Die Marke "Greta Thunberg", die Generation Z und ....

  • Obwohl OT:aber die Missachtung physikalischer Gesetze scheint eine nicht unbeachtliche Zahl von Verkehrsteilnehmern besonders zu reizen.

    Auch OT:

    Schon, das größte Problem dabei ist aber, das die meisten davon noch nicht einmal Auto fahren können.....die wissen wissen ja an manchen engen Stellen noch nicht einmal, wie breit ihr Fahrzeug ist.....:lach-m:

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....



  • Wer ist man? Und warum sollte man brüllen? Brüll doch selbst.

    Bist du heute auf Krawall gebürstet?

    (Aber das lass ich stehen....^^)

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....



  • Die Natur hat keine Gefühle. Sie braucht auch keine Ermächtigung. Warum sollte sie die brauchen oder haben? Von wem? Mit welchem Ziel?

    Es genügt, wenn die lebenden Geschöpfe über Gefühle verfügen, daraus folgt die logische Verpflichtung jegliches Leid zu vermeiden und das Leben umfassend zu schützen, auch wenn wir zum Teil nicht begreifen (wollen), wozu manche Lebensform nützlich sein könnte.

  • Auch Tiere verfügen über Gefühle, die eigenen Gefühle sind ihnen allerdings weit wichtiger als die Gefühle anderer Tiere. Von Natur aus ist jedes Wesen darauf aus, selbst zu überleben. Sonst gäbe es sie gar nicht.

    Was das Tier Mensch betrifft, so hat es kapiert, dass es oft davon profitiert, nicht allzu egoistisch zu sein. Gibst du mir, geb ich dir.



    "Oh Tor, im Unglück ist Trotz nicht förderlich!" (Sophokles: Ödipus auf Kolonos)

  • Was das Tier Mensch betrifft, so hat es kapiert, dass es oft davon profitiert, nicht allzu egoistisch zu sein. Gibst du mir, geb ich dir.

    Da ist der Mensch nicht allein. Denk' z. B. an Ameisen, Bienen, aber auch viele in Gruppen lebende Säugetiere wie z. B. Orcas. Da hebt einer eine Eisscholle an, damit der darauf sitzende Pinguin dem auf der anderen Seite wartenden 'Kollegen' in den Rachen rutscht. Der 'Schollenheber' profitiert erst beim nächsten Mal!

  • Auch Tiere verfügen über Gefühle, die eigenen Gefühle sind ihnen allerdings weit wichtiger als die Gefühle anderer Tiere. Von Natur aus ist jedes Wesen darauf aus, selbst zu überleben. Sonst gäbe es sie gar nicht.

    Was das Tier Mensch betrifft, so hat es kapiert, dass es oft davon profitiert, nicht allzu egoistisch zu sein. Gibst du mir, geb ich dir.

    Das ist bei höher entwickelten Tierarten kaum anders. Trauer, Sorge, Angst, Freude - all dies und weitere Emotionen findet man problemlos bei Tieren. Das geht bei Tiermüttern sogar manchmal bis hin zur Selbstaufopferung für ihr Junges, obwohl das eigene Überleben wichtiger wäre.


    Du scheinst noch eine sehr mechanistische Sicht auf Tiere zu haben.

    „Fürchte nicht menschlich zu sein, fürchte, nicht menschlich zu sein.“

    (Manfred Hinrich)


  • Nachdem Greta Thunberg wegen ihres Besuches bei Kanzlerin Merkel und des dort vorgelegten Forderungskataloges Kritik der FFF-Ortsgruppen einstecken musste, widmet sie sich jetzt wieder dem Schulbesuch.


    Zitat

    „Der Termin war überhaupt nicht abgesprochen“, kritisiert Konstantin Nimmerfroh von Fridays for Future Frankfurt. Die Basisgruppen seien erst wenige Tage vor der öffentlichen Bekanntmachung über das Treffen informiert und nicht nach ihrer Meinung gefragt worden. Für die basisdemokratisch organisierte Bewegung, in der zwar alle Ortsgruppen autonom agieren, aber große Projekte und strategische Entscheidungen langwierig abgestimmt werden müssen, ist das eigentlich ein No-Go. „Wir fühlen uns überrannt“, sagt Nimmerfroh der taz. Die Ortsgruppe wolle sich von dem Treffen distanzieren.

    ...

    Aber auch der Brief war mit der Bewegung nicht abgestimmt. „Wenn man den Brief als Schreiben der Privatpersonen Greta, Luisa, Anuna und Adélaïde versteht, ist das okay“, sagt Nimmerfroh. Aber als Teil einer basisdemokratisch organisierten Bewegung fühle man sich doch vor den Kopf gestoßen. Von dem Treffen im Kanzleramt verspricht er sich außerdem nichts. „Solche Treffen führen in der Regel zu nichts außer zu PR-Bildern“, sagt der Aktivist. Davon habe man in den letzten zwei Jahren ja schon viele produziert, aber gebracht habe das wenig.

    https://taz.de/Thunberg-und-Neubauer-im-Kanzleramt/!5708566/


    https://www.spiegel.de/panoram…d9-43a6-a5ab-d15154b4d3e4