Der Beschiss an arbeitenden Menschen

  • Der Virus könnte auch das Ende des Kapitalismus einleiten, nicht umsonst kommt er aus China. und wie die Staaten die derzeit aufgenommenen Schulden kompensieren wollen, steht in den Sternen. Uns stehen noch große Umgestaltungen bevor!

    Och, der Kapitalismus hat Weltkriege ueberlebt, Epidemien ueberstanden, ...... Mindestens ein kapitalistisches Land ist trotz Corona sogar reicher geworden.


    Mit Marxismus haben die meisten Laender nur ein paar Jahrzehnte ueberlebt, wenn ueberhaupt.


    So gross werden die Umgestaltungen nicht sein. In einem Jahr tritt der Kapitalismus das Gas durch und holt das Verlorene wieder ein.


    Es gibt sogar Volkswirtschaften, Spekulanten und Investoren die langfristig an Krisen verdienen. Kapitalismus halt, der ist flexibel.


    Also, immer locker und entspannt bleiben.


    Kleinlok, mit deiner erhofften Revolution wird das nix. :P

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Es gibt sogar Volkswirtschaften, Spekulanten und Investoren die langfristig an Krisen verdienen. Kapitalismus halt, der ist flexibel.

    Allein schon die Impfstoffe lassen auf Big Business hoffen. Ohne Kapitalismus würde niemand mit Hochdruck daran forschen und es so schnell zur Serienreife bringen. Dann könnten wir bestimmt noch 10 Jahre mit MNS rumlaufen. :(

  • Allein schon die Impfstoffe lassen auf Big Business hoffen. Ohne Kapitalismus würde niemand mit Hochdruck daran forschen und es so schnell zur Serienreife bringen. Dann könnten wir bestimmt noch 10 Jahre mit MNS rumlaufen. :(

    Der Fortschritt lebt vom Konkurrenzkampf im Kapitalismus. Fortschritt in einem sozialistischen/ kommunistischen System? Da sage ich nur Trabant. Aber man war ja stolz als ploetzlich ein veralteter Volkswagenmotor zu Verfuegung stand, 4 - takt, wassergekuehlt.

    Boaahh, was ein Erlebnis.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Der Fortschritt lebt vom Konkurrenzkampf im Kapitalismus. Fortschritt in einem sozialistischen/ kommunistischen System? Da sage ich nur Trabant. Aber man war ja stolz als ploetzlich ein veralteter Volkswagenmotor zu Verfuegung stand, 4 - takt, wassergekuehlt.

    Boaahh, was ein Erlebnis.

    Die Ossis haben die Z80 CPU nachgebaut: https://en.wikipedia.org/wiki/U880

    Und waren ganz stolz darauf. :D


    Natürlich ohne Erlaubnis de Urhebers. Und das zu einer Zeit, in der 8-Bitter im Westen bereits zu alten Eisen gehörten.

  • Die Ossis haben die Z80 CPU nachgebaut: https://en.wikipedia.org/wiki/U880

    Und waren ganz stolz darauf. :D


    Natürlich ohne Erlaubnis de Urhebers. Und das zu einer Zeit, in der 8-Bitter im Westen bereits zu alten Eisen gehörten.

    Wenigstens war die Bezahlung der Arbeiter gerechter als im Kapitalismus, nur um beim Thema zu bleiben. Reichte zwar nicht fuer einen Farbfernseher und Bohnenkaffee ( konnte man sich im Kapitalismus leisten ohne zu arbeiten) aber Hauptsache gerecht.

    Gleichheit ist wichtig, nicht breiter Wohlstand.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Och, der Kapitalismus hat Weltkriege ueberlebt, Epidemien ueberstanden, ...... Mindestens ein kapitalistisches Land ist trotz Corona sogar reicher geworden.

    Wenn das Überleben des Kapitalismus wichtiger als das von Menschen sein soll,

    kann man vielleicht mit dieser Rede etwas anfangen.

  • Wenn das Überleben des Kapitalismus wichtiger als das von Menschen sein soll,

    kann man vielleicht mit dieser Rede etwas anfangen.

    Der Mensch hat seine Welt rund um den Kapitalismus aufgebaut, und er fährt sehr gut damit. Unser ganzer technischer Fortschritt ist eine Folge kapitalistischen Wirtschaftens. Der Mensch braucht Herausforderungen, Konkurrenzdruck, Wettbewerb, Kampf. Und er will die Früchte seines Erfolges ernten.


    Kurz gesagt: der Kapitalismus ist keine Ideologie irgendwelcher abgedrehter Philosophen, Visionäre und Polit-Heinis. Er ist unsere naturgegebene Wirklichkeit. Man kann ihn bekämpfen und unterdrücken, aber töten kann man ihn nicht. :)

  • Wenn das Überleben des Kapitalismus wichtiger als das von Menschen sein soll,

    kann man vielleicht mit dieser Rede etwas anfangen.

    Wer schreibt hier was von wichtiger? Corona und der Lock Down bezeugen das Gegenteil.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Die Story ist zwar höchstwahrscheinlich erfunden, aber ein lehrreicher Hinweis für Bewerber: Eines ungenannten Unternehmens Personalchefin hat sich gegenüber einem sich vorstellenden Bewerber vor dem eigentlichen Vorstellungsgespräch als Empfangsdame am Unternehmenseingangstresen ausgegeben - und hinterher dem durchgefallenen Bewerber erklärt, weswegen er für den ausgeschriebenen Job ungeeignet ist…

  • Der Mensch hat seine Welt rund um den Kapitalismus aufgebaut, und er fährt sehr gut damit. Unser ganzer technischer Fortschritt ist eine Folge kapitalistischen Wirtschaftens. Der Mensch braucht Herausforderungen, Konkurrenzdruck, Wettbewerb, Kampf. Und er will die Früchte seines Erfolges ernten.

    Ich sehe das als eine klassenkämpferische Rhetorik, die simpel gehaltenen schwarz-weiß Kategorien verhaftet ist.


    Einen ersten Denkfehler erkenne ich in deiner Aussage, dass der Mensch seine Welt rund um den Kapitalismus aufgebaut hätte und damit sehr gut fahren würde. Klar haben Menschen den Kapitalismus aufgebaut, ganz von alleine kam der nicht in die Welt, aber dass du für die in dieser Aussage getroffenen 2 Behauptungen die ganze Menschheit in Beschlag nimmst, das entspricht schlichtweg dem anmaßenden Stil, der für die Fans des Kapitalismus typisch ist. Genauso anmaßend kommt die implizierte Aussage daher, dass die Menschen sehr gut damit fahren würden.


    Erkläre doch einmal bitte, wie darauf kommen möchtest, dass ein beim Ausbeuterschwein Tönnies und dessen Komplizen betrogener osteuropäischer Arbeitnehmer mit dieser aktuellen Ausgeburt von miesem Manchester- Kapitalismus "gut fahren" würde?


    Rund eine Milliarde Menschen leiden Hunger oder Mangelernährung, alle 6 Sekunden stirbt weltweit ein Kind an den Folgen einer barbarischen Unterentwicklung, was hat das mit einem "gut fahren" gemeinsam?


    Du gebrauchst auch genauso anmaßend die 1.Person Plural: "Unser ganzer technischer Fortschritt ist eine Folge kapitalistischen Wirtschaftens."


    Was haben Menschen von einem technischen Fortschritt, an dem diese nicht paziszieren können /sollen und der möglicherweise in Teilen die Welt ruiniert?


    Klar - der Mensch braucht Herausforderungen und Wettbewerb sowie ein fairer sportlicher Kampfgeist können nicht schaden. Wo finden wir das nur ein einem verantwortlichen nachhaltig angelegten Sinn in einem System, wo nur wenige auf Grund ihrer absurd großen Finanzmacht das alleinige Sagen haben und ihre eigennützigen bzw. selbstsüchtigen Interessen über das ihrer Mitmenschen stellen?


    Klar - der Mensch will die Früchte seines Erfolgs bzw. seiner Arbeit. Die Erfüllung dieses legitimen Wunsches kann aber - siehe Tönnies- schon in unseren Gefilden satt auf der Strecke bleiben und global gesehen bleibt er das erst recht. Eine kapitalismuskritische Redensart besagt "capitalism kills" und bezeichnet damit ein global gehäuft auftretendes Phänomen, welches die Profiteure dieser Menschenverachtung nicht wahrgaben wollen und leugnen.

    Zitat

    Kurz gesagt: der Kapitalismus ist keine Ideologie irgendwelcher abgedrehter Philosophen, Visionäre und Polit-Heinis. Er ist unsere naturgegebene Wirklichkeit. Man kann ihn bekämpfen und unterdrücken, aber töten kann man ihn nicht. :)


    Du widersprichst dir mit deiner Rhetorik selber und outest dich damit als ideologisch befangen. Wo hat hier jemand gefordert den Kapitalismus zu "töten"?


    Ich z.B. sehe aber nicht ein, dass der aggressiv entartete aktuelle Mutant eines durchgeknallten Finanz-Kapitalismus unzählig vielen Menschen deren Lebensbedingungen versauert oder gar deren Leben und unser allen Lebensgrundlagen zerstört.


    Typisch sehe ich auch, dass du die Gegner eines solch aggressiven Finanzkapitalismus scheinbar mit irgendwelchen abgedrehten Philosophen, Visionären und Polit-Heinis gleichsetzt. Und dass dir scheinbar in deinem Post nur in den Sinn kommt, dass die Kritiker des Kapitalismus nichts besseres einfallen würde als diesen zu "bekämpfen" und zu "unterdrücken" zeigt deine ideologische Einfallslosigkeit.

  • Erkläre doch einmal bitte, wie darauf kommen möchtest, dass ein beim Ausbeuterschwein Tönnies und dessen Komplizen betrogener osteuropäischer Arbeitnehmer mit dieser aktuellen Ausgeburt von miesem Manchester- Kapitalismus "gut fahren" würde?

    Dass es Schwarze Schafe gibt, habe ich nicht geleugnet. Es ist aber sinnlos und unredlich, solche Fälle herauszupicken, um den Kapitalismus insgesamt zu verteufeln.


    Rund eine Milliarde Menschen leiden Hunger oder Mangelernährung, alle 6 Sekunden stirbt weltweit ein Kind an den Folgen einer barbarischen Unterentwicklung, was hat das mit einem "gut fahren" gemeinsam?

    Das hat verschiedene Ursachen. Aber ohne Kapitalismus, da kannst du dir sicher sein, würde es noch viel mehr Elend geben. Es gab ja schon viele Beispiele kapitalismusfeindlicher Staaten auf der Welt. In keinem davon haben sich die Menschen wohl gefühlt.

    Eine kapitalismuskritische Redensart besagt "capitalism kills"

    Zu mehr als zu bescheuerten Floskeln hat es bei den Kapitalismusfeinden noch nie gereicht. Kapitalismusfeindschaft geht eben nur über Populismus. Zur Not kramt man wieder mal das "jüdische, globale Finanzkapital" raus, wie der olle Adolf das getan hat. :(

  • Dass es Schwarze Schafe gibt, habe ich nicht geleugnet. Es ist aber sinnlos und unredlich, solche Fälle herauszupicken, um den Kapitalismus insgesamt zu verteufeln.

    Glaubt du, dass du so billig zurück rudern kannst?


    Du hast behauptet, dass der Mensch mit Kapitalismus sehr gut fahren würde. Ich habe dir dargelegt, dass du mit dieser pauschal angelegten Behauptung der Lebenswirklichkeit von einem ernst zu nehmenden Teils der Weltbevölkerung nicht gerecht wird.


    Wenn du mir nun zu unterstellen versuchst, dass ich angeblich sinnlos und unredlich die Schwarzen Schafe herauszupicken würde um den Kapitalismus insgesamt zu verteufeln, dann solltest du dich lieber einmal selber an deine eigene Nase fassen.


    Man muss nämlich nicht lange suchen um Ausbeutung und unfaire Behandlungen arbeitender Menschen in den Blick zu nehmen. 24% der in Deutschland beschäftigten Menschen verdingen sich zu schäbigen Niedriglöhnen, mit denen die davon Betroffenen im reichen Deutschland nicht angemessen leben können. Diese Folge der unsozialen Agenda-Politik leugnet deine Rede von der ach so guten Fahrt, die der Kapitalismus angeblich den Menschen ermöglichen würde.


    In Schwellen- und Entwicklungsländern gehört Ausbeutung zur Tagesordnung, aber auch in Deutschland haben sich die in der Arbeitswelt üblichen Anstandsgrenzen nach unten verschoben.

    Zitat

    Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR)hat in seinem dritten Jahresbericht die Ausbeutung von Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten in Deutschland bemängelt. Diese würden nicht nur häufig schlecht bezahlt, sondern seien ihren Arbeitgebern in vielen Fällen auch schutzlos ausgeliefert.


    Interviews mit Menschen aus EU-Ländern und Drittstaaten wie Pakistan, Syrien, Argentinien, Ecuador oder Peru hätten laut dem Institut deutlich gemacht, dass viele Arbeiterinnen und Arbeiter in Deutschland "weit weniger als den Mindestlohn" von derzeit 8,84 Euro erhalten oder ihnen der Lohn sogar "gänzlich vorenthalten" wird. Zudem führten Arbeitgeber häufig keine Sozialabgaben ab. (...)

    https://www.zeit.de/gesellscha…3A%2F%2Fwww.google.com%2F


    Du willst die negativen Folgen kapitalistischer Wirtschaftsweisen nicht wahrhaben, Wenn ich dich auf die teils miserablen Zustände weise, die weltweit gegeben sind und unter denen mehr als eine Milliarde Menschen leiden müssen, behauptest du, dass verschiedene Ursachen. hätte.


    Ok, aber was könnten dann bitte die Ursachen dieser vielen Unterentwicklung und Not sein?


    Dann behauptest du , dass ich mir sicher sein könnte, dass es ohne Kapitalismus noch viel mehr Elend geben würde und dass sich in den kapitalismusfeindlichen Staaten auf der Welt in keinem dieser Staaten die Menschen wohl gefühlt hätten.


    Glaubst du, dass Menschen, die im kapitalistischen System massiv ausgebeutet werden,

    sich in diesem wohlfühlen können?


    Und woher willst du wissen, dass es ohne den Kapitalismus noch schlimmer wäre?

    Zu mehr als zu bescheuerten Floskeln hat es bei den Kapitalismusfeinden noch nie gereicht. Kapitalismusfeindschaft geht eben nur über Populismus. Zur Not kramt man wieder mal das "jüdische, globale Finanzkapital" raus, wie der olle Adolf das getan hat. :(

    Ich finde es bezeichnend, wie du hier mit Begrifflichkeiten wie "Kapitalismusfeinden" auftrittst.

    Das weist auf ein Denken in Freund-Feind-Kategorien, wobei die Rollenverteilung eine ausgemachte Sache für dich abzugeben scheint: Böser Sozialismus/Kommunismus während der Kapitalismus die endgültige Erlösung verheißen soll. Umweltzerstörung, Verelendung absurd vieler Menschen, Stellvertreterkriege, Ursachen von Terror und Bürgerkriegen - all diese negativen Entwicklungen scheinen für dich vom Himmel zu fallen. Und wehe jemand macht deine heilige Kuh Kapitalismus als eine Mitursache an den benannten Problemen aus, dann muss da eine Kapitalismusfeindschaft dahinterstehen und sogar der alte Adolfsollseinen Antisemitismus als Senf dazu geben, um die Kritik am Kapitalismus als Populismus diffamieren zu wollen. Schau lieber in den Spiegel, bevor du deine Feindbilder aufplusterst.

  • Glaubt du, dass du so billig zurück rudern kannst?


    Du hast behauptet, dass der Mensch mit Kapitalismus sehr gut fahren würde. Ich habe dir dargelegt, dass du mit dieser pauschal angelegten Behauptung der Lebenswirklichkeit von einem ernst zu nehmenden Teils der Weltbevölkerung nicht gerecht wird.

    Freunde des Kapitalismus rudern niemals zurück. Sie ruden immer ganz vorne mit. :)


    Erstmal ein Vortrag über Kapitalismuskritiker und wie sie ticken:


  • Freunde des Kapitalismus rudern niemals zurück. Sie ruden immer ganz vorne mit. :)


    Erstmal ein Vortrag über Kapitalismuskritiker und wie sie ticken:



    Noch so ein Selbstdarsteller, der seine gutgläubigen Fans gerne missionieren und bebauchpinseln darf. Wer einen Guru bzw. Vorbeter braucht, bitte.


    Vor der kopernikanischen Ende wollte die Kirche wissen, dass sich die Sonne um die Erde dreht und die braven Schäfchen hatten das zu glauben. Kapitalismus ist ja de facto eine Art Ersatzreligion. und die Börsen der Welt die neuen Tempel. Heute schon dein goldenes Kalb geküsst?

  • Kapitalismus ist ja de facto eine Art Ersatzreligion. und die Börsen der Welt die neuen Tempel. Heute schon dein goldenes Kalb geküsst?

    Es sind Kommunisten die ihre Fuehrer nach dem Tod einbalsamieren, ein Mausoleum bauen um sie anbeten zu koennen. Wenigstens in der Neuzeit.

    "Unsere Antwort ist mehr Demokratie, mehr Offenheit und mehr Humanitaet" ( J. Stoltenberg nach den Terroranschlaegen)

  • Die Republikaner sind Kommunisten?

    Diese makabre Stätte ist ein Tempel der Republikaner?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Lenin-Mausoleum


    Mach keine Sachen! :D


    Zitat


    Alle zwei Jahre – zuletzt von Mitte Februar bis Mitte April 2015 – wird das Mausoleum für zwei Monate geschlossen, um planmäßig-prophylaktische Arbeiten an dem Leichnam durchzuführen. Verantwortlich dafür sind Spezialisten des „Allrussischen Instituts für Heil- und Aromapflanzen“. Neben biochemischen Arbeiten an der Mumie bekommt sie auch einen neuen Anzug. Darüber hinaus wird die im Mausoleum installierte Apparatur getestet, damit u. a. gleichbleibende Temperatur und Luftfeuchtigkeit gewährleistet sind.[3]

    Kommunisten sind verrückt. Die glauben bestimmt, dass der Bursche bald als Zombie aufersteht, um die "Arbeiterklasse" zum Endsieg zu führen.