und anwenden wollen .Ein Kapitalist, der das alles missachtet, sägt letztlich am eigenen Ast. Das werden viele Kapitalisten aber erst wieder begreifen wenn es zu spät ist.

    Es ist das ewige Dilemma: viel Freiheit lädt kriminelle Gestalten zum Missbrauch ein. Wenn du eine Lösung findest, wie das verhindert werden kann, würdest du berühmt werden.

  • Es ist das ewige Dilemma: viel Freiheit lädt kriminelle Gestalten zum Missbrauch ein. Wenn du eine Lösung findest, wie das verhindert werden kann, würdest du berühmt werden.

    Die Lösung besteht in der echten Demokratie, wo eben die Kontrollorgane funktionieren und nicht deformiert werden können, indem man die Gewaltenteilung weitgehend aufhebt und mittels der Medien die Massen manipuliert, indem man sie zuvor in politischer Unwissenheit gehalten hat.

  • Moderation:

    Einige Beiträge wurden editiert, zwei Beiträge sind umgezogen und befinden sich hier:

    Link: Resterampe - also alles, wozu selbst der Pott zu schade ist...


    Dort kann gerne über die editierte Begrifflichkeit, weiter diskutiert werden - möglichst unter Vermeidung weiterer Beleidigung durch Die Flow. Danke.

    Zwar nicht in diesem Thread, aber anderswo habe ich mich wieder von meinem "speziellen Freund" provozieren lassen. Ich war zwar zurückhalteneder als sonst, aber es hat doch noch nicht ganz gereicht. Entschuldige bitte, wenn ich dir wieder Arbeit gemacht habe. Ich verspreche, mich zu bessern.

  • Die Lösung besteht in der echten Demokratie, wo eben die Kontrollorgane funktionieren und nicht deformiert werden können, indem man die Gewaltenteilung weitgehend aufhebt und mittels der Medien die Massen manipuliert, indem man sie zuvor in politischer Unwissenheit gehalten hat.

    Nur wie willst du garantieren, dass Kontrollorgane nicht manipuliert werden und die Medienmacher nicht ihre eigene politische Meinung den Menschen implizit in die Köpfe hämmern? Das wird wohl unmöglich sein.

  • Nur wie willst du garantieren, dass Kontrollorgane nicht manipuliert werden und die Medienmacher nicht ihre eigene politische Meinung den Menschen implizit in die Köpfe hämmern? Das wird wohl unmöglich sein.

    Wie immer ist politische Bildung der Massen der beste Garant für Demokratie.

    "Nichts ist unmöglich - Toyota"!

  • Wie immer ist politische Bildung der Massen der beste Garant für Demokratie.

    Das ist zumindest ein guter Ansatz. Dazu gehört noch Medienkompetenz (kann man auch lernen), und die Beseitigung von Armut, damit die Menschen nicht in Versuchung kommen, irgendwelchen Rattenfängern von den politischen Rändern zu folgen, die ihnen das Blaue vom Himmel versprechen.

  • Kater, es nervt langsam, dass Du ständig die (politische) Bildung ins Feld führst, wenn es an den Entscheidungen der Bürger was zu masssln gibt. Die (politische) Bildung war doch Deiner Ansicht nach in der weiland DDR ganz phantastisch, im Gegensatz zur Bildung der Wessis - wie kommt es dann, dass der Osten derart den AfD-Krakeelern erliegt?

  • Es ist das ewige Dilemma: viel Freiheit lädt kriminelle Gestalten zum Missbrauch ein. Wenn du eine Lösung findest, wie das verhindert werden kann, würdest du berühmt werden.

    Das Problem, das du hier vermutest, müsste nicht sein, denn es ist willkürlicher Natur. Die Freiheit, die dir da scheinbar vor deinem Augen schwebt, sehe ich als eine willkürlich definierte und nur Minderheiten zugängliche Freiheit. Es ist die "Freiheit" derjenigen, die mit ihrem Kapital die Politik und Wirtschaft bestimmen können und davon seit 2 Jahrzehnten schamlosen Gebrauch machen.


    Eine solide Freiheit kann nur im Zusammenhang gedacht und umgesetzt werden, die eigene Freiheit darf die Freiheit des Mitmenschen nicht beschneiden. Dieser urlibertäre Grundsatz wird aber seit längerem konterkariert. Löhne werden schamlos gedrückt, Mieten ebenso schamlos erhöht, was das für Leute bedeutet, die mit ihrem miesen Nettogehalt nie ein eigenes Wohnvermögen bilden können und eine immer teurere Wohnung bezahlen müssen ,das kann sich jeder vorstellen. Das Problem ist nur, dass diejenigen, die da die besten Möglichkeit haben eine Besserung herbei zu führen, meist einen Dreck unternehmen das von Ihnen angerichtete Elend in den Blick zu nehmen. Lieber nimmt man 1000 weitere XXX EDIT XXX unter Vertrag, die dem verdummten Volk weismachen sollen, wie gut es ihm angeblich ginge. Das erleben wir gerade in diesen Tagen, wo der langsame Niedergang des kaputten Establishments im Osten von Tausenden von Systemhuren zerredet werden soll.


    Diese viele miese Ungerechtigkeit kann und muss verhindert werden und dafür bedarf es keines nobelpreisverdächtigen Geistesblitzes


    Der viele Beschiss dürfte erst gar nicht so zugelassen werden bzw. hätte nie so zugelassen gehört, so wie es der olle Bimbeskanzler Kohl und seine CDU, danach der Arbeitnehmerverräter Schröder und seine SPD-Vasallen und seit 14 Jahren die Merkel XXX EDIT XXX vollzogen haben. Diese Akteure und Volksverräter waren bzw. sind alles Marionetten, die sich artig im Bettchen des Kapitals nach oben geschlafen haben und den Kapitalisten mit ihrer beschissenen Politik die Ausbeutung der werktätigen Klassen, Plünderung der öffentlichen Kassen und Abzocke der Normalverdiener ermöglicht haben und im Fall von Merkel immer noch ungehindert ermöglichen.


    Diesen miesen Beschiss am Volk als die große Freiheit verkaufen zu wollen überschreitet grenzdebile Maßstäbe. Es war selten sozial und wirklich intelligent Kapitalist zu sein, als bestenfalls normalverdienendes Groupie dieses Schweinesystem bejubeln zu wollen, beweist pathologische Züge.

    7 Mal editiert, zuletzt von zizou () aus folgendem Grund: Die zwei editierten Begriff gehen gar nicht.