Extinction Rebellion

  • Die "Klimakapitalistenindustrie" sitzt ja schon in den Startlöchern.




    Es geht immer um Geld! Und wenn man genug Geld in die Hand nimmt, kann dem Klimaproblem durchaus schneller gegen gesteuert werden. Nur mit Geld kann das geregelt werden.

    Das wird aber sehr teuer und betrifft auch die Wirtschaft, da man dieser ein sehr sehr enges Korsett anlegen muss, damit die umweltvernichtende Ressourcenverschwendung aufhört.

    Und ohne Verbote geht es aus meiner Sicht auch nicht.

    Möglichkeiten wären:

    Landwirtschaft umkrempeln. Förderung bei nachhhaltiger Bewirtschaftung.

    Regionale Versorgung und Kleinflächen fördern.

    Seet-Bombs für Blühstreifen an Äckern und in Städten bereit stellen.

    Biotope ausbauen, Moore schützen

    ÖPNV kostenlos, oder stark verbilligt anbieten und schnell ausbauen.

    Gebäudesanierungen stark bezuschussen.

    Solaranlagen auf jedes Dach. Mini Windräder in Gärten fördern.

    Internetausbau massiv vorantreiben, damit mehr Heimarbeitsplätze möglich sind und Pendelfahrten verringert werden.

    Auch alternative Verbrennungsmotoren, bzw. Kraftstoffe fördern. (Siehe anderer Thread)

    Die Kürzung der Biobutanol Förderung rückgängig machen Alternative Biomethan?: Die deutsche Politik setzt einseitig auf Elektromobilität | BR.de

    Verpackungsverordnung ändern und Mischverpackungen verbieten, damit sie recyclebar werden.

    Anzahl der Kunststoffarten stark einschränken.

    Müllexport verbieten.

    Mikroplastik verbieten.

    Plastiktüten und unnötige Plastikverpackungen verbieten (Äpfel, Bananen, Gurken, Suppengrün etc.).

    Jedem Bürger eine Stoffeinkaufstasche spendieren und Säcke für Gemüseeinkauf.

    Handel darauf hinweisen, dass es erlaubt ist, Fleisch, Wurst und Käse in mitgebrachte Behälter zu füllen.

    Massentierhaltung verbieten.

    Überproduktionen eindämmen.

    Wegwerfen von Lebensmitteln steuerlich bestrafen.

    Einfuhrstopp stark umwelt- und gesundheitsschädlicher Produkte.

    Klare zuverlässige "Verbraucherlabels".

    Unnötigen Verwaltungsaufwand und Papier sparen, doppelseitiges Drucken als Pflicht.


    Es gibt sicher noch tausende Möglichkeiten, aber dazu muss man an die Industrie und Handel ran und jede Menge Geld in die Hand nehmen.

    Allein das macht klar, dass alle Bemühungen scheitern müssen. Denn die heilige Kuh Kapital und Gewinn ist unantastbar.

    Oberpeinlich, dass viele afrikanische Staaten vormachen, wie einfach ein Plastikverbot ist (Kenia, Ruanda, Mauretanien, Marokko, Tansania...)


    TM, die schockiert ist, wie viele junge Familien so wenig tun und sei es nur, auf die Müllüte für den Verpackungsmüll zu verzichten, weil es halt bequemer ist, eine Plastiktüte in den Mülleimer zu werfen, statt den Müll direkt aus dem Mülleimer in den Mülleimer zu werfen.

  • Es geht immer um Geld! Und wenn man genug Geld in die Hand nimmt...

    Was mich an dieser ganzen Sache extrem nervt ist das Schwarz/Weiß Jung versus Alt Spiel was sich einige Werber für diese Kampagne mit ausgetüftelt haben. Aber vielleicht ist das mittlerweile Zeitgeistig, man muss auf das Wenn ohne Aber gehen um hip zu sein, natürlich um abzulenken. Denn eigentlich ist es ja so das die meisten 2 Punkt Nuller Start upper und Neu Entrepreneure, also die nichtmal 10 Jahre älter sind als Greta, heutzutage von den Alten alles abgeguckt haben. Und damit meine ich nicht mal von meiner oder meines Vaters, sondern teils von der Charles Dickens Generation wenn es darum geht Geld auf den Rücken andere oder der Allgemeinheit ansich zu machen. Der Beschiß ist sogar noch grösser als zu meiner Zeit, nur charmanter verpackt.

    Damals hätten wir uns das gar nicht erlaubt, bzw. was heute von den Grinse Smarties verkauft und von vielen Möchtegern Teilnehmern geschluckt wird. Damals, also in den 1970er80ern hieß so ein Broterwerb bzw. das zu erwartende EInkommen noch Drückerkolonne. Funktionierte Klasse mit einem billigen Prdoukt, einem Schläger und einem ranzig versifften VW Bulli. Heute geschieht das mit viel Buhei um neue Medien, Digitalisierung etc. auch wenn das hier einige Berufsjugendliche nicht gern hören wollen.

  • Ich muss zur Verteidigung von Startups, bzw. Generation Y anführen, dass die nicht so viel labern, auch nicht so viel demonstrieren wie wir Kinder der 80er, sondern machen.

    Sie gehen ganz andere, moderne Wege der Unternehmensführung. Der Trend geht Richtung Gemeinschaft und Nachhaltigkeit.

    Sei es das Growdfunding, Gemeinschaftsbüros und Leihbüros, Solarenergie nutzen, flache Hierarchien und echten Teamgeist, Einbindung jedes Arbeitnehmers, gemischte Teams, Homeoffice, Kinderbetreuung, Ruheinseln, gute Kantinen......


    https://www.companisto.com/de/…durch-gruene-startups-280

    Zitat

    Nachhaltigkeit durch „Grüne“ Startups


    http://www.business-on.de/werd…die-politik-_id55119.html

    Zitat

    Fast die Hälfte von ihnen sieht in der Gründung eines eigenen Unternehmens den besten Weg, ihren eigenen beruflichen Ambitionen gerecht zu werden. Für 20 Prozent steht dieser Anspruch in direktem Zusammenhang mit dem Wunsch, die Welt zum Besseren zu verändern. 18 Prozent geht es vor allem um Anerkennung: Sie wollen etwas schaffen, das die Menschen wertschätzen.

    https://www.gruender.de/gruene-startups/

    Zitat

    Seit 2010 hat Climate-KIC europaweit schon mehr als 500 Startups unterstützt und gefördert. Dazu zählen unter anderem auch die folgenden drei Startups, die mit ganz unterschiedlichen Ansätzen Alternativen zu herkömmlichen Unternehmen bieten und versuchen, damit ihren Teil zum Klimaschutz und zu einer zukünftig grüneren und nachhaltigeren Welt beizutragen:


    https://www.zukunftsinstitut.d…_generation_y_signium.pdf

    EDIT: Den hier noch http://innovation-evangelists.…n_der_Arbeitswelt_4.0.pdf


    TM, die ganz bewusst nicht zu denen gehören will, die sagt "Die Jugend ist verkommen"

  • Das eigentliche Thema sollte der Kapitalismus sein. Die profitorientierte Produktionsweise zerstört den Planeten auf absehbare Zeit, so dass er unbewohnbar wird. Sollte die Aufmerksamkeit sich nicht lieber darauf richten diese Produktionsweise zu beenden und irgendwie sinnvoll abzulösen ?

    Jede Produktionsweise muss gewinnorientiert sein, sonst täte keiner was, nicht mal Alexa.



    "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber"

  • Gewinnorientierung bedeutet aber nicht Gewinnmaximierung.

    Was aber von vielen Unternehmern völlig anders gesehen wird.Da ist nicht die Gewinnoptimierung,sondern schlicht die alleinige Maximierung gefordert und die Leute tun alles,um dies Ziel zu errechen.Meist auf Kosten anderer.

    Kopp hoch und wenn der Hals ooch dreckig ist!

  • So viele Forderungen nach Verboten, und kein Widerspruch ... :sifone:

  • Ich muss zur Verteidigung von Startups, bzw. Generation Y anführen, dass die nicht so viel labern, auch nicht so viel demonstrieren wie wir Kinder der 80er, sondern machen.Sie gehen ganz andere, moderne Wege der Unternehmensführung. Der Trend geht Richtung Gemeinschaft und Nachhaltigkeit.

    Sei es das Growdfunding, Gemeinschaftsbüros und Leihbüros, Solarenergie nutzen, flache Hierarchien und echten Teamgeist, Einbindung jedes Arbeitnehmers, gemischte Teams, Homeoffice, Kinderbetreuung, Ruheinseln, gute Kantinen......

    Das ist wohl richtig und es gibt bestimmt viele die so agieren. Ich könnte Dir aber auch viele Beispiele aus den Gamer Start ups nennen, den diversen Ebay-Klonen, den es-geht-noch-billiger-de.'s, den Ich-bin-so-blöd-und-weiß-nicht-was-ich-anziehen-soll-com's, den ganzen technischen Supports oder neu gegründeten, willigen Outsourcingbuden großer Unternehmen, den diversen Essensbestell-Lieferklitschen wo es Abertausende von Kunden jeden Tag egal ist woher die Marge überhaupt kommt.

    - ich brachte es mal hier anhand einer schönen Deutschlandfunksendung wo genau diese Jungpioniere ganz unverblümt einen erzählen das Ihre Billighonorare, Ihre Anstellungsmodi ohne KV etc. pp. an teils studierte Jung- ITler praktisch der Übergang zur vollen Digitalisierung darstellen -


    Worauf ich hinaus will, hier sind schon unzählige Heerscharen von unter 30 Jährige Unternehmern am Werk die gerade eben eine Brandrodung einer gerechten Teilhabe von Arbeitnehmern in den Wirtschaftskreisläufen am Laufen haben. Und dann kommen mir noch die diversen Techjunkies einher und erzählen das diese neue, smarte Digitalwelt so irre Zukunfstweisend ist wenn Konsumentenseitig alles nur noch bequem am Smartphone erledigt werden kann und die einst händisch/manuellen Arbeitsprozesse dann ja wegfallen. ( das mal als "et al" gesehen )

    (Auf Nachfrage für das zukünftige Lohn und Brot für diese ja eklatant werdenen freien Arbeitspositionen höre ich als alter Sack bis dato nichts, oder als Kröhnung... bedingungsloses Grundeinkommen.....)


    Also nochmal - siehe Beitrag #22 - bringt es mich ein bisschen auf besagte Palme wenn bei der FfF oder der "Extenson"Bewegung das Schlechte, das Versagen ( für deren Zukunft ), der vorherigen Generationen gesucht wird. Das ist mir zu billig, das ist Nebelkerzenartig weil die Wirtschaftsmodelle der letzten Generation vor Greta in toto teils noch schlimmer sind als das was da vor war.


    Und daher bin ich bei solchen einfachen Strickmustern ( hier jung gegen Alt ) alarmiert in der Richtung weil sowas immer gern einen "Zweck" erfüllt.

    Hier kann es durchaus sein das viele Alte ja nicht nur erzählen können das man früher nicht aufs Klima geachtet hat ( obwohl das ja nun seit den 80er Jahren ein stätige wachsendes Thema war ) aber das es in deren Zeit z.B. sowas wie eine SOZIALE Marktwirtschaft gab. Das es ein wesentlich breiteres Auskommen für alle existierte. Also einen Zustand der schon seit ca. 20 Jahren nicht mehr existiert und weiter im Nebel des Vergessens gebracht werden möchte.

    Denn eins ist wohl klar, wenn der derzeitige Hype um das Klima abkühlt (..) wird die Nachfolge der Y (??) Generation, also die FfF vor einem noch viel grösseren Dilemma stehen.

  • Gruppen einer Gesellschaft gegeneinander auszuspielen ist und war schon immer übel.

    Nur in diesem Fall haben die jungen Leute leider recht! Wir, die Eltern sind verantwortlich für das aktuelle Geschehen und haben für unsre Nachkommen zu sorgen.

    Wir, die "Alten" haben es verbockt und nicht wirklich gegen gesteuert.

    Kinder haften für ihre Eltern? Offensichtlich ja.


    Problem und gleichzeitig Chance sehe ich schon immer in der Bequemlichkeit, um nicht zu sagen Faulheit des Menschen.

    Sie ist und bleibt für mich eine der Hauttriebfedern für Entwicklung und Innovation. Danach kommen Neugier und Profitgier. Dazwischen liegt etwas wie Idealismus und Gemeinsinn.

    Hinzu kommt das Problem der Zeitersparnis. Wer 3 Std. Arbeitsweg hat, will nach 12 Std. die restlichen 4 Std. Freizeit möglichst effektiv nutzen. Wer sollt da auf die ÖPNV umsteigen?

    Onlineshopping ist ein riesiges Problem. Ich lehne es in dem Ausmaß wie er genutzt wird auch ab.

    Internet ist geil und ich will es nicht missen. Wenn ich hier sitze und schreibe belastet das meine Ökobilanz aber beträchtlich.


    Das perverse an der Sache ist letztlich doch "nur", dass wir seit Jahrzehnten den technischen Stand haben, diesen Energiehunger ressourcenschonend zu gestalten, die Umweltverschmutzung und -ausbeutung drastisch reduzieren könnten.

    Wer sind die "Schuldigen"? Die Wirtschaft und Industrie, der das egal ist, Der Kapitalismus, die Politiker, die es nicht schafften, dass eine echte soziale Marktwirtschaft einkehrt, die Verbraucher die unkritisch alles annehmen, was man ihnen hin wirft?

    Der Finanzmarkt-Kapitalismus hat gesiegt und dessen Denkweisen über Jahre und Generationen in uns eingebrannt. Konsum macht glücklich, hat ein enormes Kompensationspotential für Frust.

    Die Kommunikationsverarmung durch virtuelle Medien tut ihr Übriges.


    TM, die Romane schreiben könnte bezüglich dieser komplexen Zusammenhänge

  • Gruppen einer Gesellschaft gegeneinander auszuspielen ist und war schon immer übel.

    Nur in diesem Fall haben die jungen Leute leider recht! Wir, die Eltern sind verantwortlich für das aktuelle Geschehen und haben für unsre Nachkommen zu sorgen.

    Wir, die "Alten" haben es verbockt und nicht wirklich gegen gesteuert.

    Kinder haften für ihre Eltern? Offensichtlich ja.

    Aber genau das ist doch nur eine Seite der Medaille bzw. immer schön opportun wenn man mit der jetzigen Informationsmenge, mit dem derzeit laufenden Wissenstand in die Retro geht. Das ist im höchsten Maße unredlich und wird dem überhaupt nicht gerecht.


    Und mit keinem Jota - deswegen ja auch das vehemente "hört man den Alten nicht mehr zu" unter welchen Szenarien die Menschen in dieser Zeit gelebt oder politisch aktiv waren - Eben ! Da war die imanent real existierende, physische Bedrohung duch den kalten Krieg, die Wiederaufrüstung, Atomraketen etc. und der sich dadurch ergebene gesellschaftliche Diskurs, dann die Atomkraftdiskussion und der Kampf dagegen , dann Tschernobyl ( ich erinnere mich das ich ganz frischverliebt damals mit Ihr im Regen getanzt habe...) .....


    Oder wenn man von einer Polizei-wir-suchen-den-Christian-Klar-Truppe mit entsicherter Maschinenpistole kontrolliert wirst.


    Diese nur ein wenig angerissenen Aspekte möchte ich darbringen wenn es darum geht die "Älteren" hätten sich mal ums zukünftige Klima kümmern sollen. Mag auch richtig sein, nur sollte man dabei nicht vergessen das jene Zeiten in Ihrer Aktualität etwas hatten der akuten Aufmerksamkeit bedurften. Und das war in der Gesamtansicht nicht ohne.


    Also, und dann kommen wir zu einem viel wichtigeren und essenzielleren was die gute Y oder FfF Generation hier jeden Tag aufs Brot geschmiert bekommen muss wenn solche Vorwürfe rumgeistern : Die damaligen Kommunikations und Informationsweitergabe....


    Um das mal in einen Satz zu bringen : Heute kann jeder Klimaretter "live" den Eisbären im Stockholmer Zoo beim furzen auf dem Smartphone zuschauen, Anfang der 1980er gab es den nach Spiritus stinkenden Matrizendrucker und das Schnurgebundene Telefon (mit wiederwahl funktion).....


    Zum Ende, zur generellen Ablederung gehört immer ein bisschen Wissensstand. Um es mal mit einem 14 Jährigen ( auch FfF Gänger ) zu halten der bei uns mal zu Besuch war und einen Blick auf meine Ahnengalerie warf:


    Er: "Ohh, Dein Opa war in der NAZIarmee und dann war er also auch ein NAZI, nee ? "

    Ich: "Nein, weder das eine noch das andere."

    Er "Hähh ?"

  • Und mit keinem Jota - deswegen ja auch das vehemente "hört man den Alten nicht mehr zu" unter welchen Szenarien die Menschen in dieser Zeit gelebt oder politisch aktiv waren - Eben ! Da war die imanent real existierende, physische Bedrohung duch den kalten Krieg, die Wiederaufrüstung, Atomraketen etc. und der sich dadurch ergebene gesellschaftliche Diskurs, dann die Atomkraftdiskussion und der Kampf dagegen , dann Tschernobyl ( ich erinnere mich das ich ganz frischverliebt damals mit Ihr im Regen getanzt habe...) .....


    Oder wenn man von einer Polizei-wir-suchen-den-Christian-Klar-Truppe mit entsicherter Maschinenpistole kontrolliert wirst.


    Diese nur ein wenig angerissenen Aspekte möchte ich darbringen wenn es darum geht die "Älteren" hätten sich mal ums zukünftige Klima kümmern sollen. Mag auch richtig sein, nur sollte man dabei nicht vergessen das jene Zeiten in Ihrer Aktualität etwas hatten der akuten Aufmerksamkeit bedurften. Und das war in der Gesamtansicht nicht ohne.

    Für die meisten waren Kalter Krieg , Kernenergie oder RAF genauso abstrakte Bedrohungen wie heute der Klimawandel. Allerdings waren diese Themen bereits Ende der 90er erledigt. Der Vorwurf, mal auf deutsche Verhältnisse projiziert und konkretisiert, lautet eher: Da hat sich Frau Merkel seit 14 Jahren als Klimakanzlerin zu profilieren versucht und dabei das Thema nur ausgesessen. 2005 hat man sich an dem Rückgang der CO2-Emissionen gegenüber 1990 berauscht und die These vertreten, das wird schon irgendwie genauso weiter gehen, dabei lag die Ursache lediglich in der Abwicklung der DDR-Industrie.

  • Viele dieser Maßnahmen wären ohne viel Geld in die Hand zu nehmen durchsetzbar, weitere würden die Bürger selbst finanzieren und die Wichtigste Verschwendung von Geld, Kapital sowie Ressourcen, das weltweite Wettrüsten, hast Du leider nicht genannt!

  • Viele dieser Maßnahmen wären ohne viel Geld in die Hand zu nehmen durchsetzbar, weitere würden die Bürger selbst finanzieren und die Wichtigste Verschwendung von Geld, Kapital sowie Ressourcen, das weltweite Wettrüsten, hast Du leider nicht genannt!


    Viele dieser Maßnahmen wären ohne viel Geld in die Hand zu nehmen durchsetzbar, weitere würden die Bürger selbst finanzieren und die Wichtigste Verschwendung von Geld, Kapital sowie Ressourcen, das weltweite Wettrüsten, hast Du leider nicht genannt!

    Gut, dass du das ergänzt. Meine Liste war ja auch lange nicht vollständig. Die geht ins Uferlose, wenn man alles nennen möchte.


    Hier auch etwas ältere Daten und Fakten dazu: https://www.wissenschaft-und-f…/seite.php?artikelID=0878

    Die aktuellen Wert dürften weit darüber liegen :(


    TM, Rüstung sollte nur für den Bedarf des eigenen Landes erlaubt sein und Exporte grundsätzlich verboten werden

  • Zumindest sind damals abstrakt mehr Leute dagegen auf die Strasse gegangen als heute.

    Und mehr Leute zur BW....


    Ich kann mich noch an den Spruch in der GFM Rommel Kaserne erinnern....


    "Panzersoldaten dienen in Lippes Garnison Augustdorf"....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....



  • Das perverse an der Sache ist letztlich doch "nur", dass wir seit Jahrzehnten den technischen Stand haben, diesen Energiehunger ressourcenschonend zu gestalten, die Umweltverschmutzung und -ausbeutung drastisch reduzieren könnten.

    Haben wir die tatsächlich? In manchen Fällen - vielleicht. In der Mehrzahl der Fälle - klares nein! Nicht in Deutschland und erst recht nicht auf der ganzen Welt. Erschwerend kommt hinzu, dass viele dieser vermeintlichen Lösungen bei genauerer Betrachtung auf Grund von Nebenwirkungen eben nicht zukunftsträchtig sind, ökologisch oder ökonomisch nicht darstellbar sind, einfach an Physik scheitern oder daran, dass sie aus anderen Gründen heraus von der Mehrheit der Gesellschaft abgelehnt werden. Da spreche ich nur von Deutschland, nicht von der EU oder der ganzen Welt. Auf diesem Gebiet ist jegliche Vernunft verlustig gegangen.

  • Da spreche ich nur von Deutschland, nicht von der EU oder der ganzen Welt. Auf diesem Gebiet ist jegliche Vernunft verlustig gegangen.

    Und keiner will's begreifen.....

    Allemagne? C'est un grand Bordel néolibéralement conservateur Merkel'scher l'empreinte


    AMERIKA......oder..... Alles was die Welt nicht braucht....oder....Spiel nicht mit den Schmuddelkindern....



  • In der Mehrzahl der Fälle - klares nein! Nicht in Deutschland und erst recht nicht auf der ganzen Welt.


    Kannst du Beispiele nennen?

    Wir können aus Sonne, Wind und Wasser Energie produzieren. Alternativen Sprit herstellen.

    Wir können recyceln, wir haben zig umweltverträgliche Plastikarten.

    Es wird viel Energie, die genutzt werden könnte nicht genutzt. Sie es Fäkalien, Abfackelung der Gase bei Erdölgewinnung, Gipsherstellung und und und.

    Energie schlicht verschwendet. Allein die Dämmung von Gebäuden. Niedrigenergiehäuser zeigen wie es geht. Es gibt viele Projekte, wo ganze Siedlungen fast alels recyclen und sich autonom mit Energie versorgen und sogar das Abwasser klären.

    Es gibt strengen Ökotourismus. Der Umweltschutz könnte bei weiten besser laufen.


    Ich mag jetzt ausnahmsweise nicht ewig lange recherchieren.

    https://www.igb.fraunhofer.de/…r/umwelt-und-energie.html


    TM, die echt interessieren würde, warum die aktuelle Technik nicht zum Ressourcen- und umweltschonenderen Einsatz verhelfen würde

  • Aber genau das ist doch nur eine Seite der Medaille bzw. immer schön opportun wenn man mit der jetzigen Informationsmenge, mit dem derzeit laufenden Wissenstand in die Retro geht. Das ist im höchsten Maße unredlich und wird dem überhaupt nicht gerecht.


    ...

    Du hast Recht. Mir wäre es in den Siebzigern überhaupt nicht in den Sinn gekommen, dass Umweltsünden irgendwie globale Auswirkungen haben könnten. Für mich waren die zu der Zeit lokal. Ich schimpfte über den stinkenden und oft ziemlich bunten Qualm aus den Fabrikschloten, über die Kloake die sich Rhein nannte oder wenn ich gezwungen war hinter einem alten Diesel oder Zweitakter herzufahren. An eine Klimakatastrophe dachte ich dabei nicht.

    In den Siebzigern hatte man noch Angst vor der nächsten Eiszeit. Wenn wir mal bei der Umwelt bleiben und die Politik weglassen, dann kam das Waldsterben, Tschernobyl und das Ozonloch und Ende der Neunziger ging es dem Wald besser, das Ozonloch schloss sich wieder, die Wildschweine verarbeiteten den atomaren Fallout in den Wäldern und den allseits befürchteten Peak Oil, also das Versiegen der Ölquellen, gab es auch nicht. 2010 hättest Du mich noch bei den Klimaleugnern einordnen können. Ich nahm das nicht so ernst und von dem was ich las, konnte ich mir lange keine wirklich gefestigte Meinung bilden. Ich lese ja keine wissenschaftlichen Abhandlungen. Konnte ich also vor 30 Jahren wissen, auf welche Katastrophe wir zusteuern ? Nur theoretisch, sehr theoretisch. Aus diesem Grund würde ich mich dafür auch nicht anmachen lassen. Ich war, so betrachtet, nicht viel früher schlau als Greta.


    Klar kann man sich hinstellen und sagen: Wenn Du dich mehr bemüht hättest, hättest Du es früher wissen können. Hätte hätte, Fahrradkette. Wer hat das schon gemacht ? So etwas muss von den Medien und der Politik kommen und man kann nicht einfach so die Allgemeinheit dafür in Haftung nehmen. Letztlich kann man sagen, dass Medien und Politik hier voll versagt haben. Ohne das I-Net, wäre das immer noch kein großes Thema.