Der Beschiss an arbeitenden Menschen

  • Seitdem herrscht Ruhe im Karton, das Unternehmen sucht meine Antwort trotz zwischenzeitlich ergangener 2 Erinnerungen zu ignorieren. Deswegen veröffentliche ich den m.E. unbefriedigend verlaufenden Dialogversuch, werde in den nächsten Tagen im Zusammenhang weiterer ähnlich unbefriedigend verlaufender Fälle eine darauf bezogene Presseerklärung vornehmen.

    Heute am 25.02.2020 gebe ich dem Unternehmen folgendes zu verstehen: (...)


    Fortsetzung in Beitrag # 300

    Hier eine Kopie meiner abschließenden Kritik:


  • Den Satz verstehe wer wolle. ;)


    Also eigentlich ist dir ihre Arbeit nicht so viel wert, aber dir ist sie dann doch so viel wert?

    Ich hoffe dir ist beim Schreiben aufgefallen, was du da schrubest.

    Na hör mal, so schwer ist das nun nicht, wenn man richtig liest und nicht ein "mir" einfügt, wo keins war.

    Ich will ja eigentlich nix gegen das Mädel sagen, aber leider macht sie sehr viele Fehler, kann keinen guten Brief schreiben, verduddelt Sachen bei der Ablage usw. Wenn ich also sage, dass ihre Arbeit nicht viel wert ist (nicht "mir" viel wert), meine ich, dass sie keine gute Arbeit leistet, aaaber: Sie ist pünktlich, ich kann meine Termine einhalten, sie ist am Telefon freundlich und richtet getreulich aus, was los war, während ich weg bin. Das ist wenig, zu wenig für wohl die meisten anderen und insgesamt am Arbeitsmarkt wohl nicht viel wert, aber für mich ist das wichtig, mehr braucht´s nicht. Der Substi hat´s verstanden!



    "Oh Tor, im Unglück ist Trotz nicht förderlich!" (Sophokles: Ödipus auf Kolonos)

  • Ein weiteres Unternehmen + ein altes Problem =

    Eine Ausschreibung der Romantik Hotels & Restaurants AG.


    Dieses Unternehmen sucht Ende Januar 2020 eine studentische Aushilfe im Marketing. Die Ausschreibung erscheint mir defizitär, deswegen richt ich am Montag, 27. Januar 2020 folgende Anfrage an das Unternehmen:



    Am Donnerstag 30. Januar 2020 erhalte ich diese Antwort:



    Ich melde mich am selben Tag derart zurück: (...)


    Fortsetzung in Beitrag # 305


    RE: Der Beschiss an arbeitenden Menschen

  • Ich verstehe ehrlich gesagt dein Problem nicht ganz. Wenn in einer Stellenanzeige das "Du" verwendet wird, steht es jedem frei, der das nicht möchte, erst gar nicht darauf zu reagieren. Wer also lieber weiterhin förmlich angesprochen werden möchte findet sicherlich genug Firmen, die das "Sie" in ihren Stellenausschreibungen benutzen.

    Sollte dies irgendwann nicht mehr der Fall sein, ist es wohl allerhöchste Zeit, an seinem eigenen Verhalten Änderungen vorzunehmen.

    Religion wird von den einfachen Leuten als wahr, von den Weisen als falsch und von den Herrschern als nützlich angesehen.

    Lucius Annaeus Seneca

    Einmal editiert, zuletzt von Diogenes2100 ()

  • Hier eine Kopie meines Schreiben:



    Ab da herrscht auch bei diesem Verein Ruhe im Karton, das Unternehmen sucht meine Antwort trotz zwischenzeitlich ergangener 2 Erinnerungen zu ignorieren. Am 26.02.2020 ist die Zeit gekommen für einen kleinen Beitrag meinerseits zum politischen Aschermittwoch. Fortsetzung in Beitrag # 306


    RE: Der Beschiss an arbeitenden Menschen

  • Ab da herrscht auch bei diesem Verein Ruhe im Karton, das Unternehmen sucht meine Antwort trotz zwischenzeitlich ergangener 2 Erinnerungen zu ignorieren. Am 26.02.2020 ist die Zeit gekommen für einen kleinen Beitrag meinerseits zum politischen Aschermittwoch.


    Fortsetzung in Beitrag # 306

    Hier ist er:


  • Na hör mal, so schwer ist das nun nicht, wenn man richtig liest und nicht ein "mir" einfügt, wo keins war.

    Ich will ja eigentlich nix gegen das Mädel sagen, aber leider macht sie sehr viele Fehler, kann keinen guten Brief schreiben, verduddelt Sachen bei der Ablage usw. Wenn ich also sage, dass ihre Arbeit nicht viel wert ist (nicht "mir" viel wert), meine ich, dass sie keine gute Arbeit leistet, aaaber: Sie ist pünktlich, ich kann meine Termine einhalten, sie ist am Telefon freundlich und richtet getreulich aus, was los war, während ich weg bin. Das ist wenig, zu wenig für wohl die meisten anderen und insgesamt am Arbeitsmarkt wohl nicht viel wert, aber für mich ist das wichtig, mehr braucht´s nicht. Der Substi hat´s verstanden!

    Ich hätte dich auch fragen können, ob du diese Arbeit für diesem Lohn machen würdest.


    Für die Defizite der jungen Dame kann ich ja nix und so hast du es ja auch im ersten Post nicht beschrieben.


    Letztlich ist es aber genau das, was hier Thema war. Was ist Arbeit wert?

    DIR ist deine Aushilfe so viel wert. Und wenn du im Gros mit dem zufrieden bist, was du erreichen wolltest (ein wenig Entlastung), dann ist es irrelevant ob die diese schlechte Arbeit das wert ist, oder ob es dir allgemein wert ist, die gewonnenen freie Zeit als solche zu haben und dafür jemanden zu entlohnen.

    Was es Wert ist, kann eben unterschiedliche Gründe haben und aus verschiedenen Faktoren bestehen.


    mfg

  • Ich verstehe ehrlich gesagt dein Problem nicht ganz. Wenn in einer Stellenanzeige das "Du" verwendet wird, steht es jedem frei, der das nicht möchte, erst gar nicht darauf zu reagieren. Wer also lieber weiterhin förmlich angesprochen werden möchte findet sicherlich genug Firmen, die das "Sie" in ihren Stellenausschreibungen benutzen.

    Sollte dies irgendwann nicht mehr der Fall sein, ist es wohl allerhöchste Zeit, an seinem eigenen Verhalten Änderungen vorzunehmen.

    Ich finde schon, dass wie in meinem Schreiben in Beitrag # 303 kritisiert, sehr wohl ein ohne Einwilligung der Adressaten erfolgende Duzen als übergriffig gewertet werden darf.


    Nun war meine ausführliche diesbezügliche Argumentation zum Zeitpunkt deines Beitrags noch nicht hier im Forum eingestellt, ich greife hier als Zitat die entsprechende Passage heraus:


    Zitat

    Ich kann Ihren Ausführungen nicht folgen. Wie Sie und Ihre Kolleg(inne)n miteinander kommunizieren überlasse ich Ihnen. Ich sehe es aber überhaupt nicht als konsequent, wenn Sie die in Ihrem Unternehmen übliche flächendeckende „Duz-Kultur“ in die Außenkommunikation umsetzen, den mit der letzteren verlassen Sie den Unternehmensbereich, den Sie nach Ihrem Gutdünken gestalten können.


    Sie sprechen mit der benannten Stellenanzeige eine junge, aber als erwachsen geltende Zielgruppe an, die seit Erlangen des 16.Lebensjahres im öffentlichen Bereich von Seiten ihr nicht bekannter erwachsener Personen die Anrede in der öffentlich üblichen Höflichkeitsform erwarten darf. Das ist eine Konsequenz, die als allgemein üblich gewertet und vorausgesetzt werden darf.


    Natürliche und juristische Personen, die willkürlich gegen diese allgemein übliche Höflichkeitsform verstoßen, so wie das im vorliegenden Fall die Romantik Hotels & Restaurants International erkennen lässt, handeln meiner Überzeugung anmassend und respektlos. Wenn Ihr Unternehmen seine Stellenanzeige in einem als öffentlich geltenden Bereich platziert, dann darf es nicht erwarten, dass alle Personen welche in diesem Bereich Kenntnis von dieser Anzeige erhalten, sich von der gewählten Anrede per "Du" angenehm betroffen fühlen können. Ich für meinen Teil empfinde eine solche nicht angefragte Anrede als respektlos und alles andere als ein Agieren auf Augenhöhe.


    Ich sehe das Duzen als affig. Die Arbeitswelt ist kein Kindergeburtstag oder Partyzone. Allgemein sollen die Mitarbeiter/innen erwachsen funktionieren und da gehört, so denn nicht die Beteiligten auf fairer Bais anderes vereinbaren, die in diesem Land üblichen Sitten als verbindlich.


    Wenn ich wie vor Jahren in unserer Bahnhofskneipe von einem mir unbekannten Alki mit "Hey du alter Flachwixer, wie geht´s dir?" begrüßt werde, damit kann ich leben. Wer mir aber als Arbeitgeber und damit nicht automatisch als lallender Bierkumpel daher kommt, soll sich mal im Zaum halten. Gegenüber der Kundschaft bekommen die ja auch einen üblichen Sril hin. Ich habe besonders dann die Schnauze voll, wenn diese Typen, die mit der Bussitour einen auf "wir sagen du zu uns" machen wollen dann Löhne zahlen, die eher ein müdes Taschengeld als denn eine ehrliche Wertschätzung erkennen und das ist in 99% der Fälle dieser Bussifraktion der Fall. Von deren verlogenen "Du" kann sich keiner etwas kaufen.

  • Ich sehe das "Siezen" als affig. Man wird nicht "erwachsener", wenn man jemanden siezt, und der Angesprochene ebenfalls nicht.


    Aber manche haben eben echt einen Stock im ....

    Religion wird von den einfachen Leuten als wahr, von den Weisen als falsch und von den Herrschern als nützlich angesehen.

    Lucius Annaeus Seneca

  • Ich sehe das "Siezen" als affig. Man wird nicht "erwachsener", wenn man jemanden siezt, und der Angesprochene ebenfalls nicht.


    Aber manche haben eben echt einen Stock im ....

    Und ich sehe das Duzen als affig. Man wird noch nicht automatisch zum Kumpel, wenn man sich duzt und wie viele schleimige Duz-Vögel habe ich schon erlebt, die wegen dem Stock im eigenen Popo an der nächsten Tür hängen bleiben und wo selbst der viele Schleim nichts nutzt, dass der Stecken mal endlich wenigstens ein Stück weit aus deren Allerwertesten kommt.


    Ich bin der letzte, der auf die viele Verklemme steht, die in diesem Land - gerade in der Arbeitswelt übrigens - schwer üblich ist . Solide faire Atbeitsbedingungen und eine transparente Kommunikation derselben schon in der Ausschreibung sehe ich als eine viel relevantere vertrauensbildende Maßnahme als das in diesen Kontexten mir anmassend erscheinende "Du". Und genau mit solch fairen Atbeitsbedingungen und der transparente Kommunikation haben fast alle "ich sage einfach mal du zu dir" Typen ein Problem.


    Man soll sich verarschen lassen und so tun, als ob alles toll wäre. Ohne mich.

  • Unsere Sprache ist auf Du und Sie ausgelegt. Im Gegesatz zu der der Angelsachsen bietet unsere Sprache nicht die feinen Abstufungen des "You" innerhalb des Satzgefüges, mit denen - auch freundliche - Distanz hergestellt werden kann. Bei uns kann ein Du sehr schnell plumpvertraulich klingen, was dann durch sprachliche Verrenkungen abgemildert werden soll. Wer kennt nicht das sog. "Verkäuferinnen-Du", das als "Frau Huber, kannst Du mal schnell helfen?" daher kommt.



    "Oh Tor, im Unglück ist Trotz nicht förderlich!" (Sophokles: Ödipus auf Kolonos)

  • Unsere Sprache ist auf Du und Sie ausgelegt. Im Gegesatz zu der der Angelsachsen bietet unsere Sprache nicht die feinen Abstufungen des "You" innerhalb des Satzgefüges, mit denen - auch freundliche - Distanz hergestellt werden kann. Bei uns kann ein Du sehr schnell plumpvertraulich klingen, was dann durch sprachliche Verrenkungen abgemildert werden soll. Wer kennt nicht das sog. "Verkäuferinnen-Du", das als "Frau Huber, kannst Du mal schnell helfen?" daher kommt.

    Ein Vertrauen unter Erwachsenen muss erst einmal hergestellt werden. In einer toleranten und auf allgemein fair versuchter Partnerschaft basierenden Gesellschaft wäre das kein Problem, aber nicht hier in diesem Land, wo eine gegenseitige Übervorteilung zum Volkssport geworden ist und wo die, die am längeren Hebel sitzen (bzw. sich das einbilden) immer schamloser diejenigen zu drücken versuchen, die am kurzen Hebel hängen. Kein Wunder, dass das gesellschaftliche Klima in den Keller fährt.

  • Ein weiteres Unternehmen das devote Ausschreibungspraktiken erkennen lässt und feige abtaucht, wenn es darauf angesprochen wird:


    Die Steuerrechtskanzlei LedererLaw in Frankfurt am Main.


    Dieses Unternehmen sucht im Januar und Februar 2020 via Ausschreibung im Internet studentische Mitarbeit er/innen. Die Ausschreibung bleibt mit Informationen bezogen auf die vom Unternehmen angedachte Vergütung vage, was ich unnötig und unfair finde. Es drängst sich mir der Verdacht auf, dass auch dieses Unternehmen die hier qualifiziert erwatete Mitarbeit niedrig entlohnen will.


    Am Montag, 27. Januar 2020 richte ich diese Anfrage an das Unternehmen:



    Da ich 9 Tage später am Mittwoch, 05. Februar 2020 keine auf diese Anfrage bezogene Reaktion erkennen kann, erinnere ich an diese:



    Am selben Tag (Mittwoch, 05. Februar 2020 ) bekomme ich diese Antwort von Seiten des Unternehmens:



    Ich sehe diese Antwort als Farce. Irren kann sich jeder einmal, aber meine Anfrage war klar als solche zu erkennen und wurde sehr wahrscheinlich (99%) auch als solche erkannt,so dass mir ein Irrtum extrem unwahrscheinlich scheint. Die zuständigen Mitarbeiterinnen geben m.E. nur vor, dass sie diese Intention nicht erkannt hätte und versuchen damit diese ad absurdum zu führen. Da hake ich am gleichen Tag noch einmal nach:



    Nun passiert das, was eigentlich alle Unternehmen machen, die sich alle nicht mit meinen kritischen Fragen auseinandersetzen wollen und den querbeet durch die Bank der Mut fehlt das offen zu benennen: Das Unternehmen taucht ab.


    Ich hake zwar noch mit 2 Erinnerungen nach, aber das Unternehmen schweigt. Deswegen stelle ich heute am 02.03.2020 den Schriftwechsel verschiedentlich ins Netz und versende diese finale öffentlich gehaltene Kritik: (...)


    Fortsetzung in Beitrag # 314


    RE: Der Beschiss an arbeitenden Menschen

  • Nun passiert das, was eigentlich alle Unternehmen machen, die sich alle nicht mit meinen kritischen Fragen auseinandersetzen wollen und den querbeet durch die Bank der Mut fehlt das offen zu benennen: Das Unternehmen taucht ab.


    Ich hake zwar noch mit 2 Erinnerungen nach, aber das Unternehmen schweigt. Deswegen stelle ich heute am 02.03.2020 den Schriftwechsel verschiedentlich ins Netz und versende diese finale öffentlich gehaltene Kritik: (...)


    Fortsetzung in Beitrag # 314


    Hier eine Kopie meiner Kritik:


  • Es scheint ja Deine hauptsächliche Beschäftigung zu sein, nach personeller Verstärkung suchenden Unternehmen mitzuteilen, warum Du Dich auf die ausgeschriebenen Stellen nicht bewirbst - dabei gibt's im Wirtschaftsraum Rhein-Main derzeit ja einen potenziellen Arbeitgeber, der Bewerbern, die zum persönlichen Gespräch eingeladen werden, auch im Falle der Ablehnung immerhin 500,- Euro in die Hand drücken - denen könntest Du mal schreiben, dass derartige Praktiken auf Dauer das finanzielle Fundament schwächen, und so die Sicherheit der Arbeitsplätze der langjährigen Mitarbeiter gefährden…

  • Es scheint ja Deine hauptsächliche Beschäftigung zu sein, nach personeller Verstärkung suchenden Unternehmen mitzuteilen, warum Du Dich auf die ausgeschriebenen Stellen nicht bewirbst - dabei gibt's im Wirtschaftsraum Rhein-Main derzeit ja einen potenziellen Arbeitgeber, der Bewerbern, die zum persönlichen Gespräch eingeladen werden, auch im Falle der Ablehnung immerhin 500,- Euro in die Hand drücken - denen könntest Du mal schreiben, dass derartige Praktiken auf Dauer das finanzielle Fundament schwächen, und so die Sicherheit der Arbeitsplätze der langjährigen Mitarbeiter gefährden…

    Du wiederholst dich mit deinen wirklich dummen OT-Allüren.

  • Dennoch hat der Shutdown des Wirtschaftslebens die Zuverdienstmöglichkeiten der vorlesungsbefreiten Studentenschaft keineswegs verbessert…

    Das war zu erwarten und beweist zusammen mit den drohenden Insolvenzen gerade klein- und mittelständiger Betriebe wie sehr viele Akteure im im aktuellen Kapitalismus die chronisch unterfinanziert sind.


    Diese Schweinerei hat aber System, denn ausgehungerte Hunde rennen auch nach der dünnen Wurst.

  • wie sehr viele Akteure im im aktuellen Kapitalismus die chronisch unterfinanziert sind.

    Das ist m. E. vor allem dem Verdrängungswettbewerb geschuldet.

    Globalisierung schafft Konkurrenz.

    Großkonzerne die keine Steuern zahlen verschärfen alles.


    Amazon ist der größte Zertörer.

    Und "alle" Deppen rennen hin.

    Dabei sind die Angebote dort oft teurer als anderswo.

    Fantasie ist wichtiger als Wissen. *Albert Einstein*

    Fantasie ist, Visionen zu haben. *Dissidentia*

  • Amazon ist der größte Zertörer.

    Und "alle" Deppen rennen hin.

    Dabei sind die Angebote dort oft teurer als anderswo.

    Nicht nur das, sie sind auch Betrüger.

    Eigentlich müßten sie den tariflichen Lohn der Online-Händler bezahlen, sie sehen sich aber als Spediteur.

    Faktisch sind sie das aber nicht. Sie stellen weder Lagerfläche für Firmen zur Verfügung, noch haben sie eigene Logistik. Das meiste erledigt DHL für sie und machen sich somit zum Erfüllungsgehilfen.


    Die Spedition, die ich mal führen durfte hatte einen Vertrag mit DHL und stellte einen LKW für Amazon.

    Als die Preisdrückerei anfing, wurde die Zusammenarbeit sofort beendet.


    Drecksfima ist das.


    mfg