Greta Thunberg, Fridays for Future - Sammelthread

  • Die da wären?

    Die jetzigen Prinzipien....

    Ja warum denn?

    Die Antwort soll ja aus Polimöppel heraus kommen, interessiert mich und warscheinlich auch andere....

    Würde dich das wirklich interessieren, oder kann und sollte alles bleiben wie es ist?

    Siehe vorherige Antwort....

    Wer ist wir?

    Na Polimöppel....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Nachtrag:


    Ist eigentlich die gleiche Motivation bei mir, als wenn ich meinen Fred "Abschaffung des Rückwirkungsverbotes" wieder hervorkramen würde...

    was ich auch für ein ganz spannendes Thema halte....was natürlich auch so einigen Aspiranten in diesem Ländle schlichtweg das Genick brechen würde.....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Die jetzigen Prinzipien....

    Die Antwort soll ja aus Polimöppel heraus kommen, interessiert mich und warscheinlich auch andere....

    Siehe vorherige Antwort....

    Na Polimöppel....


    Hmm, achso. Ich dachte Dyl U sollte das machen, aber wenn das so ist, dass dich das sehr interessiert, könntest du den Fred ja auch aufmachen.

    die gleiche Motivation bei mir, als wenn ich meinen Fred "Abschaffung des Rückwirkungsverbotes" wieder hervorkramen würde...


    Hmmm, ist das nun als hohe, oder gemäßigte Motivation zu verstehen?


    TM, für die die Aufforderung an Dyl U anders klang, als starkes Interesse

  • Hmmm, ist das nun als hohe, oder gemäßigte Motivation zu verstehen?

    Hmmmm, das kann man sehen, wie man will....auf jeden Fall aufbauend, auch mal Politniks jahrelang im Knast verschimmeln zu sehen.....

    Wie war das?

    "An ihren Taten sollt ihr sie messen...."

    Gerade bei der vdL würde mir das eine richtige Genugtuung bereiten....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....


    Ich bin zum Glück KEIN Europäer.....



  • Was uns fehlt, ist eine Wirtschaft, in der die Umweltschäden bei Produktion und vor allem beim Transport in die Gesamtrechnung einfließen. Dann wird man z.B. darauf kommen, dass es billiger ist, Krabben in Norddeutschland pulen zu lassen, statt sie mit Kühllastern nach Marokko und zurück zu karren. Und bevor jetzt Tränen wegen der dann arbeitslosen Lkw-Fahrer vergossen werden: Junk jobs erhöhen unseren Wohlstand nicht nachhaltig.

    Diese "Junk jobs" der zumeist osteuropäischen Fahrer basieren den auf was und was genau ist die "Wirtschaft" in diesem Zusammenhang ?


    Das Nordseekrabben z.Bsp. bis nach Nordafrika ( und seit langen schon nach Osteuropa ) gekarrt wurden hat den welchen Grund gehabt ?

    A. Das die traditionelle Vorbereitung des Produkts auf dem Kutter durch allgemeine EU Hygienevorschriften stark reglementiert wurden und B. durch Kosten und Lohndruck das schälen und kommissionieren in D. preislich am Markt nicht mehr konkurrenzfähig war. Und mit Markt meine ich den Konsumenten. Der griff lieber dann zum 2/3 billigeren Asienimport. Egal ob diese Qualität nicht nur gesundheitlich fragwürdig sondern auch von unterirdischer geschmacklicher Qualität war.

    Und das kann man auf fast den gesamten Bereich der Lebensmittelindustrie bzw. Ihre "Retailer" beziehen. Durch diese kompromisslose Nachfrage nach Billiglebensmittel des Verbrauchers und damit das Erstarken der hiesigen Anbieter ( Wenn eine Kette wie EDEKA einen Global Player wie Nestle beim Preiskampf in die Knie zwingt, wird man ja wohl erkennen wer hier wo Thor's Machthammer in den Händen hält ).


    Und solange der Konsument diese subventionierten Billigprodukte aus Gesamteuropa, Nordafrika etc. ( wir unterhalten uns hier über reine Substitute ) einfordert und den Wert des Lebensmittels an sich nicht honoriert, solange werden dadurch "Junk jobs" gebilligt und akzeptiert. Obwohl hier die Transportkosten noch den geringsten Preisaufschlag bedeuten, denn wir wissen das eine Almeria Tomate exakt das Gleiche kostet ob nun in Wien, Prag oder Hamburg ausgeladen wird.

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Immer alles den Verbrauchern in die Schuhe zu schieben, ist nicht ok und mir zu einseitig. Klingt ja fast nach FDP ;):grinsweg:


    Aber ja, Lebensmittel sind viel zu billig. Daher auch Wertschätzung zu gering und als Nebeneffekt wird dann auch zu viel weg geworfen.


    Die Großen haben doch irgend wann mal angefangen, sich gegenseitig zu unterbieten, um mehr Umsatz zu generieren und Kunden zu binden.

    Speziell in Anbetracht der realen Lohn"steigerungen", den Einkommensverhältnissen und Niedriglöhnen, gestiegenen Mieten und Energiekosten, bleibt doch der Mehrzahl der Konsumenten kaum eine Wahl.


    Du willst ihnen ernsthaft den Vorwurf machen, das günstigere Produkt zu kaufen?

    Was wenn z. B. nur ein bestimmtes Sortiment angeboten wird? Letztlich im August im Supermarkt. Die einzigen(!) angebotenen Zwiebeln waren aus Neuseeland! Ich konnte es nicht glauben. Ok, Brief an die Zentrale geschrieben. Aber wer macht das schon?


    Was man aus meiner Sicht dem Verbraucher vorwerfen kann, wenn er nicht auf die Herkunft achtet und extrem entgegen der Saison kauft. Braucht es im Winter Himbeeren etc.? Wenn er sich nicht beschwert über das Angebot.


    Ok, ich kauf auch nicht nur ausschließlich regional und nur Saisonware,denn dann sieht es von Jan-April recht mau aus mit der Ernährungsvielfalt und Einmachen tue ich offen gestanden auch nicht.

    Aber ich achte auf das Herkunftsland. Brauche ich im Okt. Trauben aus Peru? Nein, werden deutsche Trauben angeboten - nein. Ok, dann nehme ich entwedr keine, oder die aus Italien. EU-Ware geht bei mir noch durch. Verzicht ist halt leider nicht jederfraus Sache. Dafür kann man die Verbraucher durchaus kritisieren.

    Sie sollten sich zumindest öfters beschweren. Aber es scheint sie nicht zu interessieren, oder sie sind einfach zu gedankenlos und bequem.


    TM, für die mangelndes Umweltbewusstsein und -handeln vorwiegend in der Bequemlichkeit, Gedankenlosigkeit, Gewohnheit und Desinteresse zu suchen ist

  • Immer alles den Verbrauchern in die Schuhe zu schieben, ist nicht ok und mir zu einseitig. Klingt ja fast nach FDP ;):grinsweg:

    Seit wann stärkt die FDP bitteschön den Rücken der Konsumenten ?



    Und ja, er hat es in der Hand. In jeder grösseren Stadt Deutschlands, was sage ich Dorf ist die Anbieterkonkurrenz so dermassen dicht bei einander da braucht man nichtmal 5 Minuten zu Fuß um beim nächsten Laden aufzuschlagen. Plus Wochenmarkt auch am Samstag. Finde ich in einem Discounter nur aussereuropäische Kartoffeln, gehe ich zum nächsten. Und wenn einem schon solche Erstklässler Handlungen es nicht wert sind, dann bitte nicht beschweren.


    Und ein zweites ja, die Lebensmittelpreise in Dland sind unschlagbar niedrig. Niedriger als überall in Europa trotz geringerer Portmonnaiefülle dort. Aber das ist halt auch der Marktmacht unserer weltweit führenden Einzelhandelsketten geschuldet.


    Nee, der Verbraucher hat es komplett in der Hand über seinen Einkauf die die Produktauswahl der Anbieter zu steuern. Und das www ist voll mit den üblichen Tips wenn man denn überhaupt dahin den Weg finden will und nicht bei irgendwelchen Schlauchbootlippigen, Hüpfdohligen Influenzanerinnen hängen bleibt.

    Sprich, solange man nicht bereit ist dem Essen einen höheren Wert ( ich rede nicht von Denn's Biomarkt et al ) zu geben oder/und sich darüber Gedanken zu machen wie ich mit meiner einzelnen Kaufkraft ( mit ein bisschen Grips und evtl. eine Fluppenpackung weniger die Woche ) die Hersteller ums Eck stärke, solange kann man sich natürlich als bequemes "Opfa" sehen.


    Ok, jetzt wird's noch plakativer und ich bekomme eins dafür übergebraten - aber iss egal, ebenso haben unsere Städte (ich vergleich das mal charmant mit Portugal) wohl die höchste Dichte an China Nagel und Beautystudios oder vergleichbaren Schwachsinn.


    Und wieder ein ja, ich kenne bzw. sehe die Klientel bei uns gerade in "meinem" Gentrifizierungsviertel HH Barmbek. Also weiß ich auch was bei denen vor/hinter mir im Einkaufswagen liegt und wo dort dann für die 28,00 EURO "Neumodellage" gespart wird.


    BRM dem es seit langen bis oben steht zu hören......

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Ich finde es ebenfalls billig, alles auf den Verbraucher zu schieben. Deutschlands Lebensmittelmarkt wird beherrscht von wenigen großen Playern. Das sind Edeka, Schwarz-Gruppe, Rewe und Aldi. Dahinter tummeln sich zwar diverse weitere, teils regionale Discounter, aber die Einkaufsmacht liegt definitv bei den ersten 4, Amazon schließt langsam auf.

    Diese Einkaufsmacht sorgt für Lohndruck bei den Herstellern, bei Bauern und dem Transportgewerbe. Unsere Lebensmittel sind nicht deshalb so billig, weil der Verbraucher danach verlangt, sondern weil die Macht der Einkäufer der großen 4/5 so groß ist.

    Das ganze ist allerdings auch ein Teufelskreis, denn schlecht bezahlte Verbraucher sind gezwungen, auf den Preis zu achten, je größer der Druck der Ketten umso schlimmer wird das.


    Ich bin schon seit Ewigkeiten der Meinung, unser Kartellrecht müsste wesentlich verschärft werden. Wer glaubt, dass die großen Ketten und deren große Zulieferer keine Preisabsprachen treffen ist ein Träumer.


    Big is ugly - ich bin für die Zerschlagung und zwangsweise Aufteilung jedes Konzerns, der bestimmte Umsatzzahlen überschreitet.

    Libertarismus. Eine einfältige rechte Ideologie, die sich ideal für diejenigen eignet,

    die nicht in der Lage oder nicht bereit sind, über ihre eigene soziopathische Haltung hinauszusehen.

    * Iain Banks

  • Ich finde es ebenfalls billig, alles auf den Verbraucher zu schieben. Deutschlands Lebensmittelmarkt wird beherrscht von wenigen großen Playern. Das sind Edeka, Schwarz-Gruppe, Rewe und Aldi. Dahinter tummeln sich zwar diverse weitere, teils regionale Discounter, aber die Einkaufsmacht liegt definitv bei den ersten 4, Amazon schließt langsam auf.

    Diese Einkaufsmacht sorgt für Lohndruck bei den Herstellern, bei Bauern und dem Transportgewerbe. Unsere Lebensmittel sind nicht deshalb so billig, weil der Verbraucher danach verlangt, sondern weil die Macht der Einkäufer der großen 4/5 so groß ist.

    Das ganze ist allerdings auch ein Teufelskreis, denn schlecht bezahlte Verbraucher sind gezwungen, auf den Preis zu achten, je größer der Druck der Ketten umso schlimmer wird das.

    Das sehe ich eben nicht so. Natürlich haben absolut prekär Beschäftige kaum eine Auswahl und müssen preislich knapsen.


    Aber der Rest der Konsumenten hat es, kann es und macht es kaum bis wenig. Und es geht auch nicht irgendwelche Anbieter zu boykottieren oder eine werthaltige Revolution auszurufen sondern die Auswahl, die Herkunft der Produkte zu steuern. Und das kann man ohne weiteres. Und man muss sich natürlich auch ein bisschen den Kopp machen ob man wirklich frische Erdbeeren, Blaubeeren oder besagte Substitutfrüchte aus Südafrika, China, Argentinien oder Weintrauben aus Brasilien etc. in den Wintermonaten kaufen muss.

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Big is ugly - ich bin für die Zerschlagung und zwangsweise Aufteilung jedes Konzerns, der bestimmte Umsatzzahlen überschreitet.

    Ja aber auch hier, woran sind bzw. scheitern denn die Alternativen zu big n' beautyful ? Warum krebsen denn die (frischen) Wochenmärkte mit Anbietern aus der Umgebung an der Existenz, warum kaufen die Leute bei der Backkette und nicht beim kleinen, lokalen Laden um die Ecke ? Also warum machen Sie das, heißt kaufen die Großen grösser ? Weil Sie es sich nicht anders leisten können ? Nee, Quark weil die Mehrzahl ( nicht alle ) der Konsumenten andere Prioritäten hat, sich das nicht kümmert, weil es Ihnen im Moment des Kaufvorgangs egal ist. Wieder besseren Wissens.

    Und natürlich werden irgendwann diese Einzelhandelsketten Preise bestimmen. Aber dann wird gejammert.

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Das sehe ich eben nicht so. Natürlich haben absolut prekär Beschäftige kaum eine Auswahl und müssen preislich knapsen.


    Aber der Rest der Konsumenten hat es, kann es und macht es kaum bis wenig. Und es geht auch nicht irgendwelche Anbieter zu boykottieren oder eine werthaltige Revolution auszurufen sondern die Auswahl, die Herkunft der Produkte zu steuern. Und das kann man ohne weiteres. Und man muss sich natürlich auch ein bisschen den Kopp machen ob man wirklich frische Erdbeeren, Blaubeeren oder besagte Substitutfrüchte aus Südafrika, China, Argentinien oder Weintrauben aus Brasilien etc. in den Wintermonaten kaufen muss.


    Zur FDP, der Verglich nur deshalb, weil sie dafür steht, alles den Märkten zu überlassen. Was dabei raus kommt, sieht man ja. Die soziale Marktwirtschaft wird vernichtet, weil die Märkte weder sozial, noch ökologisch sind, sondern allein ökonomisch.


    Das obige räumt auch jeder ein, aber damit allein ist es halt nicht getan. Du widersprichst dir auch ein bisschen selbst.

    Wenn du es den prekär beschäftigten zubilligst, dass die Ausübung ihrer Verbrauchermacht stark eingeschränkt ist, solltest du deren Anteil an den Gesamtverbrauchern in Relation setzen, wenn du "den" Verbrauchern die Schuld für den Billigmarkt zuschreiben willst.


    Schau dir mal das da an: https://www.einkommensverteilung.eu/deutschland/


    Demnach liegen die Einkommen von 20-25.000 € p.A und darunter, exakt bei 51,72%. Das heißt, diejenigen, die du nicht für die Dumpingpreise verantwortlich machst, sind in der Mehrzahl. Somit relativiert sich deine "berechtigte" Schuldzuweisung ungemein ;)

    Nimmt man die Einkommen bis 30.000 noch dazu, liegen wir bei 60,7 %.


    Folgendes gilt allgemein!

    Ganz ehrlich, was mich hier bei einigen echt enttäuscht, dass die Meinungsbildungen offensichtlich nicht oft auf Fakten und Recherche basiert.

    Das habe ich in den Anfangszeiten von Politopia nicht so stark empfunden. Da wurden Ansichten noch gut begründet, mit Fakten unterlegt und dargelegt, wie man zu dieser oder jenen Schlussfolgerung gelangt.

    Vieles ist mir schlicht zu oberflächlich, plakativ, mainstreamlastig und Mediengeplapper.


    TM, die sich jetzt bestimmt mal wieder mächtig unbeliebt macht *gg*

  • Du musst das ja nicht lesen oder kommentieren, Tommy, dann brauchst du dich auch nicht zu schämen....ich kommentiere ja auch nnicht deinen, zum Teil abgelassenen weltverbesserischen Dünnschiß, und springe somit auf jeden Zug auf, der gerade vorbeifährt....

    Der Sinn dieses Forums besteht hauptsächlich darin, dass Menschen in Diskussion miteinander treten.

    Das sollte man meinen und wissen und ich behaupte, dass du das auch sehr genau weißt. Da musst du und müssen andere damit rechnen, dass meine Wenigkeit sich berufen fühlt auf die Beiträge anderer User zu reagieren und du solltest dich mental darauf einstellen, dass auch deine Schöpfungen von meiner liebevoll versuchten Zuwendung nicht ausgenommen sein könnten. Umgekehrt rechne ich auch von Beiträgen deinerseits, die sich auf meine beziehen und das kam ja schon gelegentlich vor.


    Natürlich müsste ich das nicht lesen oder kommentieren was du und andere hier zum Besten geben, aber wenn dem so wäre, was soll ich dann noch hier. Und Kontroversen gehe ich selten bis nie aus dem Weg. Ergüsse nur lesen oder einfach zu ignorieren zu versuchen finde ich doof, wenn die so dummdreist daher kommen wie der Beitrag, von deiner Seite, wo m.E. ein sattes Fremdschämen angebracht sein könnte:

    Zitat

    Aber dann nicht vergessen, den "Fuck you Greta" Spruch hinten drauf zu kleben....hab gar nicht gewusst, das es solche Aufkleber gibt...vielleicht finde ich ja einen passenden, gut erhaltenen Nissan Patrol, wo ich den drauf pappen kann....

    Dass eine 16 jährige Jugendliche, die noch optisch eher kindlich daherkommt, sich übersetzt ficken soll, ist nun weder nett noch anständig. Wenn sich olle Knaben über eine Frau in der Gestalt eines eher noch-Kindes aufregen und solche Sprüche raushauen, dann darf die Frage erlaubt sein, wie eine solche Reaktion psychologisch erklärt werden kann?


    Löst die mit dem -Forderungen der FFF-Bewegung verbundene Kritik an den unnötig aufgeblasenen automobilen Schwanzverlängerungen Kastrationsängste bei den meist männlichen Haltern dieser gummibereiften Allmachtsfantasien aus?


    Natürlich brauche ich mich nicht zu schämen. wenn ihr die kleine, aber verdammt clevere Greta mit solchen Sprüchen auf Trumpel-Niveau bedenkt. Was mich aber stört ist die bornierte Schamlosigkeit, die ihr euch da erlaubt - die hat dann schon die rote Kelle verdient und da sehe ich meine Kritik als notwendig. Ich habe keinen Bock so einen Krempel unkommentiert stehen zu lassen. Das sollt ihr mitbekommen und das scheint ja geklappt zu haben. Jetzt kannst du dir auch diesen Aufkleber besorgen - wenn du das noch willst. :Hasenarbeit:

  • Doppeltes *g*, g steht für grinsen.

    Also da kannst Du mal sehen, wie schlampig Gunny recherchiert, wenn er noch nicht einmal ein breites Grinsen finden kann. :lol: Und dann will der uns was von Schlapphutgeschichte 8) erzählen. Auch noch über Perlen. :uglytwink: Ich würde ja gerne darauf antworten, aber da bin ich einfach nicht gut genug im recherchieren. Oder zu faul ? :/ Vielleicht... Ich recherchiere ja auch selten nachhaltige Bio-Produkte. Da verlasse ich mich auf meine Frau. Die sagt immer: "Kauf Bio, dann machst Du wenigstens mal was richtig." :zeitung+frau:

  • Zur FDP, der Verglich nur deshalb, weil sie dafür steht, alles den Märkten zu überlassen. Was dabei raus kommt, sieht man ja. Die soziale Marktwirtschaft wird vernichtet, weil die Märkte weder sozial, noch ökologisch sind, sondern allein ökonomisch.

    Wer hat das behauptet ? Nochmal, wenn der Konsument seine Nachfrage nicht steuern will, ist das Resultat auch sein Problem. Kaufverhalten und oder/sogar Boykott stellen eine ziemlich Martkmacht da, wenn man Sie denn nutzt.

    Wow, ok... wir darben, verkaufen die Halbtoten wie bei Monthy Python und ich traumwandle durch Hamburg, durch mein Viertel und die ich jeden Tag in den Läden begegne sind eigentlich Hologramme der lokalen FDP Ortsgruppe.. ( Ach nee, das Büro von denen ist ja nach der letzten Wahlschlappe geschlossen..)

    Ganz ehrlich, was mich hier bei einigen echt enttäuscht, dass die Meinungsbildungen offensichtlich nicht oft auf Fakten und Recherche basiert.

    Das habe ich in den Anfangszeiten von Politopia nicht so stark empfunden. Da wurden Ansichten noch gut begründet, mit Fakten unterlegt und dargelegt, wie man zu dieser oder jenen Schlussfolgerung gelangt.

    Vieles ist mir schlicht zu oberflächlich, plakativ, mainstreamlastig und Mediengeplapper.

    Oh ja, die goldenen Zeiten. Selbst die Begründungen waren damals besser.


    Ich habe meine Ansichten gut begründet und kann die auch aus sehr Erfahrungen im persönlichen Umfeld, in meiner Hilfe anderen gegenüber also nicht nur durch "visuelles" Betrachten.....


    Was mir hier oberflächlich, plakativ und sonstiges daher kommt ist die Ansicht das im Zweifel immer nur die Anderen was richten können und wir an den Umständen sowieso überhaupt keine Schuld haben. Das sind immer nur die Anderen, da wird dann immer nur geraunt gegen die da Oben. Und weiter gemacht wie bisher.

    Und hör mir uff, die Jaquelin's/Justin's bei mir im Viertel sind Handymässig immer up to date, die Nägel klasse gemacht aber Ihre Kinder bekommen trotzdem die letzte Scheiße in den Einkaufswagen gelegt. Und nee, das ist bei den Verwandten die wir unterstützen genauso. Die könnten mit Ihrer zugegeben weniger Kohle was machen oder sogar noch nachhaltiger wirken, tun Sie aber nicht. ( Wieviel mal habe ich den Spruch auf Verweis auf den Kinderklamottenflohmarkt gehört: Nee, soviel Würde hab ich, das muss alles neu sein... etc. pp. )


    So, war das jetzt genug FDP Gestammel ?

    Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind

  • Vielleicht sollten wir über dieses Thema mal einen Fred aufmachen....und mal klären, warum ein Entwicklungsland eben ein Entwicklungsland ist und warum viele Staaten, z.B. Deutschland eben keines ist....

    So ganz nebenbei könntest auch du dann mal eine Dyl U. Analyse abgeben, warum WIR unseren Wohlstand auf Kosten der Entwicklungsländer genießen können …………...

    Vielleicht müsste man dazu die letzten 500 Jahre europäischer Geschichte aufrollen, mittels derer die Welt in Kolonien und Herrscherstaaten unterteilt wurde, wodurch umfassende gesellschaftliche Entwicklungsprozesse in den heutigen Entwicklungsländern und sogar Schwellenländern unterbunden wurden. Die antikoloniale Befreiungsbewegung hat bis heute versagt. Sie wurde über den Neokolonialismus und mittels der weltweit agierenden Konzerne sowie der Kapitalgruppierungen in ein Abhängigkeitsschema gepresst, das freie Entwicklung unterbindet. Hinzu kommt, dass die Nationalstaaten den global agierenden Kräften nichts entgegensetzen können. Sie sind zu Erfüllungsgehilfen der Kapitalinteressen verkommen.

  • ...

    Und natürlich werden irgendwann diese Einzelhandelsketten Preise bestimmen. Aber dann wird gejammert.

    Irgendwann ist heute, und war auch gestern schon. Das liegt nicht in der Zukunft.

    Libertarismus. Eine einfältige rechte Ideologie, die sich ideal für diejenigen eignet,

    die nicht in der Lage oder nicht bereit sind, über ihre eigene soziopathische Haltung hinauszusehen.

    * Iain Banks

  • ( Wieviel mal habe ich den Spruch auf Verweis auf den Kinderklamottenflohmarkt gehört: Nee, soviel Würde hab ich, das muss alles neu sein... etc. pp. )

    Ich kenne das gut, weil meine Frau seit die Kinder klein waren diese Frauen-Kinder-Klamotten-Basare mit organisiert. Unsere Kinder haben fast nur solche Sachen getragen, auch wenn wir das Neue hätten kaufen können. Bei denen, die über Second-Hand Klamotten die Nase rümpfen, kannst Du da überhaupt nichts erreichen. Für die ist das irgendwie mental mit sozialem Abstieg und Zumutung verbunden.


    Aus diesem Grund sehe ich da auch ziemlich schwarz, allzu viel über den Verbraucher zu erreichen. Sicher ist da viel Gleichgültigkeit und Bequemlichkeit im Spiel und ich nehme mich da nicht aus. Um das Klima zu retten, würde ich deshalb nicht auf die Konsumenten setzen.