Die Marke "Greta Thunberg", die Generation Z und ....

  • Naja, wenn ich mich mal mit dem KFZ durch den alltäglichen Berufsverkehr schlängele sehe ich die Sache irgendwie anders. Würden Autofahrer mit der Infrastruktur konfrontiert wie der Fahrradfahrer ( wie in HH ) gebe es nach den Münchner Bieraufständen mal was in der Richtung seitens der Automobilisten. Wirkliche Prio genießen Radfahrer höchstens in Ländern wie Dänemark oder Holland.

    Ach ja, der Dohnanyi. Ein alter grauer Seeheimer, der für den Niedergang der SPD mit verantwortlich ist. Was sagt der denn so?

    Zu "meiner" Zeit war seine Tochter eine ganz nette..8) ( obwohl Sie auf die einzige Mädchenschule/Sophie Barat in Hamburg ging...) und "meine" Generation rechnet Ihn wohl auch noch hoch an das er den Ausgleich mit der Hafenstrasse als HHer OB damals fand. Sehr zum Mißfallen der damaligen Law-and-Order Seeheimer bei den Spezialdemokraten. Das er im hohen Alter langsam konservativer wurde... nun gut....

  • Die beste Seeheimer-Verteidigung, die ich je gelesen habe. :lol:

    Komm, in der Retro... aber wirklich, das war schon skurill. Einerseits im Onkel Otto oder Volxküche ( Hafenstrasse ) bei den ziemlich exessiven Paadies dabei gewesen, anderseits Madame B. einen Tag später getroffen, wo Ihr n Dad Hafenstrassendeal - an den wirklich niemand so richtig glauben konnte - gefixt hat...

  • Komm, in der Retro... aber wirklich, das war schon skurill. Einerseits im Onkel Otto oder Volxküche ( Hafenstrasse ) bei den ziemlich exessiven Paadies dabei gewesen, anderseits Madame B. einen Tag später getroffen, wo Ihr n Dad Hafenstrassendeal - an den wirklich niemand so richtig glauben konnte - gefixt hat...

    Vielleicht hat ja Madame B. den Deal in der Volxküche eingefädelt und Daddy hat sich dann die Hafenstraße an den Hut gesteckt ?

  • Naja, wenn ich mich mal mit dem KFZ durch den alltäglichen Berufsverkehr schlängele sehe ich die Sache irgendwie anders. Würden Autofahrer mit der Infrastruktur konfrontiert wie der Fahrradfahrer ( wie in HH ) gebe es nach den Münchner Bieraufständen mal was in der Richtung seitens der Automobilisten. Wirkliche Prio genießen Radfahrer höchstens in Ländern wie Dänemark oder Holland.

    Ich deute ja nur an, was in der StVO steht. Ich sehe aber jeden Tag motorisierte Verkehrsteilnehmer, die das eben nicht wissen wollen. Und ich sehe jeden Tag Radfahrer, die sich ihre Prio einfach nehmen. Beide Fraktionen sind für mich unmöglich und scheinen sich auch gegenseitig hoch zu schaukeln.


    Fakt ist, Der Stärkere soll auf den Schwachen Acht geben.

    Leider sehen das einige der motorisierten nicht so. Die Trotzreaktion beider bringt das Chaos.

    Die Verkehrsführung spielt dabei natürlich eine entscheidende Rolle. Die ist in D natürlich grottig! Hier gilt Auto vor Rad. In solch einem System ist Spannung vorprogrammiert. Ja, ich kenne Utrecht, Apeldorn, Arnheim, Rotterdam, Antwerpen und Maastricht. Geniale Lösungen für Radler und Spannungen werden durch Verkehrsführung ausgeschlossen. Auch die mußten sich umstellen und sie haben es geschafft.

    Warum hier so dermaßen dumm agiert wird, entzieht sich meiner Logik.


    Also schimpfen wir weiter über dumme Radler, rücksichtslose Autofahrer und jede Menge Tote, die diese Ignoranz erzeugt.


    mfg

    Wer in Grenzen denkt, denkt begrenzt.

  • Nicht nur im Verkehr wird doch ständig das "ich" propagiert.Im Arbeitsleben,im Verkehr,im Handel und sonst allerorten "ich".

    Wie soll denn da Rücksichtnahme auf andere Platz greifen??

    Ansonsten vermute ich (Autofahrer seit anno 64 und Radfahrer -ca 5000 km/anno),dass es bei vielen Radlern mit der Kenntnis von Verkehrsregeln mächtig hapert.Das gilt kaum für Kiddies,aber bi Älteren gruselts mich des Öfteren.

    Kopp hoch und wenn der Hals ooch dreckig ist!

  • Ansonsten vermute ich (Autofahrer seit anno 64 und Radfahrer -ca 5000 km/anno),dass es bei vielen Radlern mit der Kenntnis von Verkehrsregeln mächtig hapert.Das gilt kaum für Kiddies,aber bi Älteren gruselts mich des Öfteren.

    Als Autofahrer bin ich immer brav und fahre regelkonform. Ist halt ein Nummernschild dran.


    Aber als Radler gibt es für mich nur eine Verkehrsregel: "Unbeschadet ankommen!". :)

  • Ansonsten vermute ich (Autofahrer seit anno 64 und Radfahrer -ca 5000 km/anno),dass es bei vielen Radlern mit der Kenntnis von Verkehrsregeln mächtig hapert.Das gilt kaum für Kiddies,aber bi Älteren gruselts mich des Öfteren.

    Als Radfahrer nerven mich vor allen die Rote Ampel-rüber-fahr-Fahrrad Aspiranten.


    Aber mal im Vergleich, würde es nicht einen "nur" Autofahrer voll auf die Nüsse gehen wenn ein Großteil der eigenen Strassen/Verkehrswege sich entweder in einem katastrophalen Zustand befinden oder gar nicht erst mehr offiziell als Fahrbahn zugelassen sind, sie aber trotzdem benutzt werden müssten ?


    Also, was würde das für ein Verhalten unter den Kfz'lern provozieren ?

  • Aber mal im Vergleich, würde es nicht einen "nur" Autofahrer voll auf die Nüsse gehen wenn ein Großteil der eigenen Strassen/Verkehrswege sich entweder in einem katastrophalen Zustand befinden oder gar nicht erst mehr offiziell als Fahrbahn zugelassen sind, sie aber trotzdem benutzt werden müssten ?

    Da ist 'ne Menge dran.Investitionen in den nichtmotorisierten Verkehr in der Vergangenheit : 0! Investionen in die Schiene :au weia (kann man in Zahlen kaum ausdrücken).

    Ausserdem scheinen Radwegeplaner wenig bis keine Ahnung von den Bedürfnissen der Radfahrer zu haben (zumindest in meiner "Weltstadt"),das fängt mit der Streckenführung an und hört mit der Bauausführung auf.

    Kopp hoch und wenn der Hals ooch dreckig ist!

  • Ausserdem scheinen Radwegeplaner wenig bis keine Ahnung von den Bedürfnissen der Radfahrer zu haben (zumindest in meiner "Weltstadt"),das fängt mit der Streckenführung an und hört mit der Bauausführung auf.

    Eben. Hatten wir hier ja schon mal. Wer legt den bitteschön Fahrradwege zwischen der Busbucht und den Wartenden, sprich dem Wartehäuschen ?

    Wer ist dafür zuständig das auf Fahrradwegen quer zur Fahrtrichtung an den Kanten abgeflachter, Ziegelartiger Belag verlegt wird ? Und, und...

    Das kann gar nicht soviel Doofheit sein, das ist Vorsatz. Oder der sprichwörtliche Beamte ohne Regreßrisiko....

  • […] Wer legt denn Fahrradwege zwischen der Busbucht und den Wartenden, sprich dem Wartehäuschen ? […]

    Der Radweg befand sich traditionell rechts neben der Fahrbahn und auf die Niveau des leicht erhöhten Trottoirs - der Linie der Bushaltebucht folgend war der von Dir beschriebene Verlauf der kürzestmögliche - man setzte halt seinerzeit, Radler wurden ohnehin weniger, voraus, dass im eher seltenen Falle der zeitgleichen Ankunft von Bus und Radler letzterer anhielte, um den ein- und aussteigenden Fahrgästen des ÖPNV den Vortritt zu lassen.

    Dass Radfahrern dieser Gedanke heutzutage gar nicht mehr kommt, mag die Verkehrsmentalität der Fahrradkuriere, die (hierzulande) ab etwa 1980 in wirtschaftsstörkeren Ballungsräumen zahlreich aufzutreten begannen, mit sich gebracht haben. Der Fortfall des Parkplatzsuchverkehrs bei Nutzung des Zweirads hatte sich schon in den 70er Jahren in den Millionenstädten der USA und in London, Paris und Rom gezeigt…

  • Der Radweg befand sich traditionell rechts neben der Fahrbahn und auf die Niveau des leicht erhöhten Trottoirs - der Linie der Bushaltebucht folgend war der von Dir beschriebene Verlauf der kürzestmögliche - man setzte halt seinerzeit, Radler wurden ohnehin weniger, voraus, dass im eher seltenen Falle der zeitgleichen Ankunft von Bus und Radler letzterer anhielte, um ...

    Dein Einwand, bzw. generell wäre das zu verstehen gewesen wenn diese Baumaßnahmen vor 10, 20 Jahren stattgefunden hätten.

    Nur ist dieser Irrsinn teils noch viel jüngeren Ursprungs. Noch schlimmer, das alles unter Rot-grün hier in HH die sich seit Ihrem Mitregieren an Leuchtturmprojekten erlaben anstatt die Radwegeinfrastruktur in der Gänze zu sanieren. Aber sowas ist, üblich in der Politik abseits der Ausrichtung, überhaupt nicht sexy und zu unglamourös.

  • Dein Einwand, bzw. generell wäre das zu verstehen gewesen wenn diese Baumaßnahmen vor 10, 20 Jahren stattgefunden hätten. […]

    Die dem Bordsteinkantenverlauf folgenden Radwege sind schon einige Jahre alt, die auf die Fahrbahn aufgepinselten und breiteren Fahrradspuren werden, wo noch Bushaltebuchten vorhanden sind, links am Bus vorbeigeführt, was dem Busfahrer beim Einfädeln in den fließenden Verkehr in der Dämmerung sicher Schweißperlen bescheren wird…

  • Die dem Bordsteinkantenverlauf folgenden Radwege sind schon einige Jahre alt, die auf die Fahrbahn aufgepinselten und breiteren Fahrradspuren werden, wo noch Bushaltebuchten vorhanden sind, links am Bus vorbeigeführt, was dem Busfahrer beim Einfädeln in den fließenden Verkehr in der Dämmerung sicher Schweißperlen bescheren wird…

    Es geht doch gar nicht um jene Radwege auf der Strassenfahrbahn, sondern den Oberblödsinn Radwege auf dem Gehweg zwischen Bordstein und den Wartebereich/Häuschen ( oder wie man das Ding heute bezeichnet ) der Busstationen zu verlegen.


    Und zum Thema der Radwege die auf der fahrbahn "aufgepinselt" sind... wer da wohl in Schweiß ausbricht wenn vor oder hinter einem als Radfahrer auf seiner Spur zwei Gelenkbusse anfahren oder dicht hinter einem merklich anbremsen...

  • Es geht doch gar nicht um jene Radwege auf der Strassenfahrbahn, sondern den Oberblödsinn Radwege auf dem Gehweg zwischen Bordstein und den Wartebereich/Häuschen ( oder wie man das Ding heute bezeichnet ) der Busstationen zu verlegen.


    Und zum Thema der Radwege die auf der fahrbahn "aufgepinselt" sind... wer da wohl in Schweiß ausbricht wenn vor oder hinter einem als Radfahrer auf seiner Spur zwei Gelenkbusse anfahren oder dicht hinter einem merklich anbremsen...

    Daran merkt man,dass Radwege in der Regel von Autofahrern geplant werden. Aus meiner Sicht sollte in dieses Geschäft immer ein Vertreter von Fahrradfahrerverbänden eingebunden werden.Alles andere ist Mumpitz.

    Kopp hoch und wenn der Hals ooch dreckig ist!