Die Marke "Greta Thunberg", die Generation Z und ....

  • ......So sind die Jugendlichen immer die Opferlämmer des gemeinnützigen Industriekomplexes.

    Die Erzeugung der Marke "Greta Thunberg" zur Erzielung von Zustimmung:

    Die unbequeme Wahrheit hinter der Kooptation von Jugendlichen.


    https://linkezeitung.de/2019/0…gendlichen-band-1-teil-2/

    von Cory Morningstar. http://www.theartofannihilation.com/about-the-author/


    Einfach mal 20 Minuten Zeit zum Lesen nehmen, und zum Verstehen.




    Die meisten Ruinen haben zwei Beine.

  • Das stört sich offenbar jemand daran, dass Klimaschutz auch ein Geschäftsfeld ist, in dem man viel Geld verdienen kann.


    Ich meine, eine Öko-Bewegung die sich dem Kapitalismus verweigert, hätte überhaupt keine Chance etwas zu erreichen. Die Welt ist nunmal ein kapitalistischer Marktplatz. Dazu fällt mir ein ...


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  • […] Einfach mal 20 Minuten Zeit zum Lesen nehmen […]



    Lohnt nicht. Das Medienphänomen Greta Thunberg hat nur mal wieder belegt, wie stark verbreitet die Bereitschaft ist, sich irgendwelchen Leithammeln, Galionsfiguren, Hypes o.ä. anzuhängen… die Marke Greta Thunberg sorgt halt kurzfristig für etwas Aufregung und viralen Widerhall in den social media… aber bekanntlich ist Ruhm vergänglich, von Conchita Wurst ist ja auch nicht mehr täglich in der Presse u lesen.

  • ....


    Einfach mal 20 Minuten Zeit zum Lesen nehmen, und zum Verstehen.

    Verstehen? Geht man nach diesem Autor, bahnt sich die nächste Weltverschwörung an. Geht's auch ein paar Nummern kleiner?

    Religion wird von den einfachen Leuten als wahr, von den Weisen als falsch und von den Herrschern als nützlich angesehen.

    Lucius Annaeus Seneca

  • Greta Thunberg ist nur ein Symbol, das vielleicht den einen oder anderen aus der Lethargie geweckt hat, aber hauptsächlich nur einen Medienhype verursacht hat. Die Weiter-so-Fraktion hat ein schönes Feindbild bekommen, an dem sie sich abarbeiten kann, und in spätestens zwei Jahren redet keiner mehr über sie.

  • Das ist keine Verschwörung.

    Das ist stinknormaler Kapitalismus, genannt der Green Deal.

    Nur in Teilen, und zwar in denen, wo sich neue Geschäftsfelder ergeben. Setzt sich aber durch, dass es genau dieses System ist, welches durch Ressourcenverschwendung für sinnlosen Tand und nicht nachhaltige Produkte, teils mit eingebauter und geplanter Obsoleszenz erst dazu führt, dass wir mehr konsumieren, als diesem Planeten zugemutet werden kann, dann gute Nacht Kapitalismus.

    Religion wird von den einfachen Leuten als wahr, von den Weisen als falsch und von den Herrschern als nützlich angesehen.

    Lucius Annaeus Seneca

  • Das ist keine Verschwörung.

    Das ist stinknormaler Kapitalismus, genannt der Green Deal.

    ...

    Das Geschäft mit dem Ablass... ähh Abgashandel, also diesen Emissionszertifikaten, ist ein Milliardengeschäft an der Börse, welches Finanzkonzernen, Energiekonzernen und auch Kriminellen nützt und von Stromkunden bezahlt wird. Wieso sollte da nicht noch mehr drin sein und der Menschheit nicht auch noch gigantische CO2-Abscheider verkauft werden ? Was könnte man an der Börse noch so an grünen Produkten handeln ? Es wundert mich nicht besonders, dass dieser Aspekt eine Rolle spielt. Der Markt soll es regeln. Der normale kapitalistische Ansatz.


    Der Hinweis von grimmstone ist trotzdem wichtig um einzuordnen, wer hinter dem Greta-Medienhype steckt. Da wir nicht wissen, was bei all dem wirklich herauskommt, sehe ich es immer noch positiv, dass das Thema "menschengemachter Klimawandel" auf dem Tisch bleibt. Wenn dafür eher eine Greta als seriöse Wissenschaftler gebraucht wird, ist es halt so. Moral ist auf jeden Fall ein unwiderstehliches Verkaufsargument. ^^

  • […] Da wir nicht wissen, was bei all dem wirklich herauskommt, sehe ich es immer noch positiv, dass das Thema "menschengemachter Klimawandel" auf dem Tisch bleibt. […]

    Das Thema würde auch ohne Greta sämtliche meteorologischen Forschungseinrichtungen und Universitäten weiter beschäftigen, schließlich lassen die sich ja von politischen Entscheidungsträgern Mittel zuweisen… leider nicht unter Umgehung der Bezahlschranke abrufbar ist eine aktuelle Äußerung Klaus von Dohnanyi s im Hamburger Abendblatt, weswegen ich zum "News Locker" verlinke. Er zweifelt daran, dass die Friday-for-Future-Schreihälse die sozialen Folgen ihrer Forderungen bedenken. (Die Titelzeile "Dohnanyi: "Zweifel, ob Jugendliche zu Verzicht bereit sind" googeln, den News Locker Link mit Linksklick öffnen und auf der Zielseite "Weiterlesen" anklicken, dann hat man den Volltext)


    Naja, zur Zeit ist halt Emotionalisierung "in", und deswegen ist es angesagt, bezüglich des erwarteten Klimawandels erst einmal hysterisch zu werden - über die dadurch verursachten Fehlentwicklungen und Folgen kann man sich dann ja in zwanzig oder dreißig Jahren aufregen bzw. die dann aufkommenden Protestbewegungen der künftigen Generation überlassen.

  • Das Geschäft mit dem Ablass... ähh Abgashandel, also diesen Emissionszertifikaten, ist ein Milliardengeschäft an der Börse, welches Finanzkonzernen, Energiekonzernen und auch Kriminellen nützt und von Stromkunden bezahlt wird. Wieso sollte da nicht noch mehr drin sein und der Menschheit nicht auch noch gigantische CO2-Abscheider verkauft werden ? Was könnte man an der Börse noch so an grünen Produkten handeln ? Es wundert mich nicht besonders, dass dieser Aspekt eine Rolle spielt. Der Markt soll es regeln. Der normale kapitalistische Ansatz.


    Aber das ist das genau was ich daran kritisch sehe, bzw. wo ich dabei die jenigen sehe die auf den Klimazug mit aufspringen, mal fern ab von den schon instutionaliserten, beschriebenen Ablasshandel. Der Markt regelt da erstmal gar nix, bzw. eine annähernde Klimaneutralität oder was man sich darunter vorstellt ist eine Infragstellung des Markts, der bisherigen Abläufe und nicht einfach eine Substituierung nur mit anderen Produkten.

    Und genau da wird es unangenehm zumal die Frage wie man die Masse an Leuten in Lohn und Brot behält allein unter der jetzt gehandelten, angedachten Umstellung noch überhaupt nicht klar ist.

    Der Hinweis von grimmstone ist trotzdem wichtig um einzuordnen, wer hinter dem Greta-Medienhype steckt. Da wir nicht wissen, was bei all dem wirklich herauskommt, sehe ich es immer noch positiv, dass das Thema "menschengemachter Klimawandel" auf dem Tisch bleibt. Wenn dafür eher eine Greta als seriöse Wissenschaftler gebraucht wird, ist es halt so. Moral ist auf jeden Fall ein unwiderstehliches Verkaufsargument. ^^

    Mag sein, nur führt uns dieser Hype, zuende gedacht auch auf einen richtigen Weg ? Wenn man vermuten muss das Greta auch Mittel zum Zweck für einige ist, wohl nicht ganz abwegig in den Cambridge Analytical Zeiten....

  • ...Er zweifelt daran, dass die Friday-for-Future-Schreihälse die sozialen Folgen ihrer Forderungen bedenken. ...

    Das tun sie nicht. Wer in einem Land wie dem unseren das Ende des Individualverkehrs fordert, hat meiner Meinung nach gehörig einen an der Waffel. :D


    Was bei der ganzen Hysterie herauskommt, werden wir noch sehen und dann erst werden wir auch wissen ob diese Hysterie auch nützlich war. Hoffentlich etwas Besseres als alle SUV zu verbieten oder ähnlicher Blödsinn. Da wären mir kilometergroße CO2-Abscheider viel sympathischer. :lol: Oder halt eine nachhaltige grüne Wasserstoffwirtschaft - die Beste aller Klima-Maßnahmen. 8o

  • Das tun sie nicht. Wer in einem Land wie dem unseren das Ende des Individualverkehrs fordert, hat meiner Meinung nach gehörig einen an der Waffel.

    Aber dieses Pferd wird gerade geritten, auch oder vor allen von der Industrie mit diversen Miet und Verleihsystemen, egal mit welchen Fortbewegungsprodukten das realisiert wird.


    Und ich gebe noch mal eins on top, der Verzicht wird defintiv gerade hier forciert, ich gab mal das Bsp. das der HH ÖNV z.B. wenig Interesse hat die Öffentlichen Fahrrad ()mitnahme) gerecht auszubauen. Weil Sie via DB Ihre eigenen Fahrradverleihsysteme aufbaut.

  • Aber dieses Pferd wird gerade geritten, auch oder vor allen von der Industrie die sich mit diversen Miet und Verleihsystemen, egal mit welchen Fortbewegungsprodukten das realisiert wird.


    ...

    Ist ein geliehenes Vehikel kein Individualverkehr ?


    Wie hier in Wiesbaden Fahrradwege "ausgebaut" werden ist mir schon ein paar mal sauer aufgestoßen. Das wird so gemacht, dass Fahrradspuren auf bestehende Straßen teilweise zwischen Autospuren gemalt werden. Ein totaler Schwachsinn, denn bei starkem Gefälle kann sich plötzlich ein Radfahrer mit 40/50 Km/h von hinten nähern , während man die Spur wechseln muss. Damit kann man kaum rechnen.

  • .... Er zweifelt daran, dass die Friday-for-Future-Schreihälse die sozialen Folgen ihrer Forderungen bedenken....

    Ich zweifele daran, dass Leute wie du die sozialen Folgen bedenken, wenn die Erderwärmung global 4-5 Grad erreicht. Aber das ist euch ja egal, dann lebt ihr ja nicht mehr.

    Religion wird von den einfachen Leuten als wahr, von den Weisen als falsch und von den Herrschern als nützlich angesehen.

    Lucius Annaeus Seneca

  • […] dass Fahrradspuren auf bestehende Straßen teilweise zwischen Autospuren gemalt werden […]

    […] ist aktuell Mode bei den frisch von der Uni kommenden "Verkehrsplanern". Schließlich soll der Radler als gleichberechtigter Verkehrsteilnehmer wahrgenommen werden - und weiße Linien auf die Fahrbahn zu pinseln ist sowieso billiger, als Radwege farblich abweichend zu gestalten und mit Bordsteinabsenkungen zu versehen… manchenorts sind diese neuen, auf Fahrbahnebene verlegten Radwege mit Linksabbiegespuren versehen, die den radelnden Zeitgenossen zu halten und auf Grün zu warten zwingen, während er direkt im Kreuzungsbereich steht… Pech für ihn, falls dann ein nach Rechts abbiegender Lkw vor laute sich kreuzenden weißen Linien und unterschiedlichsten Ampelphasen für die einzelnen Fahrspuren übersehen haben sollte, dass er gerade Rot angezeigt bekommt…

  • Das wird so gemacht, dass Fahrradspuren auf bestehende Straßen teilweise zwischen Autospuren gemalt werden. Ein totaler Schwachsinn, denn bei starkem Gefälle kann sich plötzlich ein Radfahrer mit 40/50 Km/h von hinten nähern , während man die Spur wechseln muss. Damit kann man kaum rechnen.

    Ok, bei der angedachten Geschwindigkeit müsste dann schon ein Andre Greipel als TdF Teilnehmer daherrauschen...


    Aber sowas geht auch in HH, nehme mal den Abbieger zu unserer Wohnstrasse wo auf einmal auf ca. 5 m wie aus dem nichts ein Fahrradabbiegstreifen irgendwie mittig auf der Strasse dazwischen gequetscht, auftaucht. Nur wie komme ich als Fahrradfahrer in der vor Enterprise Zeit dahin ? Auf beiden Seiten dieser 4 Spurigen sind durchgezogene, aufgemalte Radwege. Der Ampelübergang vor dem Abbiegestreifen ist dito mit Fahrradwegen ausgestattet.

    Also wer hat solch einen Schmonzes ausgedacht ?

    Oder andere Strasse bei uns, neu aufgemalter Fahrradweg trifft auf nicht gekennzeichneten Fussgängerüberweg mit einer kleinen Insel auf der Strasse, da hört das gemalter auf einmal für 2 m auf. Was soll ich da als Radfahrer machen ? Absteigen, Bordstein hoch, nach 2m wieder runter ?

    Oder mich einfach dünner machen ?

  • ...bei den frisch von der Uni kommenden "Verkehrsplanern"...

    ...ist Verkehrsbehinderung wahrscheinlich Pflichtfach. :evil:



    ...Ok, bei der angedachten Geschwindigkeit müsste dann schon ein Andre Greipel als TdF Teilnehmer daherrauschen...

    Ist mir aber passiert. Ich habe mich schon lange nicht mehr so erschrocken. Ein nacktes Rennrad. Der Fahrer war gelbschwarz trikotiert, mit Sonnenbrille und gelbschwarzem Helm und ziemlich schnell unterwegs. Der Autoverkehr war langsam, weil Berufsverkehr. Der Radfahrer schoss da mittendrin rum. Natürlich hat er rumgeschrien, weil ich ihm seine Spur verstellt habe. Ich habe ihn aber nicht kommen sehen, erst dann als ich schon ausscherte, weil hinter mir alles voll war und ich drehe mich beim Spurwechsel immer um.


    ...Was soll ich da als Radfahrer machen ? Absteigen, Bordstein hoch, nach 2m wieder runter ?

    Oder mich einfach dünner machen ?

    Es wird gerade mal wieder übertrieben mit den Maßnahmen. Anstatt die Radwege vernünftig zu planen, werden sie aufgemalt und es wird gefährlicher für alle. Und wehe es ist ein SUV, das den nächsten Radfahrer streift.