Der Beschiss an arbeitenden Menschen

  • Du spekulierst dir da einen zusammen was nur wenig Realitätsbezug hat.

    Da brauche ich nix zu spekulieren, Tommy, jedes Statement von dir bestätigt mir, das ich mit meiner Analyse auf dem richtigen Dampfer bin....

    Komisch ist halt nur, das du der Einzige bist, der das anders sieht.....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....



  • Ich gehe mal von unserem Betrieb aus. Solche Beschwerdebriefe wuerden entweder Kopfschuetteln ausloesen und im Papierkorb landen. Alternative, antworten mit "innerbetriebliche Angelegenheiten gehen dich mal gar nichts an, das regeln wir selbst".

    Anscheinend hat Kl wenig Erfahrung und Einblick in das Berufs und Arbeitsleben.

    Falls ich etwas zu bemaengeln habe gehe ich zum Betriebsrat oder den direkten Weg ueber Vorgesetzte. Dazu brauche ich keinen Kleinlok.

    Bemaengeln kann ich nur wenn ich Einblick in eine Sache habe.

    Wo ist dein dein/euer Einblick in die von mir behandelte Sache?


    Fällt dir/euch nicht mehr auf, dass ihr euch bis dato nicht mit einer Silbe um diese Sache kümmert bzw. auch gedanklich mit dieser auseinandersetzt.


    Das müsst ihr nicht, aber wenn ihr das nicht wollt, dann könnt ihr eich unisono euer unwürdiges Geschreibsel unter der Gürtellinie schenken, das taugt nicht mal mehr für den Pott.


    Inhaltlich beweist du wenig bzw. null Erfahrung und Einblick in das Berufs und Arbeitsleben an deutschen Hochschulen, deutschen Schulen und vielen weiteren Bereichen. Da erfieren sich alte weißer Männer ihrer eigenen Berufsbiographie, die auf Grund vor 40 Jahren noch deutlich besseren Konditionen leichter erfolgreich gestartet werden konnte als das seit geraumer Zeit läuft.


    Die Arbeitnehmerrechte sind z.B. an der Frankfurter Uni ausgeschaltet. Alles hat sich größtenteils einer verstaubten Miniterialbürokratie untergeordnet, viele Dozenten arbeiten auf Abruf und schweigen, die Studis haben resigniert und das Präsidium streichelt seine Gummibäume in seinem Elfenbeinturm.


    Du musst keine Ahnung davon haben, es kommt aber dann peinlich rüber wenn du deine Ahnungslosigkeit mit dummer Arroganz paarst. Sin ein Verhalten ist zwar leider keine Seltenheit, aber widerlich.

  • Ein weiteres Unternehmen sucht Studierende in der Schülerbetreuung. Die Ausschreibung überzeugt mich nicht, also frage ich am 27. August 2020 nach:



    Am 31. August 2020 bekomme ich eine Antwort mit der das Unternehmen mir zu verstehen gibt, dass es ihm leid tut, dass er nicht meinen Geschmack treffen konnte und darauf hofft, dass es vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt mir geeigneter begegnen könnte. Es würde

    gerne künftig an einem anderen, detaillierteren Stellenanzeigenformat arbeiten, man lerne nie aus und die Mitarbeiter/innen würden erst am Anfang stehen.Es gäbe also viel Raum zur Weiterentwicklung.


    Diese Antwort ist in Ansätzen wertschätzend formuliert, lässt auch eine Fähigkeit zur Selbstkritik erkennen, die in Deutschland leider sehr selten geworden ist. Auf meine Fragen wird jedoch nicht eingegangen (obwohl das nun wirklich gut möglich sein dürfte), auch inhaltlich bleibt diese Antwort blass und lässt mich zudem einige Widersprüche erkennen. Das melde ich am 01. September 2020 zurück: (...)


    Fortsetzung in Beitrag 445


  • Hier die Kopie meines Schreibens:


  • Am 10.09.2020 ist die benannten Ausschreibung des Unternehmens erneut auf den Seiten des Studentenwerks Ffm eingestellt worden, lässt dabei genau wieder die Defizite erkennen, die ich am 27. August 2020 moniert hatte. Nun wird es mir zu bunt und ich leiste mir eine öffentliche Kritik:


  • Der versuchte Beschiss auf dem studentischen Arbeitsmarkt geht in der Kalenderwoche 38 des Jahres 2020 frisch weiter. Mehrere Unternehmen entblöden sich mit Ausschreibungen, wo es keine sinnvoll verwertbare Angabe zu der von diesen Unternehmen angedachten Vergütung gibt. Das riecht 100 Kilometer gegen den Wind nach der allgemein versuchten Ausbeutung mit Hungerlöhnen, wo es den ausschreibenden Unternehmen selber peinlich sein dürfte diese Löhne zu veröffentlichen.


    Die Kritik an dieser miesen Praxis geht weiter, am 15.09.2020 bedenke

    ich das Max Planck Institut in Frankfurt mit diesem Schreiben:


  • Ein weiteres Beispiel, wo ein Unternehmen in seiner Ausschreibung keine sinnvoll verwertbare Angabe zu der von diesen Unternehmen angedachten Vergütung gibt.: Die Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH


    Am Freitag, 28. August 2020 sende ich an dieses Unternehmen folgende Anfrage:



    Bis zum Dienstag, 08. September 2020 ist keine Reaktion seitens des Unternehmens zu erkennen, also erinnere ich zum 1 Mal an meine Anfrage:



    Bis zum 16.09.2020 kann ich wiederum keine Reaktion seitens des angeschriebenen Unternehmens erkennen, also ergeht an diesem Tag einschließlich Kopien an den Landrat des Main-Taunus-Kreises und den dortigen 1. Kreisbeigeordneten die 2. Erinnerung an den scheinbar verschlafenen Laden:


    [QUOTE]Thomas Schüller

    Taunusstr. 50

    63303 Dreieich


    Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH

    Voltastraße 7

    65795 Hattersheim


    Betreff: 2.Erinnerung Anfrage betreffs Ausschreibung Anerkennungsjahr für Sozialpädagogen/ Sozialarbeiter


    Guten Tag die Damen und Herren,


    am Freitag, 28. August 2020 sendete ich Ihnen die in Anlage 1 verzeichnete Anfrage. Da ich am 08.09.2020 keine Reaktion seitens Ihres Unternehmers auf diese Anfrage erkennen konnte erlaubte ich mir eine 1. Erinnerung an meine Anfrage (Anlage 2). Diese 1. Erinnerung hat laut meiner sorgfältig versuchten Wahrnehmung Ihr Unternehmen nicht zu einer wie auch immer gearteten Reaktion bewegen können.


    Frage 1 neu:


    Hat die Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH die in den Anlagen 1 und 2 benannten Schreiben erhalten und zur Kenntnis genommen?


    Frage 2 neu:


    Wenn die Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH die in den Anlagen 1 und 2 benannten Schreiben erhalten und zur Kenntnis genommen haben sollte, hat die Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH meiner Person eine Antwort zu kommen lassen?


    Frage 3 neu:


    Sollte die Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH bis dato meiner Person keine Antwort auf meine in Anlage 1 bezeichnete Anfrage erteilt haben, was wären die Gründe dafür?


    Ich würde es begrüßen, wenn diese aktuell 2. Erinnerung der Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH endlich den Impuls für ein Antwortverhalten stiften könnte, das einen respektvollen Umgang mit Gesprächspartner ausdrückt.


    Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller


    P.S.: Dieses Schreiben wird im Netz veröffentlicht, z.B.:


    http://politikarena.net/showpo…?p=1280005&postcount=1039

  • Auch der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) schwächelt gewaltig in seinen Ausschreibungen. Deswegen richte ich am Dienstag, 08. September 2020 um 14:36 Uhr diese Anfrage an das Unternehmen:



    Auch hier übt sich das Unternehmen in etwas verklemmter Zurückhaltung, da ich am 16.09.2020 kein einziges Lebenszeichen von den Nasen im RMV erhalten habe, erinnere ich zum 1. Mal an meine Anfrage:



    Nun kommt Bewegung in die Sache, kaum eine Stunde später erhalte ich am 16.09.2020 diese Antwort:



    Am 16.09.2020 schreibe ich zurück: (...)


    Fortsetzung folgt in Beitrag # 450


    RE: Der Beschiss an arbeitenden Menschen

  • Auch der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) schwächelt gewaltig in seinen Ausschreibungen. Deswegen richte ich am Dienstag, 08. September 2020 um 14:36 Uhr diese Anfrage an das Unternehmen: (...) Auch hier übt sich das Unternehmen in etwas verklemmter Zurückhaltung, da ich am 16.09.2020 kein einziges Lebenszeichen von den Nasen im RMV erhalten habe, erinnere ich zum 1. Mal an meine Anfrage: (...) Nun kommt Bewegung in die Sache, kaum eine Stunde später erhalte ich am 16.09.2020 diese Antwort: (...) Am 16.09.2020 schreibe ich zurück: (...)


    Fortsetzung folgt in Beitrag # 450


    Hier die Kopie meiner Antwort an den RMV (die auch an rund 15 weitere Adressen ergeht:


  • Wegen eines fehlenden Zitats-Tags ist mein Ursprungsbeitrag # 449 wenig leserlich geraten, so dass ich diesen in einer nun besser leserlichen Form wiederhole Ich bitte um Nachsicht. Zur Sache:


    Ein weiteres Beispiel, wo ein Unternehmen in seiner Ausschreibung keine sinnvoll verwertbare Angabe zu der von diesen Unternehmen angedachten Vergütung gibt.: Die Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH.


    Am Freitag, 28. August 2020 sende ich an dieses Unternehmen folgende Anfrage:



    Bis zum Dienstag, 08. September 2020 ist keine Reaktion seitens des Unternehmens zu erkennen, also erinnere ich zum 1 Mal an meine Anfrage:



    Bis zum 16.09.2020 kann ich wiederum keine Reaktion seitens des angeschriebenen Unternehmens erkennen, also ergeht an diesem Tag einschließlich Kopien an den Landrat des Main-Taunus-Kreises und den dortigen 1. Kreisbeigeordneten die 2. Erinnerung an den scheinbar verschlafenen Laden:


    Am selben Tag (16.09.2020) erhalte ich eine kurz gefasste Antwort seitens der Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH. Es erfolgt also endlich mal eine Reaktion,aber sowohl formal als inhaltlich bietet dieses Schreiben ein grottenschlechtes Kino, was mich wiederum am 17.09.2020 zu einer dementsprechenden Replik veranlasst. Mehr dazu in Beitrag # 452


    RE: Der Beschiss an arbeitenden Menschen

  • Am selben Tag (16.09.2020) erhalte ich eine kurz gefasste Antwort seitens der Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH. Es erfolgt also endlich mal eine Reaktion,aber sowohl formal als inhaltlich bietet dieses Schreiben ein grottenschlechtes Kino, was mich wiederum am 17.09.2020 zu einer dementsprechenden Replik veranlasst. Mehr dazu in Beitrag # 449


    Traurig aber wahr und leider nur sehr typisch für das verklemmte Verhalten von im verklemmten Deutschland ansässigen Unternehmen:


    Erst wenn der politische Druck erhöht wird kann man erst mit einer Antwort rechnen (die dann aber oft inhaltlich nichts taugt). So auch im Fall der Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH. Erst nachdem ich am 16.09.2020 zum 2.Mal an meine erstmal am 28. August 2020 an die Adresse dieses Unternehmens gerichtete Anfrage erinnert habe (und dabei mir relevant erscheinende Adressen der Kommunalpolitik in Kopie mit bedacht habe), bequemt sich die Dienstleistungs-Gesellschaft Hochtaunus gGmbH am 16.September zu dieser knapp gehaltenen Antwort:



    Es gibt also erstmals so etwas wie eine Reaktion von Seiten der DGT gGmbH, ich sehe aber diese Antwort bzw. das bisherige Kommunikationsverhalten dieses Unternehmens als erbärmlich und das melde ich ihm am 17. September 2020 zurück: