Der Beschiss an arbeitenden Menschen

  • Mal die Uni an der ich studiere befragt, Kopie meiner Mail vom Montag, 14. Oktober 2019:



    Am selben Tag (14.10.2019) erhalte ich diese Antwort:



    Lieder habe ich diese Antwort in meinem Posteingang übersehen und erst nach 3-4 Wochen entdeckt. Deswegen melde ich mich erst am 13.11.2019 mit dieser Antwort zurück:


  • Gestern (20.11.2019) die Sau rausgelassen. Anlass war folgendes:


    Im September 2019 bot eine Frankfurter Werbeagentur einen schlecht bezahlten Job (10 Euro/h) im Abendempfang an, der auf jeweils zweistündige Einsätze angelegt war/ist.. An der betreffenden Ausschreibung störte mich zusätzlich, dass die studentische Zielgruppe ungefragt und anmaßend geduzt wurde.


    Am 26.09.2019 habe ich eine kritische Anfrage an das Unternehmen gesendet, am 27.092019 wurde mir das Bedauern der Firma über mein Missfallen mitgeteilt, man hätte meine Anfrage an den zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet. Umgehend meldete ich eine positive Reaktion auf diese Auskunft zurück.


    Der weitere Verlauf ist unerfreulich, denn die Werbeagentur meldete sich nicht mehr bei mir, stattdessen musste ich am 19.11.2019 erkennen, dass eine neue Ausschreibung in haargenau der gleichen Machart an diesem Tag eingestellt wurde. Ich sende folgende Mail an die Agentur:



    Am 20.11.2019 meldet sich eine Geschäftsführerin des Unternehmens und versuchte in einer nur wenige Sätze umfassenden Antwort das Thema "vom Tisch" zu bekommen. Sinngemäß schrieb sie, dass das Duzen zum in ihrer Firma üblichen Umfang gehören würde, wer sich daran stören würde, würde nicht in das Team passen. Die Bezahlung könnte frei bestimmt werden solange Sie über dem Mindestlohn läge, das wäre hier der Fall.


    Ich bin mit dieser Antwort nicht zufrieden und schreibe am selben Tag (20.November 2019) zurück: (...)


    Fortsetzung in Beitrag # 162

  • Am 20.11.2019 meldet sich eine Geschäftsführerin des Unternehmens und versuchte in einer nur wenige Sätze umfassenden Antwort das Thema "vom Tisch" zu bekommen. Sinngemäß schrieb sie, dass das Duzen zum in ihrer Firma üblichen Umfang gehören würde, wer sich daran stören würde, würde nicht in das Team passen. Die Bezahlung könnte frei bestimmt werden solange Sie über dem Mindestlohn läge, das wäre hier der Fall. Ich bin mit dieser Antwort nicht zufrieden und schreibe am selben Tag (20.November 2019) zurück: (...)


    Fortsetzung in Beitrag # 162


    Hier eine Kopie meiner Antwort:


  • […] Der weitere Verlauf ist unerfreulich, denn die Werbeagentur meldete sich nicht mehr bei mir, stattdessen musste ich am 19.11.2019 erkennen, dass eine neue Ausschreibung in haargenau der gleichen Machart an diesem Tag eingestellt wurde. […]

    Da kannst Du mal sehen: Die suchen immer Leute, um die noch die zwei Monate zuvor ausgeschriebene Vakanz zu besetzen… und während der zwei gutbezahlten Stunden, während derer hauptsächlich zu lächeln ist, lassen sich geeignete Personenkreise kennenlernen, in deren Verantwortungsbereich womöglich eine bessere und besser bezahlte Dauerstellung zu finden wäre!

  • ... während der zwei gutbezahlten Stunden, während derer hauptsächlich zu lächeln ist, lassen sich geeignete Personenkreise kennenlernen, in deren Verantwortungsbereich womöglich eine bessere und besser bezahlte Dauerstellung zu finden wäre!

    Wer sucht, der findet.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • Wer sucht, der findet.

    Der Schwund an Arbeitsplätzen ist nicht zu leugnen. Hamburgs Stadtrundfahrtbusse verzichten künftig auf Tourguides - die mehrsprachigen Ansagen lassen sich schließlich bequem auf elektronischem Wege wiedergeben… das richtige Timing kann vom GPS-Signal gesteuert werden… und den gesetzlichen Mindestlohn spart man obendrein!


    Der Tourismus bescherte ja zahlreichen Regionen Wohlstand - und auch Arbeitsplätze. Mit der Thomas-Cook-Insolvenz werden jetzt die im Laufe der Jahre unter'm Konzerndach dazugekaufte Assets wieder weiterveräußert.

  • Hofffentlich gelingt es Dir, sie auch beizeiten wieder einzufangen. In Werbeagenturen ist das "Du" als Anrede übrigens branchentypisch. Wenn Du Dich darüber schon aufregst, ist's nicht verwunderlich, dass Deine Mail nicht beantwortet wurde.

    1.Ich rege mich gar nicht darüber auf. Nicht einmal meine Reaktion kannst du richtig einschätzen, aber Hauptsache mal wieder Schwachsinn ins Forum gesetzt.

    2 Ich habe Argumente für meine Kritik genannt, auf die gehst du nicht ein.

    3. Ist es arrogant, auf Anfragen nicht zu reagieren, wenn die kein Geld einbringen.

    4. Habe ich diese Warmduscher immerhin so schön unter Druck gesetzt, dass die dann doch antworten (müssen)

    5. Macht mir mein Engagement einen Höllenspaß und ist sozial nützlich, was ich bei deinem Frührentner-Geschwafel nicht erkennen kann.


    Guten Tag.

  • Habe ich diese Warmduscher immerhin so schön unter Druck gesetzt, dass die dann doch antworten (müssen)

    Gar nix hast du, bilde dir bloß nix ein....die Antwort kam vielleicht aus einer Art Höflichkeit dir gegenüber....

    Wenn du mich so angeschrieben hättest, vor allem mit deiner 50% höheren Lohnforderung, wäre die Antwort sonnenklar gewesen:

    Lieber Tommy, wenn man von Unternehmertum und unternehmerischen Zusammenhängen keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.

    Hiermit ist für uns die Kommunikation beendet.

    Einen schönen Tag noch.....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Gar nix hast du, bilde dir bloß nix ein....die Antwort kam vielleicht aus einer Art Höflichkeit dir gegenüber.....

    Ach ja, wenn ich ein Unternehmen 2 mal angeschrieben habe und keine Antwort bekomme und erst dann, wenn ich mit einem öffentlichen Verteiler ausgestattet dasselbe Unternehmen noch einmal anfunke dich dieses Unternehmen bemüssigt fühlt mir gequält zu antworten - das soll dann ein Akt der Höflichkeit sein?



    Ein Dreck ist das.


    90% der gewerblichen Unternehmen, die meine Person unfair gestaltete Ausschreibungen erkennen lassen, versuchen zunächst meine kritischen Anfragen zu ignorieren. Etwa 70% ignorieren im weiteren Verlauf eine 1. Erinnerung und erst wenn die 2. Erinnerung in deutlich verschärfter Machart und mit einem Verteiler von ca. 10 interessanten Adressen rausgeht, dann sinkt die Verweigerungsquote auf 30%. (wobei diese resistenten 30% Totalverweigerer von mir mit einer breit veröffentlichten Presseerklärung bedacht werden).


    Mein Fazit: Mit Vernunft, Anstand und Höflichkeit ist im Fall von 95% der Unternehmen nicht zu rechnen.


    Dieses Problem ist auch im Fall dieser Frankfurter Werbeagentur zu erkennen, im Erstkontakt bedauerte diese zwar, dass ich deren Ausschreibung als defizitär empfinden würde und sagte mir zu, dass man meine Kritik an den zuständigen Mitarbeiter geleitet hätte. Diese Aussage suggeriert, dass zumindest dieser zuständige Mitarbeiter mir dann das Ergebnis der Prüfung meiner Kritik mitteilt. Dem war aber nicht so und dieser Umstand lässt das klassische Prinzip des Aussitzen von unbequemen Anfragen erkennen. Was gibt es da schöneres als das Ausmaß der Unbequemlichkeit zu steigern?


    Mir beweist dieses ganze Affentheater, wie sehr die Moral auf dem Arbeitsmarkt auf dem Keller ist und wie sehr viel Zeit und Energie da unnütz verschleudert wird. Das zu klären und öffentlich zu machen, sehe ich als wertvolles Unterfangen, es könnte dann wenigstens künftig Zeit, Geld und Kraft sparen und für eine insgesamt bessere Stimmung sorgen. - was du komplett zu verkennen scheint:


    Zitat

    Lieber Tommy, wenn man von Unternehmertum und unternehmerischen Zusammenhängen keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.

    Hiermit ist für uns die Kommunikation beendet.

    Einen schönen Tag noch.....


    Da hast du mal hübsch die schleimige Arroganz kopiert, die nicht wenige AGs im Alltag entblöden.


    Was das Fresse halten angeht, könntest und solltest du mal vorbildlich voran gehen, denn deine Ahnung von Unternehmertum und unternehmerischen Zusammenhängen scheint noch schwer verbesserungsbedürftig. Das gleiche gilt für die vielen anderen Schleimlinge in anderen Foren, die auf meinen Einsatz gegenüber Unternehmerwillkür mit oft dummer persönlicher Anmache zu reagieren versuchen. Ich erkläre mir deren angepisstes Verhalten damit, dass die selber schon so manche Kröte schlucken mussten bzw. immer noch schlucken, diese sich aber nicht wie ich dagegen zur Wehr setzen und dabei sich innerlich vor ihrer selbst gelegten Schleimspur ekeln.


    Und eingesperrte Hunde kläffen nun mal besonders aktiv gegen frei umher laufende Hunde und da m.E. rund 90% der Deutschen mit gelebter Freiheit ein Problem haben, besonders im Beruf, stößt man als freiheitsliebender Mensch bei denen nicht direkt auf Sympathie.


    Das ist bei deinem Beitrag, zumindest auf der oberflächlichen Ebene, ganz gut zu erkennen. Kenne ich alles, innerlich finden das aber viele geil was ich mache und da bitte ich dich zu verstehen, dass ich mir meinen tollen Job nicht madig reden lasse.

  • Ich werde nie verstehen, wie man sich an den einfachen Angestellten irgendwelcher Behörden oder Unternehmen derart abarbeiten und dann noch glauben kann, was "sozial Nützliches" gemacht zu haben, nur weil dann ein gepeinigter Angestellter antworten muss. Ich betrachte das als Wischerei in den eigenen Augen, um sich selbst vorzumachen, für die Allgemeinheit zu handeln.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.

  • von mir mit einer breit veröffentlichten Presseerklärung bedacht werden).


    Was meinst du damit? Du schreibst Leserbriefe, oder hast du Kontakte zu Redakteuren von Medien? Letzteres würde mich sehr interessieren.

    Es gibt da durchaus einige Begebenheiten, die ich gerne in den Medien breit treten würde.


    Was die angemessenen Löhne betrifft, ist das in der Tat nicht ganz so einfach. Es gibt durchaus Betriebe, die können halt keine 12 € die Stunde zahlen, oder dem Unternehmer selbst weniger als der MiLo bleibt.

    Klar, kann man sich dann die Frage stellen, ob die lieber zu machen sollten, weil sie unrentabel sind.

    Und dann, dann hängen sie erst mal in der Sozialhilfe, sofern sie selbst keinen Job finden.


    Welche Alternativen gibt es? 1. Den MiLo nochmals erhöhen. 2. Die Gewinnmarsche gesetzlich begrenzen.


    Zu 2. kommt regelmäßig das Argument, dass dies lt. Verfassung nicht möglich wäre, da es die Privatautonomie einschränkt.

    Mein Gegenargument. In der Transportbranche war das bis 1992 kein Problem. Da gab es gesetzlich verbindliche Berechnungsgrundlage für Transportleistungen, die Nah- und Fernverkehrstarife (GNT und GFT).

    Da waren maximale Margen festgelegt und deren Einhaltung streng kontrolliert.

    Man musste ein dickes grünes Buch ausfüllen mit den Strecken und den beförderten Gütern und auch den Frachtpreis.


    Nach Wegfall dieser Tarife ging der Preiskampf los und viele Dt. Transportunternehmen und Speditionen gingen bankrott. Die Osterweiterung und LKW Maut tat ihr Übriges.


    Welchen Rattenschwanz das nach sich zog, ist hier ganz gut zusammengefasst. https://www.forschungsinformat…stem.de/servlet/is/39410/


    Ich hatte den damaligen Verkehrsminister Wissman angeschrieben, wie viele ausländische LKW deutsche Autobahnen nutzen, welche und wie viele Kontrollen es gibt, ob die LKW Maut bezahlt wurde, wie viele davon keine LKW-Maut zahlen und wie hoch der Schaden/entgangene Einnahmen für DE sind.


    Ich kann mich nicht mehr genau an die Antwort erinnern. Aber Antworten bei Ministerien sind ja letztlich immer die selben. Nichtssagend, abwiegelnd und oftmals, dass keine der angefragten Daten bekannt sind.


    TM, die befürchtet, dass die Rückkehr zur Regulierung der Wirtschaft in vielen Bereichen nicht durchsetzbar und realisierbar ist.

  • Ich werde nie verstehen, wie man sich an den einfachen Angestellten irgendwelcher Behörden oder Unternehmen derart abarbeiten und dann noch glauben kann, was "sozial Nützliches" gemacht zu haben, nur weil dann ein gepeinigter Angestellter antworten muss. Ich betrachte das als Wischerei in den eigenen Augen, um sich selbst vorzumachen, für die Allgemeinheit zu handeln.

    Vielleicht liegt dein eingeschränktes Verständnis daran, dass du nicht richtig liest?


    Ich arbeite mich nicht an einfachen Angestellten ab, sondern kritisiere Unternehmen bzw. deren Geschäftspolitik. Und was dich da kritisiere, das habe ich sehr konkret beschrieben- sprich das könntest du also wissen, wenn du das halbwegs sorgfältig gelesen hättest.


    Meine letzte Kritik erging an eine Geschäftsführerin des Unternehmens, das kann man auch aus meinem Schreiben entnehmen (si denn man es liest), wenn du zu den einfachen Angestellten rechnen willst- butte, ich mache das nicht.


    Ich gehe gegen die vielfach erkennbare miese Behandlung von Menschen vor, die auf Grund der beschissenen neoliberalen Dreckspolitik auf dem Arbeitsmarkt wie Dreck behandelt werden. Das solche Mitläufer dieser miesen Politik wie deiner Einer einen Dreck interessiert kann ich mir vorstellen, aber deine Unbetroffenheit und ein Desinteresse juckt mich nicht. Ich brauche das Verständnis der Verständnislosen nicht.


    Ich darf es zum Kotzen finden, wenn Unternehmen erwachsene Menschen per duzen wie Kinder behandeln wollen, von diesen aber die ausgereifte Arbeitsleistung erwachsener Menschen erwarten und dafür nur ein Taschengeld zahlen wollen.


    Wer das nicht eklig finden will darf seine asoziale Abstumpfung privat abfeiern, wehe aber ich bekomme mit, dass er diese Ekeligkeit öffentlich betreibt. Wer Mitmenschen vorsätzlich oder grob fahrlässig arm macht hat Saures und da bin ich inzwischen genial. Als gestern Michael Friedmann und seine akademischen Genossen nicht auf den Punkt kamen, als es um die Ursachenbestimmung von Rassismus und Antisemitismus ging, habe ich auch mal gegen gehalten. Davon stirbt keiner .

  • ........TM, die befürchtet, dass die Rückkehr zur Regulierung der Wirtschaft in vielen Bereichen nicht durchsetzbar und realisierbar ist.

    Eine Regulierung wäre schon möglich, wenn sie gesamteuropäisch abgestimmt würde. Hier wirkt es sich eben aus, dass der europäische Integrationsprozeß gestoppt wurde und zunehmend nationale Sonderregelungen die EU-Kriterien unterlaufen. Es ist auch ein Unding, dass die durchgängigen europäischen Trassen für den Schienenverkehr nicht geschaffen wurden und werden, wo Deutschland als Transitland besonders betroffen ist. Wer sich anschaut, wie von Nord nach Süd und von Ost nach West sowie darüber hinaus die LKW Schlangen sich stauen, man mitunter auf zig Kilometern auf der mittleren oder linken Autobahnspur nur LKW überholen muss, die noch nicht mal im Mindestabstand hintereinher fahren, weiss, welcher Irrsinn die Verkehrspolitik in Europa bestimmt. So bekommt man den Verkehr nicht klimagerecht hin, auch wenn man die Spritpreise weiter exorbitant erhöht und die Menschen mit Mautsystemen ausplündert. Der Güterverkehr muss auf die Schiene und auf die Wasserwege und die Tarife dort müssen günstiger sein als wenn LKW fahren, ebenso muss die Pünktlichkeit gewährleistet werden, damit die Produzenten "just in time" wirtschaften können. Und es muss durchgesetzt werden, dass ausländische Arbeitskräfte bei Tätigkeit in der EU den Tariflohn bekommen, der im Land der Tätigkeit gilt, damit die Verzerrungen des Wettbewerbs unterbunden werden.

  • Eine Regulierung wäre schon möglich, wenn sie gesamteuropäisch abgestimmt würde. Hier wirkt es sich eben aus, dass der europäische Integrationsprozeß gestoppt wurde und zunehmend nationale Sonderregelungen die EU-Kriterien unterlaufen.

    Natürlich wäre eine Politik und zur Not eine Regulierung möglich, welche der herrschenden Ungleichheit, Ausbeutung und Übervorteilung den Kampf ansagen würde. Da ist TM mal wieder viel zu gnädig zu all den A..... ....., die eigentlich inzwischen für einige Jahre in den Knast gehören, weil sie Hungerlöhne zahlen, staatliche Subventionen für ihren Beschiss einstreichen und den globalen "Wettbewerb" schamlos für ihren Profit missbrauchen.


    Es ist mehr als genug für alle Menschen da, aber die kranke Habgier großer Teile der neurotischen Eliten sorgt dafür, dass Menschen unnötig verarmen oder schon unnötig verarmt sind und teils schon unnötig wegen Armut krepiert sind bzw. krepieren werden.Es wird Zeit die Vorhölle für die reichen Schweine vorzuheizen. :duell:  :reddevil:

  • Wer Mitmenschen vorsätzlich oder grob fahrlässig arm macht hat Saures und da bin ich inzwischen genial. Als gestern Michael Friedmann und seine akademischen Genossen nicht auf den Punkt kamen, als es um die Ursachenbestimmung von Rassismus und Antisemitismus ging, habe ich auch mal gegen gehalten. Davon stirbt keiner .

    Sicher nicht, aber es nützt auch nix. Es nutzt sich ab, gewissermaßen.

         



    Höflichkeit ist wie ein Luftkissen - scheinbar ist nichts drin, aber es mildert die Stöße.