Der Beschiss an arbeitenden Menschen

  • Ein weiteres Unternehmen, dass bezogen auf seine Vergütungspraxis mit aussagefähigen Informationen geizt: Die Ferrero Deutschland GmbH.


    Ferrero Deutschland GmbH sucht beständig Bewerber/innen für ein Praktikum, das auf ein halbes Jahr Dauer ausgelegt ist. Aktuell wurde am 18.09.2019 eine dieses Praktikum betreffende Anzeige neu geschaltet.


    https://stellenmarkt.studenten…sicht/anzeige//id/199032/


    Es gibt eine kleine Zwischenmeldung bezüglich meiner 2. Erinnerung an meine Anfrage betreffs Lohnfindung Praktikum bei Ferrero.:


    Am 26.09.2019, also 2 Tage nachdem ich meine neuerliche Erinnerung an Ferrero gesendet hatte, antwortet mir Ferrero und teilt mir dass das Unternehmen meine erste Anfrage vom 09.04.2019 erhalten und auf diese geantwortet hätte.


    Diese Information begrüße ich und bedaure, dass auf Grund scheinbarer Kommunikationsprobleme mir eine 2. Erinnerung notwendig erschien. Leider konnte und kann ich die behauptete Antwort nicht in meinem Posteingang verzeichnen.Deswegen habe ich Ferrero gebeten, mir das Darum des Versand dieser Antwort bzw. eine Kopie derselben zu senden.


    Ferrero macht in seiner aktuellen Antwort auch inhaltliche Aussagen, die Lohnfindung des besagten Praktikums betreffen, mit diesen Aussagen kann ich nur leider wenig anfangen, da Sie nicht auf die von mir gestellten Fragen eingehen und m.E. vieles ungeklärt lassen, das mir erklärenswert erscheint. Ich habe einige Überlegungen sowie neue Fragen verfasst und an Ferrero gesendet. Mal sehen ob wieder Erinnerungen notwendig werden.....

  • Es gibt eine kleine Zwischenmeldung bezüglich meiner 2. Erinnerung an meine Anfrage betreffs Lohnfindung Praktikum bei Ferrero.:

    Dir ist aber schon bewusst, dass ein Praktikum keine Erwerbstätigkeit darstellt, sondern dir einen Einblick in eine bestimmte Tätigkeit oder ein Berufsfeld ermöglichen soll.


    Wenn Ferrero dir dafür eine Aufwandsentschädigung zahlt, dann freu dich darüber, denn sie müssen es nicht. :)

  • Dir ist aber schon bewusst, dass ein Praktikum keine Erwerbstätigkeit darstellt, sondern dir einen Einblick in eine bestimmte Tätigkeit oder ein Berufsfeld ermöglichen soll.


    Wenn Ferrero dir dafür eine Aufwandsentschädigung zahlt, dann freu dich darüber, denn sie müssen es nicht. :)

    Das sehe ich (und nicht nur ich) deutlich anders. Dieses Langzeitpraktikum stellt mit 6 Monaten Dauer mehr als einen Einblick in eine bestimmte Tätigkeit oder Berufsfeld dar. In der dazugehörigen Ausschreibung lässt Ferrero anklingen, dass von den Praktikanten ein solider Einsatz im Marketing, also auch wertschöpferische Funktionen erwartet werden.


    Dagegen habe ich nicht, nur dann kann das reiche Ferreo für diese von seinen Praktikanten erwartete Wertschöpfung auch einen soliden Gegenwert bezahlen, außerdem könnte ein so gut aufgestelltes Unternehmen seinen sinnvollen und ausreichenden Anteil an den Lebenshaltungskosten in den 6 Monaten dieses Praktikums übernehmen, selbst wenn dieses Praktikum vorwiegend nur der Weiterbildung der Praktikanten dienen würde. Die Unternehmen haben neben dem Staat und Privaten auch einen Bildungsauftrag, sie profitieren ja auch von den Erträgen dieser Bildung.


    Aber über einen Mangel an Facharbeitern zu klagen scheint bequemer.

  • Das sehe ich (und nicht nur ich) deutlich anders. Dieses Langzeitpraktikum stellt mit 6 Monaten Dauer mehr als einen Einblick in eine bestimmte Tätigkeit oder Berufsfeld dar. In der dazugehörigen Ausschreibung lässt Ferrero anklingen, dass von den Praktikanten ein solider Einsatz im Marketing, also auch wertschöpferische Funktionen erwartet werden.

    Wie immer sie das meinen. Sieh einfach zu, dass du selbst maximalen Nutzen aus dem Praktikum ziehst. Sei einfach ein Kapitalist, der seinen Profit maximiert. Profit wird nicht nur in Geld gemessen.


    Ein 6-Monats-Praktikum ist schon sehr lang. Lass dir von Ferrero auf jeden Fall ein Praktikumszeugnis ausstellen. Nach https://www.gesetze-im-internet.de/gewo/__109.html hast du einen Anspruch darauf. Das kann dir später nützlich sein.

  • Ein 6-Monats-Praktikum ist schon sehr lang. Lass dir von Ferrero auf jeden Fall ein Praktikumszeugnis ausstellen. Nach https://www.gesetze-im-internet.de/gewo/__109.html hast du einen Anspruch darauf. Das kann dir später nützlich sein.

    Ja, beim nächsten Praktikums-Job.

    Hast wohl nicht mitbekommen, wie Praktika missbraucht werden, um nahezu unentgeltlich an die Arbeitskraft von voll ausgebildeten Fachkräften zu kommen.

  • Hast wohl nicht mitbekommen, wie Praktika missbraucht werden, um nahezu unentgeltlich an die Arbeitskraft von voll ausgebildeten Fachkräften zu kommen.

    Nein, das ist eher eine Seltenheit. Unser Betrieb (Hochtechnologiebranche) beschäftigt nur Praktikanten aus dem studentischen Umfeld.


    Voll ausgebildete Fachkräfte kennen ihren Preis. Meines Wissens hat sich hier noch nie jemand um eine Praktikantenstelle beworben, der eine solide Ausbildung hat. Warum sollte er das auch tun?

  • Wie immer sie das meinen. Sieh einfach zu, dass du selbst maximalen Nutzen aus dem Praktikum ziehst. Sei einfach ein Kapitalist, der seinen Profit maximiert. Profit wird nicht nur in Geld gemessen.


    Ein 6-Monats-Praktikum ist schon sehr lang. Lass dir von Ferrero auf jeden Fall ein Praktikumszeugnis ausstellen. Nach https://www.gesetze-im-internet.de/gewo/__109.html hast du einen Anspruch darauf. Das kann dir später nützlich sein.

    Ich werde in meinem Leben kein Praktikum mehr machen. Das habe ich durch, Man lebt nur einmal (voraussichtlich) und dieses eine Leben dauert nicht ewig. Arbeit kenne ich und die ginge ok für mich, diese muss aber solide entlohnt werden, sonst sollen die geizigen Spießer sich andere Idioten suchen, die den Job für lau erledigen. Es ist mehr als genug Geld für guten Lohn da.

  • Und noch ein weiteres Unternehmen, dass bezogen auf seine Vergütungspraxis mit aussagefähigen Informationen geizt: Die pme Familienservice GmbH.


    Im September 2019 sucht dieses Unternehmen via einer Anzeige beim Studentenwerk Frankfurt Mitarbeiter in der Betreuung, duzt ungefragt die Betrachter/innen dieser Anzeige und erteilt keine aussagefähige Information zum Lohn. Mir gefällt das nicht und deswegen habe ich am 13.09.2019 an das Unternehmen eine erste Anfrage gerichtet:



    Am selben Tag (13. September 2019) meldet sich das Unternehmen zurück, in der Antwort wird sich für

    meine Anregungen und Hinweise bedankt.


    Das "Du" gehöre zu der eigenen Firmenphilosophie. Egal ob Teammitglied oder Geschäftsführerin: Im Unternehmen würde jeder geduzt und diese Du-Kultur möchte das Unternehmen bereits bei der Stellenausschreibung anklingen lassen.


    Innerhalb des Haustarifs gäbe es tatsächlich einen gewissen Spielraum. Die Eingruppierung würde von verschiedenen Faktoren abhängen, welche in der Regel nach der Bewerbung und einem persönlichen Gespräch ermittelt würden. Danach könnte ein konkretes Gehalt festgelegt werden.


    Mich kann diese Antwort nicht zufriedenstellen und deswegen funke ich die pme Familienservice GmbH

    am 13. September 2019 erneut an:



    Auf dieses neuerliche Schreiben höre ich erst einmal nichts mehr von der pme Familienservice GmbH. Als ich am 23. September 2019 noch keine weitere Reaktion seitens des Unternehmens erkennen kann, erinnere ich an mein Schreiben vom 13. September 2019 und bedenke auch den Geschäftsführer mit dieser Erinnerung, dieser meldet sich am gleichen Tage.


    Er wiederholt aber nur die Aussagen seiner Kollegin - sprich das "Du" gehöre zur unternehmenseigenen Teamkultur und das soll in diesen Stellenausschreibungen auch transparent gemacht werden, damit potentielle Bewerberinnen und Bewerber sich bewusst für eine solche Kultur entscheiden können. Im Rahmen des Bewerbungsgesprächs würden die individuellen Interessen, Fähigkeiten und Qualifikationen der Bewerber/innen bewertet und erst im Anschluss daran finale Gehaltsvorschläge erstellt.


    Auch diese Antwort kann meine Wenigkeit nicht inhaltlich zufrieden stellen. Der Herr wiederholt nur stereotyp das was ich kritisch bewertet hatte und geht weder auf meine Fragen noch meine Argumente ein.


    Also geht am 23. September 2019 ein neues Schreiben an die pme Familienservice GmbH heraus: (....)


    Fortsetzung folgt in Beitrag # 71:


    Der Beschiss an arbeitenden Menschen

  • Auf dieses neuerliche Schreiben höre ich erst einmal nichts mehr von der pme Familienservice GmbH. Als ich am 23. September 2019 noch keine weitere Reaktion seitens des Unternehmens erkennen kann, erinnere ich an mein Schreiben vom 13. September 2019 und bedenke auch den Geschäftsführer mit dieser Erinnerung, dieser meldet sich am gleichen Tage.


    Er wiederholt aber nur die Aussagen seiner Kollegin - (...)

    Auch diese Antwort kann meine Wenigkeit nicht inhaltlich zufrieden stellen. Der Herr wiederholt nur stereotyp das, was ich kritisch bewertet hatte und geht weder auf meine Fragen noch meine Argumente ein. Also geht am 23. September 2019 ein neues Schreiben an die pme Familienservice GmbH heraus:



    Zeitnah meldet mir der Herr Geschäftsführer zurück, dass er davon ausgehen würde, dass das Unternehmen seine Position ausreichend deutlich gemacht hätte. Dass dies nach meiner Einschätzung ungenügend verlaufen wäre, könnte das Unternehmen nicht nachvollziehen.


    Die Sachlage würde ihm relativ einfach scheinen: wenn ich mich auf eine der vom Unternehmen ausgeschriebenen Stellen bewerben möchte, würde man sich dort darüber freuen und meine Bewerbung zeitnah prüfen.


    Mein Fazit: Auf meine Fragen und Überlegungen soll wieder nicht eingegangen werden und der Herr Geschäftsführer versucht den Tauchgang einzulegen. Das ist nicht so sehr mein Ding, so dass ich am Montag 23. September 2019 noch einmal nachhake und das neue Schreiben mit einem Verteiler von ca. 20 Adressen ausstatte.


    Fortsetzung folgt.

  • Mein Fazit: Auf meine Fragen und Überlegungen soll wieder nicht eingegangen werden und der Herr Geschäftsführer versucht den Tauchgang einzulegen. Das ist nicht so sehr mein Ding, so dass ich am Montag 23. September 2019 noch einmal nachhake und das neue Schreiben mit einem Verteiler von ca. 20 Adressen ausstatte.

    Hier die Kopie besagten Schreibens:



    Dieses Schreiben scheint ein wenig Staub aufgewirbelt zu haben. In seiner am nächsten Tag (24. September 2019 )erfolgten Antwort teilt mir der Herr Geschäftsführer folgendes mit:


    1. Er kritisiert, dass meine Person von vier Teammitgliedern die Emailadressen in den Verteiler meins Schreibens aufgenommen hätte. Diese Adressen wären ausschließlich für eine Kontaktaufnahme mit seinem Unternehmen vorgesehen und ließen Vor- und Nachnamen der betroffenen Mitarbeiter/innen sowie den Arbeitgeber erkennen. Durch den umfangreichen Empfängerkreis hätte meine Person diese personenbezogenen Daten willkürlich öffentlich gemacht und damit die Persönlichkeitsrechte der Teammitglieder des Unternehmens verletzt. Das Unternehmen fordert mich auf personenbezogene Daten seiner Mitarbeiter nicht öffentlich zu machen.


    2. Das Unternehme hätte bei der Kommunikation mit mir als konkreter Person stets die Sie-Form gewahrt. Bei einer Ausschreibung, die sich an eine Gruppe von Personen richten würde, könnte sein Unternehmen selbst entscheiden welche Art der Ansprache es nutzen möchte. Die Mitarbeiter/innen würden sich mit der im Unternehmen üblichen Du-Kultur sehr wohl fühlen.


    Da keine gesetzliche Pflicht zu einer bestimmten Ansprache und zur Angabe der Vergütung besteht, läge in keiner Weise eine "unfaire Ausschreibung" vor.


    Die Antworten auf meine Anliegen wären nun abschließend. Eine weitere Kommunikation würde nicht erfolgen.


    Ich funke am selben Tag zurück: (...)


    Fortsetzung folgt in Beitrag # 73


    Der Beschiss an arbeitenden Menschen

  • I

    Zitat

    Ich funke am selben Tag zurück


    Fortsetzung folgt in Beitrag # 73 Der Beschiss an arbeitenden Menschen



    Hier die Kopie meines am 24.09.2019 erfolgten Antwortschreibens am die pme Familienservice GmbH:


    Ich habe in der Kalenderwoche 39 nichts mehr von der pme Familienservice GmbH, also starte ich heute zu Beginn der Kalenderwoche 40 die Veröffentlichung des bisher erfolgten Dialogs zwischen mir und der pme Familienservice GmbH.


    In diesem Dialog ist m.E. deutlich das allgemeine Dilemma zu erkennen, das den deutschen Arbeitsmarkt durchgehend kennzeichnet: Mit der von ihnen gewählten m.E. unfairen Ausschreibungs- und Bewerbungspraxis wollen sich Unternehmen gegenüber den Arbeit suchenden Bewerbern Vorteile verschaffen.


    Die pme Familienservice GmbH duzt beispielsweise ohne Nachfrage Studierende, diese werden de facto wie Kinder behandelt. Möglicherweise sollen die Studierenden, die sich von solch einer Art Ausschreibung angesprochen fühlen, auch mental noch als große Kinder fühlen. Große Kinder, die von Papa und Mama gesponsert werden, als Frischlinge in Ausbildung ein wenig in die deutsche Arbeitswelt schnuppern wollen und die mit einem Taschengeld als Lohn für die von ihnen geleistete Arbeit zufrieden sein sollen (vermutlich so um die 12 €/h). Gleichzeitig sollen diese großen Kinder eine Arbeit leisten, die vom Unternehmen als Facharbeit gegenüber den Kunden verkauft wird.


    Das sind jetzt erst einmal nur Verdachtsmomente, die aber auf prekäre Arbeitsformen weisen und welche durch die ganze verklemmte Diskretion, welche die pme Familienservice GmbH in dem oben dokumentierten Schriftwechsel erkennen lässt, m.E. bestärkt werden. Wer ordentlich entlohnt muss in diesem Zusammenhang die Öffentlichkeit nicht so scheuen, wie der Teufel das Weihwasser.

  • Ein weiteres Unternehmen, das mir auf Grund seiner Ausschreibungspraxis unangenehm auffällt:


    Die "Frankfurter Personenschiffahrt Anton Nauheimer GmbH".


    Dieses Unternehmen schreibt widerholt Jobs für Studierende aus, duzt in seinen Ausschreibungen erwachsene Studis und schweigt sich in aller Regel darüber aus, was es für die betreffenden Jobs an Lohn zahlen will. Das finde ich schlecht und frage deswegen am 09.September 2019 bei dem Unternehmen nach:



    Es passiert in der folgenden Woche erst einmal das, was im Fall solcher Anfragen oft passiert: Nichts.


    Da ich 9 Tage nach dem Versand meiner oben benannten Anfrage noch nichts von der "Frankfurter Personenschiffahrt Anton Nauheimer GmbH" gehört habe, erinnere ich am 18. September 2019 an diese Anfrage.


    Am 20. September 2019 erteilt mir eine Mitarbeiterin des Unternehmens, dass die Ansprache per "Du" in der Ausschreibung gewählt würde, um darauf zu weisen, dass im Unternehmen flache Hierarchien und eine familiäre Umgangsform präferiert würden. Jedem Mitarbeiter/in wäre es freigestellt ob er/sie geduzt oder gesiezt werden möchte. Fragen zur Vergütungshöhe würden als Betriebsinterna erachtet, die das Unternehmen "naturgemäß" nicht nach außen tragen möchte.


    Ich bin mit dieser Antwort nicht zufrieden und hake am 20. September 2019 nach: (...)


    Fortsetzung in Beitrag #76


    Der Beschiss an arbeitenden Menschen

  • Ich bin mit dieser Antwort nicht zufrieden und hake am 20. September 2019 nach: (...)


    Fortsetzung in Beitrag #76

    Kopie meines am 20. September 2019 erfolgten Schreibens:



    Es passiert in den folgenden 10 Tagen wieder das, was im Fall solcher Anfragen oft passiert: Nichts. Ich kann nur hoffen, dass die "Frankfurter Personenschiffahrt Anton Nauheimer GmbH" beim Kreuzen auf dem Main etwas flotter vorankommt als wie das in der Kommunikation mit meiner Wenigkeit erfolgt.


    :baden:


    Am 30. September erinnere ich die "Frankfurter Personenschiffahrt" an meine erneute Anfrage vom 20.September 2019.


    Fortsetzung folgt in Beitrag # 77


    Der Beschiss an arbeitenden Menschen

  • Am 30. September erinnere ich die "Frankfurter Personenschiffahrt" an meine erneute Anfrage vom 20.September 2019.


    Fortsetzung folgt in Beitrag # 77

    Am selben Tag (30. September 2019) erhalte ich die kurze Rückmeldung, dass das Unternehmen mir am 20. September 2019 geantwortet hätte und dass es der Auffassung wäre, dass es eine korrekte Auskunft erteilt hätte, die keiner weiteren Erklärung bedürfen würde.


    Ich sehe das anders und funke am 01. Oktober 2019 in einem öffentlich gehaltenen Schreiben zurück: (...)


  • […] Wenn ich deinen Brief erhalten hätte, hätte ich bloß gedacht: "Was für ein nörgelnder Spießer!" und ihn achtlos weggeworfen.

    Unternehmen sind verpflichtet, Geschäftskorrespondenz" (das sind alle ans Unternehmen adressierte und eingegangene postalischen Sendungen) zehn Jahre lang aufzuheben. Die Zuschriften des Users Kleinloks stehen ja zumeist im Zusammenhang mit der Ausschreibung eines Arbeitsplatzes oder eines Betriebspraktikums, selbst wenn er sich nicht richtig um die vakante Stelle beworben hat…

  • Unternehmen sind verpflichtet, Geschäftskorrespondenz" (das sind alle ans Unternehmen adressierte und eingegangene postalischen Sendungen) zehn Jahre lang aufzuheben. Die Zuschriften des Users Kleinloks stehen ja zumeist im Zusammenhang mit der Ausschreibung eines Arbeitsplatzes oder eines Betriebspraktikums, selbst wenn er sich nicht richtig um die vakante Stelle beworben hat…

    Siehe https://www.hk24.de/produktmar…agen/1157174#titleInText7

    (Kapitel 8 )


    Als was würdest du Kleinloks Genörgel einordnen? Ich würde das nicht einmal als Geschäftsbrief interpretieren. Aber kann natürlich sein, dass ich total falsch liege.

  • Zitat

    Als Geschäftsbrief (Handelsbrief) gilt jegliche Korrespondenz, die die Vorbereitung, die Durchführung oder die Rückgängigmachung eines Geschäftes bzw. eines Handelsgeschäftes zum Gegenstand hat. ... Korrespondenz, die nicht zum Abschluss eines Geschäfts geführt hat (z.B. nicht erfolgreiche Angebote, Werbeflyer, Prospekte), ist kein Handels-/Geschäftsbrief.